Naja, das ist wohl ein bisschen übertrieben. Nachdem ich aber in mein Blog auch alte News-Einträge aus meinem früheren Board übernommen habe ist der älteste Blogbeitrag vom Montag, 1. September 1997, 14:09 Uhr und mit…
Kommentar hinterlassenKategorie: Blog
In der Ausgabe Februar 2006 erschien im POCKET PC MAGAZIN mit dem Titel "Verbindung mit der Apple Welt" ein Testbericht zu MissingSync 2.0.2, dessen Autor ich bin. Mit freundlicher Genehmigung des Bikini Verlags (als Herausgeber des Magazins) kann ich den Artikel in meinem Blog veröffentlichen. Herzlichen Dank dafür.
Hinweis: Im Bikini Verlag erscheinen die Magazine
- POCKET PC MAGAZIN als Fachzeitschrift für PocketPCs und Windows Mobile Geräte
- Notebook, Organizer und Handy mit Fachartikeln zu den drei genannten Gerätetypen
Unter http://www.pocket-pc-magazin.de/software/ gibt es viele der jeweils besprochenen Softwareprodukte mit bis zu 10 % Rabatt zu erstehen.
Und nun zum Testbericht:
In der Zeit in der ich einen Palm Tungsten T3 besessen habe war ich auch etwas aktiver in der Palm User Group Wien (PUG Wien). Diese PUG gibt es noch immer. Kozis Homepage hat der…
3 KommentareLang ist es her, dass ich über die Blogengine b2evolution berichtete. Mit 17. August 2006 ist nun ein Meilenstein, nämliche die Version 1.8.1. RC (Release Candidate) namens "Milestone" herausgekommen. Wer es einmal ausprobieren möchte, für…
Kommentar hinterlassenNachdem ich meinen MDA compact nicht mehr verwende wollte ich nunmehr PocketMac als Sync Programm loswerden. Ich habe zwar deinstalliert was geht, aber noch immer wollte iSync eine Verbindung aufbauen und auch das Icon von…
1 KommentarHinweis: Im Bikini Verlag erscheinen die Magazine
- POCKET PC MAGAZIN als Fachzeitschrift für PocketPCs und Windows Mobile Geräte
- Notebook, Organizer und Handy mit Fachartikeln zu den drei genannten Gerätetypen
Unter http://www.pocket-pc-magazin.de/software/ gibt es viele der jeweils besprochenen Softwareprodukte mit bis zu 10 % Rabatt zu erstehen.
Und nun zum Testbericht:
Entschuldigt, wenn ich euch schon wieder mit einem neuen Äußeren von "Nur ein Blog" quäle. Ich bin noch immer auf der Suche nach etwas, das funktionell, schlicht aber auch (in meinen Augen) gut aussieht. Das…
4 KommentareDas "elbewerk" steht weder an der elbe, noch ist es eine Form von Kraftwerk. Lassen wir am besten Stefan Domanske (den Schöpfer von elbewerk) zu Wort kommen (Zitat): elbewerk ist eine lose Sammlung von nützlichem…
Kommentar hinterlassenSie nannten ihn Maxi Böhm und er wollte doch auch als Max Böhm anerkannt sein… rose-factory bringt uns heute den Text einer berührenden Rede dieses Mannes.
1 KommentarWer über iTunes oder Audible ein Hörbuch ersteht, der hat es leicht. Einfach die Datei mit dem iPod synchronisieren und schon findet sich das Hörbuch auch in der Kategorie "Hörbücher". Das hat den Vorteil, dass man das Hörbuch nicht bei den gespeicherten Musikstücken findet und andererseits – das ist wohl wesentlicher – der iPod bzw. iTunes sich die Stelle merken, an der man eine Hörpause eingelegt hat. Ruft man das Hörbuch wieder (auch bei zig anderen Musikstücken dazwischen) auf, dann setzen iPod/iTunes das Hörbuch an der zuletzt gehörten Stelle fort. Während des synchronisierens teilen sich iTunes und iPod auch diese Pause mit, sodass man ein in iTunes pausiertes Hörbuch im iPod (und natürlich auch umgekehrt) genau an dieser Stelle fortsetzen kann.
So habe ich natürlich gleich mein erstes Hörbuch auf CD (Danke an H.R.) in iTunes eingespielt. Doch siehe da, mit iTunes-internen Mitteln lassen sich die MP3s nicht als Hörbuch markieren. Nach einigem lesen und surfen bin ich aber auf eine recht gute Lösung gekommen (die in Teilen aber nur für MacOS gilt).
Für iTunes bzw. iPod erkennbare Hörbücher müssen im m4b Format vorliegen, dass von Audible geschaffen wurde. Wie kommen wir von der CD dorthin? Also, kurz und nicht sehr technisch:
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