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iPhone oder doch – Teil 2: Erste Erfahrungen

Schneller als gedacht habe ich nun zugeschlagen. Seit dem 4.12. bin ich im Besitz eines Apple iPhone 16 GB. Das ich in den letzten Tagen einiges probieren, Applikationen installieren und mit dem Nokia N95 8 GB vergleichen musste, ist natürlich klar… Nachfolgend ein paar Eindrücke aus den ersten Tagen. Da es schon genügend Testberichte zum iPhone gibt, kann ich mich auf eine ganz punktuelle und subjektive Betrachtung einlassen.Ich greife dabei auf meine ersten Überlegungen im Artikel iPhone oder nicht – Teil 1 zurück und werde sie hier um meine ersten Erfahrungen ergänzen.

Social Networks

Kein Vergleich mit den Nokia N95 Applikationen. Facebook, Xing, Netlog und Co. lassen sich damit auch mobil nutzen. Da machte es sogar Sinn einen Kontakt über XING zu suchen und über dessen Kontaktdaten ihn anzurufen. Zu Twitter habe ich über Twitter (klingt gut 🙂 einige Kommentare zu „Twitterific„, „NatsuLion“, „TwitterFon“ und „Tweetie“ erhalten. Twitterific hatte ich zwei Tage in Erprobung, dann kam NatsuLion dran. Diese Applikation bietet einige interessante Features. So kann man auch zwei oder drei Personen gleichzeitig anworten wenn sie mit „@“ im Tweet genannt sind. Externe Links werden in einem eigenen Browserfenster geöffnet, sodass man rasch zu NatsuLion zurückkehren kann. Bisher ist die Applikation gratis und hat auch ein Pendant am Mac. Das kostenpflichtige Tweetie wie auch Twitterfon bieten jedoch ebenso massenhaft Funktionen und sind den PC/Mac Applikationen mehr als gleichwertig. Zu diesem Thema werde ich noch einen eigenen Artikel schreiben.

Tippen

Das Tippen von Texten ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig. Aber nach zwei Tagen bin ich schon um einiges schneller. Die automatische Wortergänzung ist auch meistens recht sinnvoll. Manchmal vergesse ich aber einen unsinnigen Vorschlag „wegzutippen“ und habe ihn statt dem richtigen Wort eingetragen. Nun, Übung macht wohl auch hier den Meister. Praktisch ist, wenn man Tipps findet, wie: Tippt man zweimal auf Leerzeichen wird automatisch ein Punkt und ein Leerzeichen gesetzt. (Daher ackere ich auch gerade das Handbuch durch…) So spart man sich ein wenig Arbeit. Bisher tippe ich nur mit einem Finger. Ob ich das zweihändige (zweidaumige) Tippen wirklich hinkriege…

Klingeltöne und Vibration

Das iPhone kann mehr als ich dachte. Mit den seitlichen Lautstärketasten lässt sich jederzeit die Lautstärke des Klingeltons ändern. Jedem Kontakt ist auch ein spezifischer Klingelton zuordenbar.

Maps

In einem ersten Test habe ich iPhone und N95 8GB nebeneinander gelegt und die Ortung meines Aufenthalts gestartet. Mitten im Zimmer können beide nur einen gewissen Radius angeben, in dem sich das Mobilttelefon befinden soll. Beim ersten mal landete das iPhone einen Volltreffer (auf die Hausnummer genau). In weiteren Versuchen war das iPhone nur ein paar Meter näher am Ziel als das Nokia Gerät.

Auf der Strasse hat das iPhone meinen Standort in Sekunden erfasst und zeigt es in Google Maps perfekt an. Durch den Touchscreen lässt sich der Plan schneller zoomen und verschieben als beim Nokia. Neugierig war ich ob auch die Routensuche für Öffentliche Verkehrsmittel funktioniert. Ja, sie tut es. So kennt Google – zumindest in Wien – auch die Nachtbusse und schlägt entsprechende Routen vor. Damit kann ich mich auch in mir fremden Gegenden gut orientieren. Bei meinen nächsten Reisen werde ich ausprobieren, wie gut das in anderen österreichischen Gegenden funktioniert.

Google Reader

Nachdem ich mir eine Technik des schnellen browsens zugelegt habe, geht das Lesen von Beiträgen rasch von der Hand und wird höchstens durch Ladezeiten gebremst. Was im Nokia gar nicht ging war das weiterleiten von Beiträgen über Google Mail. Im iPhone kann ich sogar jeden E-Mail-Account als Absender wählen. Die Bedienungsphilsophie des iPhone kommt auch hier einfach gut zum tragen.

Kalender und Adressbuch

Die Hoffnung bezüglich Geburtstage wurde erfüllt. Jeder in Kontakte eingetragene Geburtstag wird auch im Kalender angezeigt. Ansonsten kann ich nur schreiben: Es funktioniert. In den Kontakten ist das scrollen in der Liste aller Kontakte mittels Finger sehr praktisch. Das geht um einiges schneller als mit den Cursotasten beim N95.

SMS und MMS

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass mir mein Provider gleich am Anfang eine MMS zustellen wollte, die das iPhone nicht lesen konnte…

Angenehm bei SMS ist, dass „Konversationen“ mit jeder Person in einer Liste von Sprechblasen dargestellt wird. Somit hat man die Kommunikation mit jedem gut im Überblick und das auch über Monate. Während des Tippen einer neuen Nachricht hat man dabei ebenfalls Zugriff auf die Liste. Kleinigkeiten, aber nicht unpraktisch.

Fotos und Videos

Keine Videos. Das war klar. Nun, eigentlich muss es heißen „Das iPhone kann keine Videos aufnehmen“. Abspielen ist kein Problem. Zwar beherrscht das iPhone kein Flash. Ein eigener Youtube Player erlaubt aber die Nutzung dieses populären Videodienstes. Klickt man einen Link (in Safari oder im Mailprogramm) zu Youtube öffnet sich der Player automatisch.

Die Kamera ist – im Vergleich zum N95 – nicht so leistungsfähig. Aber für Schnappschüsse eignet sie sich durchaus. Als Beispiele finden sich meine (mit dem iPhone aufgenommenen) Fotos von der „Eröffnung von WienWeb2.0“ bzw. eine viel größere Anzahl in der Kamerasuche (iPhone) bei Flickr. Die iPhone Kamera hat bekannterweise keinen Blitz. Das gleicht sie aber (begrenzt) durch eine höhere „Lichtempfindlichkeit“ aus. Auf Fotos des N95 8GB (mit ausgeschaltetem) Blitz ist in der Dunkelheit weniger zu sehen als auf dem iPhone. Zumindest ergaben dies ein paar Testfotos.

Während des Syncens des iPhones am Mac wird auch iPhoto automatisch gestartet. Ob man die Fotos importieren will, wird man aber noch immer gefragt. Bis jetzt habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, diese Meldung abzuschalten und den Import ganz zu automatisieren.
Über iTunes lässt sich schnell festlegen ob Fotos aus iPhoto mit dem iPhone gesynct werden sollen, wobei man den Zugriff auf „Alben“ und „intelligente Alben“ hat.

Für manche Situationen praktisch ist die Möglichkeit der Verknüpfung eines Fotos mit den Geodaten des jeweiligen Standortes. Diese werden beim hochladen auf Flickr übernommen und das Foto gleich in der FlickrMap angezeigt. Innerhalb von Gebäuden kann es aber dabei zu Abweichungen kommen (da funktioniert GPS nicht mehr). So sind meine im Museumsquartier geschossenen Fotos doch einige 100 Meter von dem Gebäude entfernt.

Wecker

Ja, den hört man – insbesondere wenn man einen Ton wie „Alarm“ (den nennt Apple so) verwendet. Der Reisewecker ist daher auch weiterhin bei mir nicht nötig.

MobileMe

MobileMe ist derzeit bei mir deaktiviert. Nicht aufgrund des iPhones. Die Sync Applikation am Mac hat jedoch begonnen jeden Abend mit rund 40 KB/Sekunde zwei Stunden lang Daten ins Netz zu schaufeln. Das war mir einfach zu viel und bremst auch meine Downloadgeschwindigkeit. Bevor ich nicht herausfinde, was Mobile Me da macht, kann ich diese Funktion nicht testen.

Bluetooth

Ein erster Test des Bluetooth Headset von Apple war positiv. Die beiden Geräte waren schnell miteinander gekoppelt, die Möglichkeit am Ladekabel auch das Headset anzuschliessen ist praktisch, ebenso die Ladestandsanzeige des Headset am iPhone. Dazu wird es später einen eigenen Bericht geben.

Im Web

Was soll ich noch schreiben. Das ist ein ganz anderes Surfgefühl. Ich bin mit meinen früheren Mobiltelefonen (trotz Browsers) kaum auf Websites gegangen. Zu langsam, zu unübersichtlich und die Bedienung mittels Cursortasten etc. zu schwerfällig. Am iPhone ist das alles anders, das muss man selbst einmal ausprobiert haben. Ich revidiere meine 5 Punkte aus meinem letzten iPhone Artikel und gebe 10 🙂

I Tune the Music

Musik, Hörbücher und Podcasts hören, Videos und Vodcasts ansehen – alles geht so wie ich es im Prinzip schon am iPod 80 GB gewohnt war bzw. noch besser. Die Bildqualität ist gut. Testweise habe ich eine DVD gerippt und auf das iPhone überspielt. So lässt sich ein Kinofilm durchaus auch mal ansehen. Auch hier verschwimmen die Grenzen zwischen lokalem Gerätespeicher, Internet und iTunes am Mac. Podcasts lassen sich auch per 3G oder WLAN abonnieren und herunterladen (und werden zu Hause auf den Mac überspielt). Ob Einkäufe von Musiktiteln über iTunes am Mac oder am iPhone ist auch egal. Spätestens nach der nächsten Synchronisation habe ich diese auf beiden Geräten verfügbar.
Es zahlt sich aus, dass ich die 16 GB Version des iPhone gekauft habe. So gehen sich doch ein paar Dateien mehr aus.

Applikationen

Applikation über den App Store (in iTunes) auswählen, eventuell bezahlen und schon landet diese im eigenen iTunes und wird beim nächsten Sync auf das iPhone übertragen. Bei manchen Programmen muss man noch ein paar Einstellungen vornehmen und das war es. Ebenso lassen sich Apps über den App Store am iPhone laden – die dann wiederum beim syncen zu iTunes am Mac übertragen werden. In Zukunft werde ich hin und wieder einen eigenen Testbericht zu einzelnen Applikationen schreiben. Angefangen habe ich vor kurzem mit dem Blogging Tool „iBlogger„.

Was sonst noch auffällt

Aufgefallen sind mir einige „Kleinigkeiten“, die die Bedienung aber praktischer machen. Schon allein, dass ich beim surfen, twittern,… immer den Statusbalken angezeigt bekomme. So weiß ich welche Verbindungen gerade aufgebaut sind, wie spät es ist (damit ich nicht zu lange mit dem iPhone „herumspiele“ 😉 und wie lange der Akku noch halten wird. Apropos, den Ladezustand zeigt nur ein Balken an. Lieber wäre mir eine Prozentzahl, da diese eine genauere Einschätzung erlaubt. Eine solche Funktion habe ich bisweilen aber nicht gefunden.

Das Thema wird mir aber einen eigenen Artikel wert sein.

Der Vertrag

Es ist Orange geworden. 3G kann ich in meiner Wohnung zwar auch nicht empfangen, aber dafür habe ich ja WLAN. Ansonsten ist der 3G Empfang recht gut und auch die Geschwindigkeit beim surfen, twittern und Co. ist recht gut. Für eine detaillierte Betrachtung braucht es aber noch einige Zeit um Erfahrungen zu sammeln (z.B. wie funktioniert das iPhone in Zügen, auf der Autobahn,…).
Für T-Mobile und Orange Kunden gibt es eine praktische Anwendung im App Store, nämlich „aFuel“. Die App zeigt die aktuellen Freieinheiten, die verbrauchten Mengen und etwaige Zusatzgebühren für die jeweilige Rechnungsperiode. Damit hat man zu jeder Zeit den Überblick. Insbesondere bei der Frage ob man noch genügend Downloadvolumen hat. Denn nach den inkludierten 3 GB (bei Orange) wird es nämlich recht teuer.

Wieder ein Zwischenfazit

Ich bin mit diesem Neuerwerb sehr zufrieden, was man sicherlich aus den obigen Zeilen herauslesen kann. Natürlich hätte ich auch schon zig Verbesserungsvorschläge. Etliche davon wären sicherlich per Software lösbar. Und das ist das interessante am jetzigen iPhone Konzept. Früher habe ich mich immer aufgeregt, dass die Mobiltelefonproduzenten kaum Energie in die Softwareweiterentwicklung stecken. Gute Mobiltelefone hätte man mittels der Software noch besser machen können. Aber statt einer neuen Softwareversion kam gleich ein neues Gerät. Apple stattdessen entwickelt das iPhoneOS permanent weiter. Das iPhone bietet noch einige Reserven, wie z.b. iPhone mit „Jailbreak“ zeigen. Auch Videos wären möglich. Daher wird es spannend was Apple in die nächste Versionen stecken.

Sollte jemand fragen zum iPhone haben, nur her damit. Ich werde mich bemühen diese per Kommentar oder in einem neuen Artikel zu beantworten.

Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

15 Kommentare

  1. Wenn Mobile Me so viele Daten hin- und herschaufelt, dann hast du vieleicht die Synchronisation für die iDisk eingeschaltet. Alles andere sollte eigentlich viel kleiner sein.

    • Danke für den Tipp. Sync war an. Ich habe sie jedoch abgeschalten. Trotzdem ging der Transfer weiter. Werde in Kürze MobileMe in Kürze sukzessive einschalten und schauen, wann das Phänomen wieder eintritt.

  2. Was mir auf den ersten Blick aufgefallen ist:

    1. SMS-Empfangsbestätigung

    Selbstouting: Ich bin ein „Merkel“. Ich schreibe pro Monat etwa 1500 bis 2000 SMS (ja, alle am Handy), abgedeckt durch eine O2-SMS-Flatrate kostet mich das Ganze nur 5 EUR / Monat.

    Das iPhone kann KEINE SMS-Empfangsbestätigungen anzeigen, das ist bei diesem Aufkommen ziemlich tödlich.

    2. Wecker

    In meinem SE W880i kann ich fünf Alarme einstellen, einer klingelt zum Beispiel von Mo-Do morgens um vier Uhr (ja, das ist wirklich EINER der fünf Termine). Frage daher (ich hatte noch nie ein iPhone in der Hand): Kann ich einen Alarm bestimmten Wochentagen zuordnen an denen er zu klingeln hat?

    3. Fotos: Ereignisse syncen?

    Ich könnte mir vorstellen, neben ein paar Alben auch die letzten 10 Ereignisse syncen zu wollen. Das geht wirklich nicht?

    Ralf

    • Zu 1.
      Jedem was einem Spass macht 🙂 Eine Einstellung für SMS-Empfangsbestätigung habe ich bisweilen auch nicht gefunden. Kann das aber eventuell auch Providerabhängig sein?

      Zu 2.
      Ja, das geht. Ein Alarm kann auf Wiederholen gestellt werden. Dabei kannst du jeden Wochentag (oder eben auch mehrere) für diese Wiederholung extra auswählen. Mehrere Alarme sind möglich.
      Daher ist ein Wecken am Mo-Do um 4 Uhr kein Problem.
      Aktivieren kann man noch die Schlummertaste. Drückt man diese beim Wecken gibt das iPhone Ruhe und meldet sich nach 10 Minuten wieder mit einem Weckton.
      Jeder Alarm lässt sich mit einem beliebigen Namen versehen, der auch beim Wecken angezeigt wird. „Ralf, steh bitte auf“ wäre damit als Anzeige kein Problem 😉
      Und wenn dich der Ton „Alarm“ (einer von rund 25 Alarmtönen) nicht aus dem Bett hebt, dann weiß ich es auch nicht 😉

      Zu 3.
      Nein, du kannst nur auf Alben und intelligente Alben zugreifen. Aber mit den intelligenten Alben kannst du ein wenig „tricksen“. Z.B. ein (oder mehrere) int. Album (Alben) in dem die Fotos der letzten x Tage, Wochen oder Monate gesammelt werden. Wenn man mit mehreren Suchbegriffen in einem Album spielt kann man sich ev. auch eine recht gute Sammlung für das iPhone anlegen.

      Wenn du weitere Fragen hast, bitte nur her damit.

      • Nein, providerabhängig ist das nicht. Ich habe noch kein Handy gesehen das diese Einstellung NICHT hat.

        Bei so vielen SMS ist es schon interessant, welche angekommen ist oder nicht. Bei mir wird im „Gesendet“ Ordner jede SMS einzeln abgehakt, wenn der Empfang durch das empfangende Handy bestätigt wurde.

        Ralf

        • Wie geschrieben, ich habe eine solche Funktion noch nie verwendet. Frage ist auch, wie aussagekräftig so eine Bestätigung ist.
          Aber wie auch immer, ich bin tw. fündig geworden. Es gibt (zumindest teilweise) einen Art Workaround. Siehe z.B. „bei iPhone Ticker“:http://www.iphone-ticker.de/2007/12/12/tipp-sms-sendebestatigung-anfordern/.

          Das sind natürlich Infos aus 2007. Keine Ahnung, ob es für das iPhoneOS 2.2. schon was anderes gäbe.

          • Die ist so aussagekräftig, dass ich die Bestätigung genau DANN bekomme, wenn das Handy eingeschaltet wird an das ich die SMS geschickt habe.

            Der Workaround ist scheiße wenn man tausende SMS schreibt. Sorry für das harte Wort, aber ich finde es arm dass eine Funktion, die jedes Billighandy hat, nicht im iPhone drin ist.

            Ralf

            • Alles klar. Ich habe jetzt mal schnell unterschiedliches darüber gelesen, wann diese Bestätigung geschickt wird.

              Wenn du diese Funktion brauchst, dann ist das harte Wort ok 🙂 Nachdem ich diese Funktion noch nie verwendet habe ist das für mich kein Problem.

              JedeR hat andere Anforderungen. Für meine passt das iPhone zu 95 Prozent. Für andere wird es wohl unpassend sein. Daher lese ich auch immer gerne Erfahrungsberichte anderer User, damit ich mir ein breiteres Bild machen kann.

              Praktisch wäre es, wenn einem die Provider (gegen kleines Entgelt) ein Mobiltelefon für ein paar Tage borgen würden. So könnte man mehr erfahren – insbesondere da die Handbücher immer dünner werden und in vielen unklar bleiben.

  3. Kaum bin ich aus dem Urlaub zurück (von dem es einige Fotos geben wird) habe ich eine kleine Überraschung. Ich bekomme ein G1 Mobiltelefon zum Testen. Das besondere am G1 ist, dass es mit Android läuft. Diese Software Plattform basiert auf Linux und wu

  4. Thomas Thomas

    Hallo Robert,

    ich hätte da auch mal eine Frage zum IPhone:

    * Das IPhone hat ja GPS dabei, soll ja anscheinend auch gut funktionieren.
    * Termine lassen sich ja sicherlich auch damit verwalten bzw. mit Outlook synchronisieren?
    –> kann man diese beiden Geschichten auch kombinieren? Ich habe des öfteren so viele Termine an verschiedenen Orten dass ich auf der Suche nach einem Gerät bin dass mich an einen Termin erinnert und mir dann gleich auch die Route dazu anzeigt, womit ich mir also einen Zwischenschritt ersparen würde. Ist das mit dem IPhone möglich?

    bg
    Thomas

    • GPS funktioniert wunderbar und sync von Terminen geht am Mac super. Outlook funktioniert auch, wobei ich keine Erfahrungen damit habe.

      Ein App wie die von dir beschriebene kenne ich leider nicht – aber bei einer 5stelligen Anzahl ist das auch nicht so einfach.

      Der iPhone Kalender hat zwar ein Ortsfeld, aber dieses ist nicht automatisch mit GoogleMaps verknüpft.

  5. Soso, GPS geht also wunderbar. So wunderbar, dass TomTom eine Halterung mit ext. Empfänger rausbringt.

    Guckt euch mal die Ortung in Google Maps an, wenn ihr KEIN Netz habt. Dann seht ihr, wie gut die Ortung über das Mobilfunknetz geht im Vergleich zu GPS.

    Zu Outlook: Geht wohl erst ab Version 2007.

    Ralf

    • Externe Empfänger sind wohl meistens besser. Ich verwende auch Navigon (also ohne Netz) und da habe ich bisweilen auch eine gute Ortung meiner Position gehabt – das iPhone muss aber dann gut plaziert sein – ansonsten ist ein externer Empfänger sicherlich angebracht.

      Wie geschrieben, zu Outlook habe ich keine Erfahrung.

      • Thomas Thomas

        Danke für die Infos an euch beide, ich werd dann wohl vorerst mal ein „normales“ Navi zulegen und mittelfristig dann vielleicht mal selbst so eine Applikation programmieren … wenns die Zeit mal zulässt 😉

        bg
        Thomas

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