Monat: Februar 2013

  • Photowalk Vienna am 15. Juni 2013 (Vorankündigung)

    Ausschlaggebend war eine Mail aus Deutschland. „Beate Firlinger“:http://www.beatefirlinger.at, „Andreas Hafenscher“:http://www.webnfoto.com und ich (bekannt als Photowalk-Trio 😉 haben dann kurz hin- und hergemailt und …

    … am Samstag, den 15. Juni 2013 gibt´s wieder einen Photowalk Vienna. Jede und jeder Fotointeressierte ist herzlich eingeladen dabei zu sein. Und wie immer heisst es

    bq. Beim Photowalk steht der Austausch, der Spass und das kreative Miteinander im Vordergrund. Ob Spiegelreflexkamera, Digicam, Handycam, Analog oder Digital, 0.5 oder 12 Megapixel. All eure Aufnahmegeräte sind herzlich Willkommen. Wer einfach gerne fotografiert und das gerne mal mit anderen ausprobieren möchte, der/die ist eingeladen mitzumachen.

    Uhrzeit haben wir noch nicht genau festgelegt, es wird wohl um 14/15 Uhr herum sein.

    Und nun das wichtigste: Der Ort bzw. die Strecke. Nun, das wissen wir selbst noch nicht. Hier kommt die vorhin genannte Mail ins Spiel. Denn rund um diese Tage kommen ein paar Fotobegeisterte aus Deutschland und wollten von mir wissen, ob es ev. einen Photowalk gibt. Daraufhin haben wir die Gunst der Stunde genutzt und den Termin festgelegt.

    Die deutschen Kollegen suchen dabei „Hinterhöfe, rotten places, morbider Charme …“ oder ganz spezielle Wienplätze, außerhalb der klassischen Wienaufnahmen.

    Nun, die „wisdom of the crowd“ wird doch sicherlich gute Ideen haben. Diese Ideen und unsere eigenen legen wir dann auf den Tisch und wählen eine aus. Dann gibt es auch genaue Uhrzeit, Ort und Begleitumstände.

    Also: 15.6. vormerken, Ideen hier (oder in der „Facebook Gruppe des Photowalk Vienna“:https://www.facebook.com/groups/456988160996850/) kommentieren oder mir mailen (blog@robertlender.info) und bis bald beim Photowalk Vienna Juni 2013.

  • Webtermine – Nachfolge gesucht

    Lange habe ich mit mir gehadert. Aufgeben, so etwas gibt’s ja nicht. Aber:

    Ich werde meine Verantwortung für webtermine.at mit Anfang Mai 2013 beenden. Das kann das Ende von webtermine.at bedeuten, oder auch nicht. Aber von Anfang an.

    Mit dem Jahr 2010 haben Robert Harm und ich mit der heutigen Fassung von webtermine.at begonnen. Eine Plattform, auf der wir Veranstaltungen erfassten, die sich mit dem Web, dem Internet beschäftigten.

    Wir erfuhren viel Unterstützung: mehrere ehrenamtliche RedakteurInnen fanden sich, Menschen, die uns technische Hilfeleistungen gaben und eine Präsenz auf der Futurezone wurde uns ermöglicht.

    Mit 2012 hat Robert Harm sein Engagement reduziert, mit Anfang 2013 stehe ich vor der Entscheidung, ebenfalls auszusteigen.

    Iststand

    Webtermine.at steht derzeit vor folgender Situation:

    • Bis heute haben wir fast 1.000 Termine erfasst.
    • Fast täglich werden neue Termine gemeldet, d.h. das Interesse an Webtermine ist vorhanden.
    • Wieviele NutzerInnen wir haben, ist schwierig zu sagen, da viele den RSS bzw. iCal Feed nutzen, oder Twitter oder unsere Facebook-Seite (oder alles zusammen). Die Facebook-Seite hat rund 700 Likes.
    • Eine Handvoll Menschen betreut Webtermine.at redaktionell, arbeitet also direkt im CMS, wobei die meisten Terminfreigaben von mir durchgeführt werden.
    • Robert Harm konzentriert sich derzeit (verständlicherweise) auf sein aufstrebendes Projekt mapsmarker, d.h. webtermine.at fehlt ein Systemadministrator.
    • Ein neues Design der Website ist dringend notwendig, ein paar Entwicklungsschritte wurden gemacht, den Beteiligten fehlt jedoch die Zeit.
    • Das Interesse an Partnerschaften mit Medien war bisher gering, allein die Futurezone featured unsere Termine.
    • Interessanterweise ist webtermine.at noch immer konkurrenzlos in Österreich (soweit ich das sehe).
    • Mit Lanyrd gibt es z.B. aber eine internationale Plattform, die mit Geld und Manpower eigentlich alles bietet, was wir mit webtermine (technisch) derzeit hinkriegen. Noch ist Lanyrd in Österreich recht unbekannt. Mittelfristig stehe ich aber vor der Frage, welche Nische webtermine.at hier finden kann, was wir besser machen als die anderen.
    • Die Idee, redaktionell mehr zu tun, ist ein wenig gescheitert. StudentInnen, die ich motivieren wollte, sind mir leider alle abgesprungen.

    Das heißt, Webtermine hat eine gute Grundlage, braucht aber mit 2013 einen weiteren Schub, um nicht auf dem bisherigen Niveau zu stagnieren.

    Persönliches

    Vorab kurz noch zu meinen Intentionen.

    Webtermine war und ist mein Herzensanliegen. Ich stand vor der Frage: Möchte ich Webtermine nochmals hochstemmen, mehr Energie reinstecken, damit es vielleicht etwas wird bzw. besseren Boden bekommt.

    Webtermine würde zum jetzigen Zeitpunkt jemanden brauchen, der das Projekt in die Hand nimmt, organisiert, Ressourcen aufstellt, strukturiert. Nein, das muss nicht ein Einzelner sein, aber zumindest eine Gruppe von Menschen, die sich das gut aufteilt und auch entsprechende Fähigkeiten (Texten, Technik,…) mitbringt.

    Meine privaten Projekte waren mir immer ein Ausgleich zu beruflichen Verpflichtungen und so möchte ich es in Zukunft auch halten. Ich nehme meine Projekte ernst, aber sie sollen mir auch „Spaß“ machen. Eben Hobby (mit oder ohne Anspruch).

    Mein Blog möchte ich nicht aufgeben, im Gegenteil. Und ich möchte Zeit haben für das eine oder andere neue temporäre Projekt, für einen ganzen November mit Vorbereitungen zum Blue Beanie Day, für ein Flipcamp,… all das, wo ich dauernd zwischen Webtermine und diesen Dingen hin und her gerissen war … und keines gut voranbrachte.

    (Vorläufiges) Ende

    Was heißt das nun. Ich bin natürlich keiner, der einfach verbrannte Erde hinterlassen möchte, aber:

    Sofern sich keine Alternative eröffnet, werde ich webtermine.at nach dem 30. April 2013 einstellen.

    Perspektiven

    Aber vielleicht findet sich jemand, der webtermine.at fortsetzen möchte.

    Was aber gehört zu Webtermine:

    • Eine Webplattform basierend auf WordPress, bisher kostenlos gehostet bei World4You
    • Ein Twitteraccount @webtermineat
    • Eine Facebook-Seite, die zwar eher automatisch mit Terminen bespielt wird, aber trotzdem administriert werden muss
    • Die Domain webtermine.at

    Vielleicht gibt es jemanden, der das Gesamtprojekt übernehmen und weiterführen möchte?

    Prioritär suchen wir jemanden, der die Intention von Webtermine weiter fortsetzt: Eine spezielle Terminsammlung, kostenlos, werbefrei und offen für alle, die mitmachen wollen (ich nannte es Open Community Projekt).

    Sollte sich in der Richtung niemand finden, so bin ich ev. auch bereit, die Domain entsprechend abzugeben, um unsere Ausgaben, die wir für unsere deutsche Expansion tätigten, wieder hereinzubekommen – oder für ganz andere Ideen. Aber wie geschrieben, die Fortführung der Idee geht vor dem Geld.

    Webtermine.de

    Apropos. Es gibt auch noch die Domain und Website webtermine.de – ebenso mit Twitteraccount und Facebook-Seite. Leider fanden wir hierzu keine Projektpartner, mit denen wir das Angebot hochziehen konnten. Und als Einzelner bräuchte es einfach zu viele Stunden pro Woche, um deutschlandweit Termine zu sammeln. D.h. auch dieses Projekt wird mit April 2013 beendet.

    Natürlich kann die Betreuung von .at und .de von ganz unterschiedlichen Gruppen übernommen werden.

    Interessiert?

    Wer Webtermine in der einen oder anderen Form weiter betreiben möchte – oder einfach noch vorher Fragen dazu hat – der wende sich einfach an mich: robert@robertlender.info.

    Danke

    Zum Schluss möchte ich aber einfach noch Danke sagen. Danke all den Menschen, die Webtermine in den letzten drei Jahren unterstützt haben. Egal was aus webtermine wird, die Erfahrungen mit euch, mit der Organisation und mit der Technik von webtermine möchte ich nicht missen. Ich habe dabei viel gelernt.

    Zuletzt hoffe ich auf euer Verständnis. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, aber sie lässt mich nun wieder aufatmen.

  • Speicherplatz auf app.net verwalten

    Vor kurzem schrieb ich über den Schritt von App.net eigenen „Speicherplatz anzubieten.

    Diese Woche schrieb das app.net Blog:What is ADN File Manager. Dieser ist eine eigene „Web Applikation“. Einfach mittels app.net Login authorisieren und schon hat man Zugriff auf seinen 10 GB großen Speicherplatz auf app.net.

    Dies sieht dann so aus:

    Screenshot Dateiverwaltung im app.net Filemanger

    Die Ansicht ist wohl größtenteils selbst erklärend. Nur ein paar Anmerkungen:

    • Jede Datei lässt sich auf öffentlich bzw. privat stellen. Öffentliche Dateien bekommen eine spezielle URL, die man weitergeben kann.
    • Im Prinzip lassen Dateien jeder Art hochladen (und auch wieder löschen)
    • Der File Manager zeigt an, welches Programm die jeweilige Datei hoch geladen hat.

    Was am Screenshot nicht sichtbar ist. Natürlich lässt sich der File Manager auch zum hochladen von Dateien nutzen.

    Der File Manager zeigt uns rudimentär schon jetzt, was möglich ist. Da kommt sicherlich noch mehr. Jetzt noch Subverzeichnisse und einzelne für Fotoalben nutzen …

    Nebstbei: Tapbots hat seit heute ein Update seines Netbot Clients in Apples App Store, mit dem man Fotos UND Videos in den app.net Speicher hochladen kann.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Ade, Posterous

    Im Juli 2009 hat mich Eric auf „Posterous“ (einen damals neuen Blogging-Dienst) hingewiesen – worauf ich mir dort ein Blog anlegte“. Ich konnte damals nicht anders und hab mir dann mein Schnipselblog eingerichet.

    …und damals stellte ich mir die Frage: Stell dir vor dein Lieblingswebdienst verschwindet.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Posterous war schon genial. 2009 waren Apps und Smartphones noch nicht so symbiotisch unterwegs. E-Mail war da noch das verläßlichere … und Posterous konnte man mittels E-Mail (an eine persönliche Mail-Adresse bei Posterous) mit Inhalten beschicken, egal ob Text, Fotos, Videos, Sound,… alles ging und wurde optisch auch gut am Posterous Blog aufbereitet. Posterous war aber auch eine gute „Verteilmaschine“. Denn neue Blogposts konnten per Twitter angekündigt werden, Fotos auch nach Flick exportiert, Videos nach Youtube,… diese Funktion hat heutzutage wohl „If This Then That“ übernommen.

    Im Jahr 2010 bastelte ich noch am Gerücht, dass Posterous von Apple übernommen wird. Nun, ich hätte das für eine geniale Sache gehalten. Posterous, iCloud und iPhone wären eine tolle Kombination gewesen.

    2011 versucht Posterous noch etwas neues: Posterous wird Google+ oder so ähnlich, wobei ich den Eindruck hatte, dass die „Spaces“ Idee von vielen nicht so leicht verstanden wurde.

    Da ich ein wenig Zweifel hatte, wie es mit Posterous weiter geht, brachte ich S9y als Posterous Alternative ins Spiel bzw. haben Matthias Mees, Christian Vervoorts, Grischa Brockhaus und ich im Podcast von S9y InfoCamp über „Microblogging“ geplaudert.

    Anfang 2012 machte ich mir wieder Gedanken: Wie man ein Blog umzieht bzw. auflöst? Zwei Blogs (diese hier und mein Schnipselblog bei Posterous) waren mir einfach zuviel. Damals senkte ich die Frequenz meiner Artikel in Posterous gegen Null.

    Im März 2012 kündigte Posterous an, dass Twitter den Dienst gekauft hätte. Damals konnte ich nur bloggen: Es ist Zeit Posterous zu verlassen. Ich sollte recht behalten. Mit Dezember 2012 gab Posterous „das Backup Tool“ frei. Mit 15. Februar 2013 kündigt Posterous das Ende mit 30. April 2013 an.

    Das war´s mit einem vielversprechenden Dienst.

    Wer Posterous als sein Hauptblog nutzte schaut nun ein wenig durch die Finger. Noch dazu wenn man eine Subdomain von Posterous nutzte. Daher mein Rat, immer die paar Euro ausgeben und zumindest eine Domain erstehen – auch wenn man fremdhosten lässt. Wer das getan hat, kann nun das Backup herunterladen, sich ein neues System aussuchen, importieren oder mühsam mit der Hand nachtragen und neu beginnen.

    Wer noch kein System gefunden hat, dem/der empfehle ich meine Liste der Blogsysteme.

    Mich selbst trifft das Ende eher gering. Ich nutzte Posterous eher nur als Verteilmaschine – die Videos lagern in Youtube, die Fotos in Flickr,… Allein bei originären Texten überlege ich mir, ob ich diese teilweise in „Nur ein Blog“ einspiele.

    Was ich mit der Domain meines Schnipselblog mache, das werde ich mir überlegen.

    Fazit: Webdienste nutzen ist wirklich praktisch. Aber wer so richtig bloggen möchte, der/die überlege sich gut, ob er/sie nicht auf ein selbstgehostetes System setzen möchte.

    Zuletzt: Es war eine feine Zeit mit Posterous. Schade, das Twitter nur die EntwicklerInnen wollte und nichts mit ihrem Produkt anfangen konnte. Somit: Danke für den Fisch.

  • Die Schwedenbombe wird „social“

    Vor ein paar Tagen schrieb ich über die [[Schwedenbombe im Web 1.0]] bzw. über den eher mangelnden Webauftritt der Firma Niemetz (als Produzentin der Schwedenbombe).

    Heute gab es dann einen „netten Kommentar“:http://nureinblog.at/3628-Schwedenbombe-im-Web-1.0#c27754 des Niemetz Team. Was mich wirklich überraschte, denn ich hätte nicht gedacht, dass Niemetz ein Web“monitoring“ durchführt.

    Noch mehr überrascht hat mich aber die neue „Niemetz Schwendebomben Facebook Seite“:https://www.facebook.com/NiemetzSchwedenbomben. Zwar wurde das Titelbild am 8. Februar geändert, anscheinend ist die Seite aber erst seit vorgestern öffentlich zugänglich.

    Wie auch immer. Fein, dass Niemetz hier durchaus dazu lernt … und wer mag kann auch ein langes Dankeschön bzw. Statement von Niemetz auf Facebook lesen.

    Jetzt noch auf der eigenen Website verlinken und der nächste Schritt wäre getan 🙂

  • Zwei Minuten beim Barcamp Salzkammergut

    Am 23. März 2013 findet das „Open Barcamp Salzkammergut 2013“:http://www.barcamp.at/Open_Barcamp_Salzkammergut_2013 statt.

    Warum das Barcamp auch noch ein „Open“ davor hat, darüber „schrieb ich schon im Jahr 2012“:/blog/archives/3497-Barcamp-Voecklabruck-oder-warum-Barcamp-noch-nicht-open-bedeutet.

    Nun plane ich an dem Tag mir mal das „OTELO“:http://www.otelo.or.at anzusehen, da es nicht nur Ort das Barcamp ist, sondern auch ein offenes Technologielabor.

    Und diesmal will ich nicht über S9y, Webtermine,… erzählen (außer mich fragt jemand 🙂

    „Michaels Video“:http://www.nozbe.com/blog/post-6c4b9d=-2-minute_productivity-_introduction hat mich inspiriert, doch mal eine andere Session vorzuschlagen. Wir reden so oft über die großen Projekte, über die Zeit, die wir nicht dafür haben. Projekte, die wir planen, aber dann doch nicht die Zeit reicht.

    In meiner Session möchte ich Ideen für „2-Minuten-Projekte“ sammeln. Was kann ich in zwei Minuten im Netz umsetzen, was kann ich in zwei Minuten bewegen? Und vielleicht bewegen wir auch gleich etwas beim Barcamp.

    Was das sein könnte. Nun, darüber möchte ich in einem nächsten Artikel etwas näher eingehen. Jetzt sind meine zwei Minuten mal vorüber 😉

  • Die Bedeutung der Startseite für ein Blog

    Der einigen sicherlich nicht unbekannte Robert Basic schrieb gestern über „die umsonstige Startseite der Blogs“:http://www.robertbasic.de/2013/02/die-umsonstige-startseite-der-blogs.

    In kurzen Worten. Die Startseite eines Blogs mit den ersten x Artikeln bringt nicht viel.

    # Landen die meisten (z.B. über Google) auf einer Artikelseite. Dort müsste man seine LeserInnen abfangen und Ihnen Anreiz geben woanders im Blog weiter zulesen.
    # Auf der Startseite sollte man LeserInnen eher mit anderen Highlights abholen: Die meistgelesenen Artikel, spezielle Serien,… oder wie Robert in seiner prägnanten 😉 Art schreibt:

    bq. Gebt alles, auf dieser kurzen Sprintstrecke, um Eure Muckis zu präsentieren. Was muss der Leser in 10 Sekunden erblicken, um heiß zu werden?

    Das tut natürlich dem alten Blogger in mir weh. (mehr …)

  • Die kleine Content Management Systeme (CMS) Schau

    Bevor ich es vergesse.

    Christian Vervoorts plaudert mit Matthias Mees im „Nerdmate Podcast“:http://nerdmate.de/ in der „Folge 8“:http://nerdmate.de/podcast/folge-8-cms-kurzgut über Content Management Systeme (CMS), WYSIWYG Editoren, was man bei der Auswahl beachten muss,… einfach eine feine einstündige Ausgabe, für jedeN, der/die gerade auf der Suche ist.

    Matthias Mees ist euch hoffentlich gut bekannt, u.a. als Mit-Podcaster im „S9y Infocamp“:http://www.s9ycamp.info.

    Christian Vervoorts bloggt ebenfalls „mit Serendipity/S9y“:http://sangyye.de und war auch schon „Gast“:http://www.s9ycamp.info/gaeste.html in unserem S9y Podcast.

    …und trotz allem plaudern sie zwar in besagter Podcast Ausgabe ein wenig über S9y aber erwähnen ebenso gleichrangig ein Vielzahl weiterer Systeme 🙂

  • Raptor – iOS App für app.net mit Fotoupload

    Nach langer Ankündigung hat terracoding mit Mitte Jänner „Raptor“ „veröffentlicht“:http://blog.terracoding.com/Apps/2013/01/18/raptor-for-ios.

    „Raptor for iOS“:http://terracoding.com/raptor/ ist ein „App.net“:http://app.net Client (eben für iOS).

    Nun, einer von vielen. Aber mit heutigen Tag hat Raptor sein erstes Update erhalten und dürfte somit der erste Client sein, der einen direkten Foto Upload in den „10 GB Speicherplatz“:/blog/archives/3622-app.net-NutzerInnen-erhalten-10-GB-Speicherplatz des jeweiligen Nutzers ermöglicht. Ebenso erlaubt einen „inlinve view“ in den eigenen Nachrichten bzw. denen anderer app.net NutzerInnen.

    Ein erster Schritt. Weitere Clients werden hier sicherlich auch noch aufrüsten.

    Zu wünschen wäre eine App, die einem alle hochgeladenen Fotos anzeigt und diese auch bearbeiten kann (bzw. auch downloaden).

    Nun, da kommt sicherlich noch etwas.

  • Schwedenbombe im Web 1.0

    Der Konkursantrag der Firma Niemetz ist in Österreichischen Zeitungen seit Tagen ein Themen. Auch ich bin ein Fan der „Schwedenbombe“ – und kaufe sie nicht erst seit dem „Medienhype“.

    In Facebook hat sich eine Gruppe „Rettet die Niemetz Schwedenbombe“:https://www.facebook.com/groups/213646518761794/?fref=ts gefunden, die schon fast 40.000 Mitglieder zählt und in vielen Facebook- und Twitterbeiträgen wird zu Käufen aufgefordert, Geschichten erzählt und werden Fotos (bis hin zu skurill) gepostet.

    In Werbeplanung.at habe ich nun einen Kommentar entdeckt der bemängelt, dass Firmen wie Niemetz in den letzten Jahren (Jahrzehnten) einfach das „Marketing vergessen“:http://werbeplanung.at/meinung/eingeloggt/2013/02/kommentar-das-schwedenbomben-drama hätten.

    Das kann ich nicht beurteilen. Aber schaue ich auf die „Website der Firma Niemetz“:http://www.sweet-niemetz.com, dann habe ich den Eindruck als wären die letzten zehn Jahre spurlos vorüber gegangen. Ja, gibt es so etwas noch: Die Seite hat sogar noch Frames(!). Es tut mir leid, aber das ist eine Seite, bei der man einmal vorbei kommt und dann nie wieder. Wenig Informationen, nichts an Neuigkeiten,…

    Nicht, dass die Website der „Konditorei Aida“:http://www.aida.at perfekt ist. Die Aida war in Wien dafür bekannt, dass alte Herrschaften darin ihren Kaffee genießen. Das Outfit der Café in ihrem (Alp)traum aus Rosa und Braun war lange Zeit mehr als oldfashioned. Doch dann kam die Retrowelle und die alles war wieder stylish 🙂 Ja, man kann mit dem „altmodischen“ spielen, ein wenig Patina als Werbegag verwenden.

    Ja, das könnte man. Auch mit wenig Aufwand, mit wenig Ressource.

    Und die eigene Website sollte man beachten. Denn wie der Fall Niemetz zeigt: „Das Netz“ hat die Firma zwar nicht gerettet, aber etwas in Gang gesetzt.

    Was aber auch eine moderne Website nicht lösen kann ist die Frage: Mit oder ohne Kokosstreusel?