Schlagwort: PhotoSlowWalk

  • Durch das eigene Zimmer reisen

    Heute gab im es Radiosender Ö1 eine Sendung mit dem Titel Die unbekannte Welt der eigenen vier Wände. In diesem wurde das Buch „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer (Hanser Literaturverlage) von Karl-Markus Gauß vorgestellt.

    Der Verlag schreibt unter anderem über das Buch:

    Er begibt sich auf eine Reise, für die er sein Zimmer nicht zu verlassen braucht, mit der er uns aber durch verschiedene Zeiten und viele Länder führt. Es sind stets die Dinge des Alltags, die er preist und in denen er die Vielfalt und den Reichtum der Welt entdeckt. 

    Das erinnert mich ein wenig an den PhotoSlowWalk, der eine ähnliche Idee verfolgt. Im eigenen Zimmer, in der eigenen Wohnung, Alltagsgegenstände neue entdecken. Mit einem Foto eine eigene Geschichte dazu erzählen.

    Danke an Barbara für das Aufmerksam machen.

  • Ralf Siegfrieds PhotoSlowWalk

    Das freut! In einem Tweet von Ralf Siegried konnte ich lesen, dass er die Idee des PhotoSlowWalk aufgegriffen hat und selbst langsam durch seine Wohnung wanderte und Eindrücke mit der Kamera sammelte.

    Die Ergebnisse findet ihr in seinem Album #PhotoSlowWalk@Home November 2020.

    Würde mich freuen, wenn noch weitere die Idee für sich entdecken und das eine oder andere Foto veröffentlichen.

  • PhotoSlowWalk

    Barbara Pa (siehe ihre Fotos auf Instagram) hat mich zu folgender Idee inspiriert: dem .

    In Zeiten von Covid-19 sollen wir nur beschränkt die eigene Wohnung verlassen, den Kontakt mit Menschen – so weit es geht – vermeiden. Was liegt da näher, als die eigenen vier Wände für einen Photowalk zu nutzen.

    Beim entdeckt ihr eure Wohnung oder auch nur ein Zimmer ganz langsam. Schaut in alle Ecken. Seht euch Kästen und Bilder genau an. Entdeckt die kleinen Dinge, die herumstehen, -hängen oder -liegen.

    Und fotografiert sie aus speziellen Winkeln. Ganz aus der Nähe. Überlegt euch vorab oder danach, ob es vielleicht zu der Fotografie eine Geschichte gibt. Oder erzählt mit einer ganzen Fotostory (der kleinen Dinge) eine wahre oder erfundene Geschichte.

    Nachfolgend findet ihr ein paar Fotos, die ich bei einem geschossen habe. Von der Nähe wirkt manches ganz anders, macht einen ganz neuen Eindruck.

    Und wie „Slow Walk“ schon sagt, geht es darum, langsam zu gehen, sich Zeit zu lassen etwas zu entdecken. Den Blick schweifen lassen und Neues im Bekannten zu finden.

    Vielleicht bietet so ein in Zeiten, in denen anscheinend dauernd etwas passiert, euch auch die Möglichkeit ein wenig vom Alltag loszulassen, ein wenig zu entspannen.

    Probiert selber aus, wie ein funktioniert und wie er für euch Sinn ergibt und Spaß macht.

    Wenn ihr so einen Walk macht, dann verwendet bitte den Hashtag und schreibt mir (oder bloggt, twittert,…) wie es euch dabei ergangen ist.

    PS: Danke an Barbara für die Anregungen zum Artikel 🙂