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Schlagwort: Accessibility

Was man über die negativen Seiten des Bloggens wissen sollte

Blogtipps

UPLOAD – Das Magazin für digitales Publizieren hat ein Gruppen-Schreibprojekt (andere nennen es Blog-Karneval oder Blog-Parade – siehe FAQ blog-parade.de) zum Thema "Bloggtipps für Einsteiger" gestartet. Fast hätte ich nicht mitgemacht, aber nach einem kleinen (nicht vollständigen) Streifzug über die bisherigen Beiträge möchte ich neuen BloggerInnen ebenfalls etwas mitgeben: Meine ganz subjektiven Erfahrungen über die Schattenseiten des Bloggens. Nachfolgendes ist kein Grund nicht zum bloggen zu beginnen. Denn "Wo Schatten, dort muss auch eine Lichtquelle sein" 😉 . Es schadet aber nicht sich schon frühzeitig ein paar Gedanken dazu zu machen.
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Web Accessibility in Österreich

Nach meinen beiden vorigen Beiträgen (LiNK_pr2 Abschlussveranstaltung, Christian Schmitz über den BIENE-Wettbewerb in Deutschland) zur LiNK_pr2 Abschlussveranstaltung fehlt noch das Impulsreferat von Eva Papst und Martin Ladstätter zu "Web Accessibility in Österreich – Status Quo und Strategien zur Barrierefreiheit im Internet". Bei sind auch im Verein "accessible media" aktiv.
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Christian Schmitz über den BIENE-Wettbewerb in Deutschland

Einer der Hauptredner bei der LiNK_pr2 Abschlussveranstaltung war Christian Schmitz von der Aktion Mensch. Herr Schmitz referierte über den BIENE-Wettbewerb als PR-Instrument zur Web Accessibility in Deutschland. Nachfolgend ein Auszug aus meiner Mitschrift.
Vorab. Wer BIENE nicht kennt, ein kurzer Auszug aus der Selbstbeschreibung:

Der BieneAward wird für die besten deutschsprachigen barrierefreien Websites verliehen. Die Wettbewerbsbeiträge durchlaufen ein mehrstufiges Verfahren und werden anschließend von einer Jury gekürt. Die erste Stufe bildet ein Vortest, in dem Basisanforderungen der Barrierefreiheit geprüft werden. Wettbewerbsbeiträge, die diese Anforderungen erfüllen, werden anschließend in einem umfassenden Feintest detailliert weiter untersucht. Ein Praxistest mit Betroffenen bildet die letzte Stufe des Verfahrens.

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w2atTalk: Beate Firlinger von MAIN_Medienarbeit Integrativ

Meinen zweiten [[w2atTalk]] (siehe Artikel zur Grundidee des w2atTalks) führte ich mit Beate Firlinger von MAIN_Medienarbeit Integrativ, die ich beim BarCamp Kärnten kennenlernte.

MAIN_Medienarbeit Integrativ versteht sich als Plattform für barrierefreie Information, Kommunikation und Öffentlichkeit. Die Website von MAIN bietet Nachrichten und Meinungen aus der Welt inklusiver und barrierefreier Medien- und Öffentlichkeitsarbeit und nimmt im MAIN_blog die Barrieren in der Kommunikation kritisch unter die Lupe.

Beate Firlinger ist gelernte Journalistin, war lange freiberuflich für den ORF-Hörfunk tätig, danach Teilhaberin einer kleinen Multimediafirma, hat dann das Feld gewechselt und führt nun, gemeinsam mit ihren Kolleginnen von MAIN, integrative und barrierefreie Bildungsprojekte im Bereich Medien und Public Relations durch. Sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit für das Anliegen der barrierefreien Kommunikation und ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins MAIN_Medienarbeit Integrativ in Wien.

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Web Montag IV – ein Rückblick

Gestern, Montag, den 26. März 2007 fand der vierte Web Montag Wien statt. Nachdem ich sogar Zeit hatte, machte ich mich auf den Weg ins METALAB, um zu erkunden wie den so ein Web Montag abläuft. Ungezwungen auf Sesseln und Sofas verteilt gab es bis (wir überzogen gleich einmal) ca. 20.30 Uhr gemütliches plaudern und kennenlernen. MitarbeiterInnen von webaffinen Firmen, von Vereinen und "einfach" Interessierte wie ich waren im Raum versammelt, insgesamt (ungezählt) rund 20 Personen.
Aber nun zum zweiten spannenden Teil, den Präsentationen:
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