Monat: August 2009

  • Kleine Blogstatistik

    Da ich gerade in das Statistik Plugin meines Blogs hinein gesehen habe…

    Durchschnittliche Kommentare pro Artikel: 1.43
    Durchschnittliche Trackbacks pro Artikel: 0.43
    Durchschnittliche Artikel pro Tag: 0.4 Artikel
    Durchschnittliche Artikel pro Woche: 2.77
    Durchschnittliche Artikel pro Monat: 12.28
    Menge der geschriebenen Zeichen: 3.257.292
    Zeichen pro Artikel (Durchschnitt): 1.878,48

    Anmerkung: Mein Blog besteht zwar erst seit 2005. Ich habe jedoch meine Blog-, News-,.. Artikel aus früheren Websites übernommen, die somit bis 1997 zurückreichen und in diese Statistik mit einfliessen. Dafür ist der Artikeldurchschnitt nicht so schlecht 🙂

  • webtermine.at – einfach Termine posten

    Nachdem ich die „Anyone can Post“ Funktion „in Posterous ausprobiert“:http://www.schnipselblog.info/jeden-in-posterous-mitbloggen-lassen habe, probiere ich das auch gleich „in echt“.

    Wer immer meint, dass eine Terminankündigung auf „webtermine.at“:http://webtermine.at passt, der/die sende den Beitrag per Mail an post@webtermine.posterous.com. Ich werde dann über einen neuen Artikel in der Pipeline informiert und schalte – sofern es passt – den Artikel frei.

    Der Betreff der E-Mail ist der Artikeltitel. In der E-Mail können auch Bilder, Videos, PDFs mit übersandt werden.

    Der Artikel ist dann aber nicht namentlich gekennzeichnet. Wer mit Namen in webtermine.at posten möchte, der/die melde sich einfach per mir. Dann kann ich dich als „Contributor“ freischalten.

    Ich bin neugierig, ob dieses Experiment klappt.

    Natürlich sind auch Hinweise direkt an mich per E-Mail, per Tweet,.. weiterhin sehr Willkommen.

  • Mix dir deinen eigenen Song

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Am Freitag hatte ich die Gelegenheit, der Präsentation „Mashups und Partizipation in Kunst und Politik“ von Max Kossatz zu folgen.

    Was mich am meisten beeindruckte, waren die musikalischen Mashups. Kutiman (auf YouTube) verwendet unterschiedliche YouTube-Videos von Musikern und mischt diese zu neuen Musikwerken zusammen. Am besten hört ihr einmal in „Mother of All Funk Chords“ hinein.

    Für mich geht DJ Earworm mit „Annie Lennox – Backwards/Forwards MashUp“ noch eine Stufe weiter. Die bekannte Musikerin hat an dem Projekt sogar mitgewirkt und etliche Masterbänder ihrer Songs zur Verfügung gestellt. DJ Earworm hat daraus ein ganz neues Musikvideo geschnitten. Wer die Stücke von Annie Lennox kennt, wird da einiges wiedererkennen.

    Dort, wo der/die „interpretierte“ Künstler*in nicht zustimmt (wenn er/sie überhaupt die Verwertungsrechte hat), wird es natürlich fraglich, wie rechtens solche Mashups sind. Hier gibt es sicherlich noch etliche Fragen zu diskutieren, die aber schon in – zu dem Thema – profunderen Blogs stattfinden.

    Ich habe die Wörter „mashup“ und „urheberrecht“ in unsere 90-Prozent-Reichweite-Suchmaschine eingetippt und einiges an Material erhalten. So bietet der ZEIT-Artikel „Obama spricht schwäbisch“ einige interessante Hinweise, u.a. dass auch Romane von Jane Austen von Mashups erreicht werden.

    Bei diesem Thema hat Max zum Schluss natürlich auch die Creative Commons (CC) erwähnt. Damit habe ich eine sehr abgestufte Möglichkeit (ohne Juristin sein zu müssen), meine Werke (Texte, Bilder, Audio, …) anderen zur Verwertung zu überlassen. Auf der anderen Seite ist eine CC-Lizenz auch eine gute Möglichkeit darauf hinzuweisen, dass hier jemand durchaus etwas Kreatives geleistet hat, das man entsprechend anerkennen sollte – und sei es nur dadurch, bei der Übernahme eines Textstücks auf den/die Autorin zu verlinken.

    Wer in das Thema Urheberrecht ein wenig hineinschnuppern will, dem empfehle ich (wieder einmal) die Website des Salzburger Richters Dr. Schmiedbauer, Internet4Jurists. Auf der Seite „Immaterialgüterrechte“ finden sich (auch für Laien recht verständlich) neben dem kommentierten Urheberrecht auch Entscheidungen österreichischer Gerichte.

    Aber jetzt genießt einmal die Mashups von Kutiman und DJ Earworm! 🙂

    Die Präsentation von Max Kossatz gibt es in seinem Blog inklusive Links auf alle genannten Projekte.

  • Literatur-Twitter – erste Reaktionen

    Gestern gab es an dieser Stelle den „Bericht zu den PreisträgerInnen des Literatur-Twitter“:/blog/archives/2897-Die-Preistraeger-des-Literatur-Twitter-stehen-fest.

    Die Reaktionen auf die Bekanntgabe waren recht positiv. Die SiegerInnen freuten sich, die Nichtplazierten gratulierten (zumindest einige).

    Michael Bauer schreibt unter „#lda #zweiter“:http://mikelbower.de/blog/index.php/c76/lda-zweiter über „ein gelungenes Experiment“. Seinem letzten Absatz – das Resumee – kann ich nur zustimmen. Eine meiner Mitjurorinnen, Nadine Pauland, bringt unter „DiE GEWiNNER“:http://www.madamekunterbunt.com/deutsch/gedanken/files/d5eee20909d5c5720d30ce3647adc46c-5.html eine Laudatio auf alle PreisträgerInnen – und verrät ein Geheimnis. Dazu später mehr.

    Der Schöpfer des originellen Bonbon-Tweets, Werner Stangl, freut sich über „den letzten Preis“:http://literatur.stangl.eu/631/tweet-im-literatur-twitter-des-duftenden-doppelpunkts. Das musste natürlich berichtigt werden, da die Reihenfolge der sieben Zweitplazierten bei der Nennung allein auf dem Alphabet beruht. „Werners Antwort“:http://literatur.stangl.eu/631/tweet-im-literatur-twitter-des-duftenden-doppelpunkts#comment-494 auf diesen Hinweis ist fast einen eigenen Preis wert…

    Claudia Kilian schreibt zuerst nur einmal „Ich“:http://www.claudiakilian.de/2009/08/26/ich, da sie gar nicht glauben konnte gewonnen zu haben. Dabei gesteht sie uns aber auch, dass dieser Tweet einem längeren Gedicht namens „Seufzer-Jammer-Land“:http://www.claudiakilian.de/2009/03/27/seufzer-jammer-land/ entstammt. Nun, in der Kürze finde ich es sogar besser.

    h2. Das Geheimnis

    Ein kleines Geheimnis gilt es noch zu lüften. Denn natürlich hat jedeR von uns JurorInnen so seine/ihre ganz spezielle Favoriten, die nicht alle auf die SiegerInnenplätze kamen. Daher wird einE jedeR von uns einen Spezialpreis vergeben. Der die jeweilige persönliche PreisträgerInnen erhält in rund zwei Wochen eine „Direct Message“ per Twitter. Der Spezialpreis ist persönlich. Ich kenne daher die der anderen JurorInnen auch nicht. Also noch ein wenig Spannung für alle Literatur-Twitter-TeilnehmerInnen.

  • Die Preisträger des Literatur-Twitter stehen fest

    Logo Duftender Doppelpunkt

    Von Mai bis Juli 2009 fand der „Literatur-Twitter Wettbewerb“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literatur-twitter-2009/ des Duftenden Doppelpunktes statt. Neben dem „herkömmlichen Literaturpreis“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literaturpreis-2009-2011/ war dies ein erster Versuch ein neues literarisches Instrument zu nutzen und einen anderen Kreis an (Neo-)LiteratInnen zu erreichen.

    Die vierköpfige Jury – der ich auch angehören durfte – hat es sich „nicht leicht“:http://www.schnipselblog.info/die-jury-denkt-liest-diskutiert gemacht. Rund 700 Tweets haben wir gelesen, bewertet, gestrichen und zuletzt intensiv diskutiert.

    JedeR von uns suchte sich die besten Tweets zusammen um damit in die Jurysitzung zu gehen. Faszinierend war, dass es einige Tweets gab, die wir auf Anhieb alle miteinander gewählt hatten. Qualität setzt sich eben durch 🙂

    Manche gute Tweets mussten wir leider ausschliessen, da sie beim besten Willen nichts mit dem Thema „Arbeitswelt“ zu tun hatten.

    Schließlich entschieden wir drei Erstplazierte und sieben Zweitplazierte zu wählen.

    Die „offizielle Ankündigung der SiegerInnen“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literatur-twitter-2009/twitter-jury-entscheidung/ findet sich seit ein paar Minuten beim „Duftenden Doppelpunkt“. Die „Tweets der PreisträgerInnen“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literatur-twitter-2009/tweets-der-preistragerinnen/ sind ebenfalls nachlesbar.

    Die Preisverleihung wird es voraussichtlich im Oktober geben. Ich hoffe, dass viele der PreisträgerInnen Interesse, Zeit und Möglichkeit haben, dabei zu sein.

    Auf alle Fälle meine herzlichste Gratulation allen GewinnerInnen. Danke an alle TeilnehmerInnen. Es waren spannende drei Monate.

  • Serendipity 1.5 Beta 1 erschienen

    Die Vorfreude steigt. Das S9y Blog „kündigt die Version 1.5 Beta 1“:http://blog.s9y.org/archives/209-Serendipity-1.5-beta1-released.html von Serendipity an.

    Neben vielen anderen Funktionen finde ich zwei neue besonders interessant:

    # Verbesserung bei der Suchfunktion
    # Neben Akismet wird nun auch „Typepad Antispam“:http://antispam.typepad.com unterstützt

    Eine vollständige Liste findet sich unter „BerliOS“:http://svn.berlios.de/viewcvs/serendipity/trunk/docs/NEWS?view=markup

    Wie bei einer Serendipity Beta üblich läuft diese schon recht fehlerfrei, Backups vor der Installation über ein laufendes System sind aber sicherlich von Vorteil. Ich selbst werde in den nächsten Tagen die Beta hier installieren.

  • Stell dir vor dein Lieblingswebdienst verschwindet

    Nachdem ich derzeit ein wenig viel 😉 in „Posterous“:http://posterous.com blogge („Schnipselblog“:http://schnipselblog.info, „webtermine.at“:http://webtermine.at) kam mir natürlich der Gedanke, was passiert, wenn Posterous auf einmal Pleite geht, zusperrt, verschwindet.

    Nun, ich habe die Daten, und kann sie mühselig woanders (unter gleicher Domain) wiederherstellen.

    Aber ist es das fremdgehostete Blog, ist es Facebook, ist es Flickr, ist es… was euch am meisten abgehen würde, euch kurzfristig fast in Verzweiflung stürzt (länger wäre bedenklich)?

    Sollte man vielleicht doch alles (Bilder, Texte, Filme) im eigenen Blog ablegen und andere Dienste nur zur Verteilung nutzen? Oder ist egal, wenn ein Dienst und die dort von mir vorhandenen Daten verschwinden. Wie nachhaltig ist so ein Blogtext in Posterous, dass er in einem Jahr noch gelesen wird? Wie interessant ist das Fotoalbum in Facebook, dass in einem Jahr noch wer hineinschaut nachdem alle mal schnell nach der Erstellung sich gegenseitig getaggt haben?

    Ist es der (dehnbare) Augenblick der zählt, die Wochen und Monate in denen ich z.B. auf Posterous blogge, dort Menschen über Kommentare und Subscriber kennenlerne und mich mit Ihnen austausche. Die, die intensiver Kontakt mit mir haben, werden es auch bald außerhalb des Dienstes tun. Sie sind dann nicht verschwunden nur weil dieser eine Web (2.0) Dienst verschwindet. Oder?

    Ich bin neugierig auf eure Gedanken…

  • Alles über Würste

    Frankfurter mit Kren und Senf

    Über das Web, Mobiltelefone und Co. bloggt fast jedeR. Daher bin ich immer wieder erfreut, ganz etwas Neues (für mich) zu finden. Nun, so neu ist es nicht, das Wurst-Blog der „Wurst-Akademie“:http://www.wurstakademie.com. Mario Pizzinini bloggt darin über Wurstwissen für jedermann.

    In seinen eigenen Worten:

    bq. In diesem Blog geht es um die Wurst und alles, das mit dieser zu tun hat. Also Senf, Brot und Gebäck, Kunst, Literatur, Rezepte etc. – und nicht zu vergessen: der Spassfaktor kommt nicht zu kurz!

    Logo Wurstakademie

    „Filme über die Wurst“:http://www.wurstakademie.com/der-currywurst-film-best-of-the-wurst-von-grace-lee-berlin/, „Wurstseife“:http://www.wurstakademie.com/koerperpflege-mit-wurst-seife-benediktiner-seifensiederei-wipplinger-salzkammergut/ oder die Frage ob „Würstel auf Papp- oder Porzellanteller gehören“:http://www.wurstakademie.com/wurstkultur-unter-wurst-pappteller-oder-porzellan-teller-red-bull/ – alles findet seinen Platz auf dieser Website.

    Die Wurstakademie findet sich auch auf „Facebook“:http://www.facebook.com/pages/Wurstakademie/13332251847 und in „Twitter“:http://twitter.com/profwurst. Dort twittert aber nicht der Admin des Blogs sondern Professor Wurst. Er sieht aus wie eine Wurst und ist der Fachmann hinter dem Wurstblog 🙂

    Für alle die mit Würsten etwas anfangen können sicherlich ein Blog der anderen Sorte.

  • UPLOAD lädt zur Selbstvorstellung ein

    Jan Tißler wagt auf UPLOAD ein spannendes Experiment. Im Artikel „Aktion stellt eure Blogs und Websites den UPLOAD Lesern vor“:http://upload-magazin.de/blog/3826-aktion-stellt-eure-blogs-und-websites-den-upload-lesern-vor lädt Jan ein, in den Kommentaren ein wenig Promotion für die eigenen Angebote zu machen.

    Jan schreibt:

    bq. Ich möchte die Kommentare dieses Beitrags ganz offiziell für Werbung in eigener Sache öffnen. Normalerweise ist so etwas nicht gern gesehen, denn in den Kommentaren soll das Thema des Beitrags diskutiert werden, nur dafür sind sie gedacht. Aber zugleich stelle ich immer wieder fest, dass die Kommentierenden oftmals interessante Websites und Blogs haben. Ausnahmsweise sollen die jetzt einmal im Mittelpunkt stehen.

    Einzige Bedingung ist, es muss mit den Themen – die breit gefächert sind – von UPLOAD zu tun haben.

    Ich bin neugierig, was sich dort an Links und Kommentaren finden wird. Und insbesondere bin ich neugierig ob Jan mit Spammern, etc. zu kämpfen hat. Er selbst ist da recht optimistisch – ich drücke die Daumen.

    Auf alle Fälle eine interessante Werbung für UPLOAD und eine nette Aktion um andere Webangebote bekannter zu machen bzw. kennen zu lernen.

  • webtermine.at und webeventtermine.de

    Vor „ein paar Tagen“:/blog/archives/2887-webtermine.at-eine-neues-kleines-Service habe ich mein kleines Service „webtermine.at“:http://webtermine.at gestartet. Etliche webbezogene Veranstaltungen sind schon als Infoschnipsel darin gelandet. Mit „David Röthler“:http://politik.netzkompetenz.at/ (Webmontag- und Webfrühstücks-Anbieter) kann ich schon den ersten „Contributor“:http://www.schnipselblog.info/co-blogger-bei-posterous-einfacher-gehts-kaum begrüßen; weitere sind Willkommen. Ein Dank gilt auch „Karola Riegler“:http://twitter.com/KarolaRiegler für ihre Hinweise per Twitter.

    Apropos Twitter. Einfach einen Hinweis (Link) an „@roblen“:http://twitter.com/roblen adressieren (eventuell mit dem Hashtag #webevent) und nehme so schnell wie möglich den Termin auf webtermine.at auf – soferne er natürlich passt.

    Im März „berichtete ich“:/blog/archives/2790-Web-Event-Termine-gestartet über „Web Event Termine“:http://webeventtermine.de. Diese Website will ein Verzeichniss aller Termine der Web Szene in Deutschland und Umgebung sein. Österreichische Termine finden sich darin auch. Aber bisher hat es mit dem melden durch österreichische VeranstalterInnen etc. nicht ganz so geklappt.

    Das war einer der Gründe warum ich webtermine.at gestartet habe.

    Aber die beiden Angebote sollen keine Konkurrenz zueinander sein. So bin ich mit den Betreibern von Web Event Termine in Kontakt. Vielleicht schaffen wir auch eine Kombination der beiden Angebote. In Zeiten von Web 2.0 sollte da technisch schon was möglich sein 🙂

    So oder so. Webtermine.at läuft weiter und freut sich auf weitere Termine und Hinweise auf diese.