*Ergänzung vom 26.10.09:* Ich habe mein Short-URL System geändert, Die genannten Links rund um roblen.at sind noch aktiv, werden jedoch mittels YOURLS erzeugt. Näheres in meinem Blogartikel unter [roblen.at/yourls](http://roblen.at/yourls).
Seit Twitter wird es modern Short-URLs wie [bit.ly](http://bit.ly/) oder „[inyurl.com](http://tinyurl.com/) zu verwenden. Diese verkürzen eine eingegebene URL, sodass sie locker in Twitter passt. Ruft man z.B. eine TinyURL auf, dann wird man über diesen Dienst auf die richtige URL geleitet.
Soweit so gut. Aber natürlich weiß damit z.B. bit.ly sehr genau wer diese URL aufruft (wer in dieser Richtung sensibel ist) und andererseits ist diese Kurz-URL nur solange erreichbar solange der Dienst selbst besteht.
Eine Alternative wäre einen eigenen Kurz-URL „Server“ zu betreiben, z.B. mit der Software [ThightURL](http://tighturl.com/project/). Das habe ich schon überlegt. Aber einerseits müsste ich mich dann in eine neue Software einarbeiten und diese auch warten und pflegen. Andererseits habe ich noch ein anderes Ziel. Ich will ja nicht nur Kurz-URLs verwenden sondern gerne auch mit einer kurzen URL auf eigene Informationen hinweisen.
Dazu könnte ich natürlich eine Kurz-URL auf einen Blogbeitrag von mir lenken. Aber mein Blog ist doch mit Navileiste, Seitenleiste, etc. etwas überhäuft. Was ich suchte, war eine Möglichkeit auf eine ganz simple Seite zu verweisen, die ganz allein die von mir bereitgestellten Informationen bietet.
Einen interessanten Ansatz fand ich dann auch [zumlink.de]). Hier kann man mehrere Links eintippen, die auf einer Seite präsentiert werden und über eine Kurz-URL erreichbar sind. Beispiel ist dafür der „zumlink zum Literaturpreis der Arbeitswelt“:http://zumlink.de/lda.
All das war nun Anregung für mich eine eigene Mischform zu kreieren und dies mittels [[Serendipity]] umzusetzen.