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Monat: März 2011

CreateCamp Wien 2011 – ein kreatives Wochenende

Zum CreateCamp WienVoriges Wochenende (26./27. März 2011) fand das CreateCamp Wien statt. CreateCamp? Anstatt – wie bei einem Barcamp – eine Session an die andere zu reihen werden bei einem CreateCamp Ideen entwickelt und in kleinen Teams direkt vor Ort umgesetzt.

Coden, designen, schreiben,… alles ist möglich und alle möglichen Fertigkeiten und Menschen sind gefragt.

Nachfolgend meine ganz subjektiven Eindrücke ohne Anspruch auf eine Dokumentation

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Mein erster B-Birthday

Martin Habacher („Mr. Barchair“) feiert Geburtstag. In seinem Blog fragt er wie man seinen „1. B-Birthday gefeiert“:http://www.mabacher.com/mein-1-b-birthday hat.

B-Birthday? Martin schreibt:

bq. Ich frag euch lieber was Ihr an euren 1. Geburtstag als Blogger so gemacht habt.

Hat mich natürlich interessiert.

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Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel

Vielleicht wird sich der einer oder die andere LeserIn meines Blogs an die Aktion „Literatur-Twitter“ erinnern. Diese fand im Rahmen des 2. Literaturpreises der Initiative „Der Duft des Doppelpunktes“ zum Thema Arbeitswelt und Sprache von Petra Öllinger und Georg Schober statt.

Die Gewinner des Twitter- wie auch des klassischen Bewerbs stehen fest. Deren Beiträge werden nun in zwischen einem Buchdeckel in klassisches Papier gebracht.

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Nicht überall wo Barrierefreiheit draufsteht, ist auch Barrierefreiheit drin

Am 15. März 2011 fand ein „Digitalks Abend ´Barrierefreiheit im Web´“:http://www.digitalks.at/2011/02/14/digitalks-barrierefreiheit/ statt. Neben Markus Ladstätter und Martin Habacher durfte auch ich zum im Titel genannten Thema referieren.

Angekündigt war mein Vortrag wie folgt:

Es gibt in Österreich weder eine verbindliche Ausbildung zum/zur WebdesignerIn noch zur Web Accessibility (Barrierefreiheit im Web). Umso wichtiger ist es, dass man den/die richtige WebdesignerIn wählt, wenn man die Gestaltung einer Website beauftragt. Was muss ich beim Einholen von Angeboten bedenken? Wieviel sind Referenzen wert? Was sollte man schriftlich vereinbaren? Ist Barrierefreiheit nur Aufgabe der beauftragen Firma oder hat das auch etwas mit mir zu tun? Das sind nur einige Fragen, denen wir uns annähern werden. Wer sich keine externe Firma leisten kann, der/die kann auch ohne Fachwissen zumindest ein paar Schritte in Richtung barrierearmes Web gehen. In typischer Digitalks Manier surfen wir durchs Web, werfen einen Blick auf Tools… und zum Abschluss werden noch drei Exemplare des “Logbuch Accessibility” verlost.

Nachfolgend findet ihr die Stichworte und Links rund um meinen Vortrag zum nachlesen.

Aufgrund der kurzen Zeit ist manches in meinem Vortrag recht salopp und ein wenig verkürzt dargestellt. Jeder Punkt könnte natürlich ausführlicher beschrieben und insbesondere erklärt werden. Aber das wäre dann fast schon ein Buch.

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