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orf.at zur Heinz Conrads Ausstellung und den KuratorInnen

Der nächste Artikel zur aktuellen Ausstellung „Griaß eich die Madln, servas die Buam!“ über Heinz Conrads.

Auf wien.orf.at findet sich ein Bericht über einen Vorabbesuch der Austria Presse Agentur (APA). Wir erfahren dabei auch, dass Thomas Mießgang und Suzie Wong die Ausstellung kuratiert haben. Zu den beiden KuratorInnen:

Suzie Wong, geboren 1970, lebt in Wien, Kunstgeschichtestudium an der Universität Wien. Berufliche Tätigkeit in Restaurierungsateliers, Architekturbüros sowie Antiquitätenhandlungen und als Kunstvermittlerin. 2006–2020 leitete Suzie Wong die Öffentlichkeitsarbeit der Wienbibliothek im Rathaus. Seither Aufbau des Populärkulturellen Archivs der Wienbibliothek – Schwerpunkt Akquise und Bearbeitung von Vor- und Nachlässen der Wiener Musikszene seit 1950. Zuletzt im Residenz Verlag erschienen „Griaß eich die Madln, servas die Buam!“ (2021).

Thomas Mießgang, geboren 1955 in Bregenz, Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Wien. 1984 Promotion, journalistische Tätigkeit in zahlreichen Medien. 1994-1996 Berater der Wiener Kulturstadträtin, 2000-2011 (Chef-)kurator der Kunsthalle Wien. Zahlreiche Buchpublikationen, u.a. „Wien-Pop – Die Geschichte der Wiener Popmusik, erzählt von ihren Protagonisten“ (2013), und Ausstellungen, zuletzt Co-Kurator von „Ganz Wien – Eine Pop-Tour“, Wien Museum (2017/18). Zuletzt im Residenz Verlag erschienen „Griaß eich die Madln, servas die Buam!“ (2021).

Die beiden haben auch das gleichnamige Buch „Griaß eich die Madln, servas die Buam!“ herausgebracht, dass ich mir natürlich auch noch besorgen muss.

Noch ein kleines Zitat aus dem ORF Artikel:

„Conrads Genialität war nicht inhaltlicher Natur, sondern er hat als Erster in Österreich erkannt, wie man mit der Fernsehkamera umgeht“, verweist Mießgang auf das Phänomen der „parasozialen Interaktion“. Er habe seinem Publikum den Eindruck vermitteln können, zu jedem Einzelnen persönlich zu sprechen. „Das ging so weit, dass die Leute daheim mit ihrem Fernseher geredet haben“, sagt der Kurator.

wien.orf.at
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