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Aufräumen

Belege, Notizen, Blätter, Zeitungsartikel. Papier.

Durchschauen, aussortieren. Nicht zuviel aufheben.
Den Rest in den Papiersack.

Dabei alte Aufzeichnungen entdecken. Alte Texte. Sentimal werden.
An alte Zeiten denken, an die damaligen Wünsche, Träume und Hoffnungen.
Traurig werden und zugleich aus der Erinnerung neue Ideen entwickeln, sich wieder auf etwas besinnen.

Physische Räume schaffen und dabei auch den Kopf ein wenig freibekommen.

Platz schaffen für neues.

Jedes zerrissene Blatt Papier ist auch ein Neuanfang. Es ist ein Freiraum um ein neues Blatt Papier zu beschreiben.

Und auch wenn es so aussieht, als wenn man nur altes wegwerfen würde. So ist es doch ein kreativer Akt im eigenen Kopf.

Aufräumen.

2 Kommentare

  1. Ein sehr schöner Post zu einem Thema, das fürs eigene Wohlbefinden wohl wichtiger ist, als die meisten zugeben würden. Und auch, wenn es gar nicht als Plädoyer für mehr Ordnung gedacht ist: volle Zustimmung meinerseits. 😉

    • Danke 😊 Manchmal hilft das Äußere auch dem Innerem bzw. ist das Äußere ein Ausdruck dessen, wie es innen drinnen in einem so aussieht. Aber das lässt sich natürlich nicht generalisieren. Da muss jedeR für sich draufkommen, wie es bei ihm/ihr so passt.

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