Schlagwort: Bloggen

  • Es hat lange gebraucht Rivva zu entdecken

    Ehrlich gesagt. Ich habe von rivva.de immer wieder gelesen, aber mir keinen rechten Reim darauf gemacht, was es eigentlich ist.

    Über die BlogWochen 2025 bin ich erst so richtig auf die „kleine“ Suchmaschine über Neuigkeiten und Trends im deutschsprachigen Web gestossen.

    In der FAQ von rivva findet sich auch eine kurze Erklärung, was die Seite eigentlich ist:

    Rivva durchsucht das deutschsprachige Internet und zeigt dir, welche Artikel und Themen gerade Wellen schlagen. Der Rivvabot folgt Links, entdeckt, was besonders oft verlinkt wird, und stellt die spannendsten Fundstücke zusammen – ganz automatisch.

    Das Ganze ist ein Ein-Personen-Projekt von Frank Westphal. Der sucht gerade Menschen, die ein Euros in die Kaffeekasse werfen, um den Dienst zu erhalten.

    Auf alle Fälle ist rivva.de unter anderem eine gute Möglichkeit neue Blogs kennenzulernen.

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  • Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Mit 8. Mai luden wir zum zweiten Thema der BlogWochen 2025 ein: „Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt“. Insgesamt konnten wir 16 Artikel in unsere Artikel-Liste aufnehmen.

    Wie schon beim ersten Thema verlinke ich hier alle Artikel und bringe – ganz subjektiv – ein Zitat aus dem Artikel.

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – YADL

    Ich schreibe für mich und hinterlasse dabei ein digitales Vermächtnis. 

    Bloggen als Haltung: Eintreten für Demokratie, Aufklärung und Respekt – StefanPfeiffer.Blog

    Dieses Blog, dieser Blog wird die Welt nicht retten, aber es ist für mich ein Platz, um für Demokratie und Respekt einzutreten und doch die ein oder andere Person zu erreichen und auch Weggefährten zu finden. 

    Blogwochen: Was treibt mich an, immer weiter zu bloggen? – Digital Diary

    Warum ich immer noch schreibe?

    Ich weiß es nicht, es ist mir einfach danach! 

    #BlogWochen2025 Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Amberlight Label

    Neben dem Tagebuchcharakter ging es aber auch immer schon um die Vernetzung mit Bloggern, die sich ebenfalls für diese Themen interessieren.

    Blogger und ihre Motivation – was uns antreibt – 51 Nord

    Niemand redet mir rein, niemand stellt Forderungen.

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Logsequenz

    Die Siloisierung des Internets ist ein großes Übel, aber auch eine Chance. Wenn wir die alten Strukturen weiter aufrechterhalten und ausbauen, holen wir uns ein kleines Stück freies Internet zurück.

    Bloggende und ihre Motivation – Was uns antreibt – Timmers Blog

    Auch wenn meine Blogbeiträge vielleicht nicht so eine Reichweite haben, wie sie es vielleicht auf SocialMedia hätten, weiß ich, dass meine Leser sich eher dafür Interessieren was ich mache und so viel mehr Synergien entstehen können. 

    #BlogWochen2025 – Was uns antreibt – Alltägliches + Ausgedachtes

    Es bereitet mir große Freude, alltägliche Beobachtungen und Wahrnehmungen aufzugreifen und in Sätze zu packen, Formulierungen zu finden, manchmal etwas gedrechselt, einzelne Wörter zweckzuentfremden oder neu zu konstruieren. 

    Was mich beim Bloggen (nicht) antreibt – Blogissimo

    Früher fielen die Groupies den Rockstars um den Hals. Heute gilt ihre Zuneigung den Bloggern, die sie mit ihren Artikeln um den Verstand bringen. 

    Der Artike ist ironisch verfasst. Das obige Zitat daher auch nicht so ernst gemeint.

    Blogger und ihre Motivation – Was uns antreibt – Spike05de

    Es motiviert mich aber auch, wenn ich ältere Beiträge nach Jahren wieder durchlesen kann und sehe, wie sich mein Schreibstil inzwischen geändert hat.

    Was uns antreibt zu bloggen – My-IT-Brain

    Dinge aufschreiben, die mir hilfreich waren bzw. die ich nützlich finde und die ich in Zukunft noch einmal gebrauchen kann – Mein Blog ist mein Gedächtnis für IT-Dinge.

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Ein Blog by Mike Horn

    Außerdem ist mein Blog für mich und hoffentlich andere ein gewisser Ruhepol in der heutigen schnelllebigen Zeit.

    Blogger*innen und ihre Motivation – Was mich antreibt – C0d1 Online

    Man kann viel unterschiedliche Dinge ausprobieren, testen und dann darauf reagieren bzw. daraus lernen. 

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Nur ein Blog

    Weitere Top-Motivatoren sind Ärger, Freude und Erkenntnis.

    Bloggende und ihre Motivation – Was uns antreibt – Dirks Logbuch

    Interessanterweise spielen Leserzahlen eine untergeordnete Rolle, ich habe keinen Counter laufen. Gelegentlich teste ich mal einen, finde das aber sehr schnell wieder besonders doof …

    Blogger:innen und ihre Motivation – was uns antreibt – benedikt.io

    Und, was natürlich in keinem gut sortierten Blog fehlen darf: Fails & Rants des täglichen Lebens, die einfach raus müssen. 😅

    Was Blogger antreibt (und welche Blogarten es gibt) – onli blogging
    Hier bringe ich kein Zitat. Onli hat einen ganz anderen Ansatz gewählt und unterschiedliche Arten von Blogger:innen/Blogs beschrieben und was deren Motivation ausmacht.

    Danke fürs mitmachen. Wer noch keinen Artikel verfasst hat, kann gerne noch das Thema nachholen. Und prinzipiell ist natürlich jede:r eingeladen mitzumachen.

  • Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt

    Manche meinten, dass mit dem Beginn der BlogWochen 2025 mit dem Thema „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?“ schon alles gesagt sei und ein weitere Artikel zur Motivation von Blogger:innen wenig Sinn ergäbe.

    Mag stimmen. Für manche.

    Ich selbst habe letzte Woche darüber geschrieben, was mich am Bloggen hält, warum ich es gerne mache.

    Eigentlich ging es um eine grundsätzliche Einstellung zu meinem Blog und zum Bloggen an sich.

    Heute stelle ich mir die Frage: Was motiviert mich gerade jetzt, diesen Artikel zu schreiben? Und was gestern und was morgen?

    Und auch hier gibt es einige Gründe, die sich vermischen und manchmal auch für sich alleine stehen.

    Ich will mehr Artikel

    Ich mag Zahlen. Wenn ich in meiner Statistik sehe, dass ich diese Woche 4 Artikel geschrieben habe, dann denke ich mir manchmal: Da geht noch mehr. Sei kein fauler Sack, Robert. Du hast Themen. Du bist nur manchmal zu faul, sie aufzuschreiben.

    Der Beginn wiegt schwer

    Denn manchem Anfang wohnt eine Schwere inne. Diesen ersten Absatz zu schreiben, in den Schreibfluss zu kommen, das dauert manchmal. Besonders schwer ist es, wenn ich lange nichts geschrieben habe. Dann habe ich das Gefühl, einen besonderen Text schaffen zu müssen und werde von meiner eigenen Last des Müssen erdrückt.

    Dann hilft es mir, einfach mal einen profanen Text – vielleicht nur einen Absatz – zu bloggen. Dann ist der Bann gebrochen und die nächsten Artikel fließen wieder.

    Motiviert mich

    Manchmal brauche ich Motivation von außen. Die Blogwochen zum Beispiel. Oder meine Aktion „10 Fragen 10 Antworten“. Da fühle ich mich verpflichtet, etwas zu beantworten. Und das ist keine unangenehme Pflicht, sondern hilft einfach, den Einstieg zu erleichtern.

    Emotion

    Weitere Top-Motivatoren sind Ärger, Freude und Erkenntnis.

    Ich ärgere mich über ein Erlebnis, ich freue mich über ein Gespräch. Dann muss das irgendwo raus. Erzählen ist gut, aber aufschreiben und mit einer anonymen Menge von Menschen teilen ist noch besser.

    Und dann habe ich eine Erfahrung gemacht, etwas gelernt, ein Problem gelöst. Dann möchte ich diese Erkenntnis oft mit der Welt teilen. Auch weil ich weiß, dass ich selbst oft froh bin, die kleinen Problemlösungen bei anderen Blogger:innen zu finden. Die schreiben über etwas, was kein:e Redakteur:in es wert finden würde, zu testen, auszuprobieren. Aber ein:e Blogger:in hat es getestet, ausprobiert, eine Lösung gefunden. Da gebe ich gerne etwas zurück.

    Nochmals ihr

    Auch wenn es ein eigenes Thema bei den BlogWochen wird. Eure Kommentare sind auch Motivation für mich. Da bekomme ich ein Feedback und die Antwort lässt mich gleich wieder über einen neuen Artikel nachdenken.

    Das sind alles Motivationsformen, die mich immer wieder zum Bloggen bringen. Die mich immer wieder aus der einen oder anderen Schreibblockade herausholen.

    Ich höre nicht auf

    Und solange ich noch etwas zu sagen habe, werde ich wohl auch motiviert sein, zu bloggen.

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  • Warum bloggen wir eigentlich immer noch – ein erste Rückblick (BlogWochen 2025)

    Mit 1. Mai starteten die BlogWochen 2025 mit dem ersten Thema „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?„.

    Heute am 4. Mai bin ich wirklich erfreut. Neben Benedikt, Dirk und mir haben noch 12 weitere Blogger:innen diese Frage für sich beantwortet. Diese zeigen die Vielfalt, was bloggen ausmacht.

    Nachfolgend habe ich die Blogartikel nochmals aufgelistet und jeweils ein Zitat herausgeholt, der für mich etwas spezielles aussagt. Natürlich finden sich in den Artikeln noch viel mehr Punkte. Lest daher bitte einfach nach.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | Dirks Logbuch:

    Meine Leser kommentieren gerne und ich liebe den Austausch. 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | Nur ein Blog:

    Letztendlich bin ich ein „Mensch mit einer Botschaft“. Ich will ein Web für alle, ein offenes Web.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | mikehorn.online:

    Gegenüber dem  schnelllebigen Social Media, wie Instagram, FB, Tiktok schaffen Blogs für mich etwas dauerhaftes . 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | onli blogging:

    Es gibt also einen Haufen intrinsischer und extrinisischer Motivationsfaktoren, einen Blog zu betreiben. Gleichzeitig gibt es kaum Gründe aufzuhören ..

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | Schreiblehrling:

    Weil es ein Hobby ist und Spaß macht.

    Blogwochen – Warum bloggen wir eigentlich immer noch | Das BlaBlog:

    Weil es geht, oder etwas überheblicher: Weil ich es kann.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | C0d1 Online:

    Durch die eigene Aufbereitung festige ich das Wissen, es entstehen neue Verbindungen und tun sich aber auch weitere Fragen auf, die beantwortet werden wollen. Ich lerne damit nachhaltig.

    Warum blogge ich eigentlich? | Blogissimo:

    Ich kann die Welt verbessern

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | benedikt.io

    Das ist ein nicht unwesentlicher Aspekt, mit einem Blog auch quasi sein eigenes Produkt zu haben, wo man selbst alle Entscheidungen trifft. 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | 51 Nord:

    Ich schreibe hier nicht, um irgend jemanden zu belustigen oder tief schürfende Erkenntnisse mit der Welt zu teilen. Ich schreibe nur für mich.

    Blogwochen: Warum blogge ich eigentlich immer noch? | Jansens Pott:

    Viele Beiträge werden auch nach Jahren noch gelesen, wogegen das beste Social Media Posting nach 2-3 Tagen in der Timeline versinkt.

    Bloggen wir tatsächlich immernoch? #BlogWochen2025 | Henning Uhle:

    Und als es mir mental wirklich übel ging, habe ich dann auch gebloggt, um ein Ventil zu haben.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | Maurice Renck:

    Ich kann ändern, was ich will, ich kann mich vernetzen, wie ich will, ich habe hier eine Spielwiese, die genauso funktioniert, wie ich das will! Das hier ist mein Blog! 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | YADL:

    Diese positiven Impulse, achtsam zu sein und Dinge und mich selbst zu hinterfragen, waren mein Antrieb, mit dem Bloggen zu starten und sind immer noch mein Antrieb weiter zu bloggen.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! #BlogWochen2025 | Flying Thoughts:

    Blogs waren einerseits ein Tagebuch, andererseits ein Ausdrucksmittel. Datenschutz, Privatsphäre – all das kannte man damals noch nicht wirklich.

    Wer mag, kann noch immer mitmachen und für sich diese Frage beantworten. Ihr kommt damit auch noch in unserer Artikel-Sammelliste.

    Und mit 8. Mai gibt es schon das nächste Thema: „Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt“ (Ob du Blogger:innen, Blogger*innen, Blogger und … schreibst, ist ganz dir überlassen).

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  • Blogvorsatz 2025 #2

    Es ist Anfang Mai, ein Viertel des Jahres vorbei. Da sollte ich mal auf meinen Blogvorsatz 2025 schauen und was ich bisher umgesetzt habe.

    Gehen wir es einfach mal durch:

    • Das große Jubiläum: Die Blogwochen sind gestartet und es ging schon recht fein los. Mehr darüber morgen.
    • Events und Aktionen: Für den Blue Beanie Day 2025 sollte ich bald einmal Ideen sammeln. Barcamps gäbe es ein paar interessante, aber es geht sich leider nicht aus. Aber alle kommen in die Barcamp Liste, die ich brav pflege.
    • Newsletter: Die Idee ist weiterhin interessant für mich. Aber im Moment möchte ich mir das nicht noch nebenbei antun bzw. dafür Ressourcen verwenden. Der Newsletter bleibt aber im Ideenspeicher.
    • Interaktion mit Leser:innen: Die Aktion 10 Fragen 10 Antworten sollte ich wieder mehr bewerben. Der Vorsatz mein Blog mehr in das Fediverse zu integrieren sollte ich hiermit schon umgesetzt haben, wie z.B. mit dem WebMention Plugin.
    • Fediverse: Es ist und bleibt mein hauptsächliches soziales Netzwerk. Dazu gab es auch schon 12 Artikel dieses Jahr, unter anderem zum Managed Hosting und zu meiner eigenen Pixelfed Instanz. Der muss ich habe wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.
    • Bloggen: Macht Spass, ich schreibe darüber und mit den BlogWochen 2025 wird es in den nächsten Monaten sowieso im Mittelpunkt meines Blogs stehen.

    Fazit

    Bewertet ihr – aber ich glaube, ich halte mich ganz gut an meinen Blogvorsatz.

    Was nicht heißen soll, dass ich insbesondere die Interaktion mit euch Leser:innen nicht gerne noch ausbauen möchte. Vielleicht habt ihr eine Idee dazu.

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  • Warum bloggen wir eigentlich immer noch?

    Das ist eine gute Frage. Ich habe in den letzten 20 Jahren oft darüber geschrieben, was mich zum Bloggen motiviert. So ist mein Blog Vernetzungsplattform, Notizbuch und vieles mehr.

    Aber heute möchte ich einen besonderen Blickwinkel einnehmen und mehr über meine Gefühle schreiben.

    Mein Blog ist ein Teil von mir geworden, ein Teil meines Lebens.

    Das merke ich besonders, wenn mein Blog nicht rund läuft oder gar nicht erreichbar ist. Das macht mich auch unruhig und nervös. Es ist, als ob ich keinen Zugang mehr zur Welt habe. Ja, ich habe noch andere Kanäle, zum Beispiel meinen Microblog. Aber das ist nicht dasselbe – zumindest nicht für mich.

    Ich habe meinen Blog einmal als meine Insel bezeichnet, zu der ich immer wieder zurückkehre, wenn ich in den Weiten der sozialen Medien unterwegs bin. Und so ist es auch. Das Schreiben in meinem eigenen Blog hat für mich bis heute etwas Besonderes. 

    Es mag komisch klingen, aber hier zu schreiben ist etwas anderes. Hier habe ich viel mehr Ruhe, um meinen Gedanken nachzugehen, Artikel zu entwickeln und Worte zu schreiben.

    So ist mein Blog vielleicht auch der Ort, um mich besser kennen zu lernen. Mein Blog bietet viele Artikel, in denen ich meine Ansichten zum Ausdruck bringe und auch ein wenig von meinem Gefühlsleben preisgebe. Nicht alles steht in meinem Blog, aber vieles.

    Ich rede gerne und viel. Aber mancher Gedanke braucht bei mir eine Reifezeit. Den kann ich nicht so einfach in ein Gespräch packen. Da hilft mir mein Blog, mich diesem Gedanken zu nähern und ihn vielleicht besser zu beschreiben.

    Mein Blog ist für mich auch ein ständiges Experiment. Hier kann ich mit Worten spielen. Ich kann meinen Blog so gestalten, wie ich will.

    Mein Blog ist also auch Freiheit. Hier entwickle ich die Idee und setze sie auch um. Ich spreche gerne mit Menschen über meine Ideen und lasse mich beraten und begleiten. Aber wenn ich Lust habe, dann mache ich einfach. Hier entscheidet keine Hierarchie … nur ich. Es ist somit auch ein guter Ausgleich zu meinem Beruf.

    Mein Blog hat immer wieder Themenschwerpunkte. Das sind Themen, über die ich oft berichtet habe, zu denen ich Gedanken aufgeschrieben, Informationen gesammelt und verarbeitet habe. Ich habe mir aber auch immer wieder erlaubt, über andere Dinge zu berichten, mir Gedanken zu machen.

    Wald- und Wiesenblog nennen das manche. Aber auch das ist Freiheit. Ich bin nicht gebunden. Nicht einmal an Redaktionspläne. Ich kann bloggen, wann ich will. Na ja, nicht bei den Blogwochen, da gibt es bestimmte Veröffentlichungstermine. Die muss ich nicht einhalten, aber ich will.

    Das ist auch der Unterschied. Mein Blog oder das Bloggen ist kein Zwang für mich. Ich will es und ich will es immer wieder. Ich setze mir daher auch (ganz freiwillig) Deadlines oder Themenreihen. Weil es mir Spaß macht, mich in ein Thema zu vertiefen, meine Erkenntnisse mit euch zu teilen. Dann fühle ich mich nicht zum Publizieren gezwungen, sondern positiv getrieben, weiter zu schreiben.

    Ich lerne viel durch mein Blog. Ich durfte in die Räume und Betas eines Handyherstellers schauen. Experten haben mir geholfen, mein Blog barrierefrei zu gestalten. Ich durfte Interviews mit verschiedenen Menschen führen. Ich wurde in Jurys eingeladen. Ich war Gastautor in anderen Blogs und hatte eine regelmäßige Seite in Tech-Magazinen. Und das sind nur ein paar Dinge, die mir spontan einfallen, ohne lange nachzudenken.

    Letztendlich bin ich ein „Mensch mit einer Botschaft“. Ich will ein Web für alle, ein offenes Web (deshalb bin ich auch Open Blogger geworden). Ich durfte in den letzten Jahrzehnten einige Ansätze dazu kennenlernen, hier und da auch ein wenig dazu beitragen. Ich bin ein Mensch, der das Schlechte kennt, aber auf das Gute hofft. Und so ist mein Blog auch ein wenig der Versuch, wenigstens manchmal etwas Gutes in diese Welt, in dieses Internet zu bringen.

    All das zusammen ist der Grund, warum ich immer noch blogge. Wenn ich in meine Artikelliste schaue, sind es über 3.000 Gründe, warum mir das Bloggen immer wieder Spaß gemacht hat und warum ich (hoffentlich) noch lange nicht damit aufhören werde.

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  • Ich hoffe, mein Blog stört nicht

    Tommi von Jansens Pott schreibt darüber, was ihn an (wenigen) Blogs stört.

    Nun, das nehme ich gerne mal als Checkliste für mein eigenes Blog. Fangen wir an.

    • Cookie Banner: Tommi meint hier spezielle Banner, die noch neben der aktuellen DSGVO-notwendigen Anzeige aufpoppen. Nun, gibt es in meinem Block nicht.
    • Bettel-Popups: Wer meinen RSS Feed abonnieren will, der muss das selbst tun. Ich dränge ihn niemanden auf.
    • Ad-Blocker-Bettelei-Popup: Nachdem ich keine Werbung schalte ist mir dein Ad Blocker recht egal.
    • Ungefragte Abonnements: Gibt es natürlich auch nicht.
    • Wartekreise und andere optische Spielereien: Würde mich selbst nerven. Gibt es daher auch nicht.
    • Komplette Artikel auf der Startseite: Das hatte ich früher. Aber seit ich WordPress verwende gibt es nur kurze Teaser auf der Startseite. Man soll sich rasch einen Überblick über die letzten Artikel machen können.
    • Clickbait-Titel ohne Substanz: Hmm. Über meinen obigen Titel könnte man schon diskutieren, ob er Klickbait ist. Aber mir machen manchmal so vage Titel Freude. Ansonsten versuche ich schon klar zu formulieren, welche Info in dem Artikel zu finden ist.
    • Werbung: Als Open Blogger der puren Schule gibt es keine.
    • Unleserliche Schrift und katastrophale Formatierung: Ich hoffe, das trifft nicht auf mein Blog zu. Aber das müssen mir meine Lesenden sagen, wie leserlich sie das Blog finden. Firlefanz auf meiner Seite, wie unterschiedliche Schrifttypen etc. mochte ich aber nie.
    • Kommentare, die nie beantwortet werden: Ich beantworte meistens innerhalb der ersten 24 Stunden jeden Kommentar.
    • Langsame Ladezeiten: Da dürfte mein Blog so im Mittelfeld liegen.
    • Autoplay-Videos und nervige Musik: Gibt es nicht.
    • Gestaltet Eure Blogs doch so, wie ihr sie gerne lesen würdet: Ich mag Blogs, die nicht überladen sind. Ob Fotos/Bilder oder nicht ist mir nicht so wichtig.

    Ich hoffe, mein Blog schneidet ganz gut ab. Was meint ihr?

    Um die Liste noch zu erweitern:

    • Keine RSS Feeds: Ich lese Blogs gerne in meinem Feedreader. Wenn ein Blog daher keinen RSS Feed anbietet kann da meine Reader App dies öfter kompensieren, macht es aber unbequemer.
    • Kein Artikeldatum: Wenn ich direkt bei einem Artikel lande möchte ich gerne wissen, von wann der Artikel stammt. Wenn es zum Beispiel um Informationen zu Apps geht, ist es schon wichtig zu wissen, ob der Text aktuell ist.
    • Mega-Header: Irgendwie ist es modern geworden, dass die Header(Bilder) von Blogs – oder Websites im allgemeinen – recht groß gestaltet sind. So muss ich manchmal runterscrollen um allein den Artikeltitel lesen zu können.

    Habt ihr noch weitere Punkte?

  • Wie statisch sind Blogartikel?

    Ich komme aus einer Zeit des Bloggens, in der es verpönt war, einmal veröffentlichte Artikel nachträglich zu verändern.

    Wenn es doch einmal nötig war, weil man zum Beispiel in einem Satz etwas Falsches geschrieben hatte, dann löschte man nicht einfach den alten Text. Man strich ihn durch, machte vielleicht noch eine Anmerkung. Und dann markierte man auch den neuen Text.

    Das machte durchaus Sinn. So war ziemlich klar, warum mancher Kommentar nicht mehr ganz passend erschien. Außerdem gab es auch viele Antworten (inklusive Trackbacks und Pingbacks) in anderen Blogs. Auch da sollte klar sein, auf welchen Text sie sich bezogen.

    Es galt also. Ein Artikel, einmal geschrieben, bleibt genau so, bis auf ganz wenige Ausnahmen.

    Aber alles ändert sich.

    Spätestens mit Eine Fediverse Instanz hosten lassen (eine Anbieter Liste) abe ich mich gefragt, ob dieser Grundsatz noch gilt. Hier habe ich einen Artikel, den ich gerne auf dem neuesten Stand halten möchte. Die frühere Liste ist nicht wirklich bedeutsam – außer für eine:n Fediverse Historiker:in.

    Ich beziehe mich in meinen Artikeln gerne auf frühere Artikel. Dabei stelle ich fest, dass einige Informationen nicht mehr stimmen. Dann vermerke ich so etwas wie „Änderung mit DATUM“ und aktualisiere den Text.

    Viele Besucher:innen landen über Google und Co. auf meinem Blog – auf irgendeiner Seite. Diese Menschen wissen nichts von späteren Artikeln, in denen ich etwas korrigiert oder aktualisiert habe.

    Für mich stellt sich daher die Frage: Wie viel kann und darf ich an einem Artikel ändern?

    Wenn es um „technische“ Informationen geht, um harte Fakten, finde ich das meistens nicht so problematisch. Anders sieht es bei Meinungsartikeln aus. Da kann ich auch dazulernen. Muss ich den Artikel dann massiv verändern oder gar löschen? Oder vermerke ich einfach: Heute sehe ich das anders – mit einem Link zu einem aktuellen Artikel?

    Wie wäre es, Artikel zu schreiben und sie – zu späteren Zeitpunkten – immer wieder mit neuen Informationen, mit zusätzlichen Meinungen zu versehen? Quasi wie ein Live-Ticker?

    Und wie gehe ich dann mit dem Datum um? Bleibt der Artikel in der chronologischen Reihenfolge meines Blogs an der ursprünglichen Stelle oder ändere ich auch das Datum?

    Hätte ich dann nicht 3.400 Artikel in meinem Blog, sondern vielleicht nur 1.000, von denen einige immer länger werden und sich ständig ändern?

    Jedenfalls ist auch mein Blog ein lebendes „Objekt“, in dem auch frühere Artikel nicht immer stehen bleiben, sondern auch die eine oder andere Veränderung erfahren. Als Open Blogger werde ich diese Änderungen aber immer entsprechend kennzeichnen.

    Wieder steht am Schluss die Frage. Was macht ein Blog aus, wann ist bei solchen Veränderungen ein Blog noch ein Blog?

  • Artikelübersicht ohne Bilder

    Logsequenz denkt über „Keine Artikelbilder mehr auf der Starseite des Blogs“ nach und hat dabei fast dieselben Gedanken wie ich.

    Die Startseite meines Blog zeigt eine Liste der letzten 10 Artikel. Sofern der jeweilige Artikel überhaupt ein Bild enthält, wird er dort nicht angezeigt.

    Ich mag es auch nicht auf anderen Websites, wenn schon das Headerbild zwei Drittel meines Bildschirms einnimmt und ich quasi dauerscrollen muss, um Inhalte zu erfassen.

    In meinem Blog stehen meine Texte im Vordergrund. Bilder gibt es nur, wenn sie in irgend einer Weise informativen Charakter haben. Ausnahmen gibt es natürlich immer.

    Nicht vergessen: Wenn es Bilder gibt, füge immer einen alternativen Text dazu, so dass auch sehbehinderte Nutzer:innen und ihre digitalen Assistenten mitbekommen, was auf den Bildern zu sehen ist.

    Ergänzung: Dieses Thema gehört zu meinen immerwährenden Überlegungen, was die Essenz des Bloggens bzw. meines Blogs sind. Darüber schrieb ich auch in Ich zerlege mein Blog.

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  • Ich zerlege mein Blog

    Keine Sorge, Nur ein Blog bleibt bestehen und ich werde weiter hier bloggen. Es geht mir um etwas anderes.

    Im Fediverse führte ich in den letzten Tagen eine kleine Diskussion, was ein Blog ausmache und was ganz sicher kein Blog sei. Wobei ich mir selbst keine definitive Aussage zutraute.

    Ich habe schon mal in „Bloggen: jetzt und anders“ über #NoBlogging nachgedacht und damals geschrieben:

    Nein. Ich möchte nicht zum bloggen aufhören. Ich möchte ein bestehendes (z.B. mein Blog) soweit reduzieren, bis wir es nicht mehr Blog nennen würden, und dabei den Fragen nachgehen

    • Hätten wir alle die gleiche Grenze zwischen Blog und Nicht-Blog?
    • Verändert so eine „Urform“ das bloggen an sich?

    #noblogging ist aber auch der Beginn, wo wir wieder mit neuen Konzepten starten könnten, was ein Blog, was das bloggen selbst im Jahr 2019 ausmachen könnte.

    Inventur

    Wenn ich mir mein Blog so ansehe, dann finde ich in der Artikelansicht folgende Elemente:

    • Eine horizontale Navigationsleiste zu Archiv, Impressum,…
    • Weiter rechts dann noch Icons zu RSS, Mastodon, Mail und die Suchfunktion
    • Das Blog Logo
    • Rechts habe ich noch eine Seitenleiste mit
      • Mein Foto und Link zu einer Über Mich Seite
      • Eine Suchmaske
      • Eine Schlagwortliste zum anklicken und aufrufen der Artikel zum jeweiligen Schlagwort
      • Eine Liste der letzten 5 Kommentare

    Die Artikel sind wie folgt aufgebaut:

    • Überschrift
    • Veröffentlichsdatum
    • Der Artikeltext, manchmal mit Zwischenüberschriften, Bildern, Tabellen, etc.
    • Die Kategorie in der der Artikel eingereiht wurde
    • Die Schlagworte zum Artikel – über die ich dann auch zu Artikeln mit demselben Schlagwort wechseln kann
    • Sprunglinks zum vorherigen und zum nächsten Artikel
    • Etwaige Kommentare
    • Ein Eingabeformular für Kommentare
    • Die Möglichkeit Kommentare zum Artikel zu abonnieren

    Also eigentlich eine ganze Menge an Elementen.

    Streichen wir weg

    Dann beginnen wir mal zu streichen bzw. Element für Element zu entfernen.

    • Eine horizontale Navigationsleiste zu Archiv, Impressum,… Einiges von dem, was ich hier platziert habe, muss nicht sein. Impressum braucht es halt. Sollte klar ersichtlich sein. Aber den genauen Platz kann man überlegen.
    • Weiter rechts dann noch Icons zu RSS, Mastodon, Mail und die Suchfunktion … Ich möchte RSS bewerben, aber moderne RSS Reader finden den Feed eines WordPress Blogs auch nur mit der Blog-URL. Verweise auf andere Instanzen müssen nicht sein. Vielleicht mag ich gar nicht per Mail kontaktiert werden bzw. reicht es mir, die Adresse im Impressum zu nennen. Und ist eine Suchfunktion für ein Blog essentiell? Bei über 3.000 Artikel bin ich aber selbst froh, über eine solche frühere Artikel zu finden. Wem aber das nicht so wichtig ist …
      Einschub: Braucht es eigentlich einen RSS Feed. Ich bin ja sehr dafür. Aber ohne, wäre es wohl noch immer ein Blog. Und die definitive Frage ist ja dann, ob Voll Feed oder gekürzter Feed.
    • Das Blog Logo … Ein Logo braucht es definitiv nicht. Irgendeinen Titel wird das Blog wohl haben. Aber muss es das, um als Blog zu gelten? Eigentlich brauche ich nur die Domain/URL um es zu finden.
    • Rechts habe ich noch eine Seitenleiste mit … Seitenleisten waren schon oft in Diskussion, ob das notwendig ist, ob es nur Platz verbraucht, Mehrwert bietet etc.
      • Mein Foto und Link zu einer Über Mich Seite … nicht unbedingt wichtig für ein Blog
      • Eine Suchmaske … siehe oben
      • Eine Schlagwortliste zum anklicken und aufrufen der Artikel zum jeweiligen Schlagwort ... Vielleicht verwende ich keine Schlagworte oder es reicht mir jeweils in den Artikeln auf eines hinzuweisen.
      • Eine Liste der letzten 5 Kommentare … Darüber habe ich schon öfters gelesen, ob das mehr Kommentare bringt und somit wichtig ist oder nur Platz verbraucht.

    So. War ich jetzt zu radikal? Ich habe eigentlich (fast) alles gestrichen. All das rundherum in einem Blog macht wohl ein Blog nicht im Kern aus. Das Vorhandensein oder fehlen dieser Elemente sagt nichts darüber aus, dass ich ein Blog vor mir habe. Gehen wir nun weiter beim zerlegen.

    Die Artikel sind wie folgt aufgebaut:

    • Überschrift … Eine Überschrift ist quasi eine Mini-Einleitung. Aber braucht das ein Blogeintrag unbedingt?
    • Veröffentlichungsdatum … Das streiche ich mal nicht. Wobei … es gibt Blogs, da ist das Veröffentlichungsdatum völlig egal. Wenn ich ein Blog habe um meine literarischen Texte zu veröffentlichen ist ein Datum vielleicht nur für mich als Autor wichtig.
    • Der Artikeltext, manchmal mit Zwischenüberschriften, Bildern, Tabellen, etc. … Das ist die Essenz eines Blogs. Maximal kann ich noch sagen, dass es keiner Formatierungen bedarf … außer, dass es der Lesbarkeit nützt. Was aber wäre mit einem Blog, dass mir nur täglich ein Foto (ohne Worte) präsentiert. Ist das auch ein Blog, ein Fotoblog?
    • Die Kategorie in der der Artikel eingereiht wurde … Definitiv besteht dazu keine Notwendigkeit eine Hierarchie meiner Artikel zu haben.
    • Die Schlagworte zum Artikel – über die ich dann auch zu Artikeln mit demselben Schlagwort wechseln kann … Ebenso besteht keine Notwendigkeit dafür
    • Sprunglinks zum vorherigen und zum nächsten Artikel … mein früheres Blog hatte so etwas längere Zeit nicht. Das war technisch gar nicht vorgesehen.
    • Etwaige Kommentare … Das entspräche nicht meiner Art zu bloggen, die Kommentarfunktion wegzulassen. Aber ja, manch eine:r will sich nicht mit Spam herumschlagen. Andere Blogs haben Trolle und Hater, die die Kommentarfunktion unerträglich machen. Kommentare sind für mich eine wichtige Sache, bei einem Blog. Aber ohne Kommentare ist ein Blog technisch gesehen wohl auch noch ein Blog.
    • Ein Eingabeformular für Kommentare … wenn ich obiges streiche, dann hat das hier auch keine Sinn mehr
    • Die Möglichkeit Kommentare zum Artikel zu abonnieren … es gilt obiges.

    Der Kern eines Blogs

    Wenn ich auf obiges schaue, dann kommt mir das irgendwie hart vor. Aber die Reduktion zeigt mir auch eines. Alles rund um den Kern des Blogs – nämlich den einzelnen Artikel – ist entweder Schmuckwerk, Eigenwerbung oder unterstützt die Besucher:innen sich zurecht zu finden. Im Fall der Kommentare wäre da noch das Thema Partizipation und der direkte Austausch des:der Blogger:in mit den Lesenden. Und die guten alten Track- und Pingbacks waren auch dazu da, die Kommunikation der Blogger:innen untereinander zu stärken. Vor 20 Jahren wäre das fast ein Sakrileg gewesen, das nicht zu haben, verstand man sich insgesamt als Blogosphäre. Wobei auch dieses Gefühl vielleicht nur eine gewisse Blase – in der ich mich auch befand – umfasste.

    Wir können Blogs auf Texte reduzieren, die jemand lesen kann. Wobei ich die Frage stellen würde, ob es neben Texten auch Bilder, Audio, Video, etc. sein können. Ich meine damit aber nicht Podcaster und YouTuber. Sondern einfach Bilder, Videos, … in chronologischer Reihenfolgen (zeitlich abwärts) auf eine (eigene) Website gepostet.

    Und mit der Reduktion der Elemente komme ich vielleicht näher an die Frage, was ein Blog technisch ausmacht. Oder auch nicht.

    Was ist mit mir

    Ja, was ist mir als Blogger? Braucht es vielleicht nicht nur die Technik sondern auch die Einstellung, dass ich Blogger bin, dass ich bloggen möchte? Darüber habe ich mir vor ein paar Monaten ein paar Gedanken gemacht.

    Und was ist mit euch?

    Was braucht für euch ein Blog? Welche Elemente muss es unbedingt haben, dass es ein Blog für euch ist?