Schlagwort: Barcamp

  • Das Blogcamp (Barcamp) Graz wartet auf Anmeldungen

    Wie schon öfters erwähnt. Das Barcamp Graz 2016 naht. Vom 22. bis 24. April 2016 ist es soweit. Das Barcamp besteht aus mehreren „Subcamps“. Will heißen: An einem oder mehreren Tagen steht für ein spezielles Thema ein Sessionraum zur Verfügung.

    Eines dieser Camps ist das Blogcamp, dass zum ersten mal stattfindet und von Henriette Zirl und mir (mit)organisiert wird.

    Warum ich ein BlogCamp mitveranstalte habe ich vor ein paar Wochen getippt. Henriette hat dies in „ihrem Artikel zum Blogcamp“ noch mit Ideen ergänzt, was denn so alles an Session-Themen möglich wäre. Und ja, da gibt es sicherlich noch vieles über das wir diskutieren können, Fragen und Antworten geben können.

    Die Anmeldung ist seit ein paar Tagen geöffnet, die Anzahl der TeilnehmerInnen steigt schnell.
    Erfreulich: Schon 15 (von 93) Angemeldeten nennen das „Blogcamp“ als bevorzugtes Camp.

    Das Blogcamp findet dabei „nur“ am Samstag, den 23. April statt. Das gibt Zeit auch an den restlichen Camps des Barcamp Graz teilzuhaben.

    Andererseits: Gibt es einen Tag, an dem man nicht über das bloggen reden kann? 🙂


    Im Rahmen des Barcamp Graz 2016 findet zum ersten mal ein BlogCamp statt. Henriette Zirl und Robert Lender sind die InitiatiorInnen des Blogcamp. Bis dahin schreiben sie im Vorfeld ein wenig über das BlogCamp bzw. über das Thema „bloggen“.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Barcamps: Wo Fragen erlaubt sind #2

    Gestern schrieb ich über Sessions in Barcamps, „die einfach aus einer Frage heraus entstehen“:https://nureinblog.at/4072-Barcamps-Wo-Fragen-erlaubt-sind.

    Die Meurers haben mich dann auf folgende Frage bzw. Bitte hingewiesen

    Ja, so etwas funktioniert

    Die Session findet sich auch „im Barcamp Wiki“:http://www.barcamp.at/Sessions_Graz_November_2008 und hatte den Titel „Bring mir Facebook bei BITTE!“.

    Barcamp. Wo viele etwas beitragen und am Schluss alle etwas wissen.

  • Barcamps: Wo Fragen erlaubt sind

    Stefan Verhey schreibt auf CorBusiness „Warum sind Fragen wichtig, um neue Ideen zu bekommen?“:http://barcamp.corbusiness.de/gute-fragen-gute-ideen/.

    Ja, das kennen wir. Einfach mal die richtigen Fragen stellen um zu einer Problemlösung zu kommen.

    Stefan geht daher auch gerne auf Barcamps, da

    bq. Fragen in einer Gemeinschaft eröffnen Denkwege für alle. Es steigt auch die Wahrscheinlichkeit für viele und gute Ideen.

    In seinem Artikel erwähnt er auch das „Question Storming“:https://experiencinginformation.wordpress.com/2011/11/02/questionstorming-framing-the-problem/ als Möglichkeit an neue Ideen zu kommen. Im Gegensatz zum „Brainstorming“ werden nicht Ideen gewälzt sondern mindestens 50 Fragen zu einem Problem oder ähnlichem.

    Das passt gut zu Barcamps. Denn dort habe ich schon öfters Sessions erlebt, die allein mit einer Frage im Titel starteten. Wenn man „Glück“ hat, dann gibt es in der Session Menschen, die zu der Frage eigene Erfahrungen haben, andere Lösungen probiert haben oder die Frage ganz anders angehen würden.
    Und manchmal tut es auch ganz gut zu wissen, dass sich andere diese Frage auch stellen. Zumindest als erster Schritt. Und den zweiten kann man in einem Barcamp ebenfalls setzen.

  • Barcamps und Netzwerken

    Auf Gründerszene findet sich ein Artikel „5 Grundregeln für das perfekte Netzwerken“:http://www.gruenderszene.de/allgemein/5-grundregeln-netzwerken-spaetschicht.

    Diese gelten meiner Meinung nach auch für Barcamps, insbesondere:

    Es hilft, wenn man weiß, wer bei einem Barcamp so dabei sein wird. (Siehe auch mein Artikel „Barcamps ohne öffentliche TeilnehmerInnenlisten?“:/blog/archives/4055-Barcamps-ohne-oeffentliche-TeilnehmerInnenlisten). So kann man sich schon überlegen, ob man jemanden gezielt ansprechen will, schon vorher eine gemeinsame Session andenkt etc.

    Mehr geben als nehmen ist wohl DIE Grundregel für ein Barcamp. Ich nenne BarcamperInnen daher auch TeilgeberInnen. Schlußendlich kommt man sowieso mit viel mehr zurück als man vorher gedacht hat.

    Und Essenspausen sind gute Gelegenheit um ins Gespräch zu kommen. Einfach in der Schlange die Person vor oder nach dir ansprechen, ins plaudern kommen. Immer wieder habe ich dabei Menschen kennen gelernt und Neues erfahren.

    Also: Barwerken und Netzcampen nicht vergessen.

  • Barcamp: Verständliche Titel helfen

    Insa Künkel schreibt „How to Barcamp – von der Idee zur Session“:http://www.textinsicht.de/blog/how-to-barcamp-von-der-idee-zur-session.html.

    Ihr Tipp:

    bq. Wählen Sie eingängige Überschriften für Ihre Session.

    Das kann ich nur unterstreichen. Bei manchen Barcamps hatte ich zu anfangs 50 Session-Ideen gehört und stand dann vor der Sessionwand und wusste nicht mehr, was das unter manchen Titeln zu verstehen sei. Ihr müsst nicht zeigen, dass ihr unglaublich kreativ seid – ihr könnt zeigen, präzise auf den Punkt zu kommen 🙂

    Problem (und Tipp 2 – jetzt von mir): Wen kann ich jetzt fragen?

    Schreibt auf den Zettel mit der Session-Idee doch Namen (mit Familiennamen, es kann auch drei Karl geben) und/oder Twittername dazu. Dann kann man sich zu der Person durchfragen oder sie antwittern und nachfragen.

    All das erhöht u.a. die Chance, das auch jemand zu eurer Session kommt.

  • Warum ich ein BlogCamp mitveranstalte

    Logo Blogcamp Graz 2016

    Beim Barcamp Graz 2016 wird es erstmals ein „Blogcamp“ stattfinden. Gemeinsam mit Henriette Zirl hosten wir dieses.

    Für mich war es keine Frage beim Blogcamp mitzuwirken. Hier ein paar der Gründe:

    • Bloggen macht mir seit Jahren Freude. Ich habe dadurch viel gelernt, bin mit Menschen in Kontakt gekommen und mich auch mit neuen Themen auseinander gesetzt.
    • Der Austausch mit anderen BloggerInnen hat mir immer wieder Impulse für mein Blog gegeben.
    • Manchmal kam es auch zu gemeinsamen Blog-Aktionen.
    • Barcamps sind für mich bis heute ein interessantes Veranstaltungsformat.
    • Ich kann von anderen BloggerInnen immer wieder etwas Neues lernen.
    • Es kann nicht genügend Blogs geben. Wenn das Blogcamp mancheR eine Anregung ist zu beginnen, umso besser.
    • Auch als BloggerIn braucht man immer wieder eine Motivation – Ein Barcamp kann die durchaus bieten
    • Barcamps sind auch ein guter Startpunkt für neue Ideen. Vielleicht entwickeln wir eine nette BloggerInnen-Aktion.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Barcamp: Mitmachrate

    Ein kleiner feiner Bericht über das „Barcamp für Bildungs- und BerufsberaterInnen“:http://erwachsenenbildung.at/aktuell/nachrichten_details.php?nid=9861.

    Was ich bemerkenswert finde ist der Hinweis, dass von 75 TeilnehmerInnen 50 eine Session vorbereitet hatten. Ob sie alle auch einen Slot erhielten ist nicht nachzulesen.

    Aber so sollte es immer sein. JedeR TeilnehmerIn eines Barcamps sollte zumindest ein Thema, eine Frage, eine Diskussionsanregung im Kopf mitbringen und so eine Session gestalten können. Wenn alle etwas einbringen, dann können eventuell gemeinsame Sessions geplant oder eben die für viele interessantesten ausgewählt werden.

    **66,66** ist eine schön Zahl. 66,66 Prozent bringen sich schon bei der Sessionplanung ein. Das wäre eine schöne „Kennzahl“ für jedes Barcamp.

  • Kostenlose Social Walls für dein Barcamp

    Die Socialisten (Social Software Development GmbH) bieten mit „walls.io“:http://walls.io eine Social Media Wall.

    Auf so einer Wall lassen sich Einträge aus zig Social Media Diensten sammeln, die bestimmte Suchworte oder Hashtags beinhalten. Ich kannte die Wall von einigen Barcamps.

    Meiner einer darf eine „Blue Beanie Day Wall“:https://walls.io/bbd16 betreiben. Hier sammle ich Beiträge zum [[Blue Beanie Day]]. Dabei kommt die Pro-Version zum Einsatz, über die ich auch alle gesammelten Beiträge (Text, URL zum jeweiligen Beitrag,…) in eine Excel-Liste exportieren kann.

    Die Socialisten haben nun eine spezielle Aktion gestartet. Jedes Barcamp bekommt eine „freie Wall gesponsert“:http://blog.walls.io/2016/02/09/walls-io-sponsors-barcamps-with-a-free-wall/. Das Angebot gilt weltweit.

    Kostenlos erhält man die Pro Version (siehe „Features“:https://walls.io/#features).

    Mit der Wall hat man somit nicht nur ein nettes Service/Feature für die Teilnehmer/innen eines Barcamps. Wie erwähnt ist es auch praktisch, (fast) alle Interaktionen zum Barcamp auf Twitter, Facebook, Instagram und Co. zu dokumentieren.

    Anschauen lohnt sich also.

    Offenlegung: Die Socialisten haben mir für „Ein Web für alle“:http://www.robertlender.info/blog/plugin/tag/einwebfueralle eine ganzjährige „Wand“ kostenlos zur Verfügung gestellt.

  • Wenn Studierende barcampen

    Patrick Schumacher schwärmt in „Warum studieninterne Barcamps jeder Vorlesung und jedem Seminar trotzen“:https://medium.com/@ThePoddi/warum-studieninterne-barcamps-jeder-vorlesung-und-jedem-seminar-trotzen-können-26ee34f8072a#.bhbk2n5li über genau diesen Inhalt.

    In einer ähnliche Richtung geht Tom Weimar in „Auch das ist Lernen: Barcamp statt Uni-Bib“:https://weimartomblog.wordpress.com/2016/02/12/auch-das-ist-lernen-barcamp-statt-uni-bib/ über den ich auch obigen Artikel gefunden habe.

  • Barcamp: Nur Mut!

    Fritz Weisshart war auf seinem erstem Barcamp (Link ist leider nicht mehr aktuell), Thema „Inklusion“.

    Der Bericht von Fritz ist kurz. Aber zwei Dinge möchte ich hier festhalten.

    So haben die Organisatoren die Barcamp Regel ein wenig geändert und wie folgt beschrieben:

    1. Keine Zuschauer
    2. Geplant ungeplant
    3. Mehrwert
    4. Law of 2 Feet
    5. Nur Mut!
    6. Spread the word

    „Nur Mut!“ ist auch das, was Fritz nochmals erwähnt. Einfach mal eine Session mit einem Thema ausprobieren, zu dem man nichts weiß.

    Ich selbst habe damit immer wieder gute und interessante Erfahrungen gemacht. Barcamp ist die Möglichkeit in ganz andere Themen und Fachgebiete hinein zu schnuppern.

    Manchmal ist die Erkenntnis gering – aber auch eine kleine ist gut. Und manchmal nimmt man einiges mit, was man in Zukunft noch tiefer bearbeiten möchte…