Schlagwort: Barcamp

  • Was packe ich für ein Barcamp ein?

    Bei hazeleyednerd finde ich Die Barcamp-Packliste (leider nicht mehr erreichbar).

    Hand die eine Tasche hält
    Barcamp Graz

    Sarah listet auf, was man für ein Barcamp so braucht. Dabei unterscheidet sie zwischen Newbie, Nerd und Champion. Nun darüber lässt sich sicherlich diskutieren. Schauen wir uns aber mal die Liste an.

    Die Liste

    Sofern man ein Ticket lösen musste, sollte man das natürlich ausgedruckt oder digital mithaben – nun, auch das Zugticket sollte man nicht vergessen 😉

    Mein Smartphone habe ich natürlich auch immer mit. Fotos machen, auf Instagram und per Twitter teilen. Tweets absetzen und lesen. All das geht am Smartphone wunderbar. Heutzutage kann man sich überlegen, ob man auch ein wenig einen Livestream liefert. Dann braucht es aber auf alle Fälle, den nächsten Punkt.

    Ladekabel (mit Netzteil) und ein Powerakku sind eine gute Idee. Wer viel am Barcamp online kommuniziert dem geht schnell der Strom aus. Nicht immer gibt es genügend Steckdosen (oder nicht an der richtigen Stelle). Wobei – bei manchen Barcamps ist man ein Held, wenn man auch einen Verteiler mitbringt. Für mich allein ist der Powerakku aber mehr als ausreichend. Bei mehrtägigen Barcamps solltest du dich ev. vorher im Hotel über die Anzahl der Steckdosen erkundigen. So eine Nacht ist kurz und Phone, Tablet etc. nacheinander aufzuladen auch nicht immer eine leichte Übung – wer steht schon gern um 3 Uhr in der Früh auf um umzustecken.Sarah schlägt Notizbuch und Stift für die Tasche vor. Wer viel bei einem Barcamp herumläuft ist über jedes Gramm dankbar, dass er/sie nicht schleppen muss. Ein Stift und ein paar Blätter Papier sind schon praktisch – allein schon um jemand eine Notiz weitergeben zu können. So ist ein Päckchen Post-it vielleicht sogar praktischer.

    Ein Wechselshirt um während des Tages nicht zu verschwitzt zu wirken ist mir neu und wäre mir bei mir bekannten BarcamperInnen auch nicht aufgefallen. Muss aber jedeR selbst wissen, ob er/sie so etwas braucht oder als angenehm empfindet. Detto, ob man ein Deo in der Tasche braucht.

    Ja, Kaffee am Barcamp ist unbedingt notwendig 🙂 Manche Barcamps habe da schon Ideen für einen Verkleinerung des Pappbecherkonsums. Einen Coffee-to-go-Becher selbst mitzubringen ist aber auch eine gute Idee (sofern er unter den Auslass der Maschine passt).

    Visitenkarten habe ich immer mit. Kleine, allein mit meinem Foto und einer URL, die auf eine Onlinevisitenkarte (roblen.at/visitenkarte) verweist. Das ist praktisch, da ich auf der Seite jederzeit Daten aktualisieren kann, ohne die Visitenkarte neu drucken zu müssen.

    Das werde ich mir merken: ein paar Minzbonbons um für meine GesprächspartnerInnen angenehmer zu sein. Und hin und wieder hat man auch etwas zum herschenken…

    Einen Laptop hatte ich nur zu anfangs dabei. Aber seit ich mein iPad – somit ein Tablet habe – nutze ich dieses. Das reicht (mit Adapter für das Beamer Kabel) für Präsentationen, macht twittern oft angenehmer. Digitale Notizen lassen sich so auch besser und schneller schreiben als am Smartphone. Fotos am iPhone, plus Instagrammen und den Rest am iPad – verteilt den Stromverbrauch und ich kann mir den Powerakku meistens sparen.

    Eine externe Festplatte hatte ich noch nie mit, jedoch einen USB-Stick in Schlüsselform am Schlüsselbund. Wobei ich diesen nur sehr selten brauche.

    T-Shirts am Barcamp sind ein muss für mich 🙂 Wobei ich schon eine Sammlung mit habe und diesen hin und wieder erweitere. Ein Shirt mit Aufschrift „Barcamper“ oder „I read you blog“ oder „feedreader“ sorgen für ein wenig Aufmerksamkeit, für ein Lächeln und sind Eisbrecher für das eine oder andere Gespräch. Wie Sarah festhält, mein Blog erwähne ich dann, wenn es passt. Und auf einem Barcamp passt es eh sehr oft.

    Lebensläufe habe ich nie mit. Aber ich habe natürlich den Vorteil mich nicht um einen Job umschauen zu müssen. Daher will ich da gar keinen Tipp abgeben.

    Die Tasche

    Was Sarah nicht erwähnt. Eine Überlegung wert ist, welche Tasche ich für das Barcamp verwende. All die oben genannten Dinge will man griffbereit haben, mehrere Fächer sind also nicht schlecht.

    Wenn man viel von Session zu Session läuft, dazwischen öfters in Pausenräumen und Gängen mit Menschen plaudert, dann ist eine Tasche/Rucksack zum umhängen praktisch. Wie schon geschrieben, zählt jedes Gramm. Leicht soll sie auch sein und auch etwas aushalten. Denn sie landet mal auf einem Tisch oder am Boden. Da soll auch dein Tablet etc. halbwegs sicher darin verwahrt sein. So gibt es Taschen mit gut gepolsterten Fächern für die teuren Mobilgeräte.

    Die Bereitschaft

    Was noch wichtiger als das obige ist, ist die Bereitschaft, sich auf ein Barcamp einzulassen. Bring deine Bereitschaft mit, am Barcamp mitzuwirken, zu diskutieren, Fragen zu stellen und für Ideen und Anregungen offen zu sein. Das muss nicht heißen, dass du immer auch eine Präsentation mit dabei haben musst. Aber überlege dir zumindest vorher ein Thema, eine Frage, die du gerne mit anderen diskutieren möchtest. Dann bist du zumindest vorbereitet eine Session zu hosten.

    Und bring drei Hashtags mit. Bei vielen Vorstellungsrunden stellt man sich mit Namen und drei Hashtags vor. So ein Hashtag kann andere anregen dich anzureden. Und du kommst bei der Vorstellungsrunde nicht ins stammeln 🙂

    Was könnte ich noch einpacken?

  • 5 Jahre „Barcampen“ mit täglichen Neuigkeiten

    Ergänzung vom 21.9.2024: paper.li hat schon vor einiger Zeit seine Konditionen geändert. Außerdem bin ich nicht mit auf Twitter. Zwei Gründe warum ich unten erwähntes Angebot eingestellt habe.

    Gerade bemerkt: Vor fast 5 Jahren, am 18. Juni 2011, startete ich die Online-Tageszeitung Barcampen (siehe Artikel Barcampen – Die neue Tageszeitung.

    Täglich werden mittels des Dienstes paper.li automatisiert Tweets, Facebook Einträge, Videos,… zum Thema gesammelt und auf „Barcampen“ dargestellt.

    So ein Dienst ist natürlich nicht perfekt. Aber ich entdecke darüber immer wieder interessante Hinweise. Viele von den letzten Artikeln mit dem Schlagwort Barcamp wären ohne diese Unterstützung nicht entstanden.

    Ihr müsst auf der Seite ein bisschen Werbung ertragen, da ich nur die kostenlose Version von paper.li verwende.

  • Meine Barcamps – eine 10jährige Geschichte

    Eigentlich stimmt das nicht ganz. Beim ersten Barcamp im deutschsprachigen Raum (es fand im September 2006 in Wien statt), war ich nicht dabei.

    Aber schon das nächste Barcamp in Kärnten im Februar 2007 wurde von mir besucht. Und ich wusste nach dem ersten Tag, warum Barcamps anders sind und warum ich Barcamps wirklich schätze.

    In nächster Zeit werde ich meine alten Blogartikel durchforsten, um ein wenig in der Geschichte der Barcamps bzw. meiner Barcamp-Besuche zu blättern.

    Für diesen Artikel schaue ich mir nur mal an, auf welchen Barcamps ich in den letzten 10 (nunja, 9) Jahren so war – mit ein paar Erinnerungsschmankerln.

    2007

    Das Barcamp Kärnten 2007 habe ich ja schon erwähnt.

    Mit September 2007 gab es mein erstes Barcamp Vienna.

    2008

    Im August 2008 gab es dann das Barcamp Traunsee. Eine kleinere Gruppe, nur ein Sessionraum und damit recht intensiv. Es gab auch die ersten Shirts mit Damen- und Herrenschnitt und ein (einziges) Übergrößenshirt (das absolute Highlight in meiner Sammlung).

    Oktober 2008, das nächste Barcamp Vienna. Da kam auch ein Politiker vorbei, nahm teil, teilte seine Gedanken. Die Session war für viele so interessant, dass nach den 45 Minuten ein freier Raum für eine Zusatzsession gesucht wurde – Barcamp eben. Auch die ersten Firmenvertreter tauchten auf und holten sich Input zu ihren Ideen.

    2009

    Im Februar 2009 gab es mein zweites Barcamp Klagenfurt, im Juni das nächste Barcamp Vienna 2009.

    2010

    Barcamp Graz Mai 2010.

    Beim Barcamp Vienna 2010 gab es den ersten „Barchair“. Martin Habacher setzte Menschen in einen Rollstuhl und interviewte sie.

    Mit dem Mediencamp 2010 gab es für mich das erste thematische Camp.

    Auch das Barcamp Vienna 10/2010 fusionierte mit dem „mobilecamp Vienna“. Und es gab eine legendäre Session zu alleinr.

    Das gov2.0camp 2010 war eine Premiere. Open Government als großes Thema und öffentliche Träger als Mitorganisatoren – und meiner einer als quasi „Barcamp Berater“ :).

    2011

    Das CreateCamp Wien im März 2011 war wieder anders. Denn es ging um Projektideen, die man mitbringen konnte und die wir gemeinsam weiter bearbeiteten. Die einen codeten, die anderen schrieben Texte oder testeten.

    Barcamp Graz 2011.

    CreateCamp Wien mit Schwerpunkten Accessibility & Open Data im Oktober 2011.

    Das Podcast Barcamp im Oktober 2011 stand natürlich ganz im Zeichen des Redens, Hörens und der Technik dahinter.

    2012

    Im nächsten Jahr gab es mein erstes Barcamp Linz 2012.

    Mit dem Parcamp im November 2012 gab es das erste Barcamp zum Thema e-Partizipation, das noch dazu von einem Ministerium ausgerichtet wurde – und meiner einer mittendrin als Teilnehmer und Organisator.

    2013

    Barcamp Linz 2013.

    Im März verschlug es mich zum open barcamp salzkammergut in Vöcklabruck. Wenig Teilnehmer/innen, andere Themen … ein Barcamp, das zeigte wie unaufwendig gute Barcamps sein können.

    Gemäß dem Barcampgedanken übernehmen einige Linzer die Idee des Parcamp und führen im September das Parcamp – DemokrattieReform & Partizipation durch.

    Nicht auf barcamp.at findet sich das Youthbarcamp Vienna, das im Oktober 2013 stattfand. Ein internationales Barcamp mit jungen Menschen, bei dem ich meinen Arbeitgeber vertreten durfte.

    2014

    Barcamp Graz 2014.

    2015

    Barcamp Graz 2015.

    Mediencamp 2015.

    2016

    Beim Barcamp Graz 2016 durfte ich gemeinsam mit Henriette Zirl ein eigenes Subcamp, das Blogcamp, gestalten.

    Fazit

    Stimmt. Meine Barcampfrequenz hat abgenommen. Nun, das liegt ein wenig an mehreren Faktoren:

    • Nicht jedes Barcamp, das mich interessiert, liegt für mich in passenden Zeiten
    • Manches thematische Barcamp ist für mich nicht so interessant
    • Die Zahl der klassischen Barcamps (ohne Themenvorgabe) ist insbesondere in Wien geschwunden

    So jetzt zählen wir aber mal: 25!

    Das heißt für mich 25 mal interessante Menschen, Austausch, neue Ideen und etliche Projekte, die daraus entstanden sind (Webtermine, Accessibility Blogparade).

    Wenn man das „PubCamp“ dazu zählt, wären es sogar 26. Aber das ist eine andere Geschichte…

  • 10 Jahre Barcamp

    In einer Twitterkonversation zwischen @jakobi_claudia, @kigo, @helge, @waltzingmeurers und @rene_kaiser haben wir uns über die Geschichte der Barcamp Idee und über die Website www.barcamp.at unterhalten.

    Und wir kamen drauf, das im September 2016 die Unkonferenz ihr 10jähriges Jubiläum feiert. Am 30. September 2006 gab es das erste Barcamp (Barcamp Vienna) in Österreich und somit auch das erste im deutschsprachigen Raum. Die Seite www.barcamp.at existierte mit 20. Juli 2016 (Danke an Helge).

    So ein Jubiläum muss ich natürlich noch mehr zum Anlass nehmen, die Historie der Barcamps in Österreich für mich persönlich aufzuarbeiten.

    Daher folgt in Kürze: Meine Barcamps – eine 10jährige Geschichte

    Auf alle Fälle gilt: Auf die nächsten 10 Jahre barcampen.

  • 4 Fragen zum Barcamp/Blogcamp Graz 2016

    Henriette Zirl und ich waren beide – so wie im Vorjahr – beim „Barcamp Graz“:http://barcamp-graz.at/. Dieses Jahr waren wir zusätzlich auch die OrganisatorInnen des „BlogCamp“:https://trello.com/b/HCscYeiP/blogcamp.

    Und wie im Vorjahr („Interview zum Barcamp Graz 2015“:https://nureinblog.at/3953-4-Fragen-zum-Barcamp-Graz-2015) haben wir auch 2016 beschlossen, unsere kleine gemeinsame Aktion fort zu setzen.

    Die ist ganz simpel: Henriette stellte mir vier Fragen, die ich im nachfolgenden beantworte. Meine Fragen und ihre Antworten gibt es in „Henriettes Blog“:https://derdiedasblog.com/2016/05/10/vier-fragen-zum-barcamp-2016/. (mehr …)

  • Blogcamp Graz 2016 – erste Eindrücke

    Das „Barcamp Graz 2016“:http://www.barcamp-graz.at ist vorbei und damit auch das „Blogcamp“.

    Ich muss Tweets, Notizen, Eindrücke, Fotos und vieles mehr noch sortieren. Daher erst ein paar unsortierte Eindrücke zum Blogcamp.

    Bei der Anmeldung zum Barcamp war die Angabe der Präferenz zu einem Subcamp möglich. Es war schon ein positiver Eindruck, dass sich 32 Personen dem Blogcamp zuordneten.

    Bei der Sessionfindung (sechs Slots waren am Samstag frei) gab es einen relativen Andrang, aber wir brachten immerhin acht Vorschläge unter, in dem sich einige einen Slot teilten, weil es thematisch zusammen passte. Ich glaube mit ein wenig Nachfrage zu anfangs und mit Fragen aus den Sessions hätten wir mehr als genug Themen für einen zweiten Blogcamp-Tag gehabt.

    Die Thematiken des Tages waren vielfältig:

    * Ein Einstieg ins bloggen
    * Influence Marketing
    * Reiseblogs gestalten
    * Blogmarketing und SEO
    * BloggerInnenidentität in einem Corporate Blog
    * Ist bloggen Journalismus
    * Rechtsfragen
    * Wie findet ihr Themen und wie haltet ihr sie fest
    * Wie kürzt und redigiert man Texte

    In jeder Session saßen so ca. 15 – 30 TeilnehmerInnen. Es gab viele Fragen und Diskussionen. Genau das was man sich von einem Barcamp erwartet.

    Es gab vieles zu fragen und zu diskutieren. Einiges davon sind Fragen seit der Urzeit des bloggens, die immer wieder unter neuem Gewand auftauchen.

    Kann man all das was sich so tut unter einem Begriff „Blog“ zusammenfassen? Ist das dann mehr als die technische Plattform? Noch mehr stellt sich die Frage, ob ein Begriff wie „BloggerIn“ all die unterschiedlichen Ansätze und Menschen fassen kann. Die Interessen von „Hobby-BloggerInnen“ und BloggerInnen mit kommerziellen Anspruch oder journalistischen Interesse sind teilweise sehr unterschiedlich. Die Herangehensweise an manche Fragen auch.

    Natürlich bestehen auch noch die Einstiegsfragen: Wie starte ich ein Blog? Welche Plattform verwende ich? Brauche ich eine eigene Domain? Worüber soll ich schreiben?

    Dann kommen auch Fragen, wie verdiene ich mit meinem Blog Geld. Da schaudert es die BloggerInnen der ersten Stunde und die Jungen nehmen das ganz gelassen. Mögen die einen Geld verdienen wollen und die anderen „nur“ ihre Meinung in den Äther verbreiten – soll doch jeder und jede so bloggen wie er/sie will.

    Ist einE BloggerIn ident mit seinem/ihrem Blog oder heißt bloggen heutzutage auch die ganze Social Media Klaviatur zu spielen – von Twitter, Facebook bis Snapchat.

    Und wie funktioniert das mit der eigenen Identität, wenn man Teil eines Corporate Blogs ist. Ist man nur die Firma oder doch ein Individuum. Wenn man dann noch nebenbei ein privates Blog betreibt – wie sieht die Schere im Kopf aus: Was erlaubt der Arbeitgeber, wo darf ich mein Wissen nur für das eine und nicht das andere Blog verwenden,…

    All das und noch viel mehr haben wir gestreift. Ich hoffe, dass für einige Tipps und Antworten oder zumindest Anregungen dabei waren.

    Was ich auf alle Fälle festgestellt habe: Blogs bzw. bloggen ist nicht tot. Es ist lebendig und vielfältig und das ist schon mal sehr gut. Diskutieren wir weiter drüber. Gerne auch am Barcamp Graz bzw. am Blogcamp 2017 …

    Ein Hinweis am Schluss: Eine erste Dokumentation findet sich in unserem „Trello Board“:https://trello.com/b/HCscYeiP/blogcamp.


    Im Rahmen des „Barcamp Graz 2016“:http://barcampgraz.at fand zum ersten mal ein „BlogCamp“:http://barcamp-graz.at/information/blogcamp/ statt. „Henriette Zirl“:http://derdiedasblog.com und „Robert Lender“:http://robertlender.info/blog waren die InitiatiorInnen des Blogcamp.

    Logo BlogCamp Graz 2016

  • Dieses Blogcamp / Barcamp Graz wird anders

    Henriette Zirl hat mir ein paar „Gedanken zum diesjährigen Blogcamp“:https://derdiedasblog.com/2016/04/18/blogcamp-graz-is-coming / Barcamp Graz vorweg genommen.

    Gemeinsam gestalten wir das „Blogcamp“:http://barcamp-graz.at/information/blogcamp/ (Samstag, 23. April 2016) am Barcamp Graz. Das bedeutet, dass wir den gesamten Samstag in einem Sessionraum verbringen werden. Natürlich fühlen wir uns auch verantwortlich, dass aus diesem Raum etwas getwittert wird und dass Ergebnisse dokumentiert werden. Das heißt anwesend sein, mitschreiben, mitreden,…

    Nun, eigentlich heißt es das, was ich als „normaler“ Teilnehmer bzw. Teilgeber auf einem Barcamp auch mache. Nur dort kann ich einfach mal pausieren, eine Session auslassen. Das geht am Samstag natürlich nicht 🙂

    Als „Orgas“ dürfen wir dann auch noch jeweils vier Stunden Dienst für das gesamt Barcamp tun. Hat aber einen Vorteil. Ihr findet uns als Blogcamp OrganisatorInnen freitags für zwei Stunden am Welcome Desk und könnt uns gleich dort Fragen zum Blogcamp stellen. Und wer mich kennt – viele andere Fragen sind auch willkommen. Sofern nicht gerade der BesucherInnenansturm ist.
    Am Sonntag findet ihr uns ebenfalls am Welcome Desk für Fragen nach dem Blogcamp oder für weitere Ideen. Alle Infos dazu auf unserem „Blogcamp Board“:https://trello.com/b/HCscYeiP/blogcamp.

    All das heißt auch, dass mehr Zeit in die Vorbereitung und Organisation ging. Dafür habe ich nun „Trello“:https://www.trello.com entdeckt. Neben dem „öffentlichen Trello-Board zum Blogcamp“:https://trello.com/b/HCscYeiP/blogcamp (das sich mehr und mehr füllt) gibt es auch ein internes Orga-Board für Henriette und mich.

    Wahrscheinlich werde ich nicht so viele Sessions wie sonst besuchen können (außer samstags alle im Blogcamp). Aber nach einigen Barcamps in Graz als Besuchender möchte ich schon ein wenig zurückgeben. Und auch bei diesen Aufgaben wird sicherlich das eine oder andere Gespräch möglich sein.

    Ihr werdet – insbesondere vom Blogcamp – sicherlich wieder einiges über Twitter und Instagram von mir lesen bzw. berichtet/dokumentiert bekommen.

    Ein wenig mit meinen Energiereserven haushaltend ist dann für mich die Frage, ob ich noch viele Sessionvorschläge mitbringen werde. Naja, zu bloggen kann ich immer was sagen oder fragen oder diskutieren. Der eine oder die andere hat mich auch gefragt, ob ich gemeinsam mit ihm/ihr etwas hosten möchte. Das wird wohl reichen für ein voll ausgefülltes Barcamp.

    Und als Orga – damit auch ein wenig Aufpasser über die Ordnung am Barcamp – werde ich mein Augenmerk darauf lenken, wie sich Menschen auf einem Barcamp so benehmen, wie das mit dem gemeinsamen gestalten und organisieren so ist. Darüber wird dann hier im Blog sicherlich berichtet.

    Nebenbei: Es sind noch Plätze frei, „einfach anmelden“:https://anmeldung.barcamp-graz.at/ und dabei sein 🙂


    Im Rahmen des „Barcamp Graz 2016“:http://barcampgraz.at findet zum ersten mal ein „BlogCamp“:http://barcamp-graz.at/information/blogcamp/ statt. „Henriette Zirl“:http://derdiedasblog.com und „Robert Lender“:http://robertlender.info/blog sind die InitiatiorInnen des Blogcamp. Bis dahin schreiben sie im Vorfeld ein wenig über das BlogCamp bzw. über das Thema „bloggen“.

    Logo BlogCamp Graz 2016

  • Das Blogcamp Graz 2016 auf Trello

    Henriette Zirl schreibt über die Frage „organisiert ihr noch oder bloggt ihr schon“:https://derdiedasblog.com/2016/04/08/organisiert-ihr-noch-oder-bloggt-ihr-schon/. Die einen bloggen immer spontan, was ihnen gerade so einfällt. Die anderen brauchen irgendein Planungswerkzeug um Ideen zu sammeln, einen Redaktionsplan zu erstellen,…

    Nachdem Henriette auch „Trello“:https://trello.com als Planungstool erwähnt … gibt es jetzt ein eigenes „Trello Board für das Blogcamp“:https://trello.com/b/HCscYeiP/blogcamp. (mehr …)

  • Barcamp: Sessionliste mit Trello verwalten

    Barcamp. Wir tragen unsere Sessionideen zusammen, auf einer großen Tafel (oder ähnlichem). Die steht dann irgendwo. Will ich wissen, was nach der Session x drankommt bzw. in welchem Raum was stattfindet – dann muss ich zur Tafel. Steht diese zentral ist das ganz ok. Bei manchen Barcamps muss man da sogar Stockwerke wechseln.

    Was dann? Sessionliste fotografieren. Bei manchen Barcamps tippen die Orgas das rasch in ein Wiki. Geht auch recht gut, Wikis sind aber oft über ein Smartphone nur beschränkt bedienbar.

    Doris Schuppe schreibt darüber wie sie „Trello für Barcamp-Sessionpläne“:http://www.doschu.com/2016/03/praktisch-trello-fuer-barcamp-sessionplan/ nutzt.

    Ein interessanter Ansatz. Kennt ihr andere?

  • Blogcamp 2016 – Was du wissen musst

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Vom 22. bis 24. April findet das „Barcamp Graz 2016“ statt. Das Barcamp besteht dabei aus mehreren SubCamps. Eines davon ist das „Blogcamp„.

    Nachfolgend dazu eine kleine FAQ.

    Dauer des Blogcamp

    Das Blogcamp findet nur am Samstag statt (genaue Beginnzeit folgt). Das heißt, an diesem Tag steht für das Blogcamp ein eigener Raum für Sessions innerhalb des Barcamp Graz zur Verfügung. Sollten sich viele Themen ergeben oder einige Teilnehmer:innen noch weiter diskutieren wollen, dann steht uns am Sonntag der Raum für weitere Sessions zur Verfügung.

    Wie kann ich mir ein „Subcamp“ vorstellen?

    Eigentlich wie ein Barcamp mit nur einem Raum für Sessions – niemand hindert dich aber, in irgendeiner Ecke eine weitere parallele Session abzuhalten. Die Grundidee des Barcamps Graz ist, dass durch die Subcamps unterschiedliche Menschen angesprochen werden und damit die Gesamtteilnehmer:innenzahl größer wird.

    Wer kann mitmachen?

    Jede und jeder, der/die bloggt, einmal bloggen möchte oder sich nur mal über das Thema bloggen informieren möchte. Du kannst hauptberufliche:r Blogger:in sein oder es nur zum reinen „Zeitvertreib“ machen. Alle sind willkommen, sofern sie Interesse am Austausch mit anderen haben.

    Kann ich nur am Blogcamp teilnehmen?

    Ja, natürlich. Bei der Anmeldung zum Barcamp Graz kannst du angeben, an welchen Tagen du kommen wirst.

    Kann ich vom Blogcamp zu einem anderen Subcamp wechseln?

    Natürlich. Bei der Anmeldung kannst du angeben, welches Subcamp du bevorzugst. Aber das bindet dich kein bisschen. Du kannst nach jeder Session (oder – es ist ja ein Barcamp – auch währenddessen) das Subcamp wechseln, wenn dort ein Thema für dich interessanter ist.

    Nebenbei: Das Thema Bloggen passt auch gut in andere Subcamps, wie das „wpcamp“ ;), das Wissenscamp oder das Politcamp.

    Kann man Session-Themen schon vorher einbringen?

    Bei der Anmeldung zum Barcamp Graz kannst du schon eine Idee einbringen. Henriette Zirl (meine Co-Organisatorin des Blogcamp) hat auch ein paar Ideen gesammelt, was so an Sessions möglich wäre. Wenn du etwas einbringen willst, würde ich mich natürlich freuen, schon vorab von dir zu hören – vielleicht lassen sich Ideen kombinieren.

    Schlussendlich zählt aber nur die Sessionplanung vor Ort.

    Muss ich etwas präsentieren und wenn ja, was?

    Darüber habe ich vor längerem in „Barcamp – Wie ist das mit dem präsentieren müssen“ geschrieben.

    Kurz gesagt: Es wäre gut, wenn du dich einbringst – mit einer Session-Idee oder in der Diskussion. Und präsentieren heißt nicht unbedingt, mit einer fertigen PowerPoint aufzutauchen – es kann auch eine Idee, eine Frage oder eine Anregung für eine Diskussion sein.

    Wo melde ich mich an?

    Direkt auf der Anmeldeseite zum Barcamp Graz. Dort kannst du – wie geschrieben – angeben, an welchen Tagen du teilnimmst und ein präferiertes Subcamp wählen. Es kann das Blogcamp sein (würde uns freuen) oder ein anderes. Hauptsache ist, du kommst beim Barcamp im Blogcamp vorbei 🙂

    Wenn ich noch eine Frage habe?

    Dann findest du auf der Blogcamp-Seite die Mailadressen und Twitter-Namen von Henriette Zirl und mir. D.h. du kannst einen von uns kontaktieren und deine Frage stellen oder Anregungen geben. Gerne kannst du auch allgemeine Fragen über das Barcamp stellen.

    So, und jetzt noch ein „Man blogcampt sich“.


    Im Rahmen des „Barcamp Graz 2016“ findet zum ersten Mal ein „BlogCamp“ statt. Henriette Zirl und Robert Lender sind die Initiator:innen des Blogcamp. Bis dahin schreiben sie im Vorfeld ein wenig über das BlogCamp bzw. über das Thema „Bloggen“.