Schlagwort: Barcamp

  • 4 Fragen zum Barcamp Graz 2017

    Auch wenn ich dieses Jahr leider nicht beim Barcamp Graz dabei sein konnte so habe ich es zumindest über das Internet, insbesondere über Twitter, ein wenig mit verfolgt. Henriette Zirl war wieder dabei und daher haben wir uns entschieden, unsere Tradition weiterzuführen. Sie stellt mir vier Fragen zum Barcamp und ich ihr ebenso. Unsere Antworten veröffentlichen wir am selben Tag – nämlich heute.

    Hier geht es zu Henriettes Beitrag sowie zu meinen Artikel aus 2016, 2015 und 2014.

    Und jetzt zu Henriettes Fragen:

    Wie hast du das Barcamp 2017 aus der Entfernung erlebt?

    Hauptsächlich per Twitter. Das war dieses Jahr ein wenig schwierig, da die Anzahl der Tweets enden wollend war und ich fast den Eindruck hatte, dass ich mehr als manch TeilnehmerIn zum Barcamp twitterte.

    Die Orga hat das zumindest ein wenig kompensiert, in dem es zwischendurch Artikel und auch Videos vom Barcamp gab. Die gaben aber natürlich nur beschränkt die Diskussion wieder.

    Ansonsten hatte ich den Eindruck, dass es den TeilnehmerInnen Freude machte, vieles sich spontan entwickelte und Austausch stattfand. So wie es eben sein sollte 🙂

    Seit 2016 geht die Teilnehmerzahl zurück. Empfindest du das als positiv oder negativ?

    Das hängt vom Grund ab, warum die Zahl zurückgeht. Wenn diejenigen fernbleiben, die sonst nur als Touristen auftauchen (eine Stunde bleiben, ein wenig herumhängen und wieder gehen), dann ist das nicht so ein Problem. Ich habe schon Barcamps mit 30 Menschen erlebt, die höchst intensiv und austauschend waren.

    Nachdem das Barcamp Graz gerade im Umfeld einer Fachhochschule stattfindet wäre es natürlich schade, wenn man diese jungen Menschen nicht mehr motivieren und für ein Barcamp begeistern könnte.

    In diesem Zusammenhang: Gibt es etwas, was man in deinen Augen besser hätte machen können?

    Schwierig zu sagen, so aus der Ferne betrachtet. Nicht besser, aber anders. Nicht nur Videos machen, sondern Live-Reportagen über Twitter, Periscope,.. andenken – zumindest von einigen Sessions – in denen die Ferngeblieben ermutigt werden sich mehr in das Barcamp einzubringen oder zumindest mehr davon mitbekommen.

    Ansonsten las ich von einigen auf Twitter, die meinten, dass sie nächstes Jahr so ein Barcamp unbedingt ausprobieren wollen.

    Dieses Jahr gab es ja kein Blogcamp. Könntest du dir für die Zukunft wieder eines vorstellen?

    Ja, unbedingt. Sofern gewisse Rahmenbedingungen stimmen. Erstens möchte ich es unbedingt mit dir, Henriette, gemeinsam organisieren. Das hat 2016 echt Spass gemacht, wie wir per Trello das Blogcamp entwickelten.

    Ich möchte weiters Zeit für das restliche Barcamp haben. Sprich ein Tag Blogcamp sollte reichen.

    Drittens möchte ich für mich auch abklären, dass ich vorab genug Zeit für die Vorbereitung habe. Vorbereitung im Sinne von Menschen ansprechen, Ideen anreißen, … und damit vorab Motivation für das Blogcamp schaffen kann.

    Auf alle Fälle möchte ich 2018 wieder vor Ort sein, als Teilgebender und Barcamper.

  • Barcamp Medienbildung JETZT! – Anmeldung noch möglich

    Da noch Plätze frei sind, die Einladung der Initiative Medienbildung JETZT! zu einem Barcamp nach Salzburg.

    Medienpädagog*innen aller Länder vereinigt Euch!

    Zum 6. Mal lädt die Initiative Medienbildung JETZT! zu einem Barcamp ein. In diesem Jahr organisiert das Institut für Medienbildung Salzburg das Barcamp. Das IMb ist schon seit 1956 Teil der medienpädagogischen Landschaft in Österreich. Daher erscheint es recht passend, der Host des diesjährigen Barcamps zu sein, weil es dieses Mal um die Gründung eines medienpädagogischen Fachverbandes für ganz Österreich geht: Medienpädagog*innen aller Länder vereinigt Euch!

    Als Basis für die Verbandsgründung dient eine Online-Umfrage zu den medienpädagogischen Angeboten in Österreich. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden beim Barcamp präsentiert.

    In 45-minütigen Sessions kann jede*r eigene Themen einbringen. Eine Session kann alles mögliche sein, es gibt keine Vorgaben. Möglich sind zum Beispiel ein Input zu einem bestimmten Thema, die Präsentation eines Projektes, eine Diskussionsrunde mit Erfahrungsaustausch oder auch ein Workshop, wo etwas Neues ausprobiert wird. Zudem ist es eine gute Gelegenheit sich mit Menschen, die im Bereich Medienbildung/Medienpädagogik arbeiten, zu vernetzen.

    Interessierte, Studierende, Medienpädagoginnen, Pädagoginnen, Lehrpersonen, Therapeut*innen und Vorsitzende aller Länder – vereinigt Euch in Salzburg!

    Wir freuen uns!

    ANMELDUNG UND INFOS: https://barcamptools.eu/mbjetzt_barcamp
    KOSTEN: Die Teilnahme ist kostenlos!
    ZEIT: Dienstag 18. April 2017, 10 bis 17 Uhr bis Mittwoch 19. April 2017, 09 bis 16 Uhr
    ORT: Institut für Medienbildung, Strubergasse 18, 2. Stock, 5020 Salzburg

  • Das Barcamp Graz 2017 kommt

    Die offizielle Ankündigung zum Barcamp Graz 2017 ist draussen. Ich bin leider dieses Jahr nicht dabei und wünsche daher von der Ferne ein kreatives Barcamp.

    Ich mache es kurz und poste einfach mal den Inhalt:

    Liebe Barcamp Graz Interessierte!

    Bald ist es soweit – das Barcamp Graz findet heuer vom 21. – 23. April an der FH JOANNEUM statt!

    Die Vorbereitungen laufen und man darf sich auf 7 spannende Themencamps freuen. Bei Politcamp, Ökocamp, Designcamp, Appdevcamp, Startcamp, UXcamp und Deincamp wird wieder ein 1 Wochenende lang getüftelt, diskutiert, experimentiert und an neuen Ideen geschraubt.

    Die Anmeldung ist freigeschaltet und wir bitten um Weiterleitung an mögliche weitere Interessenten: https://anmeldung.barcamp-graz.at

    Nähere Infos wird es bald geben.
    Wir sind auch auf Twitter und facebook.

    Impressionen von den letzten Jahren gibt es auf unseren flickr und vimeo Kanälen.

    Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende!


    Barcamp-graz mailing list

  • Die Vorstellrunde bei Barcamps

    Die Organisatoren des Barcamp Koblenz schreiben warum bei einem Barcamp sich alle vorstellen müssen.

    Ich wurde schon öfters gefragt ob das bei mehr als 100 TeilnehmerInnen noch Sinn macht. Ich sage ja, unter bestimmten Voraussetzungen.

    Wenn die "Moderation" es gut erklärt und einführt, dann geht es relativ flott dahin. Vorname (vielleicht Firmenname dazu) und drei Tags, also Stichwörter zu einem selbst. Nicht mehr.

    Mir hilft das immer wieder um so Menschen zu identifizieren, die ein Thema als Schwerpunkt (Tag) nennen, das mich besonders interessiert. Dann gehe ich in der Pause auf sie zu. Hin und wieder haben wir so auch in der Sessionplanung schon zueinander gefunden.

    Und manchmal fällt mir jemand auf, den ich bisher nur online kannte. Daher – in Abwandlung des obigen: Eure Twittername kann schon mal helfen, euch zu identifizieren 🙂

    Was mich – nennt mich altbacken – etwas stört, sind diejenigen, die meinen besonders lustig oder kreativ mit Tags zu sein. Hin und wieder ist es schon witzig, wenn als einer der drei Tags "IchhattenochkeinenKaffee" oder ähnliches genannt wird. Andererseits vergibt man sich die Chance, dass andere Teilgebende des Barcamps sich direkt mit einem Tag angesprochen fühlen. Man vergibt sich somit auch die Chance jemanden kennenzulernen, der einem bei den eigenen Themen einen Impuls geben kann.

    Also: Seid ruhig kreativ aber wählt eure drei Tags mit bedacht. Und überlegt sie ruhig schon ein paar Minuten vor der Vorstellungsrunde.

  • Spirit of Barcamp?

    Beim letzten Mediencamp gab es

    • 20 freie Slots für Sessions
    • 24 Vorschläge für Sessions
    • Rund 150 TeilnehmerInnen

    Ich hielt und halte das für ein krasses Missverhältnis. Noch dazu haben sich viele in der Vorstellungsrunde als Kreative, etc. vorgestellt … und dann kam (fast) nichts.

    Nun, mancheR traut sich beim ersten mal nicht, manchmal hat man einen schlechten Tag. Aber wer als Neuling solch ein Barcamp erlebt, der/die erlebt nicht welche kreative Energie, welchen Schwung, welche Begeisterung Barcamp darstellen kann. Der/die erlebt somit nicht, wofür Barcamp eigentlich steht und warum es eine "Unkonferenz" ist.

    Ich habe damals ein paar Gedanken niedergeschrieben und vertwittert, die ich jetzt auch in mein Blog zum weiterdenken stelle:

    (mehr …)

  • Barcamps menscheln

    Jetzt erst entdeckt. Jasmin schreibt über ihr erstes Barcamp, das Literaturcamp heidelberg in zwei recht umfangreichen Artikeln

    Jasmins Schilderungen sind vielfältige Eindrücke über die einzelnen Momente auf einem Barcamp. Vorbereitung, Pausen, Sessions, Gespräche,…

    Was sie besonders gut zeigen ist, dass es beim Barcamp um Menschen geht. Man kommt in Kontakt, man redet, man tauscht sich aus. Man lacht gemeinsam, ist nachdenklich, diskutiert miteinander. Man erlebt skurriles und einfühlsames mit anderen.

    Genau das ist es, was ich selbst so positiv finde an (guten) Barcamps. Es ist eine intensive Zeit des Austauschs. Ich bin danach so voll von Eindrücken, Ideen, Gesprächen,…

    Jasmin zeigt dies auch in ihren Dankesworten im Teil 2. Hier stehen in fast allen Punkten Menschen und die Interaktion im Mittelpunkt.

    Barcamp als Ort der Begegnung.

  • Online-Werkzeuge für Barcamps

    Die Frage hat mich ereilt, was es denn für Online-Werkzeuge gäbe um damit Barcamps zu organisieren.

    Nun, das wird keine vollständige Liste, sondern nur das, was ich selbst kenne bzw. schon mal ausprobiert habe. Daher ersuche ich euch um Ergänzungen.

    barcamp.at

    Ausgangspunkt in Österreich ist zum einen barcamp.at. Auf diesem Wiki könnt ihr nicht nur euer Barcamp bewerben. Auf eigenen Seiten kann man Infos über das Barcamp platzieren und auch die Anmeldeverwaltung durchführen.

    eventbrite

    Leider wollen immer weniger BarcamperInnen sich so öffentlich eintragen. Daher nutzen etliche Barcamp-Orgas heutzutage Eventbrite, dass für kostenlose Veranstaltungen kostenlos nutzbar ist.

    Sessionliste

    Die Sessionliste (siehe Beispiel Govcamp Vienna 2016 lässt sich ebenfalls über barcamp.at abbilden und danach als Doku nutzen. Eine Alternative ist z.B. eine Sessionliste über eine Google Tabelle – dazu gibt es eine Vorlage für den Sessionplan zu einem Barcamp, die für eigene Zwecke adaptierbar ist.

    Twitter Wall – Social Wall

    walls.io stellt euch eine kostenlose Social Wall zur Verfügung. Eine Exportfunktion liefert nach dem Barcamp eine Gesamtliste aller Erwähnungen des Barcamps. In Ansätzen kann man sich so etwas über IFTTT oder Zapier zusammenstellen.

    Trello

    Beim Blogcamp Graz 2016 verwendeten wir Trello. Einerseits ein nicht öffentliches Board für die Planung. Auf der anderen Seite ein öffentliches Trello-Board. Darüber habe ich unter Das Blogcamp Graz 2016 auf Trello gebloggt bzw. findet man noch immer das Blogcamp Board. Fotos, Umfragen, Texte, Links, Anhänge,… einiges ist möglich. Man kann solche Boards auch für eine gemeinsame Nutzung freigeben bzw. mehrere anlegen – und so auch alle BarcamperInnen mitplanen lassen. Wir haben nur Lesezugriff erlaubt. Ideen, Fragen und Ideen konnte man uns mailen, twittern,… und wir bildeten das im Board ab.

    (Gemeinsame) Dokumentation

    Die Dokumentation haben wir dann in ein Etherpad – einem Online Editor – eingegeben. Natürlich kann man auch GoogleDoc, Dropbox Paper. Etherpad ist aber Open Source und kann man selbst hosten – oder fremd gehostete Angebote verwenden (z.b. pad.okfn.org oder yourpart.eu oder bei anderen).

    Jugendbarcamps

    Das IJAB stellt für Barcamps, die einen gewissen Jugendbezug haben das Barcampstool zur Verfügung, über das Bewerbung, Dokumentation und Anmeldeverwaltung möglich ist. Ich habe das Tool vor einigen Jahren genutzt und kann daher über den jetzigen Stand der Features leider nur wenig sagen.

    Nutze was du hast und kannst

    Es gibt so viele Online-Werkzeuge im Web. Die Frage ist immer, welches Werkzeug kann die Zielgruppe, die potentiellen CampteilnehmerInnen (bzw. Teilgebenden), gut und einfach nutzen.

    • Gibt es Bedenken, sich irgendwo zu registrieren und wenn nicht, welche Daten will der Dienst von mir
    • Wie einfach ist das Werkzeug zu bedienen – ein Wiki ist nicht jederman/frau Sache
    • Funktioniert das auch in der „Hektik“ eines Barcamps. Besonders bei der Doku ist ein einfaches Tool in dem man schnell während einer Session etwas festhalten kann (ohne viel Formatierungs-Schnickschnack) immer von Vorteil
    • Ist es barrierefrei. Gerade bei Online-Werkzeugen ist oft nicht sicher, ob sie auch Menschen mit unterschiedlicher Behinderung nutzen können. Wenn es schwierig ist, ein anderes Werkzeug zu finden, dann biete zumindest an gemeinsam an einer individuellen Lösung zu arbeiten.

    Weitere Ideen

    Gibt es weitere Erfahrungen mit den obigen Tools? Hat jemand von euch noch andere Tools genutzt? Und wie?

    Würde mich über weitere Anregungen und Ergänzungen freuen.

  • 10 Jahre auf barcamp.at

    Gerade beim überarbeiten von barcamp.at festgestellt. Die Seite zeigt mir als Datum der Erstellung meines Profils an:

    2007-02-03T23:29:30

    Das heißt, vor etwas mehr als 10 Jahren habe ich mich registriert und seither mich in viele TeilnehmerInnenlisten eingetragen.

    Derzeit überarbeite ich einige Seiten (u.a. die Startseite) und versuche alles ein wenig übersichtlicher zu gestalten und da und dort aufzuräumen.

    Wer dabei gerne mitarbeiten oder mitdenken möchte – insbesondere was man alles aus barcamp.at so machen kann – der/die ist herzlich beim #teampbarcampat Willkommen.

  • Die Barcamp-Typen

    Christa Goede hat sich einige Mühe gemacht und BarCamp-Typen – Vorurteile, Klischees und andere Schubladen beschrieben.

    Nehmt es nicht zu ernst.

    Es sind Stereotypen. Aber sie haben ihr Körnchen Wahrheit. Ich finde mich in ein paar Typen wieder.

    Also lesen, lächeln und vielleicht nachdenken, wie man sich das nächste mal einbringen kann…

  • Das Barcamp Wiki sucht ein #teambarcampat

    Als vor 10 Jahren die Barcamp Idee in Österreich Fuß fasste hatten Helge Fahrnberger und andere eine gute Idee.

    Sie setzten mit Barcamp.at ein Wiki auf. JedeR konnte sein Barcamp eintragen, sich darüber anmelden, Dokumentationen zu Barcamps ablegen und vieles mehr.

    10 Jahre später haben sich Barcamps durchaus etabliert. Viele werden nicht mehr über Barcamp.at organisiert. Aber zumindest ist noch jedes in der Barcamp-Liste zu finden.

    Gleichzeitig (oder von Beginn an) diskutieren wir was Barcamps ausmacht, suchen Menschen nach Informationen über Barcamp Regeln, wie man Barcamps organisiert und vieles mehr.

    Hätten wir Barcamp.at nicht wäre auch so manche Info über frühere Barcamps und damit ein wenig Zeitgeschichte verloren gegangen.

    #teambarcampat

    Das Wiki ist in die Jahre gekommen. Das editieren durch JedeN hat ein wenig der Übersicht geschadet.

    Angeregt von einer Diplomarbeit von Claudia Jakobi, nach Rücksprache mit Helge Fahrnberger bin ich dabei, Menschen zu finden, die gemeinsam Barcamp.at gestalten wollen.

    Technisch haben Martin Leyrer und Robert Harm das Wiki wieder auf den Stand der Technik gebracht.

    Jetzt heißt es

    • zugespammte Seiten zu entrümpeln
    • bei früheren Barcamps ein wenig Ordnung reinzubringen
    • Infos zu sammeln über Organisation, Regeln, Erfahrungen,… zu Barcamps
    • ev. Dokumentationen von Barcamps regelmäßig zu suchen und verlinken
    • … was dir noch einfällt

    Natürlich kann jedeR das Wiki einfach so bearbeiten. Wer jedoch ein wenig (oder mehr) Zeit für ein gemeinsames weiter entwickeln der Seite investieren möchte, der/die ist herzlich eingeladen sich bei mir zu melden. Wenn du dir unsicher bist, ob und was du beitragen kannst: Melde dich auch und wir besprechen/betwittern/… das gemeinsam.

    Die zentrale Informationsquelle

    Ziel könnte sein:.Wer immer etwas zu Barcamps und der Barcamp Idee in Österreich wissen möchte, der/die findet es auf Barcamp.at.

    Barcamp lebt vom Wissen vieler. Es wäre fein, wenn dies (weiterhin) auch für Barcamp.at gilt.