Schlagwort: Barcamp

  • Barcamp mag man eben

    Ulrike Schmid mag Barcamps.

    Warum das erwähnenswert ist. Weil sie darüber auch einen Artikel verfasst hat: Mein Plädoyer für einen Barcamp-Besuch.

    Die zweite Barcamp Regel lautet

    You do blog about Barcamp.

    Die Regel sagt nicht, dass du nur kurz davor, während oder kurz nach einem Barcamp bloggen darfst. Du darfst immer darüber bloggen.

    Daher finde ich es schön, wenn Menschen über Barcamps im allgemeinen schreiben. Und daher blogge ich auch darüber, dass Menschen über Barcamps bloggen.

  • Ein Barcamp moderieren

    Erst jetzt gefunden: Kristine Honig schreibt über die Rolle des Moderators bei einem Barcamp.

    Und auf einen Blick sieht man, dass hier ganz schön viele Aufgaben zusammenkommen.

    Aus meiner Sicht ist es besonders notwendig "Barcamp-Newbies" abzuholen und zu begleiten und sie in die Gewohnheiten und Regeln von Barcamps einzuführen.

    All das (oder vieles davon) was Kristine aufzählt könnte man auch barcampmäßig verteilen.

    Beispiel wäre Barcamp-Regel 7:

    Sessions dauern so lange wie es sein muss oder die Folgesession beginnt.

    Natürlich ist es unterstützend wenn jemand herumgeht und darauf hinweist, dass der Raum in 5 Minuten gebraucht wird. So kann man Gedankengänge oder Diskussionen noch abschliessen etc.

    Wobei. Es ist Barcamp. Diskussionen kann man – wenn noch Interesse besteht – am Gang, in einem anderen Raum, beim Kaffee weiterführen. Und auf die nächste Session hinweisen kann auch der/die, der/die als nächstes dran kommt.

    Barcamps sind heutzutage oft recht gut organisiert. Aber was wäre, wenn sich ein Barcamp einmal auf die Selbstorganisationsfähigkeit der Anwesenden beruft. Oder finden sich dann auch welche, die moderierend tätig werden…

  • Schule und Barcamp #2

    Im Jahr 2014 konnte ich schon mal über ein Barcamp in der Schule bloggen. Damals waren es die SchülerInnen, die so aktiviert werden sollten.

    Erst jetzt habe ich den Beitrag von Dejan Mihajlovic über Barcamp macht Schule aus 2017 entdeckt. Ausführlich schildert er seinen (anscheinend geglückten) Versuch den Lehrkörper (was für ein Wort) seiner Schule zu einem etwas anderen Form des Austausch zu bringen.

  • Barcamp.at ist für 2019 startbereit

    Es gibt noch Barcamps in Österreich und die soll man auch finden.

    Seit 2006 gibt es dafür die (von Helge ersonnene) Website www.barcamp.at. Diese ist als WIKI implementiert und kann von jeder und jedem mitgestaltet werden, wozu ich euch gerne einlade.

    Die Startseite ist bereinigt und ein erstes Barcamp für Österreich steht auch schon in der Liste. Mögen noch weitere folgen. Auch wenn es heutzutage für ein Barcamp meistens einen eigenen Webauftritt gibt, zumindest ein Link auf Barcamp.at wäre fein.

  • Barcamp geht in allen Größen

    Auf dem "TourismusBlog" habe ich einen interessanten Artikel Internes Barcamp: Auch mit wenig Leuten ein Erfolg? entdeckt.

    Berichtet wird über ein Barcamp mit 13 Personen, dass anscheinend als positiv und bereichernd empfunden wurde. Im Artikel finden sich noch die Titel der Sessions sowie die Lernerfahrungen, was so ein kleines Barcamp sogar besser macht als manch großes.

  • govcamp vienna am 30.11.2018

    Schon zum neunten Mal findet das govcamp vienna statt. Dieses Jahr steht es unter dem Motto

    Automatisch, praktisch, menschlich – Zusammenarbeit für die Zukunft

    JedeR Interessierte ist am 30. November in der neuen Magistratsabteilung MA 01 – Wien Digital willkommen.

    Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr seit langem wieder auf das govcamp. Aus Nostalgie noch ein Link zum ersten Gov2.0camp im Jahr 2010.

  • Kristin Narr: Analoges Twitter Feedback

    Schon vor längerem bei Kristin Narr entdeckt: „Materialien: Analoges Twitter-Feedback“.

    Eignet sich vielleicht auch für kurzes Feedback bei Barcamp-Session bzw. für das sammeln von Fragen und Ideen, die noch übrig geblieben sind.

    Ich könnte mir auch eine analoge Twitter-Wall vorstellen, bei der solche Papier-Tweets gesammelt werden und durch weitere ergänzt werden können.

    Und natürlich auch eine feine Idee für ein Flipcamp

  • Wieder einmal Erfolgstipps für Barcamps

    Die t3n schreibt über Barcamp: Mit diesen Tipps wird die „Un-Konferenz“ zum Erfolg.

    Ganz klassische Hinweise, was man als Organisator so beachten sollte.

    Es geht somit um Rahmenbedingungen. Doch die eine fehlt. Nämlich die Teilnehmenden selbst, die wissen sollten, dass sie auf ein Barcamp gehen und somit ein ganz anderes Format erleben (könnten) als sie es kennen.

  • Barcamp Session besser gestalten

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Mikka schreibt über die Sechs Regeln für eine bessere Barcamp Session. Regel 3 kann ich nur unterstreichen.

    Weniger ist Mehr

    Weniger Slides in einer Präsentation ist mehr Zeit zum diskutieren.

    Weniger Input eines/einer Einzelnen ist bei einer guten Session somit mehr Output aus der ganzen Runde.

    Es geht nicht darum da „draußen“ zu zeigen, dass man mehr weiß als alle anderen. Denn es gibt bei einem Barcamp – besser, es sollte bei einem Barcamp kein „die/der da vorne“ und eine ZuhörerInnenschaft geben.

    Und „Weniger ist Mehr“ bewahrheitet sich für mich sehr oft. Der eine Satz bleibt hängen, ein Sermon an Worten nicht. Es muss quasi Raum bleiben, in dem Ideen erst gedeihen können.

    Daher beende ich diesen Artikel auch hiermit 🙂

  • Barcamper, sagt zum Abschied leise (oder laut) Danke

    Stefan Evertz schreibt über 5 Tipps, wie man sich richtig für ein Barcamp bedankt. Dabei geht es nicht um den Dank vor Ort sondern online.

    Links auf Sponsoren-Websites zu setzen, das fällt mir manchmal schwer. Wirkt ja auch ein wenig wie Werbung – was ja auch der Sinn manchen Sponsors ist. Aber es gibt auch Sponsoren, denen nimmt man schon ab, dass sie auch ein Interesse an der Community haben. Da ist der/die FirmenchefIn selbst beim Barcamp, hält eine Session, geht in andere.

    Und schlußendlich geht es um die Regel 2 für Barcamps: Blogge über das Barcamp. Und wer sich für ein Barcamp begeistert, der sagt auch Danke.

    Dankt dabei ruhig auch denen, die euch etwas spannendes bei einer Session erzählt haben (mit einem Link auf deren Blog), die euch eine Frage auf Twitter mitgegeben haben (mit einem Link auf deren Twitter-Account).

    Denn verlinken ist das was Blogs auch ausmacht, für mich. Meine LeserInnen interessante Texte bieten aber ihnen die Freiheit geben (und die Links) sich in den weiten des Netzes mit dem Thema noch weiter zu beschäftigen.

    Doch nochmals zum Thema offline. Das Wort „Danke“ tut auch im Jahr 2018 gut. Daher sage ich auch gerne vor Ort Danke. Ganz persönlich, am Schluss. Nochmals eine Runde machen zwischen den TeilnehmerInnen. Hand schütteln, ein letztes Wort und ein Danke.

    DANKE fürs lesen.