Schlagwort: Barcamp

  • Online Barcamps gestalten (8)

    Es wird wieder einmal Zeit für eine Fortsetzung, denn es gibt doch einiges zu berichten.

    Die Edunauten – Online Lernen Zeitgemäß haben im Rahmen ihrer FAQ Online Lernen den Artikel Was sollte ich bei der Durchführung eines Online-Barcamps beachten? veröffentlicht.

    Open Edcutational Ressources sind Themen des #OERcamp beim Barcamp politische Bildung, dass natürlich online stattfindet.

    Das AbiCAMP#ESG hat schon Ende März 2020 stattgefunden. Auf der Seite finden sich ein paar Hinweise zu dem was ging und was nicht funktionierte.

    Im Praxisprojekt – digitales Barcamp für (angehende) Lehrkräfte organisieren werden Lehramtsstudierende gesucht, die ein Barcamp organisieren und dort selbst eine Session zum “Lernen und Arbeiten mit digitalen Medien (in Zeiten von Corona)” anbieten sollen.

    Das eBildungslabor – Unterstützung für zeitgemäße Bildung gibt 7 Tipps für produktives Lernen bei Online-Barcamps. Punkt 3 „Non-verbale Kommunikation ausbauen“ ist mir selbst schon in Online-Konferenzen aufgefallen. Das zustimmende Nicken, das aufmunternde Lächeln sind gerade bei mehreren Teilnehmenden kaum mehr wahrnehmbar. Offline vollkommen ungewohnt könnte und sollte man online zu „drastischeren“ Mitteln greifen. Arme hoch, breit Winken, etwas auffälliges hochhalten. Gewöhnungsbedürftig, aber eine Form der Teilnahme, des Feedbacks und des emotionalen Support-Gebens.

    Spannend, was da tagtäglich bei mir auf unterschiedlichen Wegen reinschwappt. Langsam verliere ich bei schon acht Beiträgen die Übersicht. Ich glaube, es wird wieder Zeit für ein erstes Resümee und eine Zusammenfassung. Aber bis dahin: Wer immer etwas findet, bitte schickt es mir. Damit ich noch viele neue Ausgaben dieser kleinen Serie zusammenbringe.

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  • Online Barcamps gestalten (7)

    Es ist wieder einmal Zeit für ein kleines Update zu den Aktivitäten rund um Online Barcamps.

    Großveranstaltung angesagt (digitales WelcomeCamp 2020) titeln die Veranstalter eines langjährigen Barcamps, das sich den Themen Flucht, Solidarität, etc. widmet. Man hat noch wenig Erfahrung mit Online Barcamps und macht sich daher viele Gedanken um die Organisation. Voraussichtlich wird es eine Kombination von Diskussionsmöglichkeiten auf Zoom und Twitch, um größere Diskussionen, aber auch vertraulichere Gespräche (Safe Spaces) in kleinen Gruppen zu ermöglichen.

    Jan Theofel beschreibt ausführlich das Setup für digitale Barcamps mit Microsoft Teams. Jan kennen vielleicht einiger über seine Liste aller Barcamps in D-A-CH.

    Das Virtuelle Barcamp #LeadershipCircles: agile Führung und Zusammenarbeit arbeitet mit Conceptboard – Visual Collaboration Workspace for Teams. Eine Woche vor dem Barcamp gibt es dazu eine eigene Einführungssession.
    Das ist für mich eine gute Idee. Nicht jedeR ist mit der jeweiligen Technik vertraut. So kann ich mich noch vorbereiten, Fragen stellen und kann mich dann am Tag des Barcamps mehr auf den Inhalt konzentrieren.

    Wie immer zum Schluss der Aufruf. Wenn ihr von einem Online Barcamp lest, wenn ihr einen Artikel über das Thema lest: Bitte informiert mich. Dann kommt es in die nächste Ausgabe dieser kleinen Reihe.

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  • Online Barcamps gestalten (6)

    Auch am Ostersonntag gibt es Neuigkeiten.

    Das Virtual PythonCamp Cologne 2020 ist erstmals auch ein reines Online Barcamp. Die Veranstalter arbeiten dabei mit dem Tool BigBlueButton – Web Conferencing System Designed For Online Learning. Das System ist Open Source – näheres unter About – BigBlueButton.

    Spezielle Zeiten. Spezielle Herausforderungen. Wir kommen in die heiße Phase: Noch 2 Wochen und es geht los mit dem #ecfra20 digital! – Educamp Frankfurt 2020 schreiben die Orgas und liefern eine detaillierte Beschreibung, wie das Educamp ablaufen wird.

    Zwar nicht ganz barcampkonform wird schon jetzt die Sessionplanung durchgeführt. Aber ich finde das ok. Das ist wohl am selben Tag nicht so einfach zu gestalten. Und man plant eine spezielle Vorstellungsrunde. Nun, ich bin gespannt.

    Interessant ist auch die verteilte Technik. JedeR Sessiongebende darf das eigene System verwenden, um die Menschen zusammenzubringen. Wer sich schwer tut, dem stehen Technikengel zur Seite. Im obigen Beitrag wird die Funktion der Technikengel genauer beschrieben sowie der weitere Ablauf von Sessionplanung, zu Session-Gestaltung bis hin zur Session-Dokumentation.

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  • Online Barcamps gestalten (5) – Ein Plädoyer

    Heute schon Teil 5 meiner kleinen Serie rund um Barcamps die nunmehr online gestaltet werden.

    Auf XING schreibt Irène Y. Kilubi über Digitale Event- und Workshop-Formate: Teil 1 Barcamps für dummies. Neben einer allgemeinen Einführung zu Barcamps wird insbesondere das Thema digitale Umsetzung behandelt. Der Artikel ist auch ohne XING Account abrufbar.

    Morgen findet das Barcamp Lernräume statt, dass nunmehr in barcamp.digital umbenannt wurde.

    Tallee Der Blog berichtet über Digital Misfits – unser erstes BarCamp remote . Das Digital Misfits Barcamp 2020 – 27.03.2020 – Köln stand unter dem Titel „Corona? F*ck it! We go digital!“. Das nenne ich eine Ansage 🙂

    Das online Für und Wider

    Wenn ich all die Beiträge lese, dann höre ich insbesondere folgendes heraus.

    Ja, online Barcamps funktionieren. Sie sind für viele von uns neu, aber was soll´s. Barcamps waren schon immer eine Form zum experimentieren, zum darauf einlassen. Und mit Online kommen wir vielleicht ein wenig zu manchen Ursprüngen zurück. Nichts muss perfekt sein, nicht mal der Hintergrund des Zimmers in dem ich sitze und mitwirke.

    Online Barcamps brauchen mehr Betreuung. Diskussionen müssen moderiert werden weil unsere klassischen Umgangsformen und Sensorien nicht so ganz funktionieren. Aber wer weiß, ob wir in ein, zwei Jahren sagen: Damals, aber heute wissen wir, wie es geht.

    Online Barcamps haben Hürden, im technischen Sinne. Man braucht Equipment. Aber die sind nicht so hoch. Jedes halbwegs fähige Smartphone mit ein wenig Datenrate kriegt das hin. Und man muss sich trauen, sich einlassen auf diese für viele neue Form der Kommunikation.

    Online Barcamps senken andererseits die Zugangsschwellen. Ich brauche kein Zugticket, kein Hotelzimmer, ich muss nicht mal meine Wohnung verlassen. Ich kann mich einklinken oder ausklinken wann ich will (wobei ein wenig Zeitdisziplin schon fair wäre) – und damit einfach auch mal Barcamp ausprobieren, ob das etwas für mich wäre.

    Gerade die Senkung des Perfektionsanspruchs freut mich. Mit dem (offline) Mini-Barcamp 11.04.2019 konnten wir zeigen, dass Barcamps nicht sehr aufwendig sein müssen. Also warum nicht einfach das eigene Smartphone, Tablet, … schnappen und mit ein paar Bekannten ein Mini-Barcamp starten. Und wenn, dann schreibt mir bitte doch wie es war.

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  • Online Barcamps gestalten (4)

    Das ist die Fortsetzung meiner Serie

    Das Kompetenznetzwerk Gesundheit veranstaltet das Barcamp GesundheitsKUNST nunmehr auch online. Wer es noch nicht erkennt. Sie verweisen dabei auch auf das Video Was ist ein Barcamp? – Einfach erklärt. – YouTube Das Video fokussiert dabei nicht so sehr auf den formalen Ablauf sondern die Unterschiedlichkeit der Beiträge.

    Das OERcamp beim Barcamp politische Bildung läuft auch online ab.

    Die Otto Group schreibt im Beitrag Barcamps funktionieren nur offline? Mitnichten! über die eigenen Erfahrungen mit einem Konzerninternen Online-Barcamp mit rund 130 Teilnehmenden.

    Das HSMA Online Barcamp powered by HTF | hotelier.de versammelte rund 50 Hoteliers. Das Camp fand am 2. April statt. Und morgen ist schon das 2. Online Barcamp geplant. Es dürfte also gut funktionieren. Und Hoteliers haben sicherlich derzeit einiges zum austauschen und können ein Barcamp zum Ideen finden nutzen.

    Und wer noch weitere Links für mich hat, der/die schreibe mir doch bitte.

  • Online Barcamps gestalten (3)

    Auch heute gibt es wieder Barcamp Nachrichten, bedingt durch den Corona-Virus.

    Zu den vorigen Berichten:

    Auch das #ebcamp20 – Barcamp rund um Digitalisierung in der Erwachsenenbildung wird zu einem reinen Online Event umgestaltet.

    Das Barcamp Nürnberg 2020 Digital – 17. / 18. April 2020 findet ebenso rein online statt. Nett finde ich den Hinweis:

    Für das leibliche Wohl ist beim Barcamp Nürnberg Digital jeder selbst verantwortlich.

    Der Jugendmedienverband MV » Talk & Tools – der Jugendbeteiligungs-Podcast bringt in der Folge 07 | Tools: Barcamp & Interview JugendPolitCamp. Dabei geht es auch um Online Barcamps.
    Beeindruckend ist, dass der gesamte Podcast auch transkribiert wird und somit barrierefreier zugänglich ist.

    Das Healthcare-Marketing BLOG erzählt in Wie man ein Barcamp virtualisiert – 7 Erfolgsfaktoren wie sie selbst ihr erstes Barcamp online gestaltet haben. Einfach gestalten und durchaus kommunizieren, dass man selbst experimentiert sind zwei von mehreren „Learnings“ (wie das schön heißt).

    Und wie immer am Schluss: Habt ihr weitere Hinweise, Tipps zu Online Barcamps. Nur her damit. Diese Reihe darf ruhig länger werden…

  • Online Barcamps gestalten (2)

    Gestern schrieb ich über Online-Barcamps gestalten. Heute gibt es wieder ein wenig Nachschub.

    Das Barcamp Bodensee sagt Let’s camp online. 25.4.2020, Barcamp Bodensee Digital #bcbs20 und wird online barcampen.

    Mein erstes digitales Barcamp – der Wortladen berichtet und das noch sehr persönlich. Finde ich gut, da man so mehr Einblick in die Höhen und Tiefen eines Online Camps bekommt. Nicht alles klappt. Aber ein digitales Barcamp holt einige Menschen ab, die sich nicht für „Menschenmengen“ erwärmen können oder denen die Anreise nicht möglich wäre.

    »Verwaltung. digital. gestalten.« Barcamp zur neuen Arbeit im öffentlichen Sektor des Fraunhofer Instituts ist zwar dem Thema digital gewidmet. Man hoffe dort noch auf einen „analogen“ Austausch, ist aber gerüstet, das Barcamp digital/online durchzuführen.

    barcamp.at

    Nochmals die Bitte. Wenn ihr ein Barcamp in Österreich durchführt, dann tragt euch doch bitte auf BarCamp Austria – barcamp.at ein. Die offene Seite versucht bis heute alle österreichischen Barcamps zu dokumentieren.
    Wann ein digitales Barcamp eines „in“ Österreich ist, dass überlasse ich euch. Denke, zumindest ein Teil der Veranstalterinnen sollte in Österreich seinen Wohn- oder Arbeitssitz haben.

  • BarCamp – was ist das eigentlich und was bringt es?

    MoreThanDigital erörtert in einem langen Artikel „BarCamp – was ist das eigentlich und was bringt es?“ .

    Für Barcamp KennerInnen nicht viel neues. Aber ich finde es immer schön und gut, wenn mehr über Barcamps erzählt wird.

    Interessant ist der Vergleich zwischen World Café und Barcamp Format.

  • Sascha Pallenberg: Unterstützt Barcamps

    Das muss ich natürlich unterschreiben, sprich hier verbloggen. Sascha Pallenberg schreibt Support your local Barcamp – eine Ode an die „Unkonferenzen“.

    Ja, Barcamps unterstützt Barcamps, nehmt teil, teilt etwas von eurem Wissen und euch euren Fragen.

    Sascha schreibt:

    Barcamps fühlen sich wie die IRC-Chats und Forenszenen der 90er an. Diese herrlich chaotischen und kreativen Fundamente des Netzes….

    Ich stimme ihm zu. Die 90er waren so Aufbruchstimmung und „im Netz ist vieles möglich“. Und das sind auch die schönsten Momente bei Barcamps.

    Ob sie chaotisch sind? Nun, sie sind strukturiert (Sessions) und meistens das rundherum gut geplant. Aber in der Struktur ist (gutes) Chaos möglich. Allein das Chaos, dass bei der Sessionplanung eine Vielzahl von ganz, ganz unterschiedlichen Themen auftauchen. Das Chaos im Kopf bei der Wahl der richtigen Session. Und das kreative Chaos in mancher Session, die ganz anderes endet als sie begann. Und wenn es gut lief, kommt man motiviert oder mit der einen Idee oder mit der anderen Erkenntnis heraus.

    Und wenn ihr gerne an einem Barcamp teilnehmen möchtet, dann gibt es in Österreich derzeit 8mal die Möglichkeit, alle auf barcamp.at gelistet.

    Für den deutschsprachigen Raum führt Jan Theofel eine recht umfangreiche Seite „Alle Barcamps in D/A/CH – Liste aller Barcamps in D-A-CH“.

  • Mini-Barcamp 11.04.2019 – Ein Bericht

    Zum Rundum siehe 10 Years After Tweetup – Fein war es.

    Im Rahmen des Tweetup gab es auch ein Barcamp. Wir hatten nicht viel Zeit bzw. sollte es auch Zeit zum plaudern in kleiner und großer Runde geben. Nachdem ein Barcamp eine gute alte Tradition hat beschlossen wir ein Mini-Barcamp daraus zu machen.

    Mini-Barcamp?

    Nun es galten weiterhin die Barcamp-Regeln:

    1. Sprich über das BarCamp
    2. Blogge über das Barcamp
    3. Wenn du präsentieren möchtest, schreib dein Thema und deinen Namen in einen Präsentationsslot
    4. Nur 3 Wörter um dich vorzustellen
    5. So viele Präsentationen zur gleichen Zeit wie es die Räumlichkeiten ermöglichen
    6. Keine vorab vereinbarten Präsentationen, keine Touristen
    7. Präsentationen dauern so lange wie sie müssen oder bis der nächste Präsentationsslot beginnt
    8. Falls dies dein erstes BarCamp ist musst du präsentieren. (Ok, du musst nicht wirklich, aber finde vielleicht jemanden mit dem du gemeinsam präsentieren kannst oder stelle zumindest Fragen und sei einE aktiveR TeilnehmendeR

    Die Rahmenbedingungen definierten wir dann so:

    1. Jede Präsentation dauert nur drei Minuten
    2. Nach drei Präsentationen gibt es sechs Minuten Zeit für Fragen oder Diskussion
    3. Danach geht es weiter oder es gibt eine kurze Pause

    Papier-Wiki

    Die Vorstellungsrunde bestand wirklich nur aus Namen und drei Tags (Wörtern). Die meisten kannten sich zwar, aber es gab dann doch auch interessante Stichworte für spätere Gespräche.
    Dann kam das Befüllen des Papier-Wikis. JedeR nannte sein Thema, dass er bzw. sie gerne präsentieren wollte und suchte sich einen Platz auf den eingezeichneten Slots. Am Schluss sah das dann so aus:

    Großes Plakat mit Post-its auf denen die Vorschläge für Sessions zum MiniBarcamp stehen

    3 Minuten? Das funktioniert?

    Ja, ich war selbst überrascht. Aber in drei Minuten kann man viel erzählen bzw. zeigen. „Zeittakterin“ Jana gab je nachdem zwei Minuten aus den nachfolgenden sechs Minuten Frage-/Diskussionszeit gleich bei der Session dazu, wenn es gerade besonders interessant war.

    Drei Minuten heisst, nur ein oder zwei Kernaussagen zu präsentieren. Sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Damit kann man in ein, zwei Stunden eine Vielzahl an Ideen, Infos und Anregungen einsammeln. Für alles weitere gab es dann Platz beim plaudern, essen und trinken.

    Ich will nicht behaupten, dass ab jetzt alle Barcamps so gestaltet sein sollen. Aber die Begeisterung etlicher Teilnehmenden zeigt vielleicht einen Haken von manchen Barcamps heutzutage (oder von den klassischen Tagungen, die wir alles so erleben): zu viel Präsentation und zu wenig Diskussion.

    Die klassischen 45 Minuten werden von manchen mit zig Powerpoint-Folien zum Tod aus Langeweile gequetscht.

    Es müssen nicht die 3-Minuten-Sessions sein, aber sie sind die Anregung sich aufs Wesentliche, den Kern einer Idee, einer Anregung, einer Frage, einer Info zu konzentrieren. Und wenn dieser Kern interessant und spannend genug ist, dann wird es Diskussion und Fragen geben und die 45 Minuten wie im Nu verfliegen.

    Und wenn nicht, dann gilt Regel 7: „Präsentationen dauern so lange wie sie müssen…“.

    Die Sessions

    Es gab insgesamt 15 Präsentationen. Ein paar kurz ausgeführt:

    • Das Open Data Projekt [UpDownVienna]()
    • [Politbarometer]()
    • Wie leicht Umfragen im Web beeinflussbar sind Youtube Video
    • Eine Präsentation von Tweets, die wir vor 10 Jahren schrieben. Sie zeigte, wie viel und wie wenig sich das Internet verändert hat
    • Eine Präsentation auf Flipchart: Flipcamp lässt grüßen
    • über Aktionen und Veranstaltungsformen rund um Twitter (Stichwort: Tweetup, Twittagessen,..)
    • Ein Aufruf zur „Social Sparsamkeit“
    • Eine kurze Erklärung der Photowalk Idee
    • Postersession WebPlausch
    • Postersession Webtermine
    • Aufruf zum Blue Beanie Day 2019
    • Über Alternativen zu Twitter
    • Es war einmal WienWeb2.0 – siehe Präsentation WienWeb2.0 auf Slideshare
    • MedTermine – als „Ableger“ von Webtermine #10YearsAfterTweetup .. oder geht’s uns noch gut? | Medtermine – Blog
    • Der Film „#ungebrochen“ über Martin Habacher MabacherFilm / JETZT IM KINO | Dokumentarfilm – oder warum Martins Tod auch ein Grund war uns wieder alle zu sehen
    • Ein wunderbarer selbst gemachter Film über die Frage „War früher alles besser?“, dem wir alle verziehen, dass er mit 40 Sekunden länger war als die vorgegebene Session Zeit
    • Und eine Schlusssession, die Andi „nur“ dafür nutzte einfach mal Danke zu sagen für das viele, was manche von uns in den letzten Jahren angeregt und bewegt haben. Ein wirklich schöner Abschluss des Mini-Barcamps

    Fazit

    Ich habe eigentlich schon alles geschrieben. Aber vielleicht noch ein Punkt.

    Beim Barcamp heisst es:

    Barcamp ist das, was du draus machst.

    Und wenn alle barcampen wollen, dann wird etwas draus.

    Ich würde sagen, alle wollten barcampen.

    Danke!