März 2021. Es war schon die Zeit in der wir etwas Online-Müde wurden. Ich besuchte mit dem #coscamp21 (Content Strategy Camp) mein erstes Online Barcamp.
Und es war wirklich erfrischend. Im oben verlinkten Artikel schildere ich ein wenig, wie wir mit gather.town arbeiteten und so ein wenig alte Homecomputer Feeling mit „walken“ am Barcamp verbanden.
So, und jetzt kommt das Content Strategy Camp Graz 2022, dass am 12. März 2022 stattfinden wird. Ich hab mir schon ein (kostenloses) Ticket reserviert, da auch im virtuellen Raum die „Sitzplätze“ limitiert sind.
Worum geht es:
Dreimal im Jahr organisieren die Studierenden des Studienganges Content-Strategie an der FH Joanneum ein Barcamp, um sich untereinander auszutauschen. Und seit März 2019 gibt es ein großes Barcamp, zu dem Alumni, Lehrende, PraktikerInnen – einfach die Content Strategie Community und Interessierte herzlich zum Austausch eingeladen sind.
Themen des Content Strategy Camps sind Content-Strategie und verwandte Gebiete wie Web Design, UX Design, SEO, Online-Marketing, Social Media, Content Produktion und vieles mehr. Da wir normalerweise auch das BAR im Camp nicht zu kurz kommen lassen, werden wir uns auch für das online Event was einfallen lassen.
Weil das Barcamp von den Grazer Studierenden organisiert wird, heißt es weiterhin „Graz“. Aber teilnehmen kann man von jedem Computer aus.
Und da es ein Barcamp ist, darf es dabei viel geben. Von der Buchempfehlungssession, zum Austausch über interessante Link, oder über die Sinnhaftigkeit von Blogs 😉
PS: Auf barcamp.at ist das #coscamp22 hiermit auch eingetragen.
Am 26. November 2021 findet online das GovCamp Vienna 2021 statt. Dieses Barcamp läuft diesmal unter dem Titel „Niemand bleibt zurück. Oder?“.
Die Veranstalter schreiben dazu:
Digitale Technologien können das Leben vereinfachen, Brücken schlagen und Verbindungen über den gesamten Globus hinweg ermöglichen. Aber nur solange digitale Anwendungen barrierefrei, selbsterklärend und universell zugänglich sind, ist die digitale inklusive Teilhabe aller Menschen sichergestellt. Während der Corona-Pandemie haben digitale Anwendungen und Medien einen neuen Stellenwert erlangt. Egal ob Home Office, Distance Learning oder Videokonferenz: die Krise hat – ob wir wollen oder nicht – unser Leben zu einem großen Teil in den virtuellen Raum verlagert. Sind wir in diesem Raum alle gleichberechtigt? Haben alle Menschen gleichermaßen Zugang zu diesem neuen virtuellen Teil des Berufs- und Privatlebens? Sind die Kompetenzen, die es heute und in Zukunft braucht überall vorhanden oder erlernbar?
Ist die digitale Inklusion Realität – oder bleibt jemand zurück? Diese und andere Fragen werden am govcamp vienna 2021 zur Diskussion stehen.
Ein wichtiges Thema. Umso, da sich vieles in den digitalen Raum verlagert. Wer dann ausgeschlossen wird, bleibt wirklich draussen und hat kaum Alternativen.
Der Studiengang „Content Strategy“ der FH Joanneum Graz veranstaltete wieder einmal das Content Strategy Camp (coscamp). Der Studiengang ist auch über Twitter @ContentGraz verfolgbar.
Aber jetzt zu meinen Eindrücken vom CosCamp, dass als Barcamp angelegt war.
Barcampen wie in Homecomputerzeiten
Wie so vieles konnte das Barcamp nur rein online stattfinden. Die OrganisatorInnen haben dafür gather.town als Oberfläche gewählt. Schaut mal auf die Website um einen Eindruck von der Oberfläche zu erhalten.
Grundsätzlich ist gather.town ähnlich aufgebaut wie sie manches Computerspiel der 80er Jahre. Siehe mein Screenshot:
Vorab. Gather.town ist in Entwicklung und wird wohl in ein paar Wochen, Monaten mehr können.
Man kreiert (nicht viele Einstellungen möglich) einen kleinen Avatar, mit dem man dann über die Oberfläche (mittels Cursortasten) marschieren kann. Der jeweilige Veranstalter kann dann Gänge, Sessionräume, Pausenräume, kleine und große Besprechungszimmer, Ausstellungen etc. gestalten.
So begaben wir uns nach der Sessionplanung (die klassisch über Zoom und ein anderes Planungswerkzeug lief) mit unseren Avataren in die jeweiligen Sessionräume. Man kann diese direkt anspringen, aber das wandern mit dem Avatar ist irgendwie klassischer.
Trifft man unterwegs jemanden, den man ansprechen möchte, ist das kein Problem. JedeR in der Nähe hat die Möglichkeit einen Text-, Video/Audio-Chat mit mir zu eröffnen. Wie im Offline-Leben kann man sich zu einer diskutieren Gruppe dazustellen und schon hört man das Gespräch und kann selbst mitreden.
In den Sessionräumen ist dann jede für jeden ersichtlich. Im Screenshot seht ihr die Videofenster der im Sessionraum 5 Anwesenden. Wobei man natürlich selbst entscheiden kann, ob man Audio und/oder Video freigibt.
Ich habe mit einigen darüber geplaudert. Wir fanden diese Lösung viel mehr „barcampig“ als eine reine Zoom-Konferenz mit Breakout-Sessions. Man kann sich einfach auf den Gängen, beim (virtuellen) Buffet, auf einer Terrasse treffen und miteinander ins Gespräch kommen.
Je nachdem was man als Organisatorin in die Gestaltung investiert (zeitlich als auch teilweise finanziell) kann man so ganze Orte nachbilden und Events, Ausstellungen, Parties, Diskussionsrunden und vieles mehr organisieren.
Die Session-Planung
Bei rund 80 Teilnehmenden gab es rund 30 Vorschläge für Sessions. Ich brachte drei Ideen ein und wollte schauen, ob eine davon von Interesse war. Tja, bei 5 Zeitslots und 6 Räumen war dann auf einmal jeder Vorschlag einem Raum und Zeitpunkt zugeteilt.
Ich hätte natürlich auf mehr Vorschläge von den Teilnehmenden gehofft. Haben wir später auch ein wenig andiskutiert, warum oft wenig kommt. MancheR ist Barcamp nicht gewohnt. Und etliche der Studierenden sind wohl darauf getrimmt, dass sie „Perfektes“ abliefern müssen. Wir hatten schon in einer kleinen Diskussionsrunde vor der Eröffnung (gather.town machte es möglich) die Frage erhalten, ob man auch ohne vorbereite Powerpoint eine Session abhalten könne.
Was ich vermisste war die kurze Vorstellung (die berühmten drei Hashtags) aller Teilnehmenden. Immerhin konnte aber jedeR Sessionvorschlagende den eigenen Vorschlag kurz präsentieren.
Die Sessions
Nachdem ich mit meinen eigenen Sessions eingeteilt war, konnte ich nur zwei anderen Sessions folgen. Eine war eine kurze Einführung zur online collaborative whiteboard platform Miro, die Irene Michl gestaltete.. Die andere hatte das Thema „Besondere Anforderungen an die sprachliche Gestaltung von Text-Content – Gendern und einfache/leichte Sprache“, die Kathi Grelck gestaltete.
Zum Thema Gender und einfache/leichte Sprache möchte ich noch etwas extra bloggen, daher belasse ich es mal dabei.
Meiner einer war dann mit drei eigenen Sessions beschäftigt:
Wann ist ein Blog ein Blog? Brauchen wir all die 100 Plugins etc.? Ein gemeinsamer Versuch bloggen auf das Wesentliche zu reduzieren
Mich beschäftigt immer wieder die Frage, wieviel Technik, wieviele Features braucht ein Blog? Was macht eigentlich ein Blog aus? Siehe zum Beispiel Plain Blogging.
In der 30minütigen Session konnten wir nicht alles ansprechen, was wir allein in ein paar Minuten mittels Flinga gesammelt hatten:
Kleine Sammlung in der Session, was denn alles auf einem Blog so an Elementen zu finden ist. Erstellt mit Flinga, ein einfaches Tool, um eigene Gedanken – oder in der Gruppe – zu sammeln und zu strukturieren.
„Braucht es Bilder für attraktive Artikel?“, war eine Frage. Ja, meinten die anderen und dann kamen gute Gegenbeispiele, wo reine Text-Artikel sehr viele LeserInnen brachten. Es ist wohl so: Je mehr ein Text ein Problem lösen kann, desto eher ist mir der Aufbau egal. Ich bin als Suchende froh, den Text und damit Abhilfe gefunden zu haben.
Dass sich Kommentare mehr nach Social Media auslagern wurde ebenfalls unterschiedlich kommentiert. Kommentiere ich auf Twitter, dann sorge ich damit für mehr Sichtweite für den Artikel-Link. Und das ist natürlich nett. Andererseits sind Tweets vergänglich, der Zusammenhang mit dem Blog-Artikel verschwindet mit der Zeit. Kommentiert man direkt beim Blog, dann bleibt der Kommentar. Im besten oder schönsten Fall ergeben die Kommentare einen Mehrwert, fügen weitere Informationen hinzu. Kommentare können dann sogar zu Co-Artikeln werden.
Ich fragte mich, ob ich Kommentare in anderen Blogs auch in meinem Blog dokumentieren sollte, um sie auch für mich zu erhalten. Heinz nutzt sein Blog um über dieses seine Tweets zu dokumentieren. Das ist einerseits eine gute Idee, kann ein Blog aber auch überfrachten – hier sind dann gute Lösungen gefragt, die „klassische“ Blog-Texte und Tweet-Artikel trennen.
Zeig mir ein interessantes Buch aus deinem Hintergrund
Hier habe ich ein Konzept aus den Urzeiten der Barcamps aufgegriffen. Jede erzählt jeden über eine interessante App, eine hilfreiche Website, ein gutes Tool,… und so lernen wir wieder einiges dazu. Ein simples Session-Konzept, dass mir schon öfters gute Hinweise gebracht hat.
Diesmal fiel mir in der Vorstellungsrunde auf, dass viele im Hintergrund ihres Videos ein Bücherregal stehen hatten. Also warum nicht ein gutes Buch rausziehen und dieses vorstellen.
Ich würde sagen, es funktionierte. So kamen einige Bücher zusammen. Dem Barcamp und den Teilnehmenden geschuldet behandelten natürlich die meisten Werke zu Content Entwicklung und zum Thema texten. Die Links habe ich nicht mit notiert, aber das sollte in der Doku kommen.
Barcamp Session über Barcamps. Was macht sie besonders?
Hier trafen wir uns „nur“ in kleiner Runde. Das „nur“ unter Anführungszeichen, denn das Motto von Barcamps lautet doch:
Die, die da sind, sind die richtigen!
Wir waren Menschen, die schon seit 2007, 2008,.. Barcamps besuchten.
Früher hieß es: Jedes Barcamp braucht eine Meta-Diskussions-Session über Barcamps. Über die Fragen, warum Barcamp funktioniert oder nicht funktioniert, wie man es besser bewerben könne, wie man mit „No-Shows“ umgeht. Und natürlich diskutierten wir aktuell die Frage, warum eigentlich so wenige eine Session vorgeschlagen haben. „Früher“ gab es oft einen regelrechten Andrang beim Planungs-Papierwiki, oft versuchte man Sessions zusammenzufasssen und manch ein Vorschlag fand dann doch keinen Platz – oder lagerte sich in die Pausenräume aus.
Das soll jetzt kein Jammern sein. Zeiten ändern sich. Und schlußendlich müssen sich Barcamps immer fragen, ob das Format so passt. Sind wir noch eine Un-Konferenz, mit wenig Rahmenbedingungen und ganz geringen Einstiegshürden?
Warum nicht einfach einen Raum zur Verfügung stellen und das war es – also ganz auf Selbstorganisation setzen. Oder mit den Elementen spielen – siehe Mini-Barcamp.
Wir schwelgten daher einerseits ein bisschen in Erinnerungen, blickten auf das aktuelle Barcamp und überlegten auch, ob Online-Barcamps mehr anstrengen als Offline-Camps. Vielleicht, war wieder mal die Antwort. Bei reinen „Zoom“-Barcamps vergißt man oft auf die Pausen, auf das auslassen von Sessions um mit Menschen anderweitig zu reden. Gather.town ist da ein wenig besser, weil man wirklich räumlich unterwegs ist und sich auch ganz bewusst außerhalb von Sessionräumen aufhalten und treffen kann.
Dokumentation
Soweit ich es mitbekommen habe, wird es eine Dokumentation zum CosCamp geben. Vorerst könnt ihr ein paar Eindrücke über Twitter mit den Suchworten #coscamp oder #coscamp2021 einhalten. Dort finden sich auch einige Screenshots zu den „Barcamp-Räumen“ (auf gather.town).
Schlussworte
Gestern sandte ich noch einen Tweet in Richtung #coscamp2021 ab. Weil jemand meinte, es wären schöne Schlussworte für diesen Tag, möchte ich sie hier auch am Schluss anbringen.
Vorab aber herzlichen Dank an die Organisatorinnen, Sponsorinnen (Männer sind mitgemeint) und Teilgebenden (also alle, die dabei waren) für das Content Strategy Camp Graz 2021. Es war ein interessantes Barcamp. Ich bekam einige Anregungen, konnte mit Menschen ins Gespräch kommen. Es hat mir wirklich gut getan.
Und nun mein Eigenzitat:
Konstruktives, inspirierendes, kreatives und vielfältiges. Das ist für mich Content, den die Welt braucht 🤗 Und manchmal auch einfach schönen Blödsinn 😊
Es wurde ja wirklich schon Zeit, dass ich ein Barcamp besuche. Ein kleiner Stups der Content Queen (Danke!) und ich habe mich zum Content Strategy Camp Graz angemeldet.
Das mit „Graz“ bezieht sich nur auf die Ausrichtenden. Ansonsten findet das Barcamp am 13. März 2021 online statt und ist daher von überall im Netz zugänglich.
OrganisatorInnen des Barcamps sind die Teilnehmenden am Lehrgang „Content-Strategie“ des FH Joaennum in Graz.
Nachdem es ein Themen-Barcamp ist, gibt es ein paar Eckpunkte:
Themen des Content Strategy Camps sind Content-Strategie und verwandte Gebiete wie Web Design, UX Design, SEO, Online-Marketing, Social Media, Content Produktion und vieles mehr.
Aber Barcamps – wenn man sie ernst nimmt – sind eben Barcamps und daher wird man wohl das „und vieles mehr“ breiter interpretieren können, solange jemand einen Sessionvorschlag interessant findet.
Ich muss mir noch überlegen, was den mein Thema sein könnte, mein Vorschlag für eine interessante Session.
Und ich bin gespannt, wie das Camp online umgesetzt wird. Insbesondere der „informellere“ Teil, zu dem zu finden ist
Da wir normalerweise auch das BAR im Camp nicht zu kurz kommen lassen, werden wir uns auch für das online Event was einfallen lassen. Nehmt euch also nach 17 Uhr nichts mehr vor.
Auf alle Fälle freue ich mich, wieder mal ein Barcamp genießen zu können. Auch wenn es nur online ist.
Ein digitales Barcamp ist von der Organisation eben anders als ein analoges und da gilt es einiges (neu) zu überlegen.
Und auch UPLOAD weist daraufhin, dass wir uns zwar in digitalen Welten bewegen aber nicht digital sind. Online-(Un)Konferenzen brauchen Pausen. Manches was offline locker geht ist online ermüdend und zu lange.
Ebenso braucht es mehr Begleitung, mehr Moderation bzw. Co-Moderation. Denn offline kann ich mal den Nachbarn fragen. Aber wer ist der/die Nachbarin online? Chatte ich da unbekannte einfach an.
Was ich selbst immer wieder mitbekomme. Auch ein Jahr im Lockdown hat nicht alle zu Online-Expert/innen gemacht. Noch dazu gibt es zu viele Tools, als dass ich mit jedem wirklich gut vertraut bin.
Viel mehr Überlegungen dazu gibt es im Artikel von UPLOAD.
Ich habe gerade die Seite barcamp.at aktualisiert.
Seit dem ersten Barcamp in Österreich (2006) werden hier alle Barcamps in Österreich gesammelt. In früheren Zeiten wurde auch die gesamte Organisation und Anmeldung über das Wiki abgewickelt.
In den letzten Jahren betreiben Barcamp OrganisatorInnen eigene Seiten oder nutzen anderweitige Dienste.
Mein Anliegen ist es weiterhin, dass auf barcamp.at zumindest jedes österreichische Barcamp gefunden wird.
Das Jahr 2020
… war wohl ein besonderes Jahr. Ab März war die Abhaltung von Offline Treffen kaum mehr möglich. Etliche Barcamps haben auf reine online Treffen umgestellt.
So fanden (je nach Zählweise) immerhin 10 Barcamps statt. Im Jahr 2019 waren es 17, aber unter diesen Umständen ist die Zahl doch erfreulich.
Für 2021 ist schon das erste Barcamp erfasst und ich hoffe, es kommen mehr nach.
Mitmachen
Meine Bitte: Wer immer etwas von einem Barcamp in Österreich weiß, der/die möge sich doch bei mir melden. Damit barcamp.at immer aktuell ist und bleibt. Danke!
Jetzt wird es endlich wieder Zeit für ein Update der kleinen Serie „Online Barcamps gestalten“. Um es nicht länger hinauszuzögern, gibt es die Links (fast) ohne weiteren Kommentar. Also fangen wir an:
Am 26. Mai fand auch das barcamp 2020 – MEDIENBILDUNG JETZT! zum Thema „Welcome to the future! Medienpädagogik online – Grenzen und Möglichkeiten“ statt. Vielleicht gibt es dazu auch in Bälde einen Gastartikel.
Und für Juni probiere ich dann vielleicht noch ein paar weitere inhaltlich Beiträge zu Barcamps online gestalten.
Seit meinem ersten Barcamp (BarCamp Kärnten Februar 2007) bin ich ein begeisterter Barcamper. Das Format hat für mich soviel an Potential. Und richtig genutzt gibt es viele Freiheiten und Möglichkeiten.
Auch Monika betont, wie wichtig die Menschen sind. Ein gutes Barcamp gibt eben Menschen den Raum, sich, ihre Inhalte und Ideen zu präsentieren. Aber auch – ganz wichtig – Fragen zu stellen und mit anderen an diesen zu arbeiten.
Genau dieses Fragen stellen ist für mich so eine wunderbare Sache an Barcamps. Ansonsten kommt man zu einer Veranstaltung weil man sich von „tollen“ Referent/innen Antworten erhofft.
Bei einem Barcamp kann eine Frage Anlass für eine ganze Session sein oder für eine gemeinsame Idee, die man am Barcamp dann gleich in einer Ecke zum skizzieren beginnt.
Dies ist eine von vielen Gründen, warum ich Barcamps liebe.