Schlagwort: Barcamp

  • Barcamps: Twitter ist gut, Blogs noch besser

    Christian de Vries schreibt unter dem Titel Blogposts machen Barcamps kaputt, dass man immer weniger (gute) Blogartikel zu Barcamps findet. Nun, über Qualität kann man streiten. Aber es stimmt schon. Viele von uns twittern, instagrammen – sprich berichten live vom Barcamp.

    Aber wer nimmt sich die Zeit danach die eine oder andere Session zu reflektieren, genauer zu beschreiben?

    Tweets sind gut, aber vergänglich und außerdem sehr zersplittert. Ein Blogartikel kann auch um einiges später noch gute Informationen über das Barcamp, eine Session, ein Gespräch am Barcamp liefern.

    Beginnen wir wieder (Bar)CampbloggerInnen zu sein.

  • Beamtete BarCamperInnen

    Ok, der Titel ist der Versuch eines Eye-Catchers, aber er stimmt auch.

    Amt 2.0 – Social Media in der öffentlichen Verwaltung schreibt über Warum Sie als Behörde ein BarCamp besuchen sollten. Eigentlich sollte man es gar nicht erklären müssen, denn BarCamps können vielen Berufsgruppen etwas bringen.

    Was ich beim Lesen – im Hinblick auch auf meinen gestrigen Artikel – auch hier merke: Barcamps funktionieren in Deutschland ein wenig anders als in Österreich. Es sind Nuancen, aber doch…

  • Barcamp firmenintern: c42

    Im Blog der Firma comspace findet sich ein Artikel über c42 – das firmeninterne comspace Barcamp. Dabei wählten sie schon einen anderen Ansatz um auf das Barcamp aufmerksam zu machen.

    Ob es ein Barcamp im klassischen Sinn ist darf jedeR für sich bewerten.

    Denn hier geht es andersrum. 2-3 Wochen vor den Barcamps pinnen Mitarbeiter/innen ihre Themenwünsche, die dann (hoffentlich) von KollegInnen aufgegriffen werden.

    Aber ein schöner Ansatz, was man aus einer Grundidee machen kann.

    Tja, und c42 steht für die Antwort auf alle Fragen (die Seite ist nicht von comspace, aber sie gibt die richtige Antwort) 🙂

  • Das STARTcamp oder was ist ein Barcamp oder ich blogge mal los

    Vor 2 Stunden kam über Twitter eine Direct Message von Monika Meurer (ich hoffe, ich verrate jetzt nicht Geheimes), warum ich noch nicht bei ihrem Artkel zum STARTcamp Vienna 2014 kommentiert habe. Denn wenn es um Barcamps geht und ich mich nicht einmische … dann … 😉

    Nun, seit ein paar Minuten findet ihr einen ersten Kommentar von mir. Die Diskussion ist interessant. Es geht um (wieder einmal) die Einbindung von Newbies, die Frage ob ein Barcamp Eintritt verlangen darf/kann und einiges mehr.

    Den Tweet von Monika habe ich auch deshalb genannt, weil er für mich Ansporn ist eine kleine Idee endlich aufzunehmen. Ab sofort findet ihr in diesem Blog alle Hinweise auf Barcamps, die ich so in meinem Feedreader (oder per E-Mail, Twitter,… erhalte) finde. Mal mag es nur der Link zum Barcamp, zu einer Diskussion sein und ein andermal werde ich gleich ein bis x Zeilen dazu schreiben.

    Aber jetzt lest mal weiter bei Monika und kommentiert, wenn ihr widersprechen oder zustimmen wollt.

  • Enterprise Social Business BarCamp, 3. und 4. Oktober 2014

    Martin Leyrer hat mich gebeten, noch ein wenig Werbung für das „Enterprise Social Business BarCamp“ zu machen.

    Gerne. Worum geht es? Lassen wir die Organistor/innen selbst zu Wort kommen:

    Nach einer langen Reihe von „Social Media“ Barcamps“ sind soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook aus dem täglichen Leben vieler nicht mehr wegzudenken und „Social Media“ ist fester Bestandteil der professionellen B2C („Business to Consumer“, Unternehmen zu Konsumenten) Kommunikation.
    Anders sieht es hingegen IN Unternehmen aus. Hier werden oft immer noch hierarchische Kommunikations und Ablagestrukturen gelebt, von „Social Business“ oder „Enterprise Social“ — also dem sinnstiftenden Einsatz von „sozialen Technologien“ innerhalb der Unternehmen — ist kaum etwas zu merken.

    Finde ich spannend und es tut mir doppelt leid, dass es mir einfach nicht ausgeht. Aber soweit als möglich werde ich zumindest auf Twitter (Hashtag #socialatwork) den Sessions folgen, kommentieren und Fragen stellen.

    Plätze sind noch frei und Anmeldung am Barcamp Wiki ist nicht allzu schwierig. Wer trotzdem Probleme hat, einfach mir schreiben. Ich helfe gerne.

    PS: Natürlich ist das Barcamp auch auf Webtermine.at zu finden.

  • Mitmachen: Blogparade – Nutzen von Barcamps

    Das Callcenter Barcamp startete eine Blog Parade „Nutzen von Barcamps“. Teilnehmen kann man noch bis 30. August 2014.

    Beitrag ist noch in Arbeit. Bis dahin empfehle ich den Artikel von Monika Meurer über die „10 Nutzen von Barcamps„. Mal sehen, ob ich 11 bis 20 schaffe.

    Vielleicht mag ja noch jemand mitmachen oder zumindest hier etwas kommentieren. Wer Barcamps unnütz findet, darf das hier natürlich ebenfalls loswerden (mit ein wenig Argumenten).

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Mein Leben als Barcamper – Teil 2

    Aufgrund meines Artikels Mein Leben als Barcamper hat Henriette nochmals nachgefragt, ob ich mich nicht doch ein wenig als „Barcamp-Nomaden“ sehe. Ein wenig verspätet eine Antwort dazu. Nochmals Wikipedia zitiert:

    Als Nomaden (altgr. νομάς nomás, „weidend“, „herumschweifend“) werden Menschen und Gesellschaften bezeichnet, die aus kulturellen, ökonomischen oder weltanschaulichen Gründen eine nicht sesshafte Lebensweise führen. In übertragener Bedeutung, unter Abhebung auf das Umherziehen von Ort zu Ort, wird das Wort in jüngerer Zeit auch für sogenannte „Mietnomaden“ oder „Jobnomaden“ verwendet, letztere verstanden als Personen, die aus eigener Entscheidung keine dauerhafte berufliche Anstellung anstreben, sondern die Stellung und in Verbindung damit auch den Wohnort häufig wechseln.

    Die Wikipedia kennt aber auch den Digitalen Nomaden.

    Digitale Nomaden arbeiten typischerweise mit Remote-Internet-Technologie – von zu Hause, im Hotel, im Kaffee, im Internetcafé oder in öffentlichen Bibliotheken. Ihr Arbeitsplatz ist zumeist dort, wo Internet-Zugriff besteht.
    In der Regel handelt es sich um Wissensarbeiter, die ihre Arbeit dank dem Internet unabhängig von einem bestimmten Ort ausführen können.

    Nun, auch so ein Digitaler Nomade bin ich nicht. Aber ich wandere durchaus … von Barcamp zu Barcamp.

    Nicht nur, dass ich DAS eine Barcamp regelmäßig in meiner Heimatstadt besuche. Mal Wien, mal Graz, mal Vöcklabruck, mal Linz – mal 20 Teilnehmer/innen und mal 250.

    In diesem Sinne packe ich mein iPhone, iPad – sprich meine Arbeitsgeräte, die ich auch zu Hause habe – und bewege mich zu einem Barcamp.

    Als Barcamp Nomade stellt man bei einem Barcamp seinen Lagerplatz auf. Einchecken auf Foursquare (jetzt Swarm), Nutzung des speziellen Hashtags, Eintrag im Barcamp-Wiki,…

    Barcamp-Druide 😉

    Ehrlich gesagt fühle ich mich aber eher manchmal als Barcamp „Druide“. So meint die Wikipedia:

    Ein Druide wäre demnach ein „besonders weit Sehender“ oder „besonders viel Wissender“

    Versteht mich nicht falsch. Nicht dass, ich meinen Weitblick als besonders einschätze. Noch bin ich einer, der besonders viel über das Internet und seine Technologien weiß.

    Aber ich habe viele Barcamps besucht, tausche mich mit Menschen über die Thematik aus und blogge auch darüber.

    In diesem Sinne versuche ich zumindest in die Zukunft der Barcamps zu blicken und habe doch einiges an Wissen (oder nennen wir es lieber Erfahrung) gesammelt. So passiert es mir doch manchmal, dass ich von Barcamp-Teilnehmenden gefragt werde, wie es bei anderen Camps so sei, wie es dort abläuft oder wie ich denn so die eine oder andere Barcamp Regel interpretieren würde.

    Und wenn ich schon selbst nicht „besonders weit sehe“, so versuche ich doch, mit anderen gemeinsam (Barcamp-like, in Sessions, in Pausengesprächen) weiter in die Zukunft zu blicken und neue Ideen zu entwickeln.

    Leider ist es mir noch nicht ganz gelungen, das auch umzusetzen. Bloggen, ja. So findet ihr Artikel über Ideen wie „FlipCamp“, „PubCamp“ oder den „WebPlausch“ und einiges mehr.

    Doch einen Bart zu haben und weise zu lächeln genügt mir nicht ganz. Daher wird es wohl an der Zeit auch entsprechend tatkräftig an der Weiterentwicklung der Barcamps mitzuwirken. Vielleicht ist dieser Artikel der erste Schubs für mich in diese Richtung.

  • Barcampen – die Online-Zeitschrift

    Zum Thema Barcamps tut sich einiges .. nicht zuletzt finden im deutschsprachigen Raum fast wöchentlich (zumindest derzeit) entsprechende „Un-Konferenzen“ statt.

    Das merke ich auch über „Barcampen“. Zeitschrift – wie im Titel geschrieben – ist dabei ein wenig übertrieben.

    In „Barcampen“ werden Artikel, Links, Fotos, Videos aus Twitter und Facebook automatisiert gesammelt, die den Begriff „Barcamp“ oder „CreateCamp“ beinhalten. Auf die Auswahl und Zusammenstellung hat nur der Algorithmus von paper.li Einfluss, auf dem „Barcampen“ beruht.

    paper.li sammelt automatisiert – mittels vorgegebener Stichworte etc. – Inhalte aus unterschiedlichen Quellen, bereitet diese ähnlich einer Zeitschrift auf. Wobei dann jeweils auf die Originalartikel verwiesen wird. Der Dienst ist somit ein praktisches Mittel um sich täglich eine Übersicht über ein bestimmtes Thema im Netz zu informieren. Eine Pro-Version bietet da noch einiges mehr.

    Aber zurück zu „Barcampen“. Wer mag kann in der täglich neuen Ausgabe über aktuelle Barcamps und auch allgemeine Entwicklungen zum Thema nachlesen.

  • Interviews zum Thema Barcamp

    Zwei Lesehinweise zum Thema Barcamp, bei denen ich auch ein wenig Anteil hatte.

    Unter „Barcamp How are You?“ haben Monika Meurer und ich uns gegenseitig interviewt und dabei auch die Barcamp Regeln einzeln nach ihrer Aktualität hinterfragt.

    Cindy Buchberger hat an der Lehrredaktion Journalismus 2021 – Studienjahr 2013/2014 teilgenommen. Als Produkt dieser Lehrredaktion gibt es das Magazin „Statement spezial„. In der 2014er Ausgabe (PDF, 2,6 MByte) findet sich auf S. 14 der Artikel von Cindy mit dem Titel „Freie Wissenskultur: Das Barcamp-Format“, zu dem ich auch ein paar Wortspenden abgeben durfte.

    Zum Schluss: Ich bin derzeit auf der Suche nach Barcamps, die mit dem Format experimentieren. Hinweise sind Willkommen.

  • Schule und Barcamp #1

    Bei „Frau Schütze“ bin ich zum Thema Barcamp in der Schule fündig geworden.

    Nicht, dass ihr zweistündiges KlassenCamp in allen Punkten den Acht Regeln eines Barcamp entspricht. Aber der Ansatz geht in die Richtung.

    Mir noch wichtiger: Es zeigt, dass man „barcampartiges“ auch in kleinem Rahmen (kurze Zeit, kleine Gruppen) probieren kann. Vielleicht auch eine Anregung für Institutionen. Macht doch mal ein Barcamp „Eine Idee, die ich immer schon mal hatte“. 5 Minuten „Präsentation“ und dann 10 Minuten kurze Diskussion. Da kann einiges zusammen kommen und vielleicht ein Impuls sein.

    Es gibt einen Spruch, den mancheR für abgelutscht hält, der sich meiner Meinung nach immer wieder bewahrheitet:

    Barcamp ist das, was man daraus macht.

    Wer von euch kennt weitere „Barcamp Ideen“? Dann lasst mich doch davon bitte wissen.