Monat: Mai 2005
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Neues Feature: Tags
Unter manchen Artikel findet ihr jetzt den Hinweis "Tags für diesen Artikel". Was ein "tag" (engl.) ist erläutert Perun in seinem Beitrag "Struktur und Tags" wieder einmal recht anschaulich. Sobald ich das Prinzip hier etwas klarer untergebracht habe wird auch die Hilfeseite um einen entsprechenden Beitrag ergänzt. Das kann aber noch ein bißchen dauern. -
Archivsuche wieder voll funktionsfähig
War gestern noch ein kleiner Bug in der Archivsuche so ist dieser mit einem neuen Version dieses Plugins behoben. Ihr könnte also jetzt in aller Ruhe in älteren – so viele sind es ja noch nicht – Artikeln nachlesen. -
CoMaWiki
Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.
Schande über mich. Da fange ich als ersten Eintrag in der Kategorie „Wiki“ mit einem „fremden“ Wiki an 😉 und schreibe nicht gleich über jenes das ich selbst benutze, nämlich CoMaWiki.CoMaWiki ist eines der featurereichsten Wikis das ich kenne. Natürlich kommt es nicht immer darauf an, aber gerade wegen einiger bestimmter Funktionen habe ich eben genau dieses Wiki gewählt:- Userverwaltung, inklusive Usergruppen zu bilden und diesen auch gemeinsam Rechte zu verleihen
- Eine Menüleiste mit eigenen Bookmarks für jeden User
- Ein Plugin System
- Freelinks
- und noch vieles mehr
Costal Martignier, der Programmier dieses Wikis, stellt sein Werk kostenlos allen zur Verfügung, die es rein privat nutzen. Für gewerbliche Nutzung etc. ist eine Gebühr fällig.
Mit der nächsten geplanten Version 0.3 wird es auch ein einfache Blogsystem geben, dass für manchen Blogger vielleicht schon ausreichend ist. Die Verbindung von Wiki und Blog mag dann auch durchaus einen „Mehrwert“ bringen.Was mich anfangs an CoMaWiki besonders faszinierte ist, dass es für den Anfänger leicht bedienbar ist (als User und als Admin) und nicht überfrachtet wirkt. Nutzt man aber die Möglichkeiten der vorhandenen Plugins etc. so hat man ein sehr mächtiges System vor sich. -
TiddlyWiki
Bei all meinen Recherchen rund um Wikis ist mir TiddlyWiki erst jetzt „in die Hände gefallen“. Die Bedienung ist recht „stylish“. Klickt man auf einen Link wird nicht eine neue Seite geladen sondern der Artikel zu den vorhandenen dazu „geschoben“. Jeder offene Artikel lässt sich auch wieder schliessen. Das ist gewöhnungsbedürftig aber kein uninteressanter Ansatz. Aber die Überraschung kam als ich begann den Background zu lesen. Das Programm basiert auf HTML, CSS und JavaScript und braucht keinen Server. Richtig gelesen. TiddlyWiki ist eine einzige HMTL-Datei die die „Programmlogik“ als auch die Daten selbst beinhaltet. Man kann also in seinem Webspace als auch zu Hause auf seiner Festplatte hunderte TiddlyWikis (aufgrund einer Open Source Lizenz ist das auch rechtlich kein Problem) betreiben. Damit ist TiddlyWiki auch USB-Stick tauglich. Das bringt natürlich ganz neue Möglichkeiten, wie z.B. das Programm als „intelligenten“ Notizzettel zu verwenden etc. -
Acorn Archimedes
Nachdem ich gerade die Arcsite entdeckt habe: Bald nach dem Electron brachte die Firma Acorn den Archimedes auf den Markt. Ein Homecomputer der immer ein Traum von mir war und auch blieb. Mit seinem mächtigen RiscOS schlug er sogar geschwindigkeitsmäßig einen Commodore Amiga oder Atari ST.
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Oracle´s Fool
Mit Matthias Büsing verbindet mich schon eine langjährige „Internetbekanntschaft“, ein Erfahrungsaustausch zwischen zwei Foren- und Website-Admins.
Nunmehr hat Matthias mit Oracle’s Fool ein neues Projekt gestartet. Mit Gitarre und PC ist er dabei seinen eigenen Sound zu kreieren, denn er selbst – für alle die eine Schublade brauchen – unter „progressiver Power-Metal“ einreihen würde.
Für mich nicht die gewohnte Musikerfahrung. Aber ein Blogger schaut (oder besser hört) doch mal gerne über seine „Musikgrenzen“. Obwohl Matthias erst am mischen seiner ersten Tracks ist hat er für alle Neugierigen einen ersten „Rough Mix“ seines Werks „Searching for the light“ ins Netz gestellt.
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Update auf Serendipity 0.8.1.
Uploaden der Dateien und eine Minute für den Update und schon läuft Serendipity 0.8.1 (also ein Versionssprung von 0.0.1). Das Update brachte ein paar kleine Bugfixes und Sicherheitsupdates.
Allein die Archivsuche funktioniert leider noch nicht ganz richtig – das liegt aber nicht am Update. In Bälde kommt eine neue Version für dieses Plugin und dann sollte es wieder laufen. Bisweilen kann man die Archivsuche nutzen, wenn man als Autor "Robert Lender" auswählt. Nun, das ist prinzipiell kein Problem, da sowieso alle Artikel bisher von mir stammen 😉
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MDA Compact
Seit Dezember 2004 besitze und benutze ich einen MDA Compact als Mobiltelefon und PDA. Knapp nach meinem Kauf habe ich auch einen ersten Erfahrungsbericht geschrieben. Hier findet sich auch ein zweiter Bericht von Matthias Büsing. Matthias betreibt außerdem ein Forum zum MDA Compact in dem sich derzeit schon über 1.000 Beiträge finden. Auf seiner Websitefinden sich auch seine Software-Favoritenund eine Linkliste.
Natürlich gibt es noch eine Reihe weiterer guter Seiten und Foren zu diesem Smartphone. Erwähnen möchte ich aber noch die FAQ rund um den MDA compact, die von allen BenutzerInnen erweitert werden kann.
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Tel.Me.
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Tel.Me. war eine österreichische Firma, die Audioplayer und insbesondere Mobiltelefone herstellte.
Leider ist sie im Vorjahr in Konkurs gegangen.
Tel.Me. war eine österreichische Firma, die Audioplayer und insbesondere Mobiltelefone herstellte. Am 27. Mai 2004 kam die Mitteilung, dass Tel.Me. den Konkurs angemeldet hat. Detailliertere Infos gibt es unter anderem in der Tel.Me. Historie (beim 27.Mai 2004 nachschauen). Das österreichische Unternehmen wurde von Ing. Manfred Jahn (64% Anteil ), der ““DECSCO Beteiligungs-GmbH”” (20%) und Wolfgang Krivanek (16%) ins Leben gerufen. Danach haben sich die Beteiligungen an der Firma immer wieder verändert.
Der Firmenname
Laut Tel.Me. kam der Firmenname von dem Motto “Tel(l) me your needs” und sollte die besondere Kundennähe der Tel.Me. Produkte ausdrücken.
Firmensitz (ehemalig)
Palais Schönborn Renngasse 4/3, 1010 Wien
Geschäftsführung (ehemalig)
Geschäftstätigkeit
Tel.Me. war der erste österreichische Hersteller für Mobile & Internet Devices. Tel.Me. entwickelte, produzierte und vertrieb Audio-Player und Mobiltelefone.
Ziel war die Entwicklung von High Tech Produkten mit Easy Using für Consumer, Small Office und Home Office Anwender.
Historie
Die Geschichte der Firma Tel.Me. kann man bei Tel.Me. Historie nachlesen.
Websites von TelMe
- Deutsch: www.telme.at (wurde von der Firma Emporia übernommen, die unter dem Namen „TELME“ eine eigene Mobiltelefonreihe verkauft)
- English: telme.cc (die Website ist nicht mehr aktiv, der Link führt zur Wayback Machine)
- Italienisch: www.telmeitalia.com (die Website ist nicht mehr aktiv, der Link führt zur Wayback Machine)
Bilder von Tel.Me.
Fotos von Tel.Me. MitarbeiterInnen gibt es im Beitrag ONE-Drachenboot Cup 2003.
Artikel in Nur ein Blog
Alle meine Blogartikel zu Tel.Me. und deren Produkten sind in der Kategorie TelMe abrufbar.
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Perun hatte so einen
Perun erinnert sich in seinem Weblog unter „So einen hatte ich“ an seinen Commodore C64-C und schon kramte nicht nur ich sondern auch einige andere in ihren „guten“ alten Erinnerungen an die Zeit als der Personal Computer noch ein Home Computer war. Wobei mir beim C64 insbesondere der unglaubliche Sound (für die damalige Verhältnisse) in Erinnerung ist. Mehrstimmige Musikstücke waren kein Problem. Ich selbst besaß aber nur den kleinen Bruder des C64, nämlich den VC-20. Wer mehr über die Computer der Firma Commodore erfahren will, der schau einfach mal ins Commodore Computer Online Museum.
