Schlagwort: Shaarli

  • Von Shaarli zu Mastodon posten

    Nachdem ich jetzt Shaarli reaktiviert habe, ist mir auch das „Shaarli2Mastodon“ Plugin aufgefallen.

    Die Funktion ist ganz einfach. Beim Anlegen eines neuen Links in Shaarli kann ich per Checkbox auswählen, ob dieser auch auf meinem Mastodon Profil gepostet werden soll. Das funktioniert natürlich nur, wenn ich den Link auch als öffentlich markiere (bzw. die „Privat“ Checkbox deaktiviere).

    Die Installation ist nicht schwierig. Den Ordner mit den Plugin Dateien schiebt man in das entsprechende Verzeichnis am Webspace. Danach muss man das Plugin noch als Anwendung in Mastodon registrieren. Damit erhält man entsprechende Schlüssel (Codes), die man in die Settings in Shaarli einträgt. Und schon verstehen sich die beiden Dienste miteinander.

    Einstellungen

    Weil ich doch kurz mit den Einstellungen im Plugin gehadert habe:

    • MASTODON INSTANCE: Das ist die URL deiner Instanz, aber ohne „https://“, in meinem Fall zum Beispiel „microblog.at“.
    • MASTODON APPID: nennt sich in Mastodon „Client-Schlüssel“
    • MASTODON APPSECRET: nennt sich in Mastodon „Client-Secret“
    • MASTODON APPTOKEN: nennt sich in Mastodon „Dein Zugangs-Token“

    In der Beschreibung des Plugins findet sich der Hinweis, dass man bei den „Befugnissen“ allein „write“ auswählen solle. Da das Plugin aber nur Posten soll, habe ich als einziges die Checkbox „write:statuses Beiträge veröffentlichen“ ausgewählt. Das reicht nach ersten Tests auch.

    Als letzte Einstellung findet man „MASTODON TOOT FORMAT“. Damit legt man fest, was das Plugin in ein Posting bei Mastodon schreiben soll. Dies kann einerseits normaler Text sein und andererseits gibt es noch ein paar Platzhalter, die man verwenden kann, aber nicht muss.

    • ${url}: Es wird der gespeicherte Link angezeigt, sodass man im Mastodon Posting direkt zur erwähnten Website wechseln kann.
    • ${permalink}: Dies verweist auf den Eintrag in der Shaarli Anwendung. Ihr landet z.B. bei mir auf link.roblen.eu und dort direkt beim erwähnten gespeicherten Link mit all seinen Daten.
    • ${title}: Das ist der Titel, den ich dem Link in Shaarli gegeben habe.
    • ${tags}: Sofern ich auch Tags mitgespeichert habe, werden diese auch in das Posting übertragen
    • ${description}: Falls ich eine Beschreibung des Links im entsprechenden Feld verwende, wird sie hier angezeigt. Wobei der Text dann irgendwann abgebrochen wird, da mehr als 500 Zeichen auf Mastodon nicht erlaubt sind. Bedenkt das immer mit.

    Erste Tests liefen erfolgreich. Siehe z.B. dieses Posting.

    Mini-Blog

    Shaarli erlaubt auch Notizen zu erfassen. Und diese auch mit Markdown zu formatieren (Beispiel – Anmerkung vom 30. Dezember 2024: Ich hab Shaarli zu wenig genutzt und daher die Installation gelöscht). Damit lässt sich Shaarli – wenn man es will – auch als kleines Blog verwenden. Immerhin gibt es auch RSS-Feeds. Und mit dem Shaarli2Mastodon Plugin kann man seine Posts auch ins Fediverse bringen.

    Anmerkung: Etwas Markdown Formatierungen werden nicht nach Mastodon übernommen. Hier werden die Formatierungsanweisungen als reiner Text dargestellt.

    Kleiner Wermutstropfen. Die Option zum posten nach Mastodon bietet sich nur beim Erfassen des Links oder des Textes. Nachträglich geht das nicht mehr. Wobei das vielleicht relativ leicht im Plugin zu ändern wäre – wenn man sich ein wenig mit PHP und Co. auskennt.

  • Shaarli reloaded: link.roblen.eu

    Im Jahr 2020 habe ich Shaarli ausprobiert – siehe „Shaarli – Linklisten selbst hosten„. Eine praktisches Webtool, dass sich leicht installieren lässt. Denn es braucht nur ein wenig Webspace und keine mySQL Datenbank. Damit lassen sich Links und Notizen online speichern und taggen und öffentlich, wie auch rein privat, nutzen.

    Ich habe nach einiger Zeit Shaarli deaktiviert und habe einige Apps ausprobiert. Aber DAS zentrale Werkzeug habe ich für mich nicht gefunden. Ein Argument war, dass ich das Ganze auch offline nutzen will. Aber wozu eine Linkliste offline nutzen? Und die paar Notizen, die ich so speichere sind auch nur welche, welche öffentlich zugänglich sind.

    Dann entdeckte ich Mastodon, dass Fediverse, für mich. Und damit drang auch der Gedanke, des „ich will die Dinge selbst hosten“ stärker in mich.

    Und damit war der Weg klar um link.roblen.eu wieder zu aktivieren (Anmerkung vom 30. Dezember 2024: Ich hab Shaarli zu wenig genutzt und daher die Installation wieder einmal gelöscht).

    Öffentliche Linklisten

    Manche Links sind nur für mich. Aber ein paar sind schon jetzt für jede:n offen, die:den es interessiert:

    • Boox: Dies ist die Linkliste aus dem Jahr 2020, die ich rund um meinen e-Ink Tablet kreiert habe.
    • Mastodon: Links rund um Mikroblog System, auf dem auch microblog.at läuft.
    • Fediverse: Das föderierte, offene System, dass sich mittels ActivityPub miteinander verbindet.
    • Shaarli: Alles rund um die hier besprochen Web-Anwendung.

    Immer, wenn ich eine interessante Seite finde, werde ich diese Linklisten entsprechend ergänzen.

    Wie funktioniert das?

    Jede Linkliste bildet sich aus einem „Tag“ heraus. Der Aufbau des Links ist ganz einfache:

    https://link.roblen.eu/?searchtags=Shaarli+

    Nach „searchtags=“ folgt einfach der Name des Tags. Wobei man mit dem „+“ Zeichen weitere Tags dranhängen könnte und somit nur mehr Links sind, die mit allen genannten Tags versehen sind.

    Wer mag, kann das Ganze auch in seinem Feedreader abonnieren:

    Und statt „Shaarli“ hängt man einfach ein „Mastodon“ oder ein „Fediverse“ an die URL und schon kann man auch diese Linklisten per Feedreader verfolgen.

    Ich bin gerade dabei, aus unterschiedlichen Apps etc. meine Links nach Shaarli zu verschieben. Denn ein zentrales Link-System hat auch den Vorteil, dass es nur mehr einen Ort zum Suchen gibt.

  • Mein Blog als Linksammlung

    Bei herumstöbern in Perun.net bin ich auf den Artikel „Weblogs bzw. WordPress als Wissensmanagement“ gestossen. Dieser ist zwar aus 2017 aber die Frage ist natürlich immer noch aktuell.

    Lange Zeit verwendete ich del.icio.us (einen früheren Web 2.0 Dienst) um Links zu verwalten. Dann habe ich Pinboard für mich entdeckt. Den Dienst gibt es noch immer, aber ich nutze ihn nicht aktiv.

    Nach einem kurzen Intermezzo mit der selbst gehosteten Software Shaarli bin ich jetzt auf dazu übergegangen Links in einer App zu speichern.

    Aber perfekt ist das alles nicht. Die Links dümpeln herum und irgendwann beginne ich das Zeugs zu löschen. Außer die wenigen Seiten, die ich wirklich lese, immer wieder nutze und mir für spezielle Fragestellungen aufhebe.

    In obigen Artikel plädiert Vladimir dafür, doch das eigene Blog für das eigene Wissensmanagement einzusetzen und auch Links darin zu sammeln.

    Natürlich hat mich das jetzt ein wenig „getriggert“. Denn als Open Blogger stelle ich natürlich gerne auch meine Webfundstücke zu Verfügung.

    Linksammlungen strukturieren

    Aber wie strukturiert man das Ganze?

    Der von mir gern gelesene Dirk Deimeke veröffentlicht wöchentlich einen Linkdump. Das sind seine Fundstücke der Woche, die er jeweils kurz kommentiert. Das ist eine Möglichkeit, bietet aber wenig Struktur.

    Eine andere Idee wäre, inhaltlich zusammenpassende Links in einem Blogartikel zu sammeln. Aber irgendwann will man das Ganze veröffentlichen. Und was dann? Updates im Artikel einpflegen. Nachfolgeartikel schreiben und gegenseitig verlinken bzw. mit Tags miteinander verschränken. Wäre auch eine Möglichkeit.

    Sofern ich das kommende WordPress 5.9 und das mitgelieferte Theme Twenty Twenty-Two richtig verstehe, sollte damit auch einiges möglich sein um Artikel strukturiert darzustellen.

    Ich werde somit im Februar entscheiden, wie ich hier weiter mache.

  • Shaarli – Linklisten selbst hosten

    Dank Dirk bin ich auf Shaarli: The personal, minimalist, super-fast, database free, bookmarking service gestossen.

    Shaarli ist ein Tool, mit dem man online Links sammeln und verwalten kann – und noch ein wenig mehr.

    Nachdem es dazu kaum Reviews im Netz gibt, folgt nun ein etwas längerer Artikel darüber.

    Installation

    Was man braucht ist ein durchschnittlicher Webspace. Dateien raufgeladen und dann im Browser das entsprechende Verzeichnis bzw. Subdomain aufgerufen. Es erscheint ein kleine Maske in der man Login Daten einträgt und schon läuft das Ding. Shaarli braucht keine Datenbank sondern legt brav alles im Verzeichnis „Data“ ab.

    Themes

    Shaarli kommt mit zwei Themes. Die sind natürlich Geschmacksache. Ich habe Material zusätzlich installiert, was aus meiner Sicht Shaarli gleich etwas moderner wirken lässt.

    Alle Dateien/Verzeichnisse eines Themes werden in einem Verzeichnis abgelegt, dass wiederum im Verzeichnis „tpl“ gespeichert wird. So wie das Verzeichnis heißt, so heißt dann auch das Theme in der Verwaltungsoberfläche von Shaarli – so einfach, so praktisch.

    Das hat noch einen Vorteil. Zerschiesst man sich aus irgendeinem Grund (ist mir passiert) mit einem Theme die Seite und kann die Verwaltungsoberfläche nicht mehr aufrufen, kein Problem. Im Verzeichnis „data“ liegt die config.json.php, in der man alle Einstellungen mittels eines Editors ebenfalls ändern kann. Allein das Passwort liegt dort verschlüsselt vor. Da muss man sich wohl schon ein wenig auskennen um das per Hand zu ändern.

    Plugins

    Bevor wir uns der Benutzung von Shaarli zuwenden noch ein Wort zu den Plugins. Da liegen ein paar schon bei. Weitere findet man im weltweiten Netz nicht so einfach, aber ich suche noch.

    Zwei Plugins sind mir gleich ins Auge gestochen.

    Das eine erlaubt die Formatierung von Notizen mittels Markdown. Das andere erlaubt das speichern jedes gesammelten Links in wallabag. Wallabag ermöglich das Sichern von Seiten, etwas was Shaarli nicht kann. Es ist eben „nur“ eine Linksammlung. Über Wallabag schreibe ich mal mehr, wenn ich es zum Laufen gebracht habe – das ist nämlich ein wenig komplexer als bei Shaarli.

    Links sammeln

    Die Hauptfunktion von Shaarli ist das sammeln und verwalten von Links. Dabei werden folgende Daten erfasst – bzw. kann man diese erfassen:

    • Die URL zur jeweiligen Website
    • Ein Bild zum Beitrag. Dies Funktion kann man auch abschalten, da Shaarli sich das Bild automatisch von der Seite holt und man keinen Einfluss auf die Auswahl hat.
    • Den Titel der Seite, den sich Shaarli aus den Metadaten der jeweiligen Webseite holt, aber den man auch jederzeit selbst ändern kann.
    • Ebenfalls aus den Metadaten holt sich Shaarli eine Beschreibung der Seite (sofern vorhanden). Hier kann man aber jederzeit den Text ändern, erweitern oder selbst einen einfügen. Und dass mit Markdown-Markup. So sind Überschriften möglich sowie Links und fett, unterstrichen, das einbinden von Bildern, Codeblöcke,… sowie Auflistungen – was der Markdown Syntax halt hergibt.
    • Ebenso kann man angeben ob der Link privat oder öffentlich ist. Bei ersterem wird der Link nur angezeigt, wenn man eingeloggt ist. Bei zweiterem kann den Link jedeR, der die URL zur Shaarli Installation kennt, sehen.
    • Zum Schluss gibt es noch die Möglichkeit Hashtags anzugeben.

    Links finden

    Als erstes haben wir einfach die Liste aller Einträge, die man so im Laufe der Zeit gesammelt hat.

    Eine Suchfunktion erlaubt es nach Worten oder nach Hashtags zu suchen.

    Der Menüpunkt „Täglich“ zeigt mir die Links an, die ich am jeweiligen Tag abgespeichert habe. Hier kann ich mich tageweise durchklicken.

    Durch den Aufruf mittels der Link-Systematik „?do=daily&day=20200820“ kann ich auch direkt einen bestimmten Tag anspringen bzw. diesen Link dann auch irgendwo posten, wenn ich z.B. zu einem bestimmten Ereignis alles mir wichtige im Netz gesammelt habe und darauf verweisen möchte. Damit kann ich mir ein klein wenig ein eigenes Paper.li kreieren.

    Die „Bildwand“ zeigt alle mit Links mitgespeicherten Bilder an. Über Klick auf eines der Bild komme ich dann auch zum jeweiligen gespeicherten Link.

    Die „TagCloud“ ist genau das. Alle gespeicherten Tags werden je nach Häufigkeit unterschiedlich groß angezeigt. Alternativ kann ich mir aber auch die am meisten verwendeten Hashtags in einer Liste oder eine Liste alles Hashtags anzeigen. Ein Klick auf einen Hashtags zeigt mir wieder eine Liste aller gespeicherten Links.

    Hashtags – die zweite

    In der genannten Listenform kann ich (eingeloggt) auch meine Hashtags verwalten. Einfach den Hashtag aus jedem Eintrag entfernen oder umbenennen. Benenne ich einen Hashtag schon nach einem bestehenden Hashtag, dann werden alle Links unter dem einen Begriff zusammengefasst.

    Und dann gibt es noch eine zweite Form von Hashtags. Nämlich die, die ich den jeweiligen Beschreibungen der Links eingetippt habe. Klicke ich in einer Beschreibung auf einen solchen Hashtag, dann wird die Suche ausgelöst und mir alle Links gezeigt, die denselben Hashtag beinhalten.

    Somit kann ich mir eigentlich zwei unterschiedliche Hashtagsysteme aufbauen und verwenden.

    Notizen

    Und weil die Beschreibungsfunktion bei Links eigentlich recht mächtig ist lässt sie sich auch für reine Notizen verwenden.

    Einfach einen neuen Eintrag anlegen, URL nicht eingeben und schon wird daraus eine Notiz. Wer mag kann bei Default einstellen, dass dieser Notiz im Titel eine Zeichenfolge vorangestellt wird, z.B. „Notiz:“. Das lässt sich dann aber für jede Notiz noch individuell wieder ändern.

    Mit der Notizfunktion kann man schnell online einen Text speichern bzw. von irgendwo rüberkopieren. Man kann aber daraus auch ein einfaches Blog kreieren (sogar mit RSS Feed) – Stichwort Markdown.
    Wie barrierefrei das Ganze aber ist, dass muss ich noch rausfinden.

    Detto kann ich damit schnell mal eine Notiz verfassen und den Link dorthin z.B. auf Twitter posten (wenn es mal mehr Zeichen sein müssen). Durch die Möglichkeit den Text auf privat zu stellen kann ich solange an ihm herumwerken, bis er fertig ist.
    Überhaupt lassen sich so öffentliche Notizen präsentieren und auch private verwalten.

    Jede Notiz hat noch dazu einen Permalink, um auf sie zu verweisen.

    Permalink

    An sich hat nicht nur jede Notiz sondern auch jeder gespeicherte Link einen eigenen Permalink.

    Damit kann ich dann zuerst einmal auf meine gespeicherten Link-Informationen verweisen.

    Damit habe ich quasi auch eine Art Short-URL-Service in der Hand.

    Feeds

    Das muss schon noch extra erwähnt werden. Alle öffentlichen Notizen und Links kann ich mittels RSS/Atom Feed abrufen und mich so über Neuigkeiten informieren lassen bzw. diese anderweitig einbinden.

    So könnte man z.B. alle in Shaarli erfassten Links dann automatisch auch im eigenen Blog posten oder twittern oder … was man halt so alles mit RSS machen kann 🙂

    Alles was man zu Shaarli wissen muss…

    … findet sich in meiner Linksammlung zu Shaarli (Anmerkung vom 30. Dezember 2024: Ich hab Shaarli zu wenig genutzt und daher die Installation gelöscht), die ich im Laufe der Zeit noch erweitern werde. Hier könnt ihr euch Shaarli gleich ein wenig ansehen.

    Apps, Browser-Extension oder wie man Shaarli gefüllt

    Für Shaarli gibt es auch entsprechende Apps für Android und iOS. Die iOS App dient eigentlich nur dazu, dass man über die Teilen-Funktion einen Link in seiner Shaarli-Installation anlegt. Mit der App selbst kann man auch Notizen schreiben und in Shaarli ablegen. Mit der richtigen Einstellung sind diese automatisch als „privat“ gekennzeichnet. Die App dient daher auch dem raschen erfassen von Texten, Notizen, Ideen, Gedanken oder Aufgaben. Verwalten muss man etwaige Links und Notizen aber dann über die Browser-Oberfläche.

    Ebenso gibt es für einige Browser einige Extensions, die das abspeichern von Seiten (also von deren URLs) leicht machen. Für Safari gibt es zwei Bookmarklets, die man in die Navigationsleiste ziehen kann. Damit ist das rasche erfassen von Links oder Notizen ebenfalls möglich. Etwaige markierte Textstellen werden dabei automatisch (aber ohne weitere Formatierung) mitübernommen.

    Nochmals Markdown

    Um euch zu zeigen, wie das mit Markdown in einer Shaarli Notiz aussieht habe ich euch eine Test.Notiz angelegt. Klickt dort auch mal auf den Hashtag am Schluss des Textes mit dem Titel „Test“.

    Nochmals drunter findet sich auch der Hashtag „Test“, der in das Hashtag-Feld der Notiz eingegeben wurde. Damit ist er auch in der Tag Cloud zu finden.

    Und …

    Es gäbe noch ein paar Dinge zu erwähnen, wie

    • QR-Codes für jeden Link bzw. Notiz.
    • Die Möglichkeit einzelne Eintragungen zu pinnen und damit immer zu Beginn der Liste anzuzeigen.
    • Ein Template-System, dass kleine Änderungen (z.B. im Footer) auch für mich einfach macht.
    • … und wahrscheinlich einiges mehr, dass ich noch rausfinden muss.

    Fazit

    Shaarli ist simpel. Und das ist ein Kompliment. Das längste an der Installation ist der Transfer der Dateien auf den eigenen Webspace. Das meiste ist auch für einen Laien verständlich.

    Themes und Plugins gibt es nicht massig. Aber in den Grundfunktionen ist Shaarli eigentlich schon recht mächtig. Die Erfassung von Links und Notizen mit Markdown, die Verwendung von Hashtags und die Möglichkeit dies entweder öffentlich oder privat zu stellen, bietet eine Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten.

    Dadurch kann man es auch mehrmals installieren und einmal als Linksammlung, einmal als Wissensspeicher, einmal als öffentliche Seite, einmal als rein private … verwenden, und die Inhalte streng getrennt halten. Aber auch alles in einer Installation ist durch die strikte Trennung zwischen öffentlichen und privaten Einträgen und das Tagging-System möglich.

    Ich bin froh Shaarli entdeckt zu haben und hoffe, dass es kontinuierlich gewartet und weiter entwickelt wird.