In einem längeren Beitrag auf der orf.at kann man die Geschichte des Radio im Österreich der Nachkriegszeit nachlesen.
Ein interessanteres Stück Zeitgeschichte.
Dabei wird auch die Sendung „Was gibt es Neues?“ von Heinz Conrads erwähnt.
Ein persönliches Blog von Robert Lender
In einem längeren Beitrag auf der orf.at kann man die Geschichte des Radio im Österreich der Nachkriegszeit nachlesen.
Ein interessanteres Stück Zeitgeschichte.
Dabei wird auch die Sendung „Was gibt es Neues?“ von Heinz Conrads erwähnt.
Meinbezirk.at schreibt über eine Buchpräsentation der Wiener Pensionistenhäuser unter dem Titel Das Lächeln des Alters.
Im Buch von Eugen Prehsler „Das Lächeln des Alters: Vom Leben in den Häusern zum Leben“ finden sich anscheinend auch Erinnerungen an Heinz Conrads. Viel mehr konnte ich aber über diese Erwähnung(en) leider nicht herausfinden.
Meinbezirk.at berichtet am 8. November 2019 über die „Kultur-Allee“ im Lainzer Tiergarten. Dabei wurden rund 100 Bäume gepflanzt, die jeweils den Name eines Künstlers (ich hoffe es sind auch Künstlerinnen dabei) tragen, der im Bezirk geboren, gewirkt oder seine letzte Ruhe gefunden hat.
Darunter findet sich auch ein Baum für Heinz Conrads.
Die OÖ Nachrichten schreiben über die Musikgruppe „Die singende und musizierende Familie Walchshofer“ im Artikel „Ein Taktgeber respektvoller Harmonie | Nachrichten.at“ vom 30. September 2019.
Ein Auftritt im Jahr 1971 in der TV-Sendung von Heinz Conrads soll sie in in ganz Österreich bekannt gemacht haben.
Einen aktuellerer Auftritt der Familie findet sich im Jahr 2018 auf der Website der Gemeinde Hirschbach.
Das Wiener Bezirksblatt berichtet am 10. November 2019 über die Hietzinger Promi-Gräber. Neben einer Erwähnung im Textteil findet sich auch ein Foto des Grabs von Heinz Conrads.
Im Artikel KURIER-Werbungen von anno dazumal: Himmelfahrtskommando mit Qualtinger finden sich Spots aus den 50er Jahren in denen etliche österreichische Prominente Werbung für den Kurier machen.
In zwei Videos tritt auch Heinz Conrads auf. Der Kurier schreibt dazu:
Wer weiß alles über Fußball? Heinz Conrads diskutiert angeregt mit Fritz Muliar.
Dass man einen Fremdenführer nicht glauben darf, weiß in dieser Werbung Heinz Conrads, der Fritz Imhoff aufklärt.
Was mich am meisten fasziniert, dass man damals wirklich Zeit hatte. Die Werbespots dauern über eineinhalb Minuten.
meinbezirk.at fragt Musiker nach ihren liebsten Liedern am Heiligabend.
Der (mir unbekannte) Sänger Michael „Buzgi“ Buchacher erwähnt dabei das von Heinz Conrads interpretierte Lied „Liebes Christkindl“, dass er in der Vorweihnachtszeit selbst bei seinen Konzerten sänge und beim Publikum gut ankäme.
Die Österreichische Mediathek ist laut Selbstbeschreibung „Das österreichische Archiv für Tonaufnahmen und Videos aus Kultur- und Zeitgeschichte“.
Wer den Suchbegriff „Heinz Conrads“ eingibt (oder dem vorigen Link folgt), der findet einige Audio- und Videobeiträge über und zu ihm.
Zur besonderen Erinnerung findet sich als kleines Video ein Ausschnitt aus Guten Abend am Samstag mit der berühmten Begrüßung „Guten Abend die Madl´n, Servas die Buam“.
In einem Artikel in meinbezirk.at mit dem Titel „CD-Album mit den beliebtesten Wienerliedern präsentiert von Katharina Winand und Andreas Ertl“ habe ich folgendes entdeckt:
Dabei wurden die beiden von Prof. Leopold Großmann, einem bekannten Wienerliedkomponisten, der schon für Heinz Conrads am Klavier gespielt hat … begleitet.
Das „Österreichische Musiklexikon online“ weiß ein wenig mehr über ihn.
In einem Tweet von Monika Bargmann finde ich ein Plakat mit Bezug zu Heinz Conrads.
Am 7. und 8. April 1962 fand im Hotel Wimberger die „Internationale Katzenausstellung“ des Klubs der Katzenfreunde Österreichs statt.
Ob es einen besonderen Grund für den Ehrenschutz von Heinz Conrads gab, der groß am Plakat erwähnt wurde? Er war eine bekannte Persönlichkeit in dieser Zeit und da hat man sicherlich gerne auf die Prominenz für mehr Werbung zurückgegriffen.