Schlagwort: BlogWochen2025

Die BlogWochen 2025 fanden von Mai bis Oktober 2025 statt. In dieser Zeit gab es zahlreiche Themen, zu denen Blogger:innen eingeladen waren, ihre eigenen Gedanken und Ideen niederzuschreiben. Als Mitinitiator habe ich zu jedem Thema einen Beitrag verfasst und auch die Artikel der anderen Blogger:innen gesammelt.

  • Mein nächster Artikel für die #BlogWochen2025 ist fast fertig.

    Ab morgen könnt ihr auch eure Texte zu diesem Thema veröffentlichen:

    📅 15.06. – Zwischen Microblogging, TikTok-Videos und Social Media – Wo steht das Bloggen heute?

    Weitere Infos: https://nureinblog.at/54063-im-mai-beginnen-die-blogwochen/

    PS und Nachtrag: Ups. Eigentlich wollte ich das Posting allein über meinen Microblog Account verbreiten. Aufgrund der engen Verzahnung mit dem Fediverse habe ich in meiner mobilen App das „falsche“ Profil gewählt und über ein Posting diesen Artikel erzeugt. Nun, ein gutes Beispiel, dass das auch funktioniert.

  • Bloggen – Mehr als nur Texte im Netz

    Nun, man könnte meinen, das sei ohnehin klar. In so ein Blog kann ich auch Fotos hochladen und ansonsten jedes andere Dokument, das mir einfällt. Damit hätte sich der Titel dieses Artikels erledigt.

    In meiner Interpretation des Titels möchte ich jedoch auf zwei andere Punkte eingehen..

    Ich schreibe hier nicht einfach einen Text in mein Blog. Ein bisschen sachlich und mit Fakten versehen.

    Es gibt auch Texte, die viel Emotion beinhalten. Sie beinhalten meine Lebenserfahrung, meine Sorgen, meinen Ärger und meine Freude.

    Mancher Text ist – ich erlaube mir das jetzt – ein Teil von mir. Den möchte ich unbedingt veröffentlichen. Er soll im Netz stehen, und bei dem freue ich mich über Kommentare (das tue ich fast immer).

    Manchmal sind es sogar literarische Texte, mit denen ich experimentiere. Bei manchen kommt ein Stückchen meines Innersten hervor und breitet sich vor euch aus.

    Ja, auch das sind Texte. Für mich sind sie aber viel mehr als das.

    Wenn ich es schaffe, dass ein Text nicht nur gelesen wird, sondern auch Bilder in euren Köpfen erzeugt, dann ist mir etwas gelungen.

    Verlinke mal wieder

    Es gibt noch einen weiteren Aspekt. Er war von Beginn an mit dem Web verbunden und machte es erst zum verbindenden Netzwerk.

    Der Link.

    In den von mir kreierten Regeln des Blog Clubs findet es sich zentral:

    1. Regel: Ihr verlinkt auf eure Quellen.
    2. Regel: Ihr VERLINKT auf eure Quellen.

    Ein Link kann aus einem einfachen Blogtext noch viel mehr machen. Ich verknüpfe damit meinen Text mit vorher geschriebenen Texten. Ich verweise auf Quellen und bereichere damit meinen Text. Selbst nach der Veröffentlichung kann ich meinen Artikel noch einmal herannehmen und ihn mit Links zu Antworten und Reaktionen anderer Blogs verlinken.

    Durch Links steht der eine Text nicht allein. Er reiht sich sozusagen in eine Kette von Texten ein. Im besten Fall kann ich mich so quer durch viele Blogs zu einem Thema hangeln, komme auf neue Ideen oder weiterführende Gedanken.

    Natürlich lieben manche Blogger:innen, Redaktionen, … Links nicht. Sie mögen Links auf ihre Seiten, aber selbst verlinken wollen sie nicht. Denn diese Links führen weg von ihrem Blog. Die Frage ist, ob die Leser:innen wiederkommen. Mich kümmert diese Frage nicht. Ich verlinke gerne, denn so entsteht auch ein wenig von dem, was man vielleicht als Blogosphäre bezeichnen kann. 

    Ich bin halt ein Open Blogger. Aber das kommt zu einem späteren Zeitpunkt der BlogWochen 😊

    Fediverse reactions
  • Ein Blog sollte man immer dabei haben – Ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachdem ich schon weiß, dass ein paar Blogger:innen etwas später bloggen, habe ich noch ein wenig gewartet und die Beiträge zum Thema „Ein Blog sollte man immer dabei haben“ der BlogWochen 2025 zu sammeln.

    Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.

    Aber nun zum aktuellen Thema. Nachfolgend alle bisher eingetroffenen Beiträge. Ich habe mir wieder erlaubt ein für mich interessantes Zitat (ganz subjektiv) aus den jeweiligen Beiträgen zu bringen.

    Blogwochen – Ein Blog sollte man immer dabeihaben | Blablog
    https://blablog.de/archives/264-Blogwochen-Ein-Blog-sollte-man-immer-dabeihaben.html

    Aber das ist immanent, weil Blogs auf Websoftware basieren. 

    Ein Blog sollte man immer dabeihaben! | -=Blog4u=-
    https://www.koenig-limburg.de/news/ein-blog-sollte-man-immer-dabeihaben/

    Dieser Prozess des Lernens und die entstandenen Inhalte sind ein bleibender Wert.

    Ein Blog sollte man immer dabei haben | Nur ein Blog
    https://nureinblog.at/54069-ein-blog-sollte-man-immer-dabei-haben/

    Es hat seinen Reiz, alles in seinem Blog zu versammeln. Andererseits möchte ich es nicht überladen.

    Ein Blog sollte man immer dabeihaben! | Dirks Logbuch
    https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/4399-Ein-Blog-sollte-man-immer-dabeihaben!.html

    Responsives Webdesign wurde ein Thema und so gibt es kaum noch Webseiten, die nicht auch mobil nutzbar sind.

    Ein Blog sollte man immer dabei haben | benedikt.io
    https://benedikt.io/2025/05/ein-blog-sollte-man-immer-dabei-haben/?mtm_campaign=rss

    Wenn du also kein Blog hast oder deine Tipps & Co. immer auf Social Media postet, sind genau solche Situationen ein guter Punkt, ein eigenes Blog zu starten.

    Ein Blog sollte man immer dabeihaben! | Amberlight Label
    https://www.amberlight-label.de/blogwochen2025-ein-blog-sollte-man-immer-dabeihaben/

    Daher wechlse ich doch lieber nochmal zu den Schlagworten, denn die sollte man meiner Meinung nach tatsächlich immer mit dabei haben.

    Mein Blog habe ich immer dabei | Blogissimo
    https://www.blogissimo.de/mein-blog-habe-ich-immer-dabei/

    Mein Blog habe ich wirklich immer dabei. Entweder in Gedanken oder in Form eines elektronischen Geräts, auf dem ich Kommentare freischalten, Artikel ändern oder neu schreiben kann.

    Ein Blog sollte man immer dabeihaben! | Schreiblehrling
    https://www.schreiblehrling.de/ein-blog-sollte-man-immer-dabeihaben/

    Wie häufig ich jedoch schon unterwegs einen Blogartikel angefangen habe, kann ich nicht mehr zählen. 

    Blogwochen: Ein Blog sollte man immer dabeihaben! | Jansens Pott
    https://www.jansens-pott.de/blogwochen-ein-blog-sollte-man-immer-dabeihaben

    Tragt euren Blog wie ein Handtuch, mit Stolz. Pflegt ihn, auch wenn er mal riecht oder in der Ecke liegt.

    Immer dabei: Bloggen und Handtücher | Henning Uhle
    https://www.henning-uhle.eu/informatik/wordpress-und-bloggen/immer-dabei-bloggen-und-handtuecher

    Aber es war schon häufig so, dass ich in irgendeiner Diskussion gedacht hatte: „Warte mal, darüber hattest du doch irgendwann mal was geschrieben“.

    Ein Blog sollte man immer dabei haben | 51 Nord
    https://51nord.me/ein-blog-sollte-man-immer-dabei-haben/

    Mein Blog existiert nur (noch), weil ich jederzeit über eine App vom Smartphone aus Einträge erstellen kann.

    Ein Blog sollte man immer dabeihaben! | C0D1 online
    https://c0d1.eu/ein-blog-sollte-man-immer-dabeihaben/

    Witzig wird es, wenn man in der Suchmaschine seiner Wahl nach einer bestimmten Sache sucht und in der Ergebnisliste dann das eigene Blog mit der Antwort aufwarten kann.

    Ein Blog sollte man immer dabei haben — auch offline | My-IT-Brain
    https://www.my-it-brain.de/wordpress/ein-blog-sollte-man-immer-dabei-haben-auch-offline/

    … möchte ich hier kurz beschreiben, was ich tue, um eine statische Version meines Blogs zu erstellen, welche ich einfach auf dem Laptop, Smartphone oder Tablet mitnehmen kann.

    Ein Blog sollte man immer dabei haben! | mikehorn.online
    https://mikehorn.online/ein-blog-sollte-man-immer-dabei-haben/

    Die meisten Beiträge verfasse ich in der halben Stunde auf dem Weg zur Arbeit.

    Ein Blog sollte man immer dabei haben | Zollkiesel statt Meilsteine
    https://www.arminhanisch.de/2025/05/ein-blog-sollte-man-immer-dabeihaben/

    Mein Blog ist auch eine “Arbeitsvermeidungsmaschine”. Mehr Freizeit oder Zeit für andere Dinge ist doch schon mal ein guter Grund, ein Blog immer dabei zu haben. 

    Ein Blog sollte man immer DABEI haben (Teil 2) – glatt was vergessen 😅 | benedikt.io
    https://benedikt.io/2025/05/ein-blog-sollte-man-immer-dabei-haben-teil-2/

    Am Abend ins Kino und danach bei Burger und Bier die Kritik tippen …

    Immer dabei: das Blog | DoSchu.Com
    https://doschu.com/2025/05/immer-dabei-das-blog/

    Wer nicht auf Owned Media setzt, überlässt seine digitale Sichtbarkeit den Algorithmen.

    Einen Blog sollte man immer dabeihaben! | spike05
    https://www.spike05.de/edc-blog/

    Dazu sollten wir uns erst einmal zwei Arten von Blogs anschauen: die Schweizer Taschenmesser und die Taschenlampen. 

    BlogWochen – Einen Blog sollte man immer dabeihaben | YADL
    https://yadl.info/de/blog/2025/you-should-always-have-a-blog-or-bujo-with-you

    Ausnahmsweise gibt es hier kein Zitat sondern den Hinweis auf die Kapitel des Artikels, die sich mit dem Bloggen für Schüler:innen beschäftigen.

    Warum ich blogge, und was das mit einem Handtuch zu tun hat | Inge Bateman
    https://ingebateman.de/bloggen-kontext-ux/

    Es ist mein eigener Rahmen. Ich muss mich nicht an Plattformlogiken, Zeichenzählungen oder Posting-Frequenzen halten.

    Am 5. Juni 2025 gibt es das nächste Thema zum verbloggen: „Bloggen – Mehr als nur Texte im Netz“.

    Fediverse reactions
  • BlogWochen: Ein Thema haben wir noch

    Auch wenn manche ein wenig jammern, dass wir in die BlogWochen 2025 etwas zu viele Themen hinein gequetscht hätten … ein Thema hätten wir noch.

    Der Erik von Blogissimo hat mich auf ein Thema hingewiesen, dass in der Liste eigentlich noch fehlen würde. Benedikt und Dirk stimmten dem zu und jetzt haben wir noch ergänzt.

    📅 01.10. – Verändert Bloggen etwas? – Über Wirkung, Einfluss und kleine Unterschiede

    Natürlich kannst du dir mal die Frage stellen, ob du überhaupt diesen Anspruch hast. Wenn nicht, ist das auch ok. Aber manch eine:r möchte ein Anliegen vermitteln, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft vermitteln. Und wenn nicht du, kennst du gesellschaftspolitisch aktive Blogs, die dich immer schon faszinierten?

    Es gibt also viele Fragen und sicherlich noch viel mehr Antworten, die hier möglich sind.

    Ich bin schon gespannt.

    PS: Das nächste Thema ist am 05.06.2025 dran:  „Bloggen – Mehr als nur Texte im Netz“.

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  • Ein Blog sollte man immer dabei haben

    Was haben wir uns bei diesem Thema für die BlogWochen eigentlich gedacht? Was andere darüber denken, werde ich wohl in Kürze lesen.

    Bei der Ausformulierung kam mir gleich ein Gedanke: Mein Blog ist eine wunderbare Quelle, auf die ich verweisen kann.

    Mit über 3.400 Artikeln habe ich natürlich einen recht großen Fundus. Ehrlich gesagt bin ich selbst oft überrascht, wenn ich ältere Artikel lese und sehe, worüber ich alles geschrieben habe.

    Mein Blog als Quelle

    In manchen Diskussionen im Fediverse würde ich gerne etwas näher ausführen, was sich in meinem Microblog mit 500 Zeichen nicht ganz ausgeht. Dann gibt es oft zwei Möglichkeiten:

    • Ich schreibe in meinem Blog einen längeren Artikel, auf denen ich dann verlinke.
    • Ich finde in meinem Blog einen Artikel, der passend ist. Dann ist schnell mal auf den verlinkt.

    In letzter Zeit mache ich mir auch etwas mehr Gedanken über das Taggen (Stichworte) von Artikeln. Über Tags kann ich all die dazugehörigen Artikel auflisten. Wie z.B. mit dem Schlagwort BlogWochen2025.

    Mein Blog als TextPad

    Manchmal geht es gar nicht um die Länge des Artikels sondern allein um dessen Auffindbarkeit. In einem Microblog / in Social Media verschwinden Beiträge eigentlich recht schnell. Dann kommt wieder das Blog zum Einsatz. Andere verwenden Textpads online oder anderes. Warum ein weiteres Tool verwenden, wenn ich doch mein Blog dabei habe. Das kann ich sogar als Zweit-CMS verwenden.

    Das eh für alles Blog

    Egal, ob Fotos, PDFs, Straßenpläne oder Screenshots – in einem Blog ist für alles Platz. Zusätzlicher Text kann einen gegebenenfalls notwendigen Kontext beschreiben. Nicht, dass ich das oft mache. Insbesondere für Fotos habe ich eine eigene Pixelfed-Instanz.

    WordPress mit all seinen Plugins ist verführerisch, um alles Mögliche in sein Blog zu integrieren. Fotoalbum, Linkliste, Fediverse-Instanz, Landkarte, Leseliste und vieles mehr.

    Es hat seinen Reiz, alles in seinem Blog zu versammeln. Andererseits möchte ich es nicht überladen.

    Je mehr Inhalte in meinem Blog landen, desto schwieriger wird es mit der Zeit, den Überblick zu behalten. Daher wird meine nächste Recherche wohl in die Richtung gehen, welche Möglichkeiten es gibt, die Suchfunktion in WordPress zu verbessern.

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  • Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Mit 8. Mai luden wir zum zweiten Thema der BlogWochen 2025 ein: „Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt“. Insgesamt konnten wir 16 Artikel in unsere Artikel-Liste aufnehmen.

    Wie schon beim ersten Thema verlinke ich hier alle Artikel und bringe – ganz subjektiv – ein Zitat aus dem Artikel.

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – YADL

    Ich schreibe für mich und hinterlasse dabei ein digitales Vermächtnis. 

    Bloggen als Haltung: Eintreten für Demokratie, Aufklärung und Respekt – StefanPfeiffer.Blog

    Dieses Blog, dieser Blog wird die Welt nicht retten, aber es ist für mich ein Platz, um für Demokratie und Respekt einzutreten und doch die ein oder andere Person zu erreichen und auch Weggefährten zu finden. 

    Blogwochen: Was treibt mich an, immer weiter zu bloggen? – Digital Diary

    Warum ich immer noch schreibe?

    Ich weiß es nicht, es ist mir einfach danach! 

    #BlogWochen2025 Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Amberlight Label

    Neben dem Tagebuchcharakter ging es aber auch immer schon um die Vernetzung mit Bloggern, die sich ebenfalls für diese Themen interessieren.

    Blogger und ihre Motivation – was uns antreibt – 51 Nord

    Niemand redet mir rein, niemand stellt Forderungen.

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Logsequenz

    Die Siloisierung des Internets ist ein großes Übel, aber auch eine Chance. Wenn wir die alten Strukturen weiter aufrechterhalten und ausbauen, holen wir uns ein kleines Stück freies Internet zurück.

    Bloggende und ihre Motivation – Was uns antreibt – Timmers Blog

    Auch wenn meine Blogbeiträge vielleicht nicht so eine Reichweite haben, wie sie es vielleicht auf SocialMedia hätten, weiß ich, dass meine Leser sich eher dafür Interessieren was ich mache und so viel mehr Synergien entstehen können. 

    #BlogWochen2025 – Was uns antreibt – Alltägliches + Ausgedachtes

    Es bereitet mir große Freude, alltägliche Beobachtungen und Wahrnehmungen aufzugreifen und in Sätze zu packen, Formulierungen zu finden, manchmal etwas gedrechselt, einzelne Wörter zweckzuentfremden oder neu zu konstruieren. 

    Was mich beim Bloggen (nicht) antreibt – Blogissimo

    Früher fielen die Groupies den Rockstars um den Hals. Heute gilt ihre Zuneigung den Bloggern, die sie mit ihren Artikeln um den Verstand bringen. 

    Der Artike ist ironisch verfasst. Das obige Zitat daher auch nicht so ernst gemeint.

    Blogger und ihre Motivation – Was uns antreibt – Spike05de

    Es motiviert mich aber auch, wenn ich ältere Beiträge nach Jahren wieder durchlesen kann und sehe, wie sich mein Schreibstil inzwischen geändert hat.

    Was uns antreibt zu bloggen – My-IT-Brain

    Dinge aufschreiben, die mir hilfreich waren bzw. die ich nützlich finde und die ich in Zukunft noch einmal gebrauchen kann – Mein Blog ist mein Gedächtnis für IT-Dinge.

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Ein Blog by Mike Horn

    Außerdem ist mein Blog für mich und hoffentlich andere ein gewisser Ruhepol in der heutigen schnelllebigen Zeit.

    Blogger*innen und ihre Motivation – Was mich antreibt – C0d1 Online

    Man kann viel unterschiedliche Dinge ausprobieren, testen und dann darauf reagieren bzw. daraus lernen. 

    Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt – Nur ein Blog

    Weitere Top-Motivatoren sind Ärger, Freude und Erkenntnis.

    Bloggende und ihre Motivation – Was uns antreibt – Dirks Logbuch

    Interessanterweise spielen Leserzahlen eine untergeordnete Rolle, ich habe keinen Counter laufen. Gelegentlich teste ich mal einen, finde das aber sehr schnell wieder besonders doof …

    Blogger:innen und ihre Motivation – was uns antreibt – benedikt.io

    Und, was natürlich in keinem gut sortierten Blog fehlen darf: Fails & Rants des täglichen Lebens, die einfach raus müssen. 😅

    Was Blogger antreibt (und welche Blogarten es gibt) – onli blogging
    Hier bringe ich kein Zitat. Onli hat einen ganz anderen Ansatz gewählt und unterschiedliche Arten von Blogger:innen/Blogs beschrieben und was deren Motivation ausmacht.

    Danke fürs mitmachen. Wer noch keinen Artikel verfasst hat, kann gerne noch das Thema nachholen. Und prinzipiell ist natürlich jede:r eingeladen mitzumachen.

  • Mein Blog ist 20

    Screenshot Nur ein Blog vom 2. Jänner 2007

    Am 8. Mai 2005, 21:50 Uhr, ging mein erster Artikel in diesem Blog online.

    Inhaltsreich war er nicht:

    Dieses Blog ist erstmals online…mal sehen was aus ihm so wird.

    Nun, es ist einiges aus ihm geworden. All das könnt ihr hier in diesem Blog nachlesen. Der runde Geburtstag ist auch der Grund, dass es bis Ende Oktober noch die BlogWochen gibt.

    Der Screenshot zeigt, wie Nur ein Blog im Jänner 2007 ausgesehen hat.

    Eigentlich sind es schon 28 Jahre, aber das ist eine andere Geschichte.

    Fediverse reactions
  • Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt

    Manche meinten, dass mit dem Beginn der BlogWochen 2025 mit dem Thema „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?“ schon alles gesagt sei und ein weitere Artikel zur Motivation von Blogger:innen wenig Sinn ergäbe.

    Mag stimmen. Für manche.

    Ich selbst habe letzte Woche darüber geschrieben, was mich am Bloggen hält, warum ich es gerne mache.

    Eigentlich ging es um eine grundsätzliche Einstellung zu meinem Blog und zum Bloggen an sich.

    Heute stelle ich mir die Frage: Was motiviert mich gerade jetzt, diesen Artikel zu schreiben? Und was gestern und was morgen?

    Und auch hier gibt es einige Gründe, die sich vermischen und manchmal auch für sich alleine stehen.

    Ich will mehr Artikel

    Ich mag Zahlen. Wenn ich in meiner Statistik sehe, dass ich diese Woche 4 Artikel geschrieben habe, dann denke ich mir manchmal: Da geht noch mehr. Sei kein fauler Sack, Robert. Du hast Themen. Du bist nur manchmal zu faul, sie aufzuschreiben.

    Der Beginn wiegt schwer

    Denn manchem Anfang wohnt eine Schwere inne. Diesen ersten Absatz zu schreiben, in den Schreibfluss zu kommen, das dauert manchmal. Besonders schwer ist es, wenn ich lange nichts geschrieben habe. Dann habe ich das Gefühl, einen besonderen Text schaffen zu müssen und werde von meiner eigenen Last des Müssen erdrückt.

    Dann hilft es mir, einfach mal einen profanen Text – vielleicht nur einen Absatz – zu bloggen. Dann ist der Bann gebrochen und die nächsten Artikel fließen wieder.

    Motiviert mich

    Manchmal brauche ich Motivation von außen. Die Blogwochen zum Beispiel. Oder meine Aktion „10 Fragen 10 Antworten“. Da fühle ich mich verpflichtet, etwas zu beantworten. Und das ist keine unangenehme Pflicht, sondern hilft einfach, den Einstieg zu erleichtern.

    Emotion

    Weitere Top-Motivatoren sind Ärger, Freude und Erkenntnis.

    Ich ärgere mich über ein Erlebnis, ich freue mich über ein Gespräch. Dann muss das irgendwo raus. Erzählen ist gut, aber aufschreiben und mit einer anonymen Menge von Menschen teilen ist noch besser.

    Und dann habe ich eine Erfahrung gemacht, etwas gelernt, ein Problem gelöst. Dann möchte ich diese Erkenntnis oft mit der Welt teilen. Auch weil ich weiß, dass ich selbst oft froh bin, die kleinen Problemlösungen bei anderen Blogger:innen zu finden. Die schreiben über etwas, was kein:e Redakteur:in es wert finden würde, zu testen, auszuprobieren. Aber ein:e Blogger:in hat es getestet, ausprobiert, eine Lösung gefunden. Da gebe ich gerne etwas zurück.

    Nochmals ihr

    Auch wenn es ein eigenes Thema bei den BlogWochen wird. Eure Kommentare sind auch Motivation für mich. Da bekomme ich ein Feedback und die Antwort lässt mich gleich wieder über einen neuen Artikel nachdenken.

    Das sind alles Motivationsformen, die mich immer wieder zum Bloggen bringen. Die mich immer wieder aus der einen oder anderen Schreibblockade herausholen.

    Ich höre nicht auf

    Und solange ich noch etwas zu sagen habe, werde ich wohl auch motiviert sein, zu bloggen.

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  • Warum bloggen wir eigentlich immer noch – ein erste Rückblick (BlogWochen 2025)

    Mit 1. Mai starteten die BlogWochen 2025 mit dem ersten Thema „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?„.

    Heute am 4. Mai bin ich wirklich erfreut. Neben Benedikt, Dirk und mir haben noch 12 weitere Blogger:innen diese Frage für sich beantwortet. Diese zeigen die Vielfalt, was bloggen ausmacht.

    Nachfolgend habe ich die Blogartikel nochmals aufgelistet und jeweils ein Zitat herausgeholt, der für mich etwas spezielles aussagt. Natürlich finden sich in den Artikeln noch viel mehr Punkte. Lest daher bitte einfach nach.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | Dirks Logbuch:

    Meine Leser kommentieren gerne und ich liebe den Austausch. 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | Nur ein Blog:

    Letztendlich bin ich ein „Mensch mit einer Botschaft“. Ich will ein Web für alle, ein offenes Web.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | mikehorn.online:

    Gegenüber dem  schnelllebigen Social Media, wie Instagram, FB, Tiktok schaffen Blogs für mich etwas dauerhaftes . 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | onli blogging:

    Es gibt also einen Haufen intrinsischer und extrinisischer Motivationsfaktoren, einen Blog zu betreiben. Gleichzeitig gibt es kaum Gründe aufzuhören ..

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | Schreiblehrling:

    Weil es ein Hobby ist und Spaß macht.

    Blogwochen – Warum bloggen wir eigentlich immer noch | Das BlaBlog:

    Weil es geht, oder etwas überheblicher: Weil ich es kann.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | C0d1 Online:

    Durch die eigene Aufbereitung festige ich das Wissen, es entstehen neue Verbindungen und tun sich aber auch weitere Fragen auf, die beantwortet werden wollen. Ich lerne damit nachhaltig.

    Warum blogge ich eigentlich? | Blogissimo:

    Ich kann die Welt verbessern

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | benedikt.io

    Das ist ein nicht unwesentlicher Aspekt, mit einem Blog auch quasi sein eigenes Produkt zu haben, wo man selbst alle Entscheidungen trifft. 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | 51 Nord:

    Ich schreibe hier nicht, um irgend jemanden zu belustigen oder tief schürfende Erkenntnisse mit der Welt zu teilen. Ich schreibe nur für mich.

    Blogwochen: Warum blogge ich eigentlich immer noch? | Jansens Pott:

    Viele Beiträge werden auch nach Jahren noch gelesen, wogegen das beste Social Media Posting nach 2-3 Tagen in der Timeline versinkt.

    Bloggen wir tatsächlich immernoch? #BlogWochen2025 | Henning Uhle:

    Und als es mir mental wirklich übel ging, habe ich dann auch gebloggt, um ein Ventil zu haben.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch? | Maurice Renck:

    Ich kann ändern, was ich will, ich kann mich vernetzen, wie ich will, ich habe hier eine Spielwiese, die genauso funktioniert, wie ich das will! Das hier ist mein Blog! 

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! | YADL:

    Diese positiven Impulse, achtsam zu sein und Dinge und mich selbst zu hinterfragen, waren mein Antrieb, mit dem Bloggen zu starten und sind immer noch mein Antrieb weiter zu bloggen.

    Warum bloggen wir eigentlich immer noch?! #BlogWochen2025 | Flying Thoughts:

    Blogs waren einerseits ein Tagebuch, andererseits ein Ausdrucksmittel. Datenschutz, Privatsphäre – all das kannte man damals noch nicht wirklich.

    Wer mag, kann noch immer mitmachen und für sich diese Frage beantworten. Ihr kommt damit auch noch in unserer Artikel-Sammelliste.

    Und mit 8. Mai gibt es schon das nächste Thema: „Blogger:innen und ihre Motivation – Was uns antreibt“ (Ob du Blogger:innen, Blogger*innen, Blogger und … schreibst, ist ganz dir überlassen).

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