Schlagwort: BlogWochen2025

Die BlogWochen 2025 fanden von Mai bis Oktober 2025 statt. In dieser Zeit gab es zahlreiche Themen, zu denen Blogger:innen eingeladen waren, ihre eigenen Gedanken und Ideen niederzuschreiben. Als Mitinitiator habe ich zu jedem Thema einen Beitrag verfasst und auch die Artikel der anderen Blogger:innen gesammelt.

  • Bloggen und Geld verdienen – Zwischen Leidenschaft und Monetarisierung

    Es gab vor vielen, vielen Jahren eine Zeit, da hatte mein Blog einiges mehr an Zugriffen. Es gab noch nicht die „Konkurrenz“ um Klicks mit Social Media und Google mochte Blogs. Agenturen erklärten Firmen, dass sie Blogs als Partner bräuchten und dann würde alles gut. Naja, die Online Welt war etwas komplexer, aber so fühlte es sich manchmal ein wenig an.

    Damals überlegte ich kurz, ob ich mich noch mehr reinsteigern sollte und dann gleich auch Werbeplätze anbieten, Amazon Links, etc.

    Glücklicherweise habe ich es nie gemacht. Vielleicht hätte ich irgendwie – zumindest einige Zeit ein wenig davon leben können – aber zu welchem Preis.

    Ich wäre irgendwann nur den Themen nachgegangen, die Klicks bringen. Ich hätte manch Werbung geschalten, die ich fragwürdig gefunden hätte – aber mein Leben bezahlt hätte.

    Schlußendlich war mir auch klar, dass es wohl nicht klappen würde, auf längere Zeit genug Geld damit zu verdienen.

    Ich bin sehr froh, dass es nicht so gekommen ist.

    So bleibt mein Blog ein offener Ort, ein Ort, an dem ich das blogge, was ich möchte. In dem ich experimentieren kann.

    Ich habe ein einfaches Statistiktool. Wenn die Zahl der Zugriffe steigt, dann freue ich mich ein wenig – besonderes wenn es Artikel betrifft, die mir besonders wichtig sind. Aber spannender für mich sind unter anderem einzelne Kommentare.

    Im Rahmen der BlogWochen 2025 habe ich schon geschrieben, warum ich immer noch blogge und über meine Motivation.

    Ich habe einen Beruf, der mir finanziell ein gutes Leben ermöglicht. Und damit finanziert er mir auch meine Leidenschaft zu bloggen, was, wann und wie ich will.

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  • Verändert Bloggen etwas?

    Das ist wieder einmal ein Thema, dem man sich aus vielen Perspektiven nähern kann. Ich versuche es nachfolgend mit ein paar Bruchstücken, die gemeinsam vielleicht eine gewisse Draufsicht auf die Frage ergeben.

    Zunächst einmal die typische Anfangsfrage zu einer Frage rund ums Bloggen. Muss Bloggen etwas verändern? Ich würde sagen: Nein! Ich kann bloggen, um einfach nur etwas zu erzählen. Nichts Weltbewegendes, aber etwas, das ich mit (einem Teil der) Online-Welt teilen möchte. Ich kann auch einfach von mir erzählen, ohne viel Anspruch an diese Welt.

    Aber auch ohne diesen Anspruch nach außen, vielleicht ändert Bloggen etwas an mir. Das kann ich für mich selbst behaupten. Durch das Bloggen und das Feedback darauf habe ich gelernt, wie ich etwas schreibe. Ich habe Kontakte geknüpft und durch andere Neues gelernt. Durch mein Blog bin ich auf Menschen gestoßen – oder sie auf mich – mit denen ich kleine und große Projekte gestartet habe. Mit dem Blog habe ich einen Weg gefunden, meine Gedanken, Erfahrungen und mein Wissen auf einem ganz anderen Kanal zu teilen. 

    Ich bin auch zu dem Selbstverständnis gekommen, mich Bloggerin zu nennen. Das klingt jetzt vielleicht nicht nach viel. Für mich ist es aber auch eine Lebenseinstellung, wie ich in meinem Open Blogging Manifest für mich festgehalten habe.

    Das ist schon viel. Aber hat mein Blog, haben meine Artikel auch etwas „da draußen” verändert?

    Auf der einen Seite kann ich das gar nicht sagen. Manchmal bekomme ich eine E-Mail oder einen Kommentar, in dem mir jemand schreibt, dass er:sie meinen Blog schon seit Jahren liest und dass ihm:ihr irgendwann ein Artikel geholfen hat. Mal war es nur ein Tipp oder eine Information, manchmal war es auch eine Aufmunterung oder eine Ermunterung. Vielleicht war es nur eine kleine Veränderung im Leben, aber doch eine in positive Richtung.

    Dann gibt es noch Projekte und Themen in meinem Blog, die vielleicht doch ein wenig mehr verändert haben. Zumindest bei manchen. Eine Zeit lang habe ich viel über Barrierefreiheit im Internet geschrieben und darüber, wie auch technisch weniger erfahrene Blogger:innen einen Beitrag leisten können. Es gab Blogparaden, ein Buch, eine Veranstaltung und viele Blue Beanie Days. So konnte ich miterleben, wie manche:r mitmachte, ihre:seine Einstellung zu Web Accessibility änderte und auch selbst darauf achtete Barrieren zu vermeiden.

    Es gibt einige Blogger:innen, die mehr bewegen. Sie rufen zu Kampagnen, Aktivismus, Protesten, Spenden und vielem mehr auf und Menschen folgen ihnen. 

    Wenn Blogs schon keine Veränderungen bewirken, so bewegen sie doch.

    Sie bewegen Gedanken. Sie bewegen Gefühle. Das kann der erste Schritt in Richtung einer Veränderung sein, der noch von vielen anderen Dingen beeinflusst wird.

    Zurück zum Anfang. Wer ein Blog beginnt, hat schon etwas verändert. Er:sie hat sich unabhängiger gemacht von Social-Media-Streams. Sie:er hat für sich selbst eine eigene Plattform kreiert, um Gedanken, Ideen oder was auch immer ins Netz zu bringen. Bloggen ist somit per se schon eine Veränderung für einen selbst.

    Ob man darüber hinaus noch etwas verändert, Einstellungen oder Systeme/Strukturen, hängt einerseits davon ab, was man anstrebt. 

    Andererseits merkt man manchmal gar nicht, was man bei anderen Menschen verändert hat. 

    Bloggen verändert. Immer. Irgendwie. Manchmal ist es laut und vordergründig, manchmal leise und im Verborgenen.

  • Privates und Öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten

    Es gibt Menschen, die verwenden Weblogs als Tagebuch. Alles was sie so erleben, landet als Text oder Bild im Netz.

    Ich habe dies nie so für mich gesehen. Ich schreibe über Themen, wobei natürlich meine privaten Interessen, meine eigenen Erlebnisse einfließen.

    In der Über mich Seite meines Blogs, findet man schon einige private Informationen über mich. Dort schreibe ich zum Abschluss:

    Natürlich habe ich auch ein Privatleben außerhalb des Internets mit vielen Interessen. Aber das breite ich hier nicht im Detail aus. Manches kann man in meinem Blog oder in den „sozialen Netzwerken“ nachlesen. Am wichtigsten sind mir nach wie vor die Menschen in meinem näheren Umfeld, die ihre Privatsphäre genießen sollen und deshalb in diesem Blog nur am Rande eine Rolle spielen.

    Das ist für mich wohl der größte Angelpunkt. Die Menschen um mich herum aus meinem Blog herauszuhalten. Sie kommen nur dann vor, wenn sie sich bewusst dafür entscheiden, hier auch genannt zu werden. Ansonsten erwähne ich mal Verwandte und Bekannte, aber nur sehr, sehr allgemein.

    Aber heutzutage schreibt man nicht nur in einem Blog. Ich bin im Fediverse und auch sonst in einigen anderen Sozialen Netzwerken. Wer mag, kann natürlich all diese Textschnipsel und Fotos miteinander verbinden und versuchen, sich ein Bild von mir zu machen. Das geht heutzutage wohl noch einfach als zu Beginn des Web 2.0.

    Dann gibt es noch alle diejenigen, die mich erwähnen und wo es leicht ist, diese Erwähnung auch wirklich mir zuzuordnen.

    Privatsphäre im Netz ist daher nicht nur eine Frage, die ich in meinem Blog allein überlegen muss. Privatsphäre ist nicht einmal von mir allein erhaltbar.

    Aber bleiben wir mal beim Blog.

    Da für so etwas auch Künstliche Intelligenz hilfreich sein kann, habe ich ChatGPT beauftragt, einen Art „Privatsphärencheck“ zu machen:

    Checke mein Blog nureinblog.at. Versuche so viele private Informationen rauszufinden, wie nur möglich. Mache quasi einen Privatsphären-Check. Lass dir Zeit. 

    Da kam einiges, was ich hier gar nicht breittreten möchte. Allein schon die vielen Verlinkungen in meinem Blog zu weiteren Profilen und Aktivitäten ergibt schon ein ordentliches Profil.

    Ich kann schon mal für mich festhalten, dass auch wenn ich glaube wenig über mich zu sagen, doch einiges über mich erzähle.

    ChatGPT hat nach einiger Diskussion folgende Kurzeinschätzung über mich verfasst:

    Ein introvertierter, reflektierter Mensch mit kontrollierter Außendarstellung. Legt Wert auf digitale Selbstbestimmung und offene Kommunikation, aber schützt die Privatsphäre im engeren Umfeld konsequent. Öffentliches Profil: „der Netzwerker aus der alten Bloggarde, der am Offenen Web festhält“.

    Es wäre interessant zu erfahren, ob ihr das auch aus meinem Blog herauslest.

    Aber kehren wir zur Frage zurück.

    Manch anderes Thema findet sich hier ebenfalls nicht, da ich meine berufliche Tätigkeit und mein privates Bloggen nicht vermischen möchte. Manchmal tue ich es ein wenig und könnte wohl noch viel mehr. Aber immer die Schere im Kopf zu haben, damit ich nicht irgendwelche Grenzen überschreite, ist mir einfach zu anstrengend.

    Das ist wohl auch ein wichtiger Grund, warum ihr manche Themen hier nicht findet. Ich gestalte mein Blog als einen Raum, in dem es mir Freude macht, über Inhalte zu schreiben.

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  • Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe“ der BlogWochen 2025 gesammelt.Wieder erlaube ich mir jeweils ein Textstückchen – ganz subjektiv – aus dem Artikel zu zitieren.

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | Maurice Renck

    Ich empfinde Blogposts (oft) als einen Gesprächsstarter. Von meinen wünsche ich mir zumindest, dass sie es sind. Ein Angebot, miteinander zu sprechen. Das sind für mich Kommentare.

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | My-IT-Brain

    Für mich gehören Kommentare zum Blog wie der Senf zur Bratwurst. 

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | Dirks Logbuch

    Also keine Captchas (egal, wie sie gestrickt sind, sie schliessen immer Menschen aus), keine Rechenaufgaben, keine anders gearteten Hürden. 

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | Nur ein Blog

    Techniken wie das ActivityPub Plugin für WordPress holen Kommentare aus dem Fediverse ins Blog. Damit steigt auch die Möglichkeit gesehen und kommentiert zu werden. 

    Kommentare – der Pfeffer in der Mühle | Blogissimo

    Manchmal, wenn ich denke, dass zu einem Thema alles gesagt wurde, kommt ein neuer Kommentar, der einen ganz neuen Aspekt in die Diskussion einbringt.

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | c0d1

    Feedback ist für mich sehr wichtig und ausdrücklich erwünscht. Für mich zeugt das einfach von einer gesunden und funktionierenden Umgebung, von Lebendigkeit.

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | 51 Nord

    Kommentare sind toll und ich freue mich über jeden Leser, der seine Gedanken unter einen meiner Einträge schreibt.

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | Boris Stumpf

    Zur Kontrolle dessen, was in meinem Kommentarbereich passiert, habe ich seit vielen Jahren die sogenannte »Erstkommentar-Moderation« in WordPress eingeschaltet:

    Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe | Jansens Pott

    Und das sind, nicht selten, schöne Ergänzungen zu meinen Beiträgen, Rückfragen und auch mal aufmunternde Worte. Und dafür sage ich an dieser Stelle hier nochmal Danke.

    Kommentare – das Salz in der Blogsuppe? | benedikt.io

    Wenn Kommentare, dann mit Benachrichtigungsfunktion!

    Meine Haltung zu Blogkommentaren – onli blogging

    Und Captchas zu vermeiden ist schon aus Barrierefreiheitsgründen richtig, außerdem sind solche Systeme für Bots und Spammer keine echte Hürde mehr. 

    Keine andere Meinung gewollt | TruckOnline.de

    Für mich gehört zum Standard des Bloggens eigentlich, dass zu jedem Blogbereich auch ein Kommentarbereich gehört. Wer darauf verzichtet, hat nicht nur kein Vertrauen in seine Leserinnen und Leser, mehr noch, er wertschätzt diese null.

    Fazit

    Mit Facetten sind sich die meisten Beiträge einig, dass Kommentare wichtig sind. Ob man eine Kommentarfunktion anbieten muss und in welcher Art und Weise – darüber scheiden sich die Geister schon mehr. Wie man dann mit Barrierefreiheit, Kommentarspam und anderen Fragen umgeht, da finden sind etliche Hinweise.

    Wieder mal danke für all die Beiträge und Gedanken.

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  • Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe

    Diese Analogie ist zwar wohlbekannt, aber in vielem zutreffend.

    Beginnen wir mit der Frage, was ein Kommentar überhaupt ist. Sind es nur die Texte, die Menschen über ein Formularfeld unterhalb eines Blogartikels hinterlassen? Manche Blogs unterbinden solche Kommentare. Man kann jedoch eine E-Mail schicken, die manche Blogger:innen dann manuell als Kommentar einfügen.

    Das ActivityPub-Plugin verknüpft das gesamte Fediverse mit meinem Blog. So geht ein Artikel als Posting ins Fediverse. Jeder Kommentar zu diesem Posting landet dann auch wieder hier im Blog unter dem Artikel. 

    Es gibt somit heutzutage einige Möglichkeiten, Salz in die Blogsuppe zu streuen.

    Bleiben wir bei der Analogie. Manche Menschen, die auf ihre Gesundheit achten, reduzieren ihren Salzkonsum. So achten manche Blogger:innen auf ihre seelische Gesundheit und schließen die Kommentarfunktion ihres Blogs. Sie haben bereits zu viele anstrengende Diskussionen, Trolle und Hass erlebt, um sich das noch einmal anzutun. 

    Andere nervt der ganze Spam, der hereinkommt. Manche wollen gar nicht diskutieren. Er oder sie will einfach nur bloggen.

    Dann gibt es Menschen wie mich, die Kommentare als Teil der Bloggerkultur sehen. Ich bin OpenBlogger und mag meine Blogsuppe. Aber der Geschmack kommt manchmal erst mit den Kommentaren. Wenn es gut läuft, ergänzen sie meinen Artikel, geben weitere Antworten oder erweitern die Diskussion.

    Mit der Kommentarfunktion biete ich meinen Leser:innen die Möglichkeit, mit mir in Interaktion zu treten.

    Manchmal kann ein Kommentar die Blogsuppe jedoch auch ordentlich versalzen. Da kommt ein Kommentar, bei dem man merkt, dass der oder die Verfasser:in zynisch sein möchte. Ob gewollt oder nicht, er würdigt einen herab. Ich fühle mich ungelesen und unverstanden. 

    Manchmal schluckt man das in dem Moment hinunter. Manchmal beschäftigt es mich den ganzen Tag und ich muss in Ruhe darüber schlafen. Das ist auch gut so. Denn einen solchen Kommentar sollte man nicht gleich beantworten. Es hat keinen Sinn, den eigenen Frust hineinzustecken. Das wird sowieso nicht verstanden und regt vielleicht zu weiteren dummen Rückmeldungen an. 

    Und manchmal hat so ein Kommentar durchaus recht. Ich habe einen Fehler begangen und etwas schlecht recherchiert. Das ärgert mich dann ein wenig. Aber eigentlich sollte ich dankbar sein, dass sich jemand die Mühe macht, mich darauf hinzuweisen. Und ich sollte selbst dafür danken.

    Manch eine:r meinte, dass Kommentare sowieso aussterben – so wie es Blogs angeblich immer schon wieder getan haben. Man schreibt in Social Media, aber man kommentiert keine Blogs im Web. Nun, das mag in seiner Gesamtheit stimmen. Wobei, wer weiß schon, wieviele Kommentare früher in der ganzen so genannten „Blogosphäre“ geschrieben wurden.

    Techniken wie das ActivityPub Plugin für WordPress holen Kommentare aus dem Fediverse ins Blog. Damit steigt auch die Möglichkeit gesehen und kommentiert zu werden. Aber auch so merke ich, dass manch Artikel von mir noch immer kommentiert wird.

    Es braucht kein ganzes Meer voller Salz. Manchmal ist ein Salzkristall – also ein Kommentar – genau der Kristall, der die Blogsuppe so schmackhaft macht. Ein Kommentar, der einen wieder motiviert, über den man sich freut.

    Also. Streut mir doch ein wenig Salz in meine Blogsuppe.

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  • Blogstöckchen, Blogparaden, Trackbacks & Co. – Tradition oder Renaissance? – ein erster Rückblick (WebWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Blogstöckchen, Blogparaden, Trackbacks & Co. – Tradition oder Renaissance?“ der BlogWochen 2025 gesammelt.

    Und wieder gibt es pro Artikel ein subjektiv ausgewähltes Textstück.

    Nur ein Blog

    töckchen und Paraden sind einfach ein Ausdruck dessen, dass wir Blogger:innen uns gerne austauschen. Und sie sind hilfreich für alle, denen mal kein Thema einfällt.

    Dirks Logbuch

    Wenn man diese Beschreibungen als Mass nimmt, dann könnte man die BlogWochen2025 auch als Sammlung von Blogparaden zu den angesprochenen Themen verstehen.

    Benedikt.io

    Dadurch entstehen zwischen den Autor:innen Verbindungen, sei es, dass man andere Blogs kennenlernt oder auch Blickwinkel, die man so nicht am Radar hatte. 

    51 Nord

    Tja, ich weiß, was die Fachworte bedeuten, habe aber diese Funktionen niemals genutzt. Die Blogwochen 2025 sind das erste Gemeinschaftsprojekt, an dem ich teilnehme.

    Maurice

    Es spielt keine Rolle, warum es solche Aktionen heute gibt, solange die Beteiligten ihre Freude daran haben und wir alle ein paar neue Bloggerinnen kennenlernen dürfen.


    Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.

    Wir freuen uns über die Teilnahme jeden Blogs bei den BlogWochen 2025 – zu früheren Themen oder noch kommenden.

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  • KI generierter Titel – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „KI generierter Titel“ der BlogWochen 2025 gesammelt.

    Nachdem allein schon die Auswahl des Titels und der Inhalte aufgrund der Themenstellung derart variert, nehme ich keine Textstückchen um es hier darzustellen. Stattdessen versuche ich mit ein, zwei Sätzen den Inhalt zu umreissen.

    Dirks Logbuch: KI generierter Titel

    Dirk lässt sich von einer KI einen Artikel erstellen, wie man KI-generierte Artike erkennt.

    Nur ein Blog: Warum wir schreiben sollten – auch wenn niemand liest

    Ich gab einer KI die Aufgabe, dass sie nur einen Artikel in einem Blog schreiben dürfe. Sie solle Titel und Inhalt selbst wählen und schreiben.

    Benedikt.io: Meine Experimente mit KI-generiertem Text und die Lehren daraus

    Benedikt arbeitet sich an einen Techno-Test durch eine KI heran und betrachtet das Ergebnis. Als Bonus gibt es noch eine kleine KI-Kritik an seinem Blog.

    Jansens Pott: Blogwochen: KI generierter Titel – Ruhrpott

    Tommi lässt sich von der KI einen Artikel schreiben, warum es im Ruhrpott so schön sei.

    Schreiblehrling: Einen Titel von der KI generieren lassen? Nee. Also nee.

    Thomas schreibt darüber, dass er sich KI-erstellten Texte verweigert.

    51 Nord: Ein langweiliger Text über die Geschichte der Büroklammern

    51 Nord lässt sich von der KI einen angeblich langweiligen Text erstellen und heraus kam diese Geschichte. Warum sie langweilig ist, woher die KI die Texte holte, könnt ihr alles in dem Artikel nachlesen.

    Anmerkung

    Ich finde es fein, dass die Blogger sich von ganz unterschiedlichen Seiten dem Thema näherten und dabei nicht nur Prompts in den Vordergrund stellten. Man liest über Herangehensweisen, Probleme der KI´s und auch über kritische Punkte.


    Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.

    Wir freuen uns über die Teilnahme jeden Blogs bei den BlogWochen 2025 – zu früheren Themen oder noch kommenden.

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  • Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken“ der BlogWochen 2025 gesammelt.

    Und wieder gibt es pro Artikel ein subjektiv ausgewähltes Textstück.

    Nur ein Blog: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

    Die großen Plattformen haben uns an „kuratierte“ Feeds gewöhnt. Doch kuratiert heißt in Wahrheit: aussortiert, umsortiert, priorisiert – und zwar nach Interessen der Plattform, nicht nach unseren. Ein Blog- oder Podcast-Feed funktioniert anders.

    Dirks Logbuch: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

    Ich lese nicht jeden Artikel, der im Feedreader erscheint, aber ich kann eine schnelle Auswahl treffen, welche Artikel ich sofort lesen möchte und welche ich erst später via Readeck bzw. meinem E-Book-Reader lese.

    Mal schräg mal schön: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

    Feeds sind sehr wichtig! Dadurch vergisst man kein geliebtes Blog mehr, wenn es mal Pause macht.

    onli blogging: Feeds sind mehr als Feeds

    Wann immer man eine Liste von Daten hat, kann man die als Feed sehen und verarbeiten. Und es bietet sich einfach an, dann auch auf die fertigen Formate wie RSS und Atom zurückzugreifen, zumindest als Ein- und Ausgabe.

    Benedikt.io: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

    Etwas, das mir bei dem Thema am Herzen liegt: Bitte testet eure Feeds! 

    Henning Uhle: All About The Feed: Wichtiger denn je

    Jeder Mensch kann auf einfachste Art und Weise Blogs und alle möglichen anderen Webseiten abonnieren. Ohne Filter, ohne Algorithmus, ohne Spionage, ohne alles. 

    Jansens Pott: Blogwochen: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

    Ich lese die Beiträge übrigens immer auf den Seiten, nie oder nur ganz selten im Reader selbst. Für mich gehört die Umgebung, die Gestaltung der Blogs, zum Lesegenuss dazu. 

    51 Nord: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

    RSS-Feeds sind eine jahrzehntealte Technik, die genauso wie Email problemlos funktioniert und einfach nur extrem praktisch ist.

    Fedispace: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

    Man ist sozusagen sein eigener Kurator. Und was fast noch wichtiger ist: Man braucht kein Benutzerkonto und die Feeds sind frei von Tracking.

    c0d1: Warum Feeds wichter sind, als viele denken

    In RSS FTW habe ich vor einiger Zeit bereits sehr viel zu diesem Thema gesagt. Deshalb verweise ich darauf und halte mich hier kurz.


    Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.

    Wir freuen uns über die Teilnahme jeden Blogs bei den BlogWochen 2025 – zu früheren Themen oder noch kommenden.

    Fediverse reactions
  • Von UseNet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Von UseNet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs“ der BlogWochen 2025 gesammelt.

    Und wieder gibt es pro Artikel ein subjektiv ausgewähltes Textstück.

    Dirks Logbuch: Von UseNet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs

    Wenn man von UseNet und Webforen als Vorläufern der Blogs redet, dann ist es wichtig, dass die Leser verstehen, dass Webforen und UseNet eigentlich Diskussionsmedien sind bzw. Medien, die es Menschen erlauben, sich untereinander auszutauschen.

    Bloggissimo: Das Terbo-Modem

    Alle, die nach 1980 geboren wurden, sollten jetzt das Lesen einstellen. Das Gleiche gilt für alle, die denken, dass ich im Titel das Wort Terbo-Modem falsch geschrieben habe. Nein, es muss nicht Turbo-Modem heißen. In diesem Artikel geht es um die Zeit Anfang der 1990er Jahre.

    Benedikt.io: Von UseNet bis Webforen – die Vorläufer des Blogs

    Ob Chats als Vorläufer von Blogs zählen kann man natürlich hinterfragen. Zumindest aber eine frühe Form, eigenen Inhalt zu posten und vor allem mit niedriger Einstiegshürde…

    Nur ein Blog: Von UseNet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs

    Das spannendste war wohl das „Anarchy“ Forum. Dort konnte jede:r ein Subforum aufmachen. Einfach so – das war kaum sonst wo möglich. 

    digital diary: Homepages, Cyberzines und Mailinglisten: Die Vorläufer der Blogs

    Weniger aufwändig und interaktiver ließ es sich in Mailinglisten diskutieren: Mailverteiler, die jedes Posting an alle Mitglieder sendeten. Da fanden sich kleine und größere Gruppen rund um ein Thema zusammen, noch ganz ohne „Abbildung“ der Debatten im Web, die die späteren Webforen so erfolgreich machten. 

    51 Nord: Von UseNet bis Webforen – die Vorläufer des Blogs?

    Gemeinsam ist beiden Diensten jedoch, daß sich dort Gleichgesinnte treffen, um Ideen und Infos auszutauschen oder Hilfe zu finden. Während sie stark vom Meinungsaustausch der Teilnehmer leben, ist das Blog erst mal eine Plattform für die Veröffentlichung meine schrägen Ideen.

    Fedispace: Von UseNet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs

    Bei mir hat alles mit 300 Baud, Hustenpastillen, einer raumerwärmenden Festplatte und einem Modem angefangen, das vom Namen her auch als Vogelart hätte durchgehen können.

    Danke für all die Beiträge, die auch einen Einblick in die frühen Zeiten des Internets geben. Mit den ganz persönlichen Geschichten, die das Netz immer schon so vielfältig machen.


    Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.

    Wir freuen uns über die Teilnahme jeden Blogs bei den BlogWochen 2025 – zu früheren Themen oder noch kommenden.

    Fediverse reactions
  • 25 Jahre Medienwandel – Das Blog als Konstante? – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „25 Jahre Medienwandel – Das Blog als Konstante“ der BlogWochen 2025 gesammelt.

    Und wieder gibt es pro Artikel ein subjektiv ausgewähltes Textstück.

    Dirk Deimeke:

    Die äussere Form muss nicht unbedingt konstant sein. 

    Nur ein Blog:

    Vielleicht ist das aber auch eine Konstante des Wandels. Blogger:innen haben von Beginn an experimentiert. Mit dem Was und Wie des Bloggens. Sie haben technisch und layoutmäßig immer wieder Neues probiert. Die einzige Konstante war, dass es sich Blog nannte – und doch immer wieder neu gestaltet wurde.

    Bla Blog:

    Einen weiteren Medienwandel sehe ich da nicht.

    Benedikt.io:

    Es ist nicht auszuschließen, dass Blogs aufgrund zyklischer Entwicklungen wieder einmal in Mode kommen. 

    Henning Uhle:

    Blogs müssen nicht erfolgreich sein

    Maurice Renck:

    Nehmen wir uns die letzten zwanzig Jahre vor, weil das die Jahre sind, die ich bewusst wahrgenommen habe, dann sehe ich wenig Medienwandel. 

    Thomas Gigold:

    Bloggen aber ist seit Jahrzehnten etwas, dass mich ausmacht.

    Boris Stumpf:

    Ich erinnere mich an zahllose frühe WordPress-Blogs mit unverändertem Standardtheme »Kubrick«. Es machte nichts, es spielte keine Rolle. Ein neues Medium war auf die große Bühne getreten, jede/r konnte, wenn sie/er nur wollte. Design war und ist hilfreich, aber zweitrangig. 

    c0d1:

    Umso erfreulicher sind daher die zahlreichen Community-Projekte. Sie tragen sehr intensiv zur Vernetzung bei und schaffen so eine starke, unübersehbare Verbindung, in die man auch ohne Suchmaschine eintauchen kann. 

    Jansens Pott:

    Persönlich hat mir diese Konstante geholfen, meine Stimme zu finden: Ich schreibe oft, um meine Gedanken zu ordnen. Manchmal ironisch, manchmal skeptisch, oft motivierend.

    König Limburg:

    Der Medienwandel in den letzten 25 Jahren, mit dem Schwerpunkt aufs Internet, war tiefgreifend und transformativ. Das Internet hat nicht nur die Art und Weise, wie wir Informationen konsumieren, revolutioniert, sondern auch die Produktion, Distribution und Interaktion mit Medieninhalten grundlegend verändert. 

    Damit haben wir eine breite Vielfalt an Blickwinkeln. Und je wie man Blogs sieht, bleiben sie eine Konstante in den rasanten Änderungen in der Zeit oder sie sind selbst vom Wandel stark betroffen. Ihre Bedeutung verliert sich, bleibt gleich oder wird sich wieder verbessern. Wie auch immer, Blog sind da und wir bloggen darüber.


    Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.

    Wir freuen uns über die Teilnahme jeden Blogs bei den BlogWochen 2025 – zu früheren Themen oder noch kommenden.

    Fediverse reactions