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  • Im Juni gibt es bei mir den . Daher hat dieser Beitrag keinen Titel. Mehr in Kürze.

    Fediverse-Reaktionen
  • Alles Gute Nur ein Blog

    Heute vor 21 Jahren, am 8. Mai 2005, 21:50 Uhr, schrieb ich meinen ersten Artikel in mein Blog.

    Und bis heute habe ich das Gefühl, dass ich immer weiter bloggen werde.

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  • Die Zukunftssicherheit von Pure Blog

    Im Fediverse habe ich eine kurze Diskussion geführt. Die Frage war, ob man zu einem Blogsystem wie Pure Blog, wechseln solle, das derzeit nur von einer Person aktiv weiterentwickelt wird. Wenn diese Person damit aufhört, hätte man ein Problem.

    Zunächst einmal entsteht dieses Problem nicht heute. Das System läuft rund und man kann weiter bloggen. 

    Irgendwann stellt sich jedoch die Frage, ob es noch sicher genug ist. Wenn niemand mehr Sicherheitslücken schließt, kann das System angreifbar werden.

    Vielleicht finden sich auch Entwickler:innen, die das System weiter pflegen. Wenn nicht, dann stellt sich mit der Zeit doch die Frage nach einem Wechsel.

    Und hier kommt der Vorteil eines Flat-File-Systems zum Tragen. Jeder einzelne Artikel von Pure Blog wird als eigene Datei im .md-Format abgelegt.

    In der Datei findet sich der jeweilige Text mit Markdown Formatierung. Davor gibt es ein paar Metadaten (Frontmatter), wie zum Beispiel:

    ---
    title: Willkommen in meinem kleinen Blog
    slug: willkommen-in-meinem-kleinen-blog
    date: 2026-03-29 19:47
    status: published
    tags: [PureBlog, Bloggen]
    description: Mein erster Artikel mit meiner eigenen Pure Blog Installation
    ---

    Ich habe Claude, ChatGPT und Gemini dieses Frontmatter mit anderen Flat-File-Content-Management-Systemen vergleichen lassen. Natürlich müsste man das auch praktisch ausprobieren, aber für einen ersten Eindruck mag es reichen.

    Im groben Überblick zeigt sich, dass ein Wechsel zu einem anderen System, das auf Markdown-Dateien basiert, relativ einfach möglich ist. Manchmal müssen die Dateien ein wenig umbenannt werden. Bei anderen muss der Frontmatter-Eintrag pro Datei ein wenig umgestellt werden. So verwendet ein anderes System für die Tags beispielsweise keine „[“ und „]” zur Begrenzung. 

    Da diese Umbenennungen nach einheitlichen Regeln erfolgen können, findet man sicherlich Programme, die das in einem Schwung übernehmen. Alternativ kann man sich so etwas auch von einer KI coden lassen.

    Je mehr man sein Blog natürlich angepasst hat, desto mehr kleinere oder größere Hürden könnte es bei einem Transfer geben.

    Im Gegensatz zu anderen Systemen ist man mit Pure Blog auf einer halbwegs sicheren Seite, was die Frage betrifft, später zu einem anderen System zu wechseln.

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  • Mein Weg vom Home Computer zum Mac

    Nachdem ich heute eine Dokumentation über das Zeitalter der Home Computer gesehen habe, dachte ich, dass ich meinen eigenen Werdegang in dieser Zeit doch einmal zusammenfassen könnte.

    VC-20 und Electron

    Es war die Zeit der Home Computer. Tastatur und Computer waren in einem Gerät vereint. Das System fuhr in wenigen Sekunden hoch und man landete auf einer textbasierten Oberfläche, auf der meist BASIC als Programmiersprache lief.

    Es muss 1983 gewesen sein, als ich einen Ferienjob hatte. Mit dem Geld konnte ich mir meinen ersten Computer, einen Commodore VC-20, kaufen. Das Gerät war damals schon veraltet; der Commodore C-64 war die Maschine der Wahl, aber den konnte ich mir nicht leisten.

    Mit dem VC-20 kaufte ich mir auch Zeitschriften wie „Happy Computer”. Dort gab es „Listings”, also seitenweise BASIC-Anweisungen. Diese tippte man ab, um dann – wie in meinem Fall – eine kleine Öltonne horizontal verschieben zu können, um von einem Rohr herabfallende Öltropfen aufzufangen. Das war dann auch mein erstes Computerspiel. Als Zubehör hatte ich eine Datasette. In das Gerät schob man eine Musikkassette, über die man Programme speichern konnte. Nebenbei: Wenn man das in einer Audioanlage abspielte, ergab das ein seltsames Musikstück.

    Einige Zeit danach erstand ich einen Acorn Electron, den kleinen Bruder des Acorn BBC. In manchem war das Gerät dem noch immer angesagten C-64 voraus, beispielsweise in der höheren Grafikauflösung und dem sehr mächtigen BASIC. Damit programmierte ich einiges, sogar eine eigene Programmiersprache. Auch für den Electron konnte ich mir nur ein Kassettenspeichergerät leisten.

    Amiga

    Dann hatte ich Geburtstag, hatte einiges an Geld gespart und mein Vater legte noch einiges drauf. Damit machte ich einen großen Sprung und erstand den Commodore Amiga 2000, der in einem Desktop-Gehäuse untergebracht war. Festplatten waren unerschwinglich, aber es gab zwei Diskettenlaufwerke, über die ich bei jedem Einschalten einen Teil des Betriebssystems laden musste. AmigaOS hatte jedoch eine grafische Oberfläche und an den Amiga war ein echter Monitor angeschlossen und nicht nur ein Fernseher, wie bei den früheren Homecomputern. Ein wenig später konnte ich mir sogar einen Drucker leisten, der mit Nadeln einzelne Punkte auf ein Endlospapier brachte. 

    Der Amiga war auch das einzige Gerät, auf dem ich viel gespielt habe. Zu dieser Zeit wurden in vielen Computerzeitschriften bereits Disketten mitgeliefert. Darauf waren ganze Spiele oder einige Demo-Levels von größeren Games, die ich mir aber nie kaufte. Aber es war auch schon mein Produktivgerät. Ich hatte ein einfaches Desktop-Publishing-Programm und gestaltete damit eine kleine Zeitschrift, die regelmäßig erschien.

    Die PC „Kisten“

    Die Zeit der Homecomputer neigte sich dem Ende zu und mein erster Personal Computer landete auf meinem Schreibtisch. Er hatte einen Intel-80386SX-Prozessor und eine 40-Megabyte-Festplatte (Mega, nicht Giga). Ohne Digitalkameras etc. war das so viel Speicherplatz, dass ich ihn nie vollbekam. Aber viel mehr beeindruckte mich die grafische Oberfläche GEOS (von Berkeley Software), die unter MS-DOS lief und selbst auf schwachen PCs unglaublich schnell war. Mit Geoworks gab es auch Office-Programme. GeoWrite war zwar eine Textverarbeitung, konnte aber mit Bildern und Textboxen wunderbar umgehen, was Word heute noch immer nicht so einfach kann.

    Danach kamen noch weitere große PC-Türme. Die Lüfter waren laut. Soundkarten musste man mit Jumpern auf der Karte selbst konfigurieren, sonst hörte man gar nichts. Und für jedes Zusatzgerät brauchte man die richtigen Treiber. In dieser Zeit fand auch der Wandel von MS-DOS zu Windows statt. So landeten Windows 3.1, Windows 95, Windows ME und einige weitere Versionen auf meinem PC.

    In einer kurzen Episode versuchte ich noch OS/2 von IBM, aber meine PCs waren dafür einfach zu schwach ausgelegt.

    In diese Ära fällt auch der Eee PC, ein Mini-Laptop mit Windows-Betriebssystem. Zum Zeitpunkt des Kaufs war ich allerdings bereits zu Apple gewechselt. Mit ihm ging ich auf Reisen und bloggte sogar. Am Ende seiner produktiven Einsatzzeit kam er bei Barcamps zusammen mit einem Beamer zum Einsatz, um eine Live-Twitter-Wall zu projizieren. So sah man live, wer etwas über das Barcamp auf Twitter schrieb.

    Einiges früher gab es auch noch ein Subnotebook: den Compaq Contura Aero 4/25.

    Wechsel zu Apple

    Dann kam der Mac mini von Apple und ich überlegte, zu wechseln – und tat es schließlich auch. Der Umstieg war eigentlich recht einfach. Ich war fasziniert von der Größe des Gerätes, das direkt neben meinem Monitor auf meinem Schreibtisch stand, und davon, dass ich keinerlei Geräusche hörte. Damals kam mir MacOS auch viel moderner vor. Aber vielleicht war ich da schon im berühmten „Reality Distortion Field“ von Steve Jobs gefangen 😉

    Zusätzlich gab es mal ein MacBook. Es war jedoch zu groß und zu schwer, sodass ich es kaum nutzte.

    Während der Mac Mini noch einen PowerPC-Prozessor hatte, erlebte ich mit den iMacs den Wechsel von Apple zu Intel mit. Die hatten wunderbar große Monitore und einen ganzen Computer im Bildschirmgehäuse. Ich wechselte damals von einem 17-Zoll-Monitor direkt zu einem 27-Zoll-iMac. Hier konnte ich Filme ansehen und Fotos betrachten. Mit dem iMac landete ich so richtig in der multimedialen Welt von heute.

    Einschub: Zusammen mit dem Einstieg in das Fediverse habe ich auch ein sehr günstiges Windows Notebook erstanden, auf dem nunmehr Linux läuft. Vorläufig nur zum testen. Aber wer weiss.

    Der letzte Schritt war schließlich die Anschaffung eines MacBook Air mit M3-Prozessor und damit der Wechsel von Intel- zu Apple-Silicon-Prozessoren. Es war auch die Abkehr vom Desktop- hin zum mobilen Gerät als „Hauptcomputer“. Damit arbeite ich am MacBook auch im Wohnzimmer, schaue im Schlafzimmer einen Film und bin wirklich mobil. Mit einem einzigen Kabel wird das Gerät an einen Monitor angeschlossen und mit Strom versorgt. Kabellose Tastatur und Maus koppeln in Windeseile, und schon ist mein Notebook ein vollwertiger Desktop-PC. Damit bin ich in der Gegenwart angekommen und gleichzeitig in eine neue Ära meiner Computernutzung gestartet.

    Offline und Online …

    Es war eine wechselvolle Geschichte. Immer waren meine „Computer” etwas, das ich als Hobby ausprobieren und lernen konnte. Dadurch war ich der technologischen Entwicklung in meiner Arbeit immer etwas voraus und konnte mein Wissen auch dort gut einsetzen.

    Als mein erster Rechner online ging, wurde alles noch viel aufregender. Diese Geschichte erzähle ich ein anderes Mal.

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  • Menschen folgen meinem Blog … über das Fediverse

    ich bin gerade fasziniert.

    Im September 2024 habe ich das ActivityPub Plugin in meinem Blog nochmals installiert. Damit landet jeder Blogartikel von mir im Fediverse und kann geliked, weitergeleitet oder kommentiert werden. Kommentare landen auch wieder im Blog.

    Damit ist mein Blog ein Teil des Fediverse geworden.

    Wer mag kann dem Blog auch über das Fediverse folgen, denn es ist dort mit Profil @roblen erreichbar.

    Und jetzt komme ich zum Anfang zurück. Heute habe ich mal nachgesehen wieviele diese Möglichkeit nutzen. Siehe da, insgesamt 63 Profile folgen meinem Blog.

    Neben RSS ist das jetzt die zweite Möglichkeit keinen neuen Artikel zu verpassen – und sie funktioniert wirklich bzw. wird genutzt.

    Cool 😊

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  • Pure Blog: Blog Roll(s)

    Über das einfach zu installierende und zu bedienende Blog Management System Pure Blog gab es bei mir vor kurzem einen ersten Erfahrungsbericht.

    Damals fand ich auch im Blog von „Wer schreibt …“ eine Liste mit Blogs, die unter Pure Blog laufen.

    ThinkRoot hat nun mittels KI die Seite Pure Blog Discover erstellt. Hier kann jede:r die URL zum Pure Blog hinterlassen. Die Seite wird nach ein paar Kriterien gecheckt und danach gelistet.

    Jetzt schreibt „Wer schreibt …“ über eine offizielle Blogrolle.

    Kev Quirk, der Entwickler hinter Pure Blog, bedankt sich bei ThinkRoot für die Idee und hat festgestellt, dass eine offizielle Blogrolle doch etwas sinnvolles wäre. Denn damit könne man darstellen, was Menschen alles aus dem einfachen System so herausholen.

    Somit gibt es als dritte Liste „Pure Blog Roll„. Man kann die Liste auch nach Sprache der Autor:innen sortieren. in einem eigenen Reiter werden auch die letzten Artikel aller gelistete Pure Blogs angezeigt. Eine feine Sache, um auch ohne Interesse an Pure Blog interessante Artikel und Blogs zu finden.

    Jetzt mag jemand einwenden, dass drei Listen für ein noch nicht so häufig genutztes System zu viel seien. Aber niemand muss hier den Anspruch haben die perfekte oder größte Liste zu führen. Es sind einfach unterschiedliche Plätze um auf Pure Blogs zu stossen. Und das ist gut so.

    Somit viel Spass beim Lesen.

    PS: Ich experimentiere im Hintergrund auch mit einer Pure Blog Installation. Ob ich sie mal als Side Blog aktiviere und es aktive listen lasse … mal sehen.

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  • Blackbox.at geht in Public Beta

    Über den Neustart der Blackbox habe ich vor einiger Zeit geschrieben. Mit Februar ging es in den Beta-Test für eine geschlossene Gruppe.

    Seit kurzem ist blackbox.at nunmehr in einem „Public Beta“. Was das heißt? Da zitiere ich einfach aus der heutigen Mail an die Nutzer:innen:

    Das bedeutet für dich: Endlich kannst du nun deine Freund•innen zur black•box einladen! Du findest das Menü „Benutzer•in einladen“ in deinem Profil. Derzeit kannst du pro Woche 10 Einladungen verschicken, wir planen aber, dieses Limit deutlich zu erhöhen, wenn wir mehr Erfahrung damit haben. Jede/r Eingeladene braucht dann noch ein zweites Mitglied zur Bestätigung. Vorschläge dazu kannst Du mit dem Einladungsmail mitschicken. Die Liste der User•innen, die noch eine Bestätigung brauchen, findest Du unter „Zu bestätigende User•innen“.

    Das „Public“ in „Public Beta“ bedeutet auch, dass wir uns geöffnet haben. Die Startseite und die öffentlichen Gruppen sind nun auch für nicht eingeloggte User•innen zugänglich, allerdings nur passiv, also lesend. Jetzt kann man sich ein Bild machen, bevor man sich um eine Einladung bemüht.

    Ein Nebeneffekt der Öffnung ist außerdem, dass du nun öffentliche Postings der black•box auf anderen Social Media Plattformen und in Messengern teilen kannst (mit dem Menü „Als Link teilen“ unter „Teilen“ – ganz unten im Posting).

    Damit könnt ihr euch mal – bei Interesse – ansehen, wie sich die Blackbox so anfühlt. Von den Funktionen ist es ähnlich anderen Netzwerken.

    Den Unterschied macht wohl das Einladungssystem. Jede:r Eingeladene muss noch von einem zweiten Mitglied bestätigt werden. Diese Verknüpfung ist dann für alle sichtbar. Somit weiß jede:r, wer wen in die Blackbox eingeladen hat. Das soll Vertrauen schaffen und so manchen Troll abhalten. Mal sehen wie es funktioniert.

    Ich habe leider weniger getestet als gedacht. Meine Chronik ist nunmehr einsichtig.

    Die Blackbox ist damit eine andere Art von Alternative zu den Social Media Netzwerken – und auch ein wenig anders als das Fediverse.

    Für manche vielleicht von Interesse: Da die Blackbox in Wien beheimatet ist und viele der über 400 Beta-Tester:innen aus Österreich kommen geht es auch in den Foren immer wieder um regionale Aktivitäten, Geschichten und politische Ereignisse.

    Der nächste Schritt wird dann die Einführung eines Abo-Systems sein, denn die Blackbox will erhalten werden. Aber bisweilen kann man sie ganz kostenlos ausprobieren – sofern zwei Menschen quasi für einen bürgen.

    Bin gespannt, wie sich die Blackbox weiter entwickelt.

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  • Geburtstagswünsche auf Facebook

    Je länger ich bei Facebook nur rudimentär aktiv bin, desto weniger Geburtstagswünsche erhalte ich. Das ist nur eine Feststellung, es tut mir nicht weh.

    Was mich mehr erschreckte, war ein Erlebnis vor ein paar Tagen.

    Eine Bekannte von mir ist vor ein paar Jahren gestorben. Nun stand ihr Geburtstag an. Einige Menschen posteten auf ihrem Profil Erinnerungen oder „Du fehlst”. Ich kann nachvollziehen, dass man seine Traurigkeit so äußern möchte.

    Aber dann kamen die klassischen Geburtstagsnachrichten. Fröhliche „Happy Birthday”, „Ich wünsche dir einen feinen Tag” usw. Viele verwendeten die von Facebook vorgeschlagenen Standardmeldungen. Und genau das ist das Problem.

    Das soziale Netzwerk schlägt mir an Geburtstagen von Menschen vor, ihnen Wünsche zu posten. Wenn ich eine vorgefertigte Nachricht verwende, muss ich nicht einmal auf das Profil gehen, um zu gratulieren.

    Das habe ich mir abgewöhnt. Mit manchen Menschen habe ich wenig Kontakt. Aber ich nutze ihren Geburtstag gerne, um ihnen zu schreiben, dass ich zumindest an sie denke. Ich schaue vorher aber in das Profil, um zu lesen, was aktuell so passiert ist. Denn ein fröhlicher Geburtstagsgruß ist nicht immer angebracht.

    Wir können ruhig öfter gratulieren und Wünsche aussprechen. Viele Menschen freuen sich, wenn wir an sie denken. Aber tun wir das auch während des Jahres und informieren wir uns vorher ein wenig?

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  • tExas News: Podcast Folge zum Avigo

    Nach längerer Zeit gibt es wieder eine Ausgabe der tExas News. Mit diesen habe ich einige Jahre recht intensiv über den Personal Digital Assistent (PDA) Avigo 10 von Texas Instruments berichtet.

    Christoph Schröder betreibt unter anderem in ❤️ with PDA mit Informationen zu unterschiedlichen PDAs. In dem Podcast for a #palm full of stories möchte er gerne mit unterschiedlichen Menschen über die Zeit der PDAs plaudern und Erinnerungen an diese Zeit wieder hervorbringen.

    Ich hatte die Ehre das erste Gespräch mit Christoph über den Avigo 10 zu führen.

    Das rund einstündige Gespräch ist hier zu hören. Zum detaillierten reinblicken, kann man auch die einzelnen 35 Kapitel anspringen.

    Das Ganze läuft unter der Software Castopod und ist somit ein Teil des Fediverse – mitsamt der Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen.

    Es war interessant, dass erst im Laufe des Gesprächs bei mir wieder einige Erinnerungen hochkamen.

    Wer mag, kann mit dem Schlagwort Avigo über 200 Artikel in meinem Blog über den Avigo nachlesen. Leider sind einige Artikel durch mehrmalige Transfer des Blogs etwas „ramponiert“. Wenn ihr einen Artikel findet, der nicht mehr vollständig ist, ihr in aber lesen wollt, dann lasst es mich wissen. Dann wird dieser mit Priorität restauriert.

    Danke nochmals an Christoph für die Einladung. Es hat wirklich Freude gemacht.

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  • Flatpress: zwischen Blog und Mastodon Profil syncen

    Über den Hinweis eines Updates bei Flatpress bin ich auf das Mastodon Plugin für diese Blog Engine gestossen.

    Flatpress ist eine einfach zu installierende Blog-Software, die auf PHP basiert. Es braucht keine Datenbank sondern legt Artikel und Seiten als Markdown Dateien ab.

    Mit dem erwähnten Mastodon Plugin wählt der Entwickler einen anderen Weg als entsprechende Plugins in WordPress. Man benötigt ein bestehendes Mastodon Profil. Dieses verbindet man mit dem Plugin. Danach werden Postings und Kommentare zwischen diesen beiden Anwendung synchronisiert.

    Auf der Plugin Seite findet sich eine englischsprachige Beschreibung, die ich mir erlaubt habe einzudeutschen (naja, eigentlich war es DeepL):


    Das Plugin synchronisiert FlatPress-Inhalte mit einem Mastodon-Konto in beiden Richtungen: Das Plugin synchronisiert außerdem Bilder von FlatPress-Beiträgen und Mastodon-Statusmeldungen.

    • FlatPress-Beitrag → Mastodon-Statusmeldung
    • FlatPress-Kommentar → Mastodon-Antwort
    • FlatPress-Antwort auf einen Kommentar → Mastodon-Antwort auf diese Antwort
    • Mastodon-Statusmeldung auf oberster Ebene → FlatPress-Beitrag
    • Mastodon-Antwort innerhalb des importierten Threads → FlatPress-Kommentar

    Wenn das FlatPress-Plugin „Tag“ aktiv ist, synchronisiert das Plugin außerdem Beitragstags in beide Richtungen:

    • FlatPress-Beitragstags → Mastodon-Hashtags
    • Mastodon-Hashtags → FlatPress-Beitragstags

    Dieser Ansatz erlaubt ein paar interessante Ideen. Da alles im Blog landet und dort als MD-Dateien abliegt, kann man einfache Backups seine Postings auf Mastodon erstellen. Wechselt man seinen Mastodon Account sollte es möglich sein frühere Inhalte wieder über Flatpress in diesen Account zu transferieren.

    Leider konnte ich das noch nicht ausprobieren. Flattpress habe ich rasch zum laufen gebracht. Bei dem Schritt mir einen entsprechenden Zugangscode von Mastodon zu holen bzw. diesen bei Flatpress einzugeben, bekomme ich von Flatpress eine Fehlermeldung. Also muss ich noch ein bisschen tüfteln.

    Aber wie schon beim Fediverse Zugang von Pure Blog geschrieben: Schön, dass immer mehr Anwendungen entsprechende Schnittstellen ins Fediverse aufweisen.

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