Der Herr Musk kann gerne 140 Stunden die Woche arbeiten, am Boden schlafen und jeden Schmerz spüren wollen. Aber niemand in seinen Firmen sollte das tun müssen.
16. Mai 2022 22:14
Für den heutigen #FotoMontag eine Erinnerung an #Hamburg 2020. Keine künstlerische Aufnahme. Aber die Natur ist die größte Künstlerin. #PhotoRob
16. Mai 2022 21:45
Der Juni wird mein #FediJune. Ich werde Twitter, Facebook und Instagram nicht mehr aktiv befüllen (nur kommentieren bzw. antworten).
Aktive Beiträge (Meinungen, Linktipps, Fotos, …) werde ich nur auf Mastodon posten. Soweit die Zeit reicht, werde ich auch andere Dienste des #Fediverse ausprobieren.
Ein diverses Ergebnis. Das Twitter sich soweit öffnet ist sowieso nicht zu erwarten. Je offener umso mehr das Risiko (für Twitter), dass User:innen wechseln oder gleich auf andere Fediverse Dienste einsteigen.
Wenn ich das richtig lese, muss ich die Raumtemperatur auf 7 Grad Celsius senken, um das Sushi essen zu können. Oder? 😎
14. Mai 2022 10:26
Es war – ehrlich gesagt – der Elon Musk, der mich dazu brachte #Mastodon anzusehen. Jetzt tauche ich in das #Fediverse ein und bin fasziniert, welches #Fediversum mir bisher entging.
Jetzt sitze ich da, freue mich über jeden Follower, und experimentiere, wohin die Reise gehen könnte.
Das besondere Engagement und Initiativen der außerschulische Kinder- und Jugendarbeit sowie das „Europäische Jahr der Jugend“ stehen im Fokus des Österreichischen Jugendpreises 2022.
Schaut ja gleich besser aus und gibt ein wenig auch meine Art des (micro)bloggens wieder.
12. Mai 2022 19:52
Hunzzzii Brunzzi
So sind sie die Wiener:innen 🙂
12. Mai 2022 19:50
Ich hadere noch mit mir. Das Social Network aus dem großen Imperium, dass ich wohl am ehesten lassen könnte wäre Instagram.
Wobei hinaus löschen würde ich mich nicht. Dazu folge ich doch einigen netten Menschen mit ihren Fotos.
Aber es ist irgendwie seltsam zu sagen, jetzt höre ich dort auf meine Rohre zu posten, meine Food Erotica (Food Porn ist so 😞 Wort), mein kleine Einsichten in die Welt.
Andererseits habe ich doch auch immer wieder experimentiert.
Am gestrigen Montag wurde Wikimedia Deutschland und fünf weiteren Wikimedia-Vereinen, sogenannten Chaptern, der Beobachterstatus im ständigen Ausschuss für Urheberrecht verweigert.
Eine eigener Server verleitet dazu sich mehrere Profile zuzulegen. Das hätte ja auch den Vorteil, dass ich nicht alles in einen Stream stecke: Fotos, 20 verschieden Themen, Berichte von Barcamps,… Das mag für manche Leser:innen etwas zu viel sein.
Verschiedene Profile haben dafür den Nachteil, dass ich dauernd switchen muss. Das ich mich verzettle, wo ich was kommentiere.
Es gibt nicht die perfekte Antwort. Aber es macht Spaß zu experimentieren.
10. Mai 2022 19:39
Der Verein ZARA (Österreich) sucht 8 ehrenamtliche Mitarbeiter:innen für das Gegenrede-Projekt „Web@.angels“
Im Rahmen des Projekts werden diese ausgebildet und treten direkt mit Poster*innen in Kontakt, die sich zwischen Hass und Meinungsfreiheit bewegen. Der direkte Austausch soll Poster*innen und Mitlesende dazu anregen, ihr Online-Verhalten zu reflektieren und zu respektvollem Umgang im Internet motivieren.
Meine Ergänzung: Ich verwende zwar auch seit kürzerem WordPress, aber es gibt noch viele andere Blogsysteme! Schaut euch um und wählt das für euch Richtige.
Langsam ein Gefühl dafür entwickelt, warum das hier doppelt so spannend ist als gedacht.
8. Mai 2022 17:51
Weil man mich fragte, ob Mastodon nur Nische ist.
Ich habe wenig Ahnung von Fußball, aber ich versuche mal einen Twitter/Mastodon Vergleich.
Ich kann Mitglied im Fanclub FCGroßerKlub sein. Dort sitze ich jeden Samstag in der Fantribüne, gehe nachher noch feiern und kaufe im Fanshop ein.
Gleichzeitig bin ich Mitglied im örtlichen Fußballverein. Dort spiele ich selbst, halte mich fit, trainiere die Nachwuchsmannschaft. Und mit 20.000 Fans wären wir überfordert 😉
Zitat: „Auf Social Media können wir zwar herumschreien, aber nicht mitbestimmen.“ Nun, mittels Mastodon/Fediverse geht das wohl schon etwas besser.
Interessanter Artikel. Aber als Ausblick allein web3 und Block Chain ins Feld zu führen greift mir zu kurz. Noch dazu: Kann das überhaupt demokratisch werden?