Kategorie: Blog

  • WebPlausch – Google hat´s

    Gleich ein kurzer Test, wie schnell Google neue Begriffe erfasst und anbietet.

    Gestern war der Begriff noch nicht vorhanden – jetzt mal angetestet und siehe da: http://www.google.at/search?q=webplausch

    Schön, dass neben dem Blogeintrag auch gleich das Wiki (Edit vom 28.3.07: alte URL gelöscht, da mit heute die URL http://webplausch.info lautet) von Google erfasst wurde.

    Interessant ist die Frage warum nur ein paar der Blogs (siehe meine letzter Beitrag [[WebPlausch – erste Reaktionen]] die WebPlausch erwähnten von Google erfasst wurden. Was wohl die Kriterien dafür sind? Ich bin neugierig, wie diese Liste wachsen wird.
  • Twitter Fiction

    In meinem Beitrag über [[Twitter]] merkte ich an, dass man dies ja auch für Fortsetzungsgeschichten nutzen können, also etwas mit ev. literarischen Anspruch. Siehe da, heute stosse ich auf twitter fiction. An den Betreiber der Website kann man bis zu 140 Zeichen lange "Kurzgeschichten" schicken, die dieser dann täglich als Twitter Beiträge unter der URL http://twitter.com/twitterfiction veröffentlicht.
    Viele Beiträge gibt es noch nicht, aber die Idee ist interessant und verfolgenswert.
  • WebPlausch – erste Reaktionen

    Kurz gesagt: „Wow!“

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Länger ausgeführt heißt das, ich bin überrascht über die Anzahl der ersten Reaktionen auf die Idee eines WebPlausch. Direkt im Beitrag gibt es sehr positive Reaktionen und auch eventuell erste Interessierte, die selbst einen WebPlausch anbieten wollen. Ja, probiert es einfach…

    Und wie reagierte die Blogosphere?

    Hier eine Zusammenfassung der ersten Blogmeldungen, soweit sie mir bekannt sind.

    • Alp Uckan war der erste, der einen Beitrag schrieb. Er nennt es eine „coole und unkomplizierte Idee“ und betitelt seinen Beitrag „WebPlauschr“ – nun, die Bekanntheit manches Angebots im Internet wäre schon eine Sache 😉
    • David Röthlers Netzkompetenz Blog hatte auch ein paar nette Zeilen übrig.
    • Bei Robert Basic erwähnt zu werden, ist eine neue Kategorie. Immerhin lesen das Blog einige – man sieht es auch an den Kommentaren.
    • Robert Basic Eintrag führte auch gleich zu einem Eintrag beim Blogboten.
    • rtauchnitz.de hält den WebPlausch ebenfalls für eine gute Idee.
    • Garvin Hicking ist davon so begeistert, dass er überlegt auch gleich einen WebPlausch in Köln anzubieten. Wunderbar, viel Glück dabei!
    • Eine tolle Idee meint Seelennotdurft…
    • finyard ist ein bisschen skeptisch, ob so eine Idee etwas werden kann. Aber immerhin schreibt er darüber, danke!
    Heute ist Tag 1 von WebPlausch. Ob und was daraus wird, weiß ich selbst noch nicht. Meiner einer nimmt sich zumindest einmal vor einmal im Monat einen WebPlausch (im Jahr 2007) anzubieten. In den nächsten Tagen möchte ich mir auch Gedanken bezüglich weiterer Bewerbungsmöglichkeiten für WebPlauscher machen und auch das Wiki ausbauen. Dann sehen wir weiter, ob und welche Wellen die Idee WebPlausch weiter schlägt. Ach ja – vergesst mir das Wiki nicht:

    (Edit vom 28.3.07: Die neue URL lautet webplausch.info)

    In der Seitenleiste gibt es unter Linklisten eine neue Kategorie „WebPlausch im Internet„. Hier findet ihr alles was ich im Web zum Thema „WebPlausch“ finde – eben als Linkliste. Möge sie sich über mehrere Blogseiten erstrecken…

  • WebPlausch – Der Beginn

    BarCamps hatten wir schon, Web Montage auch. Jetzt wird es Zeit für etwas Zusätzliches…

    Der WebPlausch

    Ein Plausch ist etwas unverbindliches, gemütliches, in lockerer Runde. Plauschen können auch zwei.

    Was braucht aber ein Webplausch?

    Einen Mensch, der ihn anbietet und zumindest einen Menschen, der ihn annimmt. Am Besten erkläre ich es über mein eigenes neues Angebot, den

    S9yPlausch

    Ich nehme mein MacBook und sitze am Montag, den 16. April 2007 von 18.00 bis 19.30 im Lokal Levante, 1010 Wien, Wollzeile 19. Wer immer mag kommt vorbei und setzt sich zu mir. Ich zeige dir, wie Serendipity/S9y funktioniert (es gibt ja Free WLAN), wie du ein Weblog einrichten und was du damit machen kannst (Genaueres etwas später in einem eigenen Blogeintrag). Deine Fragen stehen im Mittelpunkt. Wenn es dadurch nach 19.30 wird, soll es mir auch kein Problem sein. Danach verabschieden wir uns und das war es. Keine weiteren Verbindlichkeiten. Außer du willst noch weitere Infos per E-Mail oder oder….

    Im schlimmsten Fall sitze ich 1 1/2 Stunden in einem netten Lokal, esse und trinke etwas und schreibe einen Blogeintrag oder lese in anderen Blogs und niemand kommt vorbei. Im besten Fall habe ich jemanden ganz konkret geholfen, Tipps gegeben, die man so nicht ohne weiteres über E-Mail etc. geben kann.

    WebPlausch

    ist nun die erweiterte Form. Suche dir ein Thema, gib einen oder mehrere Orte (ein Café, ein Gemeindezentrum,…) und Termine bekannt, sei dort und warte ab was passiert. WebPläusche können ein Angebot Wissen weiterzugeben, über ein Thema zu diskutieren oder konkrete Hilfestellungen zu Web und Internet anzubieten. Was auch immer. Beschreibe dein Angebot konkret.

    Und das soll funktionieren?

    Nun über BarCamps hat man das auch gesagt. Ich werde einen S9yPlausch ab jetzt regelmäßig anbieten. Vielleicht kommt beim ersten mal niemand, vielleicht auch beim zweiten mal nicht, aber… es braucht kaum/keine Vorbereitung. Du sitzt nur für einige Zeit in einem netten (du hast es ja ausgesucht) Lokal und verbringst deine Zeit mit was auch immer.

    BarCamps haben noch die Hemmschwelle, dass hier "Techies" sich austauschen (zumindest meinen das viele Außenstehende). Der WebPlausch soll genau dies überwinden. Je nach Angebot ist durchaus klar, dass hier eineR sitzt, der/die in einem Bereich Erfahrung und Wissen hat und einlädt dieses Wissen, diese Erfahrung zu teilen. Nicht jedeR ist PräsentatorIn, Mitwirkende,… dieses Rollenaufteilung zwischen WebPlauschanbieterIn und WebPlauschsuchenden mag für manche hilfreich sein. ABER: Ich kann sicherlich auch von jedem/jeder WebPlauschsuchenden noch einiges lernen.

    Wie auch immer. Vielleicht funktioniert es, vielleicht auch nicht. Vielleicht nicht bei mir, aber vielleicht bei dem Angebot von dir (falls du mitmachst). Wer weiß? Aber wie geschrieben: was verliere ich? Nichts!

    Warum sollte ich einen WebPlausch anbieten?

    Nicht aus kommerziellen Interesse. Aber vielleicht willst du ein bestimmtes (Open Source)Webprodukt bekannt machen, weil es dir gefällt (so wie ich die Serendipity Blog Software). Vielleicht teilst du gerne dein Wissen, deine Erfahrung, weil du gelernt hast, das genau darauf auch Teile des Web (und des "realen" Lebens) aufbauen. Ohne die Menschen, die mir bei Fragen geholfen haben, hätte ich viele Probleme nicht so leicht lösen können. Es gibt viele Gründe warum man einen solchen WebPlausch anbieten kann – und wenn es nur das Interesse ist, ob eine solche Idee überhaupt funktionieren kann.

    Wie erkennt man mich eigentlich?

    Ich werde mit meinem MacBook sicherlich erkennbar sein. Ansonsten gibts vielleicht ein Foto von dir im Web, trägst du einen Button (WebPlausch, S9yPlausch) oder du stellst sogar ein Schild auf deinen Tisch.

    Wenn ich zu einem WebPlausch Angebot gehe…

    dann tauchst du einfach dort auf, sagst Hallo und stellst deine Fragen bzw. ihr diskutiert miteinander. Es gibt keine Verpflichtung zum Adressentausch, für einen weiteren Kontakt (es ist ein Plausch und kein Date). Außer ihr beide wollt weiterhin miteinander kommunizieren oder euch nochmals treffen. Das obliegt aber dir und deinem Gegenüber.

    Mein Traum

    sind eine Vielzahl von Menschen die solche WebPläusche/S9yPläusche anbieten. Daher habe ich auch (man kann ja hoffen) gleich ein Wiki eingerichtet: (Edit vom 28.3.07: die neue, eigene Domain lautet http://webplausch.info)

    In diesem Wiki kann jedeR seinen eigenen WebPlausch anbieten bzw. auf sein/ihr Angebot (in seinem/ihrem Weblog,…) hinweisen. Vorerst gibt es noch keine große Kategorisierung oder ähnliches. Ich warte mal auf das Feedback und dann wird eventuell (schön wäre es) mehr strukturiert.

    Noch Fragen oder Anregungen?

    Dann einfach hier kommentieren. Oder komm einfach am 16. April 2007, 18:00 Uhr, zum ersten S9yPlausch. Oder erweitere das Wiki.

    Willst du auch eine WebPlausch/S9yPlausch anbieten?

    Dann schreib doch einfach ein das WebPlauschWiki.

    Die ultimative Frage: Warum der Begriff "Webplausch"?

    Zwei Antworten. Plausch ist etwas unverbindliches, etwas ohne feste Formen. In einem Plausch kann man locker Fragen stellen und Antworten geben, etwas diskutieren,… Die Beziehung zu "Web" sollte klar sein. "WebPlausch" passt daher auch gut, da zumindest Google diesen Begriff noch gar nicht kennt – er damit auch unbesetzt ist.

  • Endlich Ruhe


    Über die Web 2.0 Sammlung (Wahnsinn, was sich da alles ansammelt – schon fast mehr Anwendungen als AnwenderInnen) bin ich auf einen Blogeintrag gestossen, der mich zur ultimativen Web 2.0 Anwendung führte: alleinr.de

    alleinr ist noch Beta (wie die meisten Web 2.0 Anwendungen) aber eigentlich schon perfekt. alleinr ist der Web Ruheraum. Auf alleinr kann man sich weder einloggen, noch kommentieren, noch socializing betreiben, noch, noch, noch. alleinr ist ein Spass – aber der Umstand, dass es eine solche Website gibt, sagt wohl schon einiges aus.

    Nun, schaut auf alleinr und bleibt doch ein paar Minuten dort. Das kann sehr erholsam sein.

  • In der Liste

    Über Georg Holzers Weblog bin ich auf das Blog werbeplanung.at gestossen und auf die dortige Liste der bemerkenswertesten österreichischen Blogs. Solche Bloglisten sind natürlich immer subjektiv – und das geben die AutorInnen auch zu – und an sich für meistens kein Grund darüber zu berichten. Diesmal will ich aber eine Ausnahme machen, den "Nur ein Blog" ist in der Liste der "Technik-Blogs" genannt. Und das mit NUR zwei weiteren Blogs.
    Nun, ich nehme die Subjektivität zurück 😉 fühle mich gebauchpinselt. Im Ernst, natürlich freut es mich, wenn andere auf mein Blog aufmerksam werden und meinem Geschreibsel durchaus Relevanz zuweisen. Es spornt mich auch an, weiter und besser zu schreiben (ersteres schaffe ich sicher, zweiteres – möget ihr beurteilen).
    Was ich mich aber frage ist, ob es nicht noch etliche andere Techik-Blogs gibt, die durchaus erwähnenswert wären? Wie wäre es mit …. ? Kommentare erwünscht…
  • twitter

    Seit in paar Tagen ist ein Web 2.0 Angebot in aller Blogger-Munde: twitter. Es begeistert, es fasziniert, es stösst ab, es ärgert. So oder so interessiert es zumindest in der Bloggerwelt einige Menschen. Einer der oft eher Kritischen, Robert Basic, ist recht begeistert, daher lasse ich ihn erklären, was twitter ist. Aber Twitter kann wohl noch mehr, als nur ein minütliches offenes Tagebuch, also ein Highspeed-Blog, zu sein…

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Daher war ich von Olivers 17 sinnvollen Anwendungsideen für Twitter doch recht angetan. Denn wie Oliver selbst schreibt, auch SMS war in der Anfangszeit ein Service, dass kaum einer verstand bzw. für sinnvoll hielt. Und jetzt ist es eine der Haupteinnahmequellen der Provider.

    Twitter ist wie SMS immer das was man daraus macht.

    Aber noch einmal zurück zu den Grundlagen. Neben einer TwitterFAQ haben sich auch Twitter Interessierte zusammengetan und ein eigenes Wiki eingerichtet, dass Hilfestellungen, Interviews und vieles mehr in sich birgt. Dort habe ich auch gleich eine Liste mit Desktop Applikationen zu Twitter gefunden und mir gleich TwitterPost installiert. Diese kleine Applikation erlaubt es direkt vom Desktop aus (von MacOs; Windowsprogramme gibt es natürlich auch) Meldungen zu posten und die Postings seines Bekanntenkreises mitzuverfolgen. Daher sind rasche Twittermeldungen kein Problem und daher auch neue Ideen.

    Adhoc noch nicht sehr sinnbehaftet ist Twittervision (danke wieder mal an Oliver), bei dem über eine Googlemap jeweils aktuelle Twitterpostings angezeigt werden. Was es aber zeigt, ist die Verbreitung und Nutzung von Twitter (in den 10 Minuten in denen ich zusah hauptsächlich USA und Europa).

    Eine Anwendung ist z.B. das weblogcampcebit, in dem einige ihre Kurzeindrücken, Aufrufe, Berichte zur CeBit posten.

    Nachdem ich dies alles gelesen habe und selbst ein bisschen rumgespielt gingen mir auch einige Ideen durch den Kopf. Nicht, dass alles schon ausgereift ist. Aber ich poste sie hier zum weiterdenken:

    Interviews

    Nachdem man auch die Postings weiterer Twitter BenutzerInnen vermischen kann, warum nicht mal ein längeres Interview über Twitter durchführen. Vorteil dabei: In der Kürze liegt die Würze – mehr als 160 Buchstaben sind pro Antwort einfach nicht möglich…

    Fortsetzungsgeschichten

    Warum nicht allein oder gemeinsam eine Fortsetzungsgeschichte entwickeln. Ich kenne das noch aus meiner Kinder/Jugendzeit. Jeder schreibt einen Satz und der nächste führt die Geschichte mit einem Satz weiter… Das mag Zeitvertreib sein aber vielleicht auch eine interessante literarische Form. Wer weiß, vielleicht sind manche der „Tagebucheinträge“ in Twitter schon keine realen mehr sondern jemand hat die erste Kunstfigur in Twitter erstellt und lässt sie ein gar erdachtes Leben beschreiben. Ein Real-Time-Roman…

    Liveberichte

    Naja, die Idee ist nicht neu und auch schon weiter oben beschrieben. Aber das kam mir als erstes in den Sinn, wie ich Twitter sah. Blogs sind gut, aber bloggen ist bei manchen Gelegenheiten noch immer recht langsam. „Twittern“ geht noch schneller. Ein Bericht direkt von einer Rede, einer Sportveranstaltung, … Radiohören in Textform….

    Blogrolls, Linklisten…

    Del.icio.us, ma.gnolia und Cosind gute Social Bookmarkings Tools. Aber warum mal nicht Twitter als Bookmarkingtool verwenden. Twitter fordert einem gerade zu heraus, dies im Team zu veranstalten.

    Brainstorming

    Schnelle Assoziationen, kurze Ideen,… und das gemeinsam gesammelt in Twitter – zeit- und ortsunabhängig. Dazu würden viele keine Blog oder ein Wiki verwenden, da es noch immer eine zu große Hemmschwelle bietet.

    Vielleicht ist dies der größte Vorteil von Twitter. Kurz registrieren, anmelden, ein Textfeld, Text eintippen, abschicken, der nächste Text. Keine Tags, keine Kategorien, keine Verwaltungsoberfläche, nichts. Einfach nur tippen und abschicken. Oder SMSen, oder oder – aber keine Einstellungen, keine Einstellungen. Das könnte ich wohl jedem rasch erklären, und er/sie auch rasch anwenden. Hemmschwelle (außer die englische Sprache) in Richtung 0,5 (außer der üblichen Angst vor dem Internet an sich).

    Und und und…

    Mit der Zeit fällt mir sicherlich noch mehr ein oder ich finde einfach gute neue Ideen. Ihr werdet sie hier nachlesen können. Ich werde jetzt sicherlich nicht tagtäglich „twittern“. Aber für spezielle Anlässe – wie z.B. dem Web Montag – werde ich Twitter eventuell einsetzen.

  • PIM auf dem Nokia N70

    Nachdem ich vor rund einem Jahr meinen Mobilfunkprovider gewechselt habe und somit auch ein neues Mobiltelefon erhielt (Nokia N70) war ich mit dessen Funktionen hinsichtlich Adress- und Terminverwaltung nicht so glücklich. Auch wenn ich mit meinem [[MDA compact]] ein "all in one" Geräte gewohnt war, habe ich mir bald danach einen Palm Z22 zugelegt. Richtig "glücklich" wurde ich damit aber nicht.

    (mehr …)

  • Webmontag und Wiener Bloggertreffen

    Über einen Blogeintrag von Namensvetter Robert Basic bin ich zu einem Aufruf zu einem Wiener Bloggertreffen geraten. Das soll am 30. März 2007 stattfinden. Bisweilen gibt es aber leider mehr Absagen als Zusagen, so auch von mir. Wer Interesse hat, schaue einfach beim Eintrag vorbei und schreibe einen Kommentar.
    Als fleissiger Kommentarleser 😉 bin ich nun aber auch auf den Wiener Webmontag gestossen. Dieser findet am 26. März 2007 (ab 19.00 Uhr) zum vierten mal mitten in Wien statt – und ich habe Zeit!!
    Was ist ein "Webmontag"? Eine FAQ gibt es auf webmontag.de. Verkürzt gesagt ist es ein BarCamp – aber eben nur für einen Abend… – und es geht (nochmals verkürzt) um Web 2.0. Eingeladen sind alle die sich mit dieser Thematik beschäftigen oder beschäftigen wollen – kommerziell interessierte oder einfache Blogger wie ich…
    Themen für den 26. März sind derzeit "Webaccessibility" und "Microformats". Zweiteres wird Eric Eggert bestreiten, den ich schon am [[BarCamp Kärnten]] erleben durfte. Nachdem [[Serendipity]] über ein Plugin einige Microformats beherrscht möchte ich mich noch ein bisschen tiefer in das Thema hineinbegeben, da es sicherlich zukünftig noch bedeutsamer wird.
    Wer Kommen möchte – einfach im Wiki eintragen.
    Ich habe mich gestern bei twitter registriert (Näheres folgt) und überlege, ob ich vielleicht diese Plattform für einen Live-Bericht nutzen könnte. Mal sehen.
  • PDFs in iTunes importieren verwalten

    Ich bin wohl meiner Zeit voraus ;-). Vor ein paar Tagen berichtet Apfelquak über die Möglichkeit PDF-Dokumente in iTunes zu verwalten. Nun über diese Möglichkeit habe ich schon im August bzw. September 2005 geschrieben.
    Seither ist einige Zeit vergangen. Die Möglichkeit der PDF-Verwaltung besteht natürlich weiterhin. Apfelquak verweist aber auf Alternativen wie z.B. BareBones Yojimbo, die zwar Geld kosten, aber natürlich auch mehr Möglichkeiten bieten. Ich selbst bin nach meinem Umstieg auf MacOS auch auf Yojimbo gestossen und verwende es seither. Daher habe ich iTunes als PDF-Verwalter nicht mehr weiter genutzt.
    Aufgrund des Berichts habe ich aber nochmals PDFs in iTunes abonniert. Auch intelligente Wiedergabelisten lassen sich leicht anlegen, die z.B. alle PDFs (Anweisung "Art" "enhält" "PDF") enthalten.
    Was ich aber bei Yojimbo so genial empfand war, dass ich jedweden Text/Bild über das Druckmenü als PDF in Yojimbo exportieren kann.
    Und jetzt bin ich draufgekommen, dass dies auch mit iTunes möglich ist:
    1. Im Menü "Datei" (bei fast jeder Anwendung vorhanden) auf "Drucken" klicken.
    2. Dann auf den Button "PDF" klicken und "Menü bearbeiten…" auswählen.
    3. Nun erscheint eine Liste – ganz unten auf den "+" Button klicken.
    4. Im Dateidialog unter Programm "iTunes" suchen und auswählen
    5. Nochmals mit "OK" bestätigen

    Voila. Ab nun kann man fast aus jeder Applikation heraus Texte, Bilder etc. zu einem PDF konvertieren und dieses noch dazu automatisch in iTunes importieren. Eine gute Möglichkeit wichtige Mails zu sichern, interessante Websites, etc.