Kategorie: Blog
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BarCamp Kärnten: Meine Linksammlung
Auch wenn es im BarCamp Kärnten Wiki eine eigene Seite mit Berichten zum BarCamp gibt, so habe ich mir doch erlaubt eine Linksammlung in del.icio.us (natürlich mit „barcampkaernten“ getaggt) anzulegen. Dies wird wie gehabt über die neue Kategorie „BarCamp Kärnten (Berichte)“ in das Blog importiert. Noch bin ich auf der Suche nach weiteren Berichten bzw. habe ich schon entdeckte nicht getaggt. In den nächsten Tagen sollte sich diese Liste aber noch massiv erweitern, da das BarCamp doch für einigen Nachhall – zumindest bei den TeilnehmerInnen – sorgt.Für Serendipity BenutzerInnen: Wie dieser Live-Import funktioniert ist in del.icio.us als Bloggingtool nutzen beschrieben. -
BarCamp Kärnten: Nachlese beginnt
Ich bin gerade dabei etliches über das [[BarCamp Kärnten]] nachzulesen und auch die vielen Fotos durchzusehen. Ich werde in den nächsten Tagen wieder [[del.icio.us als Bloggingtool nutzen]] und in einer neuen Kategorie all das sammeln, dessen ich fündig werde. -
BarCamp Kärnten: Wieder zu Hause
Müde aber zufrieden bin ich vor kurzem mit dem Zug vom [[BarCamp Kärnten]] zurückgekehrt. Morgen gibt es dann die restlichen Fotos – viele sind es nicht mehr geworden – sowie weitere Berichte rund um das BarCamp. Vorab kurz gesagt: "Ich freue mich schon auf das Nächste".Jetzt muss ich die ganzen Bilder, Videos und Berichte all der anderen TeilnehmerInnen sichten… -
BarCamp Kärnten: Weitere Beiträge
Mein kleiner Block (mit ck nicht g 😉 – der aus Papier) umfasst noch etliche Notizen zu den heutigen Vorträgen am [[BarCamp Kärnten]], erste Ideen für mein Blog oder [[Serendipity]] und Hinweise, wo ich noch recherchieren sollte. Das alles geht sich zeitlich heute und morgen nicht ganz aus. Aber ich trage das noch nach – das BarCamp wird mich daher sicherlich noch die ganze nächste Woche beitragsmäßig "verfolgen".
Berichte, Präsentationen, Bilder und Videos vom BarCamp findet man gesammelt im BarCamp Wiki – auf der entsprechenden Seite.
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BarCamp – ein erster Eindruck
Nach einem Tag [[BarCamp Kärnten]] kann ich schon einige Eindrücke bezüglich BarCamps mit nach Hause nehmen. Dort wo andere Veranstaltungen um viel Geld (angebliche) ExpertInnen ankaufen, stellen Menschen ihr ganz spezielles Wissen (und damit ein oft größeres ExpertInnentum) kostenlos zur Verfügung.
Andererseits haben durch die freie Form des BarCamps auch Einzelne die Möglichkeit auf Themen aufmerksam zu machen, die ansonsten bei einer ExpertInnentagung gar nicht aufkommen würden. Was interessiert entscheiden allein die BesucherInnen der jeweiligen Slots. So ist auch während eine Vortrags durchaus ein Kommen und Gehen möglich, da mancheR erst mittendrin draufkommt, dass das Thema doch nicht das trifft, was er/sie möchte.
Das BarCamp ist außerdem flexibel. Für den heutigen Vortrag zu Barrierefreiheit (Bericht folgt noch) war eine halbe Stunde vorgesehen. Nachdem es großes Interesse und viele Fragen gab, gibt es morgen einfach noch einen Slot zum gleichen Thema. Natürlich hängt der Erfolg oder Misserfolg noch mehr von den TeilnehmerInnen ab. Aber das meiner Meinung nach gerade das Spannende an dieser Organisationsform.
In einer Woche werde ich diesen Beitrag nochmals Revue passieren lassen. Mal sehen, welches Feedback ich dann noch schreibe…
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Bilder vom BarCamp Kärnten
Bilder vom BarCamp Wer Bilder vom [[BarCamp Klagenfurt]] sehen möchte, der kann warten, bis ich mein Flickr Set mit Bilder gefüllt habe (voraussichtlich wird dies aber erst am Montag geschehen. Oder ihr schaut auf auf flickr, welche Fotos mit dem Tag "barcampkaernten" versehen sind bzw. klickt einfach auf Tag "barcampkaernten" in flickr
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Dank an Herbert
An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Herbert Rosenstingl, ohne dessen WLAN-USB-Stick ich all meine Blogeinträge zum [[BarCamp Kärnten]] gar nicht schreiben könnte.
Das "Problem" ist nur, dass ich nun in die mobile Internetarbeit reingeschnüffelt habe und jetzt durchaus mit dem Gedanken spiele meine Geldbörse mit einem MacBook zu belasten…
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Achim Meurer: Fotografieren fürs Web
Auf diesen Workshop im Rahmen des BarCamp Kärnten hatte ich schon gewartet: Achim Meurer mit „Fotografieren fürs Web“. Auch Achim wird seine Präsentation veröffentlichen. Zwei wichtige Zitate vorab:
Ganz nah ran!
und
Noch näher ran!
Der/die Fotografin ist laut Achim oft zu weit weg vom Objekt seines Interesses. Und je ferner desto weniger wird man auch das Interesse des/der BetrachterIn auf den Hauptinhalt eines Fotos (das Gesicht, die Person, die Gruppe, die Action) ziehen können. Das gilt für „Schnappschiesser“ wie mich noch mehr. Achim hielt meine kleine Digicam neben seine große Kamera mit externem Blitz. Sein Blitz war fast größer als meine ganze Kamera. D.h. meiner einer muss (insbesondere in dünkleren Situationen) noch näher ran.
Weiters gilt:
- Nur das wichtigstes aufs Bild
- Gleiches Niveau des Fotografen wie das Motiv
- Fokus auf die Bildaussage
- Keine Hemmungen – d.h.
- noch näher ran
Ihr könnt dann bald auf flickr begutachten ob ich diese Hinweise am zweiten Tag besser verinnerlicht habe als Heute 😉
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Franz Supersberger: Schlagloch
Franz Supersberger ist kein Techniker, kein Web 2.0 „Freak“. Franz hat vor vier Jahren Weblogs entdeckt und nutzt seither diese Möglichkeit um seine Gedanken einer breiteren Öffentlichkeit (beim BarCamp Kärnten) zu präsentieren. Schlagloch nennt Franz sein Blog. Der Name ist auch Inhalt, er stellt die Schlaglöcher des Lebens, die Strecken, die Umfahrungen nötig machen, oder einen stolpern lassen, vor. Schlaglöcher sind dabei aber auch die Möglichkeit, seine Geschwindigkeit zu verringern und dabei die Umgebung näher an sich heran zu lassen, als nur rasant über die Strasse des Lebens zu fahren.
Franz erzählt über seine Art zu bloggen. Einträge sollen 15 Zeilen (um technisch zu sein: rund 900 Zeichen) nicht übersteigen. Lieber bleibt er dafür an einem Thema dran und schreibt mehrmals darüber. Er nennt dies Minigeschichten (Miniaturen) schreiben.
Als das „Schlagloch“ eines Tages (aufgrund Versionsumstellung der Blogengine) kurzfristig nicht in Google zu finden war, verglich er dies „als hätte man seine Geburtsurkunde verloren“. Für ihn stellt das Blog DIE Möglichkeit dar seine Gedanken an LeserInnen heranzubringen und dabei auch direktes Feedback zu erhalten.
Ich muss mich selbst erst durch das Schlagloch etwas durchlesen. Blogger wie Franz zeigen mir wieder einmal, dass bloggen nicht für Technikinteressierte allein sondern auch für Menschen gedacht ist, die einfach nur etwas sagen/schreiben wollen und über ein Blog eine einfache („simpel“ im besten Wortsinn) Möglichkeit erhalten.
Wobei Franz auch über das Internet einiges zu sagen hat. So schreibt er im Jänner 2007:
Manche Warnrufe über die Gefahren des Internet erinnern mich an die Warnungen meiner Mutter, als in den sechziger Jahren in Österreich das Radioprogramm Ö3 (Popsender) gestartet wurde. „Diese verrückte Musik“, sagte die Mutter, „werde den Radioapparat kaputt machen und das Gehirn zerstören“. Der Radioapparat funktioniert noch heute und die Musik hat das Denken verändert.
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Matthias Lux: Wisdom of the Crowds
Erster Vortragender am BarCamp Kärnten – sozusagen als Einstieg – ist Mathias Lux mit Wisdom of the Crowds. Ausgehend von Web 2.0 widmet sich Mathias dem Begriff „Folksonomy“ und damit auch dem Mehrwert, den die Sammlung von Wissen, Informationen, Daten und die Vernetzung dessen durch „Viele“ im World Wide Web.
Ich belasse es bei dem kurzen Beitrag (da ich aufgrund der Vorträge kaum zum bloggen komme). Der Vortrag wird (unter der Creative Common Linzenz) in Bälde downloadbar sein. Dann werde ich diesen gerne noch kommentieren.
