Kategorie: Blog

  • Links in der Seitenleiste

    Über die Möglichkeit mit del.icio.us getaggte/erfasste Websits als Beiträge in Serendipity/S9y zu importieren habe ich schon einmal geschrieben.

    Nunmehr nutze ich diese Möglichkeit um auch meine Linklisten hier im Blog zu erweitern. Dazu gibt es in der Seitenleiste ab nun eine eigene Kategorie „Links“. Den Anfang machen Links rund um den Avigo von Texas Instruments. Die Linkliste zu Serendipity und zum Barcamp Kärnten hat nun ebenfalls einen Platz dort gefunden.

    Nicht, dass das Bookmark Plugin von Falk Döring nicht gut wäre. Ganz im Gegenteil, ich kann es nur empfehlen. Aber für meine Art der Linkerfassung funktioniert die neue Methode einfach besser. Mittels Firefox Plugins kann ich mit einem Klick angezeigte Websites in del.icio.us erfassen und auch mit anderen teilen. Mit dem entsprechenden Tag dazu landet dann dieser Link (inklusive etwaigen Erläuterungen meinerseits) auch in der entsprechenden Kategorie von „Nur ein Blog“ – also einfach und effizient. Gleichzeitig auch ein praktisches „Backup“ meine del.icio.us Links.

    Außerdem entspricht diese Methode auch meinem Ansatz neue Möglichkeiten mit Serendipity auszutesten – somit der Frage nachzugehen, was mit Grundmethodiken (naja, der RSS-Aggregator gehört nicht dazu) von Serendipity so alles möglich ist.

  • Wurlitzer und TestTube

    Wer kennt sie noch die Jukebox? In Österreich nannte man solche oft einfach Wurlitzer. Das war zwar ein Markenname. Aber wie oft sagt man Ti.. zu einem Klebeband, Niv… zu einer Hautcreme,…?

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  • Themeänderungen für den RSS Import

    Über die Kategorien in "Meine Web Welt" (siehe Seitenleiste) habe ich ja schon geschrieben. Nun habe ich mich daran gemacht eine weitere Funktion von Serendipity zu nutzen, nämlich die Fähigkeit jeder Kategorie ein eigenes Theme zuzuordnen. Nachfolgend meine Kurzbeschreibung (damit auch ich sie wiederfinde, falls ich sie wieder brauche).
    Als erstes nahm ich das Verzeichnis "yl15" in meinem "templates" Verzeichnis, erstellte eine Kopie und nannte sie "yl15-rss". [[Serendipity]] ermöglicht es ab der Version 1.1. in der Verwaltungsoberfläche Einstellungen am Theme vorzunehmen. Doch wie nun yl15-rss beibringen, die gleichen Einstellungen (Navigationsleiste, Fußnote) zu verwenden. Nun, in der Verwaltungsoberfläche unter "Styles verwalten" einmal aufrufen, die Einstellungen vornehmen, abspeichern und danach wieder "yl15" als Standardtheme aufrufen. yl15-rss "merkt" sich weiterhin seine Einstellungen bzw. werden diese in der Datenbank dementsprechend weiter vorrätig gehalten.
    Der Rest bestand nur mehr darin in der Kategorienverwaltung den drei Kategorien "S9y im Web" etc. das Template "yl15-rss" zuzuweisen.
    Nun konnte ich das Theme/Template entsprechend bearbeiten, sodass die dortigen Einträge anders wiedergegeben werden. Anders im Sinne, dass die Überschrift den Link zum jeweiligen externen Beitrag enthält, die Anzeige von Kategorie und Autor gelöscht ist usw. usf. Sinn der Sache ist das ganze etwas kompakter zu machen.
    Dies war nur ein erster Versuch mit dem ich mir die Grundlagen geschaffen habe um noch weiter experimentieren zu können. Ideen hätte ich einige, allein der Umbau des entsprechenden Codes in einzelnen Dateien wird mir sicherlich noch Kopf zerbrechen bereiten. Andererseits lernt man durch ausprobieren sicherlich einiges dazu. Weiteres folgt also sicher bald…
  • Mac OS: Bildschirmausschnitt vergrößern

    Da musste ich mir erst ein MacBook kaufen, dass ich eine Funktion des Mac kennenlerne – die auch auf meinem Mac mini funktionert. "Ctrl" Taste halten und entweder Mausrad drehen oder mit zwei Finger über das Touchpad fahren und schon wird in den Bildschirm gezoomt. Man kann stufenlos zoomen und auch den Bildschirmausschnitt verschieben. Das System ist auch weiterhin bedienbar, Buttons zum kllicken etc.
    Für jeden Mac User wohl ein alter Hut, für mich eine neue nette Funktion um mal schnell ein Bild im Browser zu vergrößern etc.
    Nach meinem Airport Express "Debakel" ein kleinstwinziger Sonnenstrahl in meinem Mac Leben 😉
  • Airport Extreme: Was man so alles lernt

    Geteiltes Leid ist halbes Leid, heißt es. Nun denn, dann will ich euch an meinem gestrigen Abend teilhaben lassen. Voll Freude habe ich – nur drei Tage nach Bestellung – meine Airport Extreme in Händen gehalten.
    Also Mac mini anschliessen, Software installieren und Administration aufrufen. Schaut alles sehr gut aus – jedoch wo ist das PTPP Protokoll? Denn das braucht der durchschnittliche österreichische ADSL User, da die damals staatliche Telekom auf diesen Verbindungsstandard gesetzt hat. Kurz gesagt: Das kann Airport nicht. Noch ein Blick auf die Seiten von Apple, die dort nur (wenn ich das vorher verstanden hätte) von "VPN Passthrough (IPSec, PPTP und L2TP)" schreiben.
    Im Mac mini Forum gab es einige Tipps (danke an Alle), die ich noch ausprobieren werde. Auch der Betreuer bei der Hotline meines Internetproviders eTel war sehr freundlich und hat mir gleich eine Einführung in Netzwerktechnik gegeben. Trotz allem sieht es so aus als müsste ich einen Router zwischen Airport Extreme und ADSL-Modem schalten um damit ins Internet zu kommen. Danach könnte die Airport alles brav "verteilen".
    Eine andere Möglichkeit wäre noch aus dem ADSL-Modem selbst einen Router zu machen. Angeblich ginge dies – aber unter dem Verlust jeder Garantie und eines Supports bei Leitungsproblemen. Das will ich mir natürlich nicht antun. Ob es kombinierte ADSL-Modem/Router Geräte gibt muss ich auch noch rausfinden.
    Auf alle Fälle habe ich etwas gelernt: Gerade bei Techniken, die mir nicht so geläufig sind mehr als einmal nachfragen, ob auch das funktioniert, was ich benötige. Sollte eineR meiner geneigten LeserInnen einen Tipp für mich haben, dann bin ich natürlich ganz Ohr. Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass es keine Apple User in Österreich gibt, die nicht eine halbwegs gute Lösung für mich haben… Nun, hoffen darf man ja noch.
  • Grüße vom MacBook

    Diesen Eintrag schreibe ich über mein MacBook. Bisweilen habe ich das Book einfach über Ethernetkabel an mein ADSL-Modem angehängt. Jetzt müssen mal Updates im Umfang von 400 MBytes hinübergeschaufelt werden.

    Mal sehen ob ich in Zukunft mehr über den Mac mini oder über das MacBook vom Wohnzimmer (sobald die Airport Extreme da ist) schreibe…

  • Auf dem Weg zur vernetzten Welt

    Nach der Anschaffung des MacBook wird es auch an der Zeit die Vernetzung in meiner Wohnung voranzutreiben. Im Moment gilt es einen Mac mini, das MacBook und einen Windows-PC zusammenzufügen. Als Apple-affiner Mensch lag es nahe, dass ich mir die Airport Extreme zulege. Erstens passt dieses Kästchen gut auf oder unter meinen mini (naja, das darf wohl nicht das Hauptargument sein), zweitens sollte es hoffentlich gut mit meinen Mac-PCs zusammenarbeiten und drittens ist es auch für LAN und WLAN ausgelegt. Weiters bietet die Airport Extreme einen USB-Port an dem eine Festplatte für den Netzwerkbetrieb angeschlossen werden kann. Nachdem mein MacBook nunmehr auch zum Videorecorder mutieren wird, ist eine Auslagerung von aufgenommenen Sendungen nicht unpraktisch.
    Möglicher Ausbauschritt (der nicht in nächster Zeit folgen wird) ist, sich entweder AppleTV zuzulegen oder den Mac mini durch einen iMac zu ersetzen und ihn dann unter den Fernseher zu stellen. Mit Airport und Extreme und Festplatte liessen sich dann diese Sendungen wiederum einfachst am Fernseher ansehen.
    Aber im Moment würde ich mich schon freuen, wenn mein MacBook nunmehr auch ins Internet gelangen könnte, schon allein um den elektronischen Programmguide für Fernsehaufzeichnungen nutzen zu können.
    Wenn der Apple Store recht hat, dann gibt es spätestens Ende Februar auch diese Möglichkeit in meinem Haushalt.
    (Das Foto ist von kfisto und unterliegt einer Creative Commons Linzenz)
  • Mein neues MacBook

    MacBook von links

    Am Mittwoch war es soweit: Mein neues – und somit erstes – Apple MacBook wurde geliefert. Wie ich schon in [[Ich werde mobil]] erläuterte ist es ein "Second Hand" Gerät. Nach dem Auspacken konnte ich keinerlei Gebrauchsspuren entdecken, auch der Geruch war sehr neuwertig. MacOS war schon vorinstalliert (CD-ROMs lagen aber bei) und brauchte nur mehr eingerichtet werden. Dazu benötigte ich ca. 10 Minuten. Der Blick in die Systemdaten brachte gleich die zweite Überraschung. Statt einer 60 GB Festplatte fand ich eine 80 GB Version vor.
    Damit ist allein die Ausstattung mit 512 MB RAM vielleicht noch eine Aufrüstung wert. Laut Aussagen einiger User im Macmini-Forum würde ein solches Upgrade sehr auf die Performance wirken.
    Nachdem ich stationär mit einem Mac mini mit G4 Prozessor, 512 MB RAM etc. arbeite merke ich natürlich keine Performanceeinbussen sondern nur das Gegenteil. Obwohl mit dem etwas älteren Core Duo (und nicht Core 2 Duo) ausgestattet ist mein MacBook mehr als flott. Beizeiten werde ich einige subjektive Geschwindigkeitstests durchführen.
    Wenn ihr auf das Foto vom MacBook klickt werdet ihr auf flickr umgeleitet und könnt dort die ersten Fotos meiner Neuerwerbung sehen. Nichts Aufregendes, reine Schnappschüsse. Es kommt aber sicherlich noch einiges nach.

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  • Ich werde mobil

    Das BarCamp Kärnten hat bei mir noch einige Nachwirkungen ausgelöst. Wie schon angedeutet kommt mir jetzt ein Notebook ins Haus. Nachdem ich noch ein bisschen mit meiner Brieftasche haderte habe ich nunmehr den „Second Hand“ Bereich im Apple Store entdeckt. In diesem gibt es Geräte die aus unterschiedlichen Gründen zu Apple retourniert, dort repariert und serviciert wurden und nunmehr als „refurbished“ deutlicher günstiger angeboten werden. So ein Schnäppchen (ich hoffe, es ist eines) habe ich mit heutigen Tag bestellt.
    Wenn alles gut geht halte ich noch diese Woche ein weißes MacBook mit Intel Core Duo Prozessor (also die Vorgängerversion) 2 GHz mit 512 MB RAM, 60 GB Festplatte, Superdrive (liest und schreibt CDs und DVDs) etc. in Händen.
    Dann werde ich gleich einige Dinge ausprobieren und natürlich hier berichten:
    • Wie praktisch ist FrontRow?
    • Wie gut spielt das MacBook mit meinem Nokia N70 zusammen? Kann ich darüber auch surfen?
    • Ist das MacBook als portabler DVD Player geeignet bzw. auch als Fotoalbum?
    • ….
  • Geotagging

    So oft habe ich davon gelesen und darüber auch mit anderen diskutiert. Aber erst gestern habe ich mich bei Flickr auf Geotagging gestürzt und es ausprobiert. Ich muss sagen ich bin begeistert.
    So habe ich natürlich gleich alle Fotos vom [[BarCamp Kärnten]] der Uni Klagenfurt zugeordnet. Mit dem Link "all geotagged photos matching "barcampkaernten" könnt ihr auf dem Stadtplan von Klagenfurt alle Fotos ansehen, die geotagged (sagt man das so?) wurden.
    Mir fallen dazu natürlich gleich zig Ideen ein, wofür man so etwas nützen könnte. Auf alle Fälle werde ihr bei meinen Flickr Fotos in Zukunft öfters den Zusatz "map" finden und somit einen Link zu einer Landkarte, die euch anzeigt, wo ich das jeweilige Foto geschossen habe.
    Für alle, denen das ganze nichts sagt: Wikipedia erläutert Geotagging wie folgt (Zitat): Geokodierung (engl. geotagging oder geocoding) ist ein Vorgang mit dem Medien wie Bilder, Filme, Blogs oder andere Informationen mit Koordinaten versehen werden können. Die Koordinaten werden als Metadaten zur betreffenden Information abgelegt. So erweitert man die Metadaten um eine geografische Komponente und kann die Information mit eindeutigen Koordinaten versehen.
    Nett ist das Ganze zum Beispiel auch für die Urlaubsplanung. Nutzten wir schon seit einiger Zeit GoogleEarth/Map um uns eine Draufsicht auf unsere (möglichen) Urlaubsplätze zu gönnen, so kann man jetzt z.B. bei Flickr auch gleich nachsehen ob an den jeweiligen Orten jemand ein oder mehrere Fotos aufgenommen hat.