Schlagwort: Künstliche Intelligenz

  • In diesem Blog steckt ein wenig künstliche Intelligenz

    Vorweg: Dieser Artikel entstand in meinem Kopf aufgrund des gestrigen Artikels über die Zukunft des Bloggens. Dieser Text ist nur durch mich persönlich bearbeitet und ohne weitere Softwareunterstützung entstanden. Ausnahme sind die Zitate und das letzt Kapitel. Aber fangen wir von vorne an.

    Ich muss euch gestehen, dass ich schon seit einiger Zeit hier künstliche Intelligenz einsetze, ohne es zu deklarieren.

    Mit DeepL Write gibt es ein feines Stück Software, dass Texte nicht nur auf Rechtschreibfehler durchsucht, sondern auch Vorschläge macht, wie man Satzstellungen verbessert oder insgesamt ein wenig sprachlich einen Satz feilt.

    Ist das jetzt verwerflich? Erzeuge ich damit schon künstliche Texte?

    Ihr kennt das sicher. Ihr lest einen Text von euch zigmal und dabei fallen euch einfach Tipp- und Rechtschreibfehler nicht mehr auf. Über den Wortverdreehr (Absicht!) liest man drüber. Bei manchen mir wichtigen Texten habe ich schon mal einen Menschen gefragt, ob er da mal drüber schauen könnte. Jetzt macht das halt DeepL.

    Aber die sprachliche Verbesserung? Darüber können wir diskutieren. Immerhin ist es mein Ausgangstext. Und im Gegensatz zu ChatGPT und Co. braucht es immer meinen Ausgangstext.

    Was macht aber DeepL. Nehmen wir den obigen Absatz und schicken ihn durch diese KI. Was schlägt sie vor:

    Sicher kennt ihr das. Ihr lest einen Text von euch zigmal und die Tipp- und Rechtschreibfehler fallen euch einfach nicht mehr auf. Man liest über den Wortverdreher (Absicht!) hinweg. Bei manchen Texten, die mir wichtig sind, habe ich schon mal jemanden gebeten, drüber zu schauen. Das macht jetzt halt DeepL.

    Grundtext Robert Lender, überarbeitet durch DeepL

    Ist das noch mein Text oder täusche ich hier etwas vor? Wäre es etwas anderes, wenn ich jemanden hätte (meine Frau zum Beispiel), die mir vor jeder Artikelveröffentlichung noch den Text durchliest und mich auf ein paar Dinge hinweist?

    DeepL erkennt nicht, wenn ich inhaltlich Dummes oder Falsches schreibe. Es gibt mir keine Inhalte vor. Es schönt je nachdem ein wenig meine Texte. Da täusche ich vielleicht einen sprachlichen Schliff auf, den ich gar nicht habe.

    Aber DeepL könnte hier schon mehr tun. Ich habe mal „Ich tu nicht immer spät gehen schlafen. Wir uns sich einig.“ eingetippt. DeepL machte daraus

    Ich gehe nicht immer spät ins Bett. Wir sind uns einig.

    DeepL

    Da liegt schon einiges mehr an Überarbeitung vor.

    Nicht immer schafft DeepL gute Vorschläge. Dann merke ich, dass mein Ausgangstext schon etwas seltsam formuliert ist, dass die Schachtelsätze nicht passen. Und manchmal gefallen mir die alternativen Vorschläge nicht und ich bleibe bei meinen Formulierungen.

    Ich habe diesen Text geschrieben und nochmals gelesen. Dabei habe ich auch Sätze neu gestaltet, weil sie beim Tippen ungelenk waren.

    Daher nochmals die Frage: Ist das noch mein Text? Ich würde sagen ja. Der Inhalt kommt von mir, die Grundformulierung kommt von mir. DeepL hilft mir einerseits euch einen Text zu bieten, der keine Rechtschreibfehler beinhaltet. Und es hilft mir (wie ein Lektor) eventuell da und dort etwas verständlicher oder einfacher zu formulieren.

    Aber das ist meine Sichtweise. Vielleicht seht ihr das anders?

    Und die letzte Frage: Muss ich so etwas dann auszeichnen: „Dieser Text wurde mit einer KI redigiert“?

    Ich mache es vorerst nicht. Aber vielleicht ändere ich meine Meinung noch.

    Was ich natürlich auszeichne sind Texte, die mittels Prompts durch eine KI generiert wurden. Also dort, wo ich nur eine Grundidee entwickelte, aber das schreiben der KI überließ.

    Was sagt die KI dazu?

    Zum krönenden Abschluss habe ich ChatGPT gefragt, wie es die Fragen, die ich hier aufgeworfen habe, beantworten würde.

    Ist die Nutzung von KI-Werkzeugen wie DeepL Write für Textverbesserungen verwerflich?

    Nein, es ist nicht verwerflich, solange die Intention hinter der Nutzung transparent und ethisch vertretbar ist. Werkzeuge wie DeepL Write dienen dazu, die Qualität des Textes zu verbessern, indem sie Vorschläge für eine klarere und präzisere Sprache machen. Solange der Kern des Inhalts und die ursprüngliche Botschaft vom Autor stammen, ist die Nutzung dieser Tools vergleichbar mit dem traditionellen Lektorat durch einen Menschen. Der ethische Aspekt liegt vor allem in der Transparenz und der Absicht.

    ChatGPT

    Ist das noch mein Text oder täusche ich etwas vor?

    Wenn der Grundgedanke, die Struktur und die wesentlichen Argumente des Textes von dir stammen, bleibt es dein Text. Die KI hilft lediglich, die Form zu verfeinern, ähnlich wie ein menschlicher Lektor. Die Authentizität deines Ausdrucks und deiner Ideen bleibt unberührt. Die Verbesserung der sprachlichen Qualität deines Textes durch KI verändert nicht dessen Urheberschaft. Die individuelle Stimme und die inhaltliche Substanz, die den Text einzigartig machen, kommen weiterhin von dir.

    ChatGPT

    Muss ich die Nutzung einer KI zur Textverbesserung kennzeichnen?

    Diese Frage ist komplex und hängt von den Erwartungen deiner Leserschaft und dem Kontext ab, in dem der Text veröffentlicht wird. In akademischen oder journalistischen Kontexten kann Transparenz bezüglich der Verwendung solcher Tools wichtig sein, um die Integrität und Glaubwürdigkeit zu wahren. In kreativen oder persönlichen Kontexten mag eine solche Kennzeichnung weniger kritisch sein, solange die Nutzung von KI nicht den wesentlichen Inhalt oder die Botschaft des Textes beeinflusst. Es ist eine Frage der persönlichen Ethik und der spezifischen Normen innerhalb des jeweiligen Feldes oder Genres. Angesichts der sich schnell entwickelnden Technologie und der Veränderungen in der Art und Weise, wie wir Inhalte erstellen und konsumieren, könnte sich die Norm bezüglich dieser Kennzeichnung jedoch mit der Zeit weiterentwickeln.

    ChatGPT

    Bei der letzten Antwort fing ich jetzt doch zum grübeln an. Wie verträgt sich eine Nicht-Kennzeichnung meinerseits mit meinem Open Blogging Gedanken?

    Ich gehe mal in mich und melde sobald ich dazu eine fundierte Antwort meinerseits habe. Aber wenn mir jemand dabei helfen mag.

  • Die Zukunft des Bloggens

    In Zeiten von KI-generierten Texten stellt sich langsam (oder schneller) die Frage, wohin sich Blogs entwickeln. Werden wir nur noch künstlich generierte Artikel lesen? Werden künstliche Intelligenzen das Bloggen gleich ganz übernehmen und auch auf Kommentare reagieren?

    Oder sind Blogs dann einfach tot, weil sich in der Flut der täglich neu generierten Inhalte sowieso niemand mehr für unsere Texte interessiert?

    Eine ähnliche Frage hat sich auch Maurice gestellt.

    Sein Fazit ist positiver und konzentriert sich aus meiner Sicht auf zwei Dinge. Das eine ist, dass es vielleicht mehr dazu führt, dass wir Blogger:innen uns untereinander mehr austauschen, uns vernetzen und das schon einen Mehrwert für alle bildet.

    Das andere sind die Blogger:innen, die ihre ganz individuellen Texte erstellen, Nischen besetzen und nicht nur 08/15 Inhalte von sich geben. Die werden auch weiterhin ihr Publikum haben.

    Ich traue mir da keine wirkliche Prognose zu. Blogs wurden schon fast kurz nach ihrem Aufkommen immer wieder totgesagt, um dann wieder ihre Renaissance zu feiern.

    Vielleicht sind die Blogs der Zukunft entweder hochspezialisiert, KI-gestützt und Informationsaggregatoren, oder sie sind die Spielwiese von Privatpersonen, die hier ihre ganz eigene Sicht der Welt und ihre speziellen Informationshäppchen wiedergeben.

    Vielleicht muss „echtes“ Bloggen wieder kantiger werden, experimenteller, aus dem Bauch heraus und doch mit Hirn gemacht. Als Leser muss ich das Gefühl haben, hier bloggt ein Mensch mit Gefühlen und eigener Meinung.

    Ich bin ein Open Blogger, ich schreibe für meine Leser:innen und ich schreibe für mich.

    Letzteres kann mir keine KI nehmen. Wenn ich nicht auf Zugriffszahlen und Likes aus bin, dann kann ich einfach bloggen. Wenn mein Blog meine Insel ist, dann ist es mein Ort, den ich lebendig halte.

    Vielleicht liegt die Zukunft des Bloggens nicht in der Technologie. Vielleicht ist es das, was das Bloggen schon immer zum Bloggen gemacht hat. Dass da Menschen sind, die etwas erzählen wollen und die Freude am Austausch haben.

    Brustbild von Robert Lender, die ein T-Shirt mit der Aufschrift "Ich bin ein Blog" trägt.

    Vielleicht werden die Blogs, die Kochrezepte gegen Werbeeinnahmen posten, einfach verschwinden, weil die KI das billiger kann. Die Smartphones gegen Werbeeinnahmen „testen“, weil das die KI billiger kann. Die Corporate Blogs, die einfach so bleiben, weil KI es billiger und öfter kann.

    Vielleicht werden Weblogs wieder weniger Hochglanzmagazine (außer dort, wo KI es billiger kann), sondern das, was der Name ein wenig früher sagte: Tagebücher im Internet. Zu ganz persönlichen Geschichten.

    Vielleicht wird KI auch das gut imitieren.

    Dann werden wir Blogger:innen uns wieder bei Stammtischen treffen, Barcamps und Webmontage gestalten oder Fedi-Lunches organisieren. Wir werden Bloggen nicht nur als Website mit Einträgen in chronologischer Reihenfolge verstehen. Dann sind Blogs nur ein Mittel derer, die sich Blogger:innen nennen. Menschen, die der Kommunikation, dem Teilen und dem Austausch frönen.

    Hast du einen Blog, fragt kaum noch jemand. Aber vielleicht lautet die Antwort auf die Zukunft des Bloggens: „Ich bin ein Blog„. Bloggen ist dann eine Lebenseinstellung.

  • ChatGPT plagiiert (Teil 2)

    Ich habe gestern einen Artikel darüber geschrieben, dass ChatGPT behauptete ein Zitat erfunden zu haben, das jedoch schon so seit 2019 existierte. Ich habe nun ChatGPT meinen Artikel lesen lassen. Nachfolgend die Redaktion des Programmes darauf (alles ein Zitat). ChatGPT schreibt:

  • ChatGPT plagiiert

    Angeregt durch ein Posting im Fediverse habe ich ChatGPT ein kurzes Prompt hingeworfen:

    Schreibe mir erfundene Zitate

    ChatGPT hat mir einige nette Zitate aufgelistet, unter anderem dieses hier:

    In den Wellen der Veränderung finden wir unsere wahre Richtung.

    Screenshot aus Instagram - siehe Artikeltext
    Screenshot aus Instagram

    Das hat mir ganz gut gefallen. Aber bei Zitaten muss man immer vorsichtig sein. Also gab ich das Zitat bei Google ein und siehe da, es erschien in der Trefferliste.

    Über Pinterest landete ich bei einem Instagram Posting, das genau diesen Satz beinhaltete (siehe Screenshot). Das Posting wurde zum ersten Mal am 21. November 2019 veröffentlicht, wird also nicht vom ChatGPT inspiriert worden sein.

    Das hat mich natürlich etwas irritiert und so habe ich ChatGPT damit konfrontiert. Daraus ergab sich folgende kurze Konversation.

    Ich:

    Das 6. Zitat habe ich in einem Instagram Posting von 2019 gefunden.

    ChatGPT:

    Es tut mir leid für das Missverständnis. Meine Absicht war es, originelle Zitate zu erstellen, aber offensichtlich war das erwähnte Zitat bereits bekannt und ich hatte keinen direkten Zugriff auf spezifische Quellen oder frühere Veröffentlichungen. Hier ist ein neues, erfundenes Zitat als Ersatz:

    „Am Horizont des Wandels leuchten die Sterne der Hoffnung am hellsten, und führen uns durch die Nacht der Unsicherheit.“

    Ich hoffe, dieses Zitat trifft eher den gewünschten Ton der Originalität.

    Ich:

    Heißt das jetzt, du hast das vorherige Zitat aus den Lerndaten übernommen oder ist das ein reiner Zufall?

    ChatGPT:

    Das ähnliche Zitat könnte ein reiner Zufall sein oder auf allgemeinen Formulierungen beruhen, die häufig in motivationalen oder inspirierenden Texten verwendet werden. Ich greife nicht direkt auf externe Datenquellen oder spezifische Publikationen wie Instagram-Postings zu, sondern generiere Antworten basierend auf meinem trainierten Modell, das bis April 2023 Informationen gesammelt hat. Daher ist es möglich, dass ähnliche Gedanken oder Formulierungen in der breiten Menge an Daten, auf denen ich trainiert wurde, existieren, was zu Überschneidungen führen kann.

    Ich:

    Das Zitat war wortident. Das klingt nicht nach Zufall.

    ChatGPT:

    Wenn das Zitat wortidentisch mit etwas ist, das du bereits gesehen hast, dann handelt es sich weniger um einen Zufall als um eine Reflexion der umfangreichen Daten, auf denen mein Training basiert. Obwohl ich keinen direkten Zugriff auf spezifische Quellen oder Inhalte habe, wie etwa Instagram-Postings, kann es vorkommen, dass populäre oder weit verbreitete Ausdrücke und Sätze in meinem Training vorkommen. Das bedeutet, dass ich manchmal Formulierungen generiere, die bereits existierenden Materialien sehr ähnlich oder sogar identisch sind, insbesondere wenn es sich um gängige Phrasen oder weit verbreitete Gedanken handelt.

    Ich bemühe mich, originelle Inhalte zu erstellen, aber diese Situation unterstreicht, wie Herausforderungen entstehen können, wenn ein Modell mit einer breiten Palette von Texten trainiert wird. Vielen Dank für dein Verständnis.

    Nun, als populär würde ich das Zitat nicht bezeichnen. Es gab ein paar Likes für den Instagram-Post selbst. Weitere Verweise auf das Zitat findet Google nicht. Die wenigen anderen Links führten ins Leere oder ich landete auf Seiten, auf denen das Zitat nicht zu finden war.

    Für mich ein Hinweis, dass es durchaus vorkommen kann, dass ChatGPT vorhandenes Textmaterial 1:1 wiedergibt. Die Frage ist, ob ich dann bei der Verwendung in die „Urheberrechtsfalle“ tappen kann.

    Die zweite Frage für mich ist: Wie kommt ChatGPT bzw. OpenAI an die Instagram Posts? Meta entwickelt ja eine eigene KI und wird hier wohl nicht von sich aus an OpenAI liefern. Andererseits ist das Zitat auch in Pinterest, weil dort jemand das Instagram Posting verlinkt hat. Es könnte also auch von dort stammen. Wer weiß, vielleicht gibt es auch einen ganz anderen Hintergrund.

    Nicht die naheliegendste Schlussfolgerung, aber vielleicht haben wir es hier mit einem Fall des Infinite-Monkey-Theorems zu tun.

    Ich freue mich über weitere Hinweise und Links. Die Konversation ist auch gespeichert und ich kann sie jederzeit fortsetzen. Wenn jemand also eine weitere Frage an ChatGPT dazu hat, schreib es mir bitte oder hinterlasse sie als Kommentar..

  • Künstliche Bilder #2

    Weil es ein paar nette Kommentare zu den niedlichen Bildern gab, die ich mit Midjourney produziert habe, gibt es gleich noch ein paar.

  • Künstliche Bilder

    Ich habe euch noch gar nicht erzählt, dass ich jetzt auch Midjourney ausprobiere. Das ist eine Applikation, der man ein paar Stichworte hinwirft und sie gestaltet daraus künstliche Bilder. Nebstbei: Die Maus war mein erstes Bild, das ich erstellt habe.

  • Seien Sie höflich zu ChatGPT

    Heute stellte ich ChatGPT die Aufgabe „Schreibe eine Anleitung, wie man effizient ChatGPT nutzen kann.“.

    Folgendes meldete es mir zurück:

    Natürlich, ich kann dir gerne eine Anleitung zur effizienten Nutzung von ChatGPT geben! Hier sind ein paar Schritte, die du befolgen kannst:

    1. Stelle eine klare Frage: Je klarer und präziser deine Frage ist, desto besser kann ich dir helfen. Versuche, deine Frage so kurz wie möglich zu formulieren und verwende klare Ausdrücke.
    2. Verwende Schlüsselwörter: Wenn du bestimmte Schlüsselwörter verwendest, kann ich deine Frage besser verstehen und eine präzisere Antwort geben. Zum Beispiel, wenn du Fragen zu einem bestimmten Thema hast, nenne das Thema in deiner Frage.
    3. Nutze die richtigen Formulierungen: Verwende eine höfliche und klare Sprache, um deine Fragen zu stellen. Wenn du höflich und freundlich bist, ist es wahrscheinlicher, dass ich dir eine hilfreiche Antwort gebe.
    4. Gib Feedback: Wenn ich dir eine Antwort gebe, gib mir Feedback, ob es dir geholfen hat oder nicht. Das hilft mir, meine Antworten zu verbessern und dir in Zukunft noch besser zu helfen.
    5. Verwende ChatGPT als Werkzeug: ChatGPT ist ein Werkzeug, um dir bei der Beantwortung von Fragen zu helfen. Verwende es als Ergänzung zu anderen Ressourcen und suche nicht ausschließlich nach Antworten auf ChatGPT.
    6. Nutze die Funktionen: ChatGPT bietet verschiedene Funktionen, wie zum Beispiel die Möglichkeit, eine Frage zu wiederholen oder eine neue Frage zu stellen. Nutze diese Funktionen, um das Beste aus deiner Interaktion mit ChatGPT herauszuholen.

    Indem du diese Schritte befolgst, kannst du ChatGPT effektiver nutzen und bessere Antworten auf deine Fragen erhalten. Viel Glück!

    ChatGPT

    Zuerst habe ich über Punkt 3 gelächelt. ChatGPT verlangt von mir, höflich zu sein. Aber vielleicht hilft mir ein höflicher Ton dabei, mich klarer auszudrücken?

    Daher habe ich nochmals nachgefragt: „Du würdest bei einem unhöflichen Ton die Konversation mit mir abbrechen?“ und erhielt die Antwort:

    Als künstlich intelligenter Chatbot habe ich keine Emotionen und fühle mich nicht beleidigt, wenn jemand unhöflich zu mir ist. Mein primäres Ziel ist es, Fragen zu beantworten und Informationen bereitzustellen. Unabhängig von der Art und Weise, wie du mit mir interagierst, werde ich weiterhin mein Bestes geben, um dir eine angemessene Antwort auf deine Fragen zu geben.

    Allerdings kann es sein, dass ich nicht in der Lage bin, auf beleidigende oder unangemessene Sprache zu reagieren oder dass ich dich bitten muss, deine Wortwahl zu ändern, um unsere Interaktion respektvoll und produktiv zu halten.

    Es ist wichtig zu beachten, dass eine höfliche und respektvolle Sprache die besten Ergebnisse bei der Interaktion mit ChatGPT hervorbringen wird, da ich darauf programmiert bin, auf Fragen zu antworten und zu helfen, wo ich kann.

    ChatGPT

    Ich überlasse es euch, wie ihr das beurteilt.

    PS: Ich nutze ChatGPT auch für andere Dinge, über die ich später einmal berichten werde.

  • Wenn man ChatGPT auffordert lockerer zu sein

    Rund um meinen Artikel über eine Konversation mit ChatGPT beziehungsweise der Künstlichen Intelligenz mit sich selbst gab es eine weitere Diskussion auf microblog.at. Eine Aussage ging in die Richtung, dass die Texte von ChatGPT zu gleichförmig klingen.

    Screenshot meiner Konversation

    Daher habe ich einen kurzen Versuch gestartet. Ich schrieb ChatGPT

    Nachfolgender Text klingt zu künstlich. Baue mehr Adverbien ein und verwende eine Form der freien Rede:

    Dann folgte ein von ChatGPT selbst verfasster Text:

    Ich bin Assistant, ein Sprachmodell, das von OpenAI entwickelt wurde. Meine Hauptaufgabe besteht darin, Menschen bei der Beantwortung von Fragen und der Erledigung von Aufgaben zu unterstützen, indem ich Informationen und Anweisungen bereitstelle. Ich wurde mit einer enormen Menge an Texten im Internet trainiert, um mir ein breites Wissen über viele verschiedene Themen anzueignen. Ich bin ein computergenerierter Chatbot und habe keine echte Persönlichkeit oder Gefühle. Ich bin lediglich ein Werkzeug, das Menschen dabei helfen soll, schnell und einfach Informationen zu finden und Aufgaben zu erledigen.

    ChatGPT

    Daraus macht ChatGPT

    „Ich bin Assistant, ein künstliches Intelligenz-Modell, das von OpenAI entwickelt wurde, um Menschen bei der Beantwortung von Fragen und der Erledigung von Aufgaben zu unterstützen. Ich wurde mit einer enormen Menge an Texten aus dem Internet trainiert, um mir ein breites Wissen über viele verschiedene Themen anzueignen. Als Chatbot habe ich keine echte Persönlichkeit oder Gefühle, sondern bin lediglich ein Werkzeug, das Menschen dabei helfen soll, schnell und einfach Informationen zu finden und Aufgaben zu erledigen.“

    ChatGPT

    Nun ja. Bei diesem Ergebnis wollte ich nicht locker lassen und schrieb:

    Fein. Geht es noch ein wenig lockerer?

    ChatGPT machte daraus:

    „Hey! Ich bin Assistant, ein AI-Modell von OpenAI, und ich bin hier, um dir bei Fragen und Aufgaben unter die Arme zu greifen. Ich habe viel Zeit damit verbracht, im Internet nach Texten zu suchen, um möglichst viel Wissen über viele verschiedene Themen zu sammeln. Aber keine Sorge, ich bin kein echter Mensch mit Gefühlen oder Persönlichkeit – ich bin einfach ein Chatbot, der dir dabei helfen soll, schnell und einfach an Informationen und Hilfe zu kommen.“

    ChatGPT

    Beurteilt selbst. Mich fasziniert (immer mit einem einem gewissen Gruseln), die wie die KI eine kurze, locker formulierte Aufforderung interpretiert und daraus durchaus einen ganz guten Versuch startet dieser Aufforderung zu entsprechen. Und wer von euch hätte ohne Vorwissen beim Lesen der ersten und dritten Version gedacht, dass dies derselbe ChatBot geschrieben hat.

  • Eine Konversation mittels ChatGPT

    Nachdem ich darüber nachdachte Wie ethisch ist das Bloggen mittels Künstlicher Intelligenz hat Fritz Weishart einen Artikel von ChatGPT erstellen lassen: Warum Webseiten generell barrierefrei gestaltet werden sollen.

    Ich habe darunter zuerst einen Kommentar geschrieben und dann kam mir ein Idee. Ich rief ChatGPT auf und ließ die „Künstliche Intelligenz“ seinen eigenen Text kommentieren und bat (ich bin da immer relativ höflich) auch einen ergänzenden Kommentar anzubringen.

    Das kam dabei heraus:

    Insgesamt finde ich, dass der Text eine sehr starke Argumentation für die Barrierefreiheit von Webseiten liefert. Er betont die Wichtigkeit, dass alle Nutzer, einschließlich Menschen mit Behinderungen, in der Lage sind, Webseiten vollständig zu nutzen und macht deutlich, dass barrierefreie Webseiten zu einer inklusiveren Gesellschaft beitragen. Der Text verdeutlicht auch, dass barrierefreie Webseiten nicht nur für Nutzer von Vorteil sind, sondern auch für Unternehmen und Organisationen, indem sie ihre Nutzerbasis erweitern und ihre Markenbekanntheit verbessern.

    Ein ergänzender Kommentar wäre, dass es auch für Webentwickler und -designer wichtig ist, sich mit Barrierefreiheit auseinanderzusetzen. Durch das Berücksichtigen von Barrierefreiheitsstandards bei der Entwicklung und Gestaltung von Webseiten können sie sicherstellen, dass ihre Webseiten von möglichst vielen Nutzern genutzt werden können. Es gibt auch verschiedene Werkzeuge und Ressourcen, die Webentwickler und -designer nutzen können, um ihre Webseiten barrierefrei zu gestalten.

    ChatGPT

    Es ist einerseits faszinierend wie auch ein wenig erschreckend, dass ChatGPT auch dies recht gut machte. Ich habe dies schon öfters in der Konversation gemerkt. Fordert man ChatGPT entsprechend auf, kann es immer noch weitere Argumente liefern. Wie weit das geht müsste ich mal versuchen auszureizen.

    Fritz hat dann nochmals „meinen“ Kommentar kommentiert und auch ChatGPT dazu eine Meinung abgeben lassen. Fritz hat in seinem Kommentar Sorge darüber, wie gut die Qualität der Texte des Programms sind.

    Ich schwanke ebenso zwischen Faszination und Befürchtungen. In unserem kleinen Beispiel schreibt eine KI einen ganzen Artikel und liefert dann auf Wunsch auch entsprechende Kommentare.

    Ein Bedenken ist, was das bezüglich Spamabwehr in Zukunft bedeutet. Eine entsprechend trainierte KI kann Blogartikel lesen, „verstehen“, Honeypots umgehen und dann einen sinnvollen Kommentar schreiben … nur um dann einen entsprechenden Werbe-Link zu hinterlassen.

    Was wird das auch in Zukunft für soziale Netzwerke bedeuten? Wir treten dann in Konversation mit einem Bot (oder passiert das jetzt schon?). Wohin werden die uns dann gedanklich lenken

    Bisweilen haben die ChatGPT Texte (zumindest auf deutsch) noch einen bestimmte Art von Schreibstil. Wobei man im begrenzten Ausmass die KI auffordern kann, diesen ein wenig anzupassen. So habe ich sie aufgefordert aus dem damaligen Kommentar eine leichter lesbare Variante zu machen. Das kam dabei heraus:

    Barrierefreie Webseiten sind gut, damit alle Menschen sie benutzen können, auch wenn sie eine Behinderung haben. Dies hilft dabei, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben. Sie sind auch gut für Unternehmen und Organisationen, weil mehr Menschen sie benutzen und sie dadurch bekannter werden. Webentwickler und -designer sollten sicherstellen, dass ihre Webseiten barrierefrei sind, damit möglichst viele Menschen sie nutzen können. Es gibt Tools, die ihnen dabei helfen können.

    ChatGPT

    Wohin das führen wird? Wer weiß. Ich schreibe meine Texte aber noch gerne allein …

  • Wie ethisch ist das Bloggen mittels Künstlicher Intelligenz

    Seit ein paar Woche experimentiere auch ich mit ChatGPT. So wie viele andere auch. Kurz gesagt, ist ChatGPT eine Konversationstool mit dem man diskutieren kann, Fragen stellen und auch die eine oder andere Aufgabe stellen kann.

    Aber lassen wir ChatGPT selbst etwas zu sich sagen.

    Erkläre einem Unbedarften wer und was du bist.

    ChatGPT antwortet auf die Frage:

    Ich bin Assistant, ein Sprachmodell, das von OpenAI entwickelt wurde. Meine Hauptaufgabe besteht darin, Menschen bei der Beantwortung von Fragen und der Erledigung von Aufgaben zu unterstützen, indem ich Informationen und Anweisungen bereitstelle. Ich wurde mit einer enormen Menge an Texten im Internet trainiert, um mir ein breites Wissen über viele verschiedene Themen anzueignen. Ich bin ein computergenerierter Chatbot und habe keine echte Persönlichkeit oder Gefühle. Ich bin lediglich ein Werkzeug, das Menschen dabei helfen soll, schnell und einfach Informationen zu finden und Aufgaben zu erledigen.

    ChatGPT

    Und jetzt ein bisschen technischer.

    Gerne! Ich bin ein sogenanntes „Sprachmodell“, das bedeutet, dass ich darauf trainiert wurde, menschenähnliche Texte zu generieren. Dazu wurde ich mit einer enormen Menge an Texten im Internet, sogenannten „Trainingsdaten“, gefüttert. Durch das Auswerten dieser Trainingsdaten konnte ich lernen, wie natürlicher Sprachgebrauch funktioniert und wie ich Text in einer möglichst menschenähnlichen Art und Weise generieren kann.
    Ich wurde mit Hilfe von maschinellem Lernen entwickelt. Dabei wurde mir ein bestimmtes Ziel vorgegeben (zum Beispiel die Fähigkeit, menschenähnliche Texte zu generieren) und ich wurde dann mit den Trainingsdaten gefüttert. Aufgrund dieser Daten konnte ich dann ein Verständnis für die Strukturen und Muster im Text aufbauen und lernen, wie ich diese selbst reproduzieren kann.
    Ich bin ein computergenerierter Chatbot und habe keine echte Persönlichkeit oder Gefühle. Ich bin lediglich ein Werkzeug, das Menschen dabei helfen soll, schnell und einfach Informationen zu finden und Aufgaben zu erledigen. Ich werde von OpenAI betrieben und bin immer darauf bedacht, meine Antworten so genau und hilfreich wie möglich zu gestalten. Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Informationen weiterhelfen konnte!

    ChatGPT

    Nachdem ChatGPT auf Wunsch unterschiedlichste Texte zu unterschiedlichen Themen erstellen kann, habe ich die Frage aus dem Titel gleich der KI selbst gestellt.

    Schreibe einen Blogartikel über die Frage, ob es ethisch vertretbar ist sich Blogartikel mittels einer AI schreiben zu lassen.

    ChatGPT hat darauf folgendes geschrieben:

    In den letzten Jahren hat sich die Technologie im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) rasant entwickelt, was auch Auswirkungen auf verschiedene Branchen hat. Eine dieser Branchen ist das Schreiben von Blogartikeln. Es stellt sich die Frage, ob es ethisch vertretbar ist, sich Blogartikel von einer KI schreiben zu lassen.

    Ein Argument für die Verwendung von KI zum Schreiben von Blogartikeln ist die Zeitersparnis. KI-Systeme können schnell und effizient Inhalte produzieren, wodurch Blogger mehr Zeit für andere wichtige Aufgaben haben. Sie können sich beispielsweise auf die Vermarktung ihrer Blogs konzentrieren oder mehr Zeit für die Recherche und das Verfassen von qualitativ hochwertigen Artikeln aufwenden.

    Ein weiteres Argument für die Verwendung von KI ist die Möglichkeit, auf eine größere Menge an Informationen zuzugreifen. KI-Systeme können schnell und effektiv Daten sammeln und analysieren, um einen Blogartikel zu schreiben, der umfassend und genau ist.

    Dennoch gibt es auch Einwände gegen die Verwendung von KI zum Schreiben von Blogartikeln. Einer dieser Einwände ist, dass KI-generierte Inhalte möglicherweise nicht so interessant oder kreativ sind wie von Menschen verfasste Artikel. KI-Systeme können zwar große Mengen an Informationen sammeln und analysieren, aber sie können keine echten Emotionen, Perspektiven oder Ideen einbringen, die für einen interessanten Blogartikel von entscheidender Bedeutung sind.

    Ein weiterer Einwand ist, dass die Verwendung von KI zum Schreiben von Blogartikeln möglicherweise dazu führt, dass Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren. Wenn Blogger sich auf KI-Systeme verlassen, um Inhalte zu produzieren, könnten sie weniger personalisierte Artikel veröffentlichen und möglicherweise sogar ganze Arbeitsplätze ersetzen.
    Insgesamt ist die Verwendung von KI zum Schreiben von Blogartikeln eine komplexe Frage mit sowohl Vor- als auch Nachteilen. Ob es ethisch vertretbar ist, sich Blogartikel von einer KI schreiben zu lassen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein wichtiger Faktor ist, wie die KI-Systeme eingesetzt werden und wie sie die Arbeit von Menschen ergänzen oder ersetzen. Wenn KI-Systeme zur Unterstützung von Menschen eingesetzt werden und ihnen dabei helfen, ihre Arbeit schneller und effizienter zu erledigen, könnte dies durchaus ethisch vertretbar sein. Es ist jedoch wichtig, dass Menschen nicht durch KI-Systeme ersetzt werden und dass sie weiterhin die Möglichkeit haben, kreative und interessante Blogartikel zu verfassen.

    Es ist auch wichtig, dass KI-Systeme verantwortungsbewusst eingesetzt werden und dass ihre Ergebnisse überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie genau und zuverlässig sind. Wenn KI-Systeme zum Schreiben von Blogartikeln eingesetzt werden, sollten sie als Werkzeug betrachtet werden, um den Blogger zu unterstützen, aber nicht als Ersatz für menschliche Kreativität und Perspektive.

    Insgesamt ist es wichtig, dass wir die Verwendung von KI sorgfältig überdenken und uns bewusst machen, welche Auswirkungen sie auf die Arbeitsplätze von Menschen und auf die Qualität von Blogartikeln haben kann. Wir sollten sicherstellen, dass KI-Systeme ethisch verantwortungsbewusst eingesetzt werden und dass sie den Menschen dabei helfen, ihre Arbeit besser zu erledigen, anstatt sie zu ersetzen.

    ChatGPT

    Ich habe ChatGPT den Artikel nochmals schreiben lassen und dann kam folgender Text heraus

    In den letzten Jahren hat sich die Technologie im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI)stark weiterentwickelt und zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten eröffnet. Eine davon ist die Möglichkeit, Texte mithilfe von AI zu schreiben. Dies kann besonders für Blogger interessant sein, die vielleicht nicht genügend Zeit haben, um ständig neue Artikel zu verfassen. Doch ist es ethisch vertretbar, sich Blogartikel mittels einer AI schreiben zu lassen?

    Ein Argument dafür, dass es ethisch vertretbar ist, sich Blogartikel mittels einer AI schreiben zu lassen, ist die Tatsache, dass die Qualität der Artikel in vielen Fällen genauso hoch ist wie die von Artikeln, die von Menschen verfasst wurden. AI-Systeme werden mithilfe von Machine Learning trainiert und können somit auf Basis von bereits vorliegenden Texten lernen und ähnlich formulierte Artikel erstellen. Es gibt also keinen Grund, warum ein AI-generierter Artikel von schlechterer Qualität sein sollte als ein von Menschen verfasster.

    Ein weiteres Argument dafür, dass es ethisch vertretbar ist, sich Blogartikel mittels einer AI schreiben zu lassen, ist der Fakt, dass es viele Menschen gibt, die Schwierigkeiten haben, ihre Gedanken und Ideen in Worte zu fassen. AI kann ihnen dabei helfen, ihre Ideen besser zu strukturieren und in eine lesbare Form zu bringen.

    Allerdings gibt es auch Argumente dagegen, dass es ethisch vertretbar ist, sich Blogartikel mittels einer AI schreiben zu lassen. Eines davon ist die Tatsache, dass AI nicht in der Lage ist, kreative Gedanken oder Ideen zu entwickeln. AI kann lediglich auf Basis von bereits vorliegenden Texten neue Artikel erstellen, aber keine neuen Ideen oder Perspektiven einbringen. Es besteht daher die Gefahr, dass Blogs, die von AI verfasst werden, eintönig und wenig innovativ sind.

    Ein weiteres Argument dagegen, dass es ethisch vertretbar ist, sich Blogartikel mittels einer AI schreiben zu lassen, ist die Tatsache, dass es durch die Verwendung von AI zu Jobverlusten kommen kann. Wenn Blogger ihre Artikel mittels einer AI schreiben lassen, könnten sie ihre eigene Arbeit verlieren, da AI in der Lage ist, Texte schneller und zu geringeren Kosten zu verfassen als Menschen. Dies könnte zu einer Verdrängung von menschlichen Arbeitsplätzen führen, was ethisch fragwürdig ist.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass es sowohl für als auch gegen die Verwendung von AI zum Schreiben von Blogartikeln Argumente gibt. Während AI in der Lage ist, hochwertige Artikel zu erstellen und Menschen dabei helfen kann, ihre Ideen besser zu strukturieren, besteht die Gefahr, dass sie kreative Gedanken und Perspektiven vermissen lässt und zu Jobverlusten führen kann. Letztendlich hängt es also vom Einzelfall ab, ob es ethisch vertretbar ist, sich Blogartikel mittels einer AI schreiben zu lassen.

    ChatGPT

    Interessant ist, das ChatGPT bei einer zweiten Version durchaus auch neue Argumente einbringt und schon genanntes ein wenig anders beschreibt. ChatGPT versucht dabei immer eine Art neutrale Haltung einzunehmen und Pro und Contra Argumente zu nennen. Das ist mir bei vielen Fragestellungen aufgefallen, egal um welches Thema es geht.

    Eventuell werde ich ChatGPT noch öfters erwähnen. Eines könnt ihr euch aber sicher sein. Wann immer ich einen Text von diesem doch recht faszinierenden Programm erstellen lasse werde diesen entsprechend kennzeichnen. Weil das ist immer noch mein Blog, meine Gedanken und meine Texte, um die es hier geht. Dabei hat bloggen auch etwas mit der eigenen (subjektiven) Sichtweise, dem eigenen Anliegen zu tun.