Schlagwort: Barrierefreiheit

  • 140 Zeichen für Accessibility

    In Bälde beginnt der „Accessibility Herbst 2010“ – zumindest habe ich ihn so genannt 🙂 Denn er reicht vom 15. Oktober 2010, dem [[4. Internationaler Tag der Tastatur|Internationalen Tag der Tastatur]], bis zum 30. November 2010, dem wirklich internationalen [[Blue Beanie Day 2010]].

    Für die Zeit dazwischen habe ich etwas ersonnen, was sich nunmehr „140 Zeichen für Accessibility“ nennt und zu dem ich gerne jedeN einladen möchte.

    Vorab: Die Aktion richtet sich nicht nur an (so genannte) ExpertInnen der Web Accessibility sondern an jeden und jede, die etwas beitragen möchte – oder sich zum ersten mal damit auseinander setzt.

    Der Titel legt nahe, dass ein Schwerpunkt auf Twitter und seiner Zeichenbeschränkung liegt. Das stimmt auch. 140a11y (die offizielle Abkürzung) hat dabei zwei Schwerpunkte. (mehr …)

  • Blue Beanie Day 2010


    Am 30. November 2010 findet zum 4. mal der Blue Beanie Day statt.

    Dieser Tag ist auch das Ende des „Accessibility Herbst 2010“. Dieser reicht vom [[4. Internationaler Tag der Tastatur|Internationalen Tag der Tastatur]] bis zum 30. November 2010, dem Blue Beanie Day. Zwischen diesen beiden Tagen gibt es noch die Aktion [[140 Zeichen für Accessibility]].

    h2. Blaue Hauben tragen

    Zurück zum Blue Beanie Day. An diesem Tag posten Menschen (weltweit) Profilfotos auf denen sie blauen Mützen tragen. Diese blauen Mützen (in englisch eben „blue beanies“) sind ein Symbol dafür, dass sie sich für Webstandards und für Barrierefreiheit im Web einsetzen. (mehr …)

  • 4. Internationaler Tag der Tastatur

    Am 15. Oktober findet zum vierten Mal der Internationale Tag der Tastatur statt.

    An diesem Tag beginnt auch der „Accessibility Herbst 2010“. Er reicht vom Internationalen Tag der Tastatur bis zum 30. November 2010, dem [[Blue Beanie Day 2010]]. Zwischen diesen beiden Tagen gibt es noch die Aktion [[140 Zeichen für Accessibility]], zu der ich euch ebenso einladen möchte.

    Aber nun zum Tag der Tastatur. (mehr …)

  • A-Tag 2010

    Nach dem interessanten A-Tag 2009 (siehe „mein Rückblick“:/blog/archives/2932-A-TAG-09-Ein-Rueckblick) freue ich mich schon auf den heurigen „A-Tag 2010“:http://atag.accessiblemedia.at/2010/ am 5. November 2010.

    bq. Der A-Tag (kurz für „Accessibility-Tag“) ist eine seit 2006 stattfindende Fachkonferenz zu barrierefreiem Internet. Dabei kann der Verein accessible media jedes Jahr hochrangige Vortragende aus dem In- und Ausland gewinnen.

    Seit heute ist die „Anmeldung zum A-Tag“:http://atag.accessiblemedia.at/2010/anmeldung möglich und schon sind „20 Prozent der Plätze vergeben“:http://twitter.com/atag/status/23904387285. Die Teilnahme ist kostenlos – aber nicht umsonst, wie aus dem „Programm“:http://atag.accessiblemedia.at/2010/programm zu schliessen ist 🙂

    Außerdem gibt es wieder abends bzw. bis in die Nacht hinein Zeit zum „socializen“. Und bei den A-Tagen der Vorjahre war das immer eine gute und interessante Möglichkeit mit vielen Accessibility Kundigen ins Gespräch zu kommen, kurzweilig Fragen zu erörtern, Antworten zu erarbeiten, Ideen zu wälzen – und auch ein wenig Spass zu haben.

    Ich bin schon angemeldet und freue mich auf Anregungen und (heiße) Diskussionen über die Gegenwart und Zukunft der Web Accessibility.

    Zum nachlesen und auch hören gibt es die Vorträge des „A-Tag 2009“:http://atag.accessiblemedia.at/2009 und des „A-Tag 2008“:http://atag.accessiblemedia.at/2008.

    PS: Möchte mal wieder erwähnen, dass der Termin natürlich schon länger auf „webtermine.at zu finden ist“:http://www.webtermine.at/2010/a-tag-2010-tagung-zur-web-accessibility.

  • Podcasten über Barrierefreiheit

    Über meinen „ersten Podcast“:/blog/archives/3179-Mein-erster-Podcast-ein-erster-Rueckblick habe ich schon gebloggt.

    Schuldig bin ich euch noch die Erwähnung von „Teil 2“:http://www.macpcnux.net/2010/08/11/79/ meines Gastbeitrag bei „macpcnux.net“:http://www.macpcnux.net.

    Auch im zweiten Teil ging es um das Thema barrierefreies Web. Ich weiß, ich bin kein Webdesigner, Webentwickler oder ähnliches. „Meine“ Zielgruppe sind diejenigen privaten Bloggerinnen und Blogger, die noch gar nichts oder wenig zum Thema gehört haben. Wenn diese eine oder zwei Anregungen mitgenommen haben, sich mit ihrem Blog auseinander zu setzen, dann wäre schon etwas gewonnen, ein erster Schritt gesetzt.

    Susanne Mandl – ihres Zeichens macpcnux Podcasterin – hat meine punktuellen Anregungen aufgegriffen und versucht „pocasterin.at zugänglicher zu machen“:http://www.podcasterin.at/2010/08/12/podcasterin-at-wird-zugaenglicher/. Alles Gute dafür. Insbesondere hoffe ich, dass ihre ZuhörerInnenschaft sie mit Anregungen und Feedback unterstützt.

    Bis 4.9. läuft auf macpcnux ein kleines Gewinnspiel. Wer einen Kommentar mit dem Stichwort „Logbuch“ schreibt nimmt an der Verlosung von zwei „Logbüchern Accessibility“:http://www.mainweb.at/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/ teil, die viele Tipps und Anregungen zum barrierefreien Web geben – das Buch ist durchaus auch für EinsteigerInnen ins Thema gedacht.

    Die Chancen auf ein Logbuch sind noch recht groß 😉

    Nach dem 4.9. bin ich wieder zu Gast im macpcnux Podcast. Susanne Mandl und Robert Harm haben mich eingeladen einmal im Monat als „Gastrobert“ ein wenig zum Thema „Web Accessibility“ zu plaudern.

    Wer möchte kann mir auf macpcnux, hier im Blog oder per E-Mail (podcast@robertlender.info) Fragen stellen. Ich werde versuchen im Podcast darauf zu antworten bzw. jemanden zu finden, der die Antwort weiß.

    Natürlich würde ich auch gerne hören/lesen, was ihr so gerne über barrierefreies Web noch hören möchtet. Soferne ich etwas dazu zu sagen habe nehme ich Anregungen gerne mit auf.

  • Mein erster Podcast – ein erster Rückblick

    Gestern haben „Susanne Mandl“:http://podcasterin.at und ich die Podcast Episode Nummer 22 von „macpcnux“:http://macpcnux.net aufgezeichnet.
    Heute ist die „Episode 22 online“:http://www.macpcnux.net/2010/08/05/episode-22-barrierefreies-internet-teil-1.

    Zur Erinnerung. Ich bekam die Möglichkeit in Abwesenheit von Susannes Co-Podcaster „Robert Harm“:http://www.ihrwebprofi.at/ zwei Episoden mitzugestalten. (mehr …)

  • Der Accessibility Herbst 2010 – eine Vorankündigung

    Im Herbst wird das Thema Web Accessibility in Nur ein Blog (und hoffentlich darüber hinaus) wieder etwas stärker angegangen. Hier nun eine kleine Vorankündigung.

    Es beginnt am 15. Oktober 2010, denn an diesem Tag findet der 4. Internationale Tag der Tastatur statt. Ein Tag der erinnern soll, dass es Menschen gibt, die eben keine Maus für die Nutzung des Webs verwenden können. Von mir ausgerufen 😉 hat er doch zu einer „Tab Parade“:https://nureinblog.at/2644-Blog-Parade-zum-Internationalen-Tag-der-Tastatur und einigem mehr geführt Zum Internationalen Tag siehe “ meine Ankündigung im Vorjahr“:https://nureinblog.at/2923-15.10-3.-Internationaler-Tag-der-Tastatur.

    Hashtag (Twitter wird ja auch bedeutender 😉 ist #itdt.

    Am 30. November 2010 setzen Menschen wieder weltweit Blaue Hauben auf um ein kleines Zeichen zu setzen. Wir feiern ein wenig aktionistisch den Blue Beanie Day für Accessibility und Webstandards. Siehe dazu auch wieder „meine Ankündigung aus dem Vorjahr“:https://nureinblog.at/2982-Blue-Beanie-Day-2009-Aktivitaeten-Aktion-BBD09-5.

    Hashtag ist #bbd10.

    Zwischen diesen beiden Tagen wird auch noch die Web Accessibility Tagung „A-TAG“ („Rückblick auf das Jahr 2009“:https://nureinblog.at/2932-A-TAG-09-Ein-Rueckblick) in Wien stattfinden und weitere Veranstaltungen zum Thema.

    Um den Bogen zwischen den beiden Terminen zu spannen, hatte ich die Idee zu „140 Zeichen für Accessibility“. Da kann sich mancheR schon etwas dazu denken.
    Mehr dazu in den nächsten Tagen. Ich habe die Idee vorab ein paar Menschen zu gemailt und lese gerade deren Feedback und Ideen. All dies werde ich in einem eigenen Artikel zusammenfassen und damit die Aktion und öffentliches Feedback starten.

    Hasthag ist #140a11y. Wer es nicht weiß: a11y steht für Accessibility. Also Anfang- und Endbuchstabe des Wortes und die Zahl der Buchstaben dazwischen.

    Zu all diesen Aktionen werde ich später noch ein wenig mehr schreiben. Wer mitmachen oder mitdenken möchte, kann sich gerne schon jetzt melden.

    Auf einen interessanten, spannende und kreativen Herbst.

  • Ein Tag für ein Eingabegerät

    Falk Döring macht gerade einen Schreiblehrgang. Als er die Aufgabe bekam eine Reportage zu schreiben hat er an mich gedacht und mit mir ein Interview geführt.

    Herausgekommen ist ein Beitrag rund um den „Internationalen Tag der Tastatur„.

    Falk hat mir öffentlich die Erlaubnis gegeben seinen Artikel zu veröffentlichen. Das dazugehörige Interview veröffentliche ich dann ein andermal.

    Nachfolgend daher der Text von Falk Döring. Danke dafür!

    Ein Tag für ein Eingabegerät

    Eigentlich ist es ein faszinierendes Gerät. Es ist rechteckig, breit, besteht aus Plastik, hat etwa 104 Tasten und ohne kann fast kein Mensch arbeiten. Die Rede ist von der Tastatur. Neben der Maus ist sie das wichtigste Eingabegerät für den Computer. Dabei dient sie nicht nur zur Eingabe von Text. Viele Programme bieten so genannte Tastenkombinationen, um schneller arbeiten zu können. Ein Griff zur Maus wird überflüssig, drückt man beispielsweise Strg + S, um ein Dokument zu speichern.

    Was dabei leicht vergessen wird: Es gibt Menschen, die auf die Tastatur angewiesen sind. Große Hürden müssen sie besonders auf Webseiten nehmen. Robert Lender, ein Webaktivist aus Österreich, erkannte 2007 das Problem und rief am 15. Oktober des selben Jahres den ?Tag der Tastatur? aus.

    Tastataturisches

    Bereits der erste Computer, der Z3 von Zuse, hatte eine Tastatur. Allerdings war es ein weiter Weg zu dem Eingabegerät, wie wir es heute kennen. Anfangs hatte jedes Computermodel seine eigene Tastatur. Erst als sich die IBM-PCs durchsetzten, entwickelte sie sich zu dem Standard, wie wir ihn heute kennen. Die ungefähr 104 Tasten werden in vier Gruppen ein- geteilt: Die Schreibtasten mit den Buchstaben und Zahlen, den Kommando- und Funktionstasten, dem Navigationstasten mit der Cursorsteuerung und zuletzt dem Ziffernblock. Weiterhin können zusätzliche Tasten beispielsweise für multimediale Anwendungen vorhanden sein.

    Der Aufbau ist immer gleich, obwohl fast jedes Land eine andere Tastenbelegung hat. Ich kenne deutsche Programmierer, die am liebsten mit der amerikanischen Variante arbeiten. Bei ihr sind Sonderzeichen wie eckige und geschweifte Klammern besser zu erreichen. Außerdem braucht man beim programmieren normalerweise keine Umlaute wie ä, ö oder ü.

    Natürlich gibt es auch bei einer Tastatur unterschiedliche Ausführungen. Eine kleinere Variante ohne Ziffernblock spart Platz und wird meistens in Rechenzentren eingesetzt. Es gibt auch Varianten mit größeren Tasten. Menschen mit Sehbehinderung können Tastaturen mit einem besseren Kontrast, etwa schwarze Tastatur mit weißer oder gelber Schrift, nutzen. Diese sind aber um einiges Teurer als normale Tastaturen.

    Vom PDA zur Barrierefreiheit

    Robert Lender ist sehr im Internet aktiv. „Begonnen hat alles damit, dass ich ein paar Informationen über einen PDA (Personal Digital Assistent) sammelte“, erklärte Robert. „Nachdem es darüber noch nicht viel im Web zu finden gab, habe ich diese wenige Daten auf meiner fast leeren Website aufgelistet. Auf einmal bekam ich E-Mails von mir fremden Menschen, die sich bedankten, mir weitere Hinweise sendeten oder an der Gestaltung der Seite mit arbeiten wollten.“ Robert bekam eine erste Idee, welches Potential das Internet eigentlich hat. Jeder kann mitarbeiten und sein Wissen beitragen. Auf seinem Blog www.robertlender.info schreibt er über seine Ideen und gründet auch einige Projekte.

    Sein Hauptthema ist dabei Barrierefreiheit von Webseiten, auch Accessibility genannt. Fragt man ihn nach seiner erfolgreichsten Aktion, schreibt er: „Das wohl nachhaltigste Projekt war die „Accessibility Blog Parade“, die ich zusammen mit dem MAIN_blog initiiert habe. Gemeinsam riefen wir dazu auf über Barrieren im Web zu schreiben, sich mit dem Thema Internet und behinderte Menschen auseinander zu setzen. Das faszinierendste waren dabei Blogger/innen, die nie zuvor über solch ein Thema geschrieben haben und dabei ganz neue Zugänge fanden. So gab es zum Beispiel den Bericht über den Besuch von Behinderteninitiativen in Second Life.“ Mit solchen Aktionen wurden Blogger mehr und mehr Aufmerksam auf das Thema Barrierefreiheit gemacht.

    Am 15. Oktober 2007 schließlich rief Robert den „Tag der Tastatur“ aus. Seine zentrale Frage war: Wie kann man eine Webseite so gestalten, dass sie auch mit der Tastatur bedient werden kann? Wichtige Themen wurden angesprochen wie Navigation mit der Tabulator- Taste oder Aufbau einer Webseite im HTML-Quelltext.

    Auch dieses Jahr beteiligten sich wieder einige Blogger mit ihren Beiträgen und Ideen. Robert Hammerl findet beispielsweise die Navigation auf Webseiten per Tastatur eine Katastrophe. Ausführlich erklärt er in seinem Blog-Beitrag seine Gründe. Es gab auch einen Artikel, in dem erinnert wurde, dass man mal ohne Computermaus arbeiten konnte.

    Jeder nutzt sie, jeder braucht sie

    Es gibt eine Menge von Menschen, die tagtäglich die Tastatur benutzen. Als erstes fallen mir die Server-Admins ein, die scheinbar vor schwarzen Konsolen kryptische Befehle in den Computer eingeben. Und was soll man sagen? Das geht schneller als mit der Maus irgendwelche Einstellungen graphisch zu überprüfen. Aber auch andere Berufsgruppen können ohne Tastatur nicht leben, und sind dabei um einiges schneller als die Computerverwalter.

    Gerichtsschreiber schaffen locker 600 Anschläge die Minute. Geübte Personen haben eine Taktfrequenz von 200 bis 400 Anschlägen. Den Weltrekord hält übrigens Helena Matouskova aus Prag mit etwa 1000 Anschlägen die Minute. Als ich das Zehn-Finger-System lernte schaffte ich 62 Tippser. Ich habe mich unterdessen auf ein Acht-Finger- System beschränkt und schaffe etwa 80 bis 100.

    Der „Tag der Tastatur“ hat dazu beigetragen, einige Webseiten Tastaturfreundlicher zu gestalten. Ein kleiner Erfolg für Robert. Und wie sieht es sonst mit seinen Projekten aus? Gibt es Projekte, die mehr Aufmerksamkeit bekommen könnten? Ja, meint er. „Einerseits der WebPlausch. Dies ist an sich eine einfache Grundidee, wie man relativ niederschwellig Webthemen an andere vermitteln kann. Diese Idee kann aber nur leben, wenn sie andere aufgreifen, adaptieren und daraus eigene Angebote entwickeln.“ Oder des Projekt „Bloggen ist Vielfalt“ an dem sich jeder Internetnutzer mit Artikeln oder Links beteiligen kann. Wer Interesse hat kann die Internet- Adressen www.webplausch.info oder www.bloggenistvielfalt.de in den Browser eintippen und sich informieren. Beides sind Projekte, um auch die Barrierefreiheit nicht nur im Web, sondern auch bei „normalen“ Anwendungsprogrammen auszubauen.

    Die Tastatur kann einem viel Arbeit abnehmen ohne die Computermaus nutzen zu müssen. Schauen Sie doch einfach mal, welchen Weg Sie mit der Maus zurücklegen müssten, um folgende Befehle auszuführen: Strg + S, Strg + P, Strg + Q.

  • Blue Beanie Day 2009 – Notizen 9

    Statt meiner eigenen Reflektionen zum „Blue Beanie Day 2009“:http://roblen.at/bbd09 gibt es heute noch eine Notiz. Der Grund ist einfach. Ich habe noch einige deutschsprachigen Seiten gefunden, die über den BBD09 berichtet haben. (mehr …)

  • Blue Beanie Day 2009 – Notizen 8

    Heute fand der 3. Blue Beanie Day für Webstandards und Barrierefreiheit im Web statt.

    Bevor ich über die Aktion 5 in Wien berichte gibt es noch eine Notiz mit Links zu Beiträgen zum Blue Beanie Day. (mehr …)