Monat: Mai 2026

  • Ich habe keine gültige Mailadresse!

    Die Überschrift klingt mal wieder nach Linkbait. Aber sie stimmt.

    Denn neulich wollte ich mich bei einem Online Dienst anmelden. Es geht um einen medizinischen Bereich, also durchaus etwas, was man nicht nur spasshalber nutzt und für jede:n zugänglich sein sollte.

    Also melde ich mich mit mit einer Maildresse mit meiner Domain @robertlender.at an.

    Da teilt mir der Dienst mit, dass diese keine gültige Mailadresse ist. Ich möge doch eine Mail von Outlook oder Gmail nutzen.

    Ernsthaft?

    Mit Mails haben wir einen wunderbaren Dienst, der über viele Anbieter hinweg funktioniert. Etwas was das Fediverse für Social Media versucht ein wenig nachzubilden.

    Und dann will mir ein Online Dienst erklären, ich müsse auf outlook.com oder gmail.com eine Mailadresse registrieren, um ihn nutzen zu können.

    Jetzt geht mal eine Mail an den Anbieter – sofern er diese nicht gleich in den Spamordner schiebt, weil ja nicht mit einer gültigen Mailadresse an ihn versendet …

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  • Ich bin nicht der Dauerempfehler

    Nach Einkäufen in (Online-)Geschäften, bei denen ich mit meiner Mailadresse registriert bin, bekomme ich danach eine Mail. Man möchte meine Zufriedenheit mit dem Einkauf befragen. Dagegen habe ich ja prinzipiell nichts.

    Aber dann kommt die Frage:

    Wie wahrscheinlich ist es (von 0 bis 10), dass du den Shop/die Filiale/… weiter empfiehlst.

    Da sitze ich nun und frage mich, ob 0 Punkte zu geben in Ordnung geht? Sofern ich ein Geschäft besucht habe: Werden damit die Mitarbeiter:innen abgestraft, die überhaupt nichts für meine Bewertung können?

    Denn ich komme eigentlich nie in die Situation irgendeine Kette zu empfehlen. Warum auch. Jede:r kennt sie und geht dort einkaufen oder auch nicht. Oder soll ich mir das so vorstellen:

    Du ich war gestern beim „Medienshop“, bin reingegangen, durch die Regalreihen gegangen, habe einen USB-Stick in die Hand genommen, bei der Kassa bezahlt. Es waren diesmal ganz wenige vor mir und ich musste nur zwei Minuten warten. Das Personal hat „Auf Wiedersehen“ gesagt. Ja, da solltest du auch hingehen.

    Was anderes sind „Geheimtipps“. Der Einzelhändler, der ganz spezielle Waren hat, die man sonst nicht so einfach findet. Der Eissalon mit dem besonders guten Coups, etc. Aber die schicken mir selten Fragebögen zu, weil sie nicht mal meine Kontaktdaten haben.

    Jetzt frage ich: Wieviele Menschen füllen solche Online-Fragebögen aus und was meinen die Firmen aus den Angaben herauslesen zu können?

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  • #OneBlogJune

    Im Juni poste ich alles zuerst ins Blog. Auch Kleinigkeiten. Mal sehen, was das verändert.

    Das ist ist meine Devise und meine Aktion .

    Warum

    Ausgangspunkt ist für mich der damalige #FediJune im Jahr 2022. Damals hatte ich die Idee, einen Monat lang meine anderweitigen Social Media Aktivitäten auf (fast) null einzuschränken und allein im Fediverse aktiv zu sein. Die Erfahrung war positiv.

    Nach dem FediJune bin ich dann fast vollständig ins Fediverse gewechselt und lasse meine anderen Social-Media-Konten bei Facebook, Instagram und Co. brach liegen.

    Ab diesem Zeitpunkt gab es hauptsächlich mein Microblog und meinen Blog, über die ich Inhalte poste.

    Manchmal war und ist mir klar, ob eine Nachricht da oder dort landet. Was mehr als 500 Zeichen braucht, kommt ins Blog. Kurze Texte landen meistens im Microblog.

    Dann wurde mein Blog mithilfe des ActivityPub-Plugins selbst zu einer Fediverse-Instanz. Dadurch konnten Blogartikel direkt im Fediverse gefunden werden und umgekehrt landeten Kommentare aus dem Fediverse auch in meinem Blog.

    Dadurch verschwammen die Grenzen zwischen Blog und Microblog noch mehr. 

    Wie

    Daher möchte ich im Juni Folgendes probieren: Ich werde alles, was ich ansonsten über mein Microblog geschrieben hätte, über mein Blog posten. So werden auch Postings mit ein oder zwei Sätzen über mein Blog ins Fediverse gehen.

    In meinem Microblog werde ich diese Beiträge dann boosten, auf Anfragen reagieren und bei anderen kommentieren, aber nichts selbst schreiben. Das kommt alles über mein Blog.

    Ein Monat sollte für dieses kleine Experiment reichen. Werde ich mich einschränken und weniger „One Liner” schreiben? Wird mein Blog aufgrund solcher Kurztexte überfüllt aussehen? Oder werden Kurztexte und längere Texte gut miteinander harmonieren?

    Ein Experimente mit oder ohne Folgen

    Nach dem Monat werde ich Bilanz ziehen und überlegen, ob sich etwas verändert hat und ob mir diese Art des (Micro)bloggens gefällt. 

    Außerdem gefällt mir die Idee, mal etwas mit meinem Blog auszuprobieren. Er war schon immer mehr als nur ein Ort für das „einfache” Veröffentlichen von Texten.

    Vielleicht ändert sich aber auch gar nichts und weder mir noch euch fällt etwas auf. Auch das wäre eine Erkenntnis.

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  • Pure Blog erweitern (Hooks)

    Das Flat-File-CMS Pure Blog fasziniert mich.

    So einfach es gestaltet ist (und trotzdem einiges kann), man kann es auch recht einfach erweitern. Mit sogenannten Hooks.

    Was sind Hooks?

    Hooks sind PHP-Funktionen, die Pure Blog automatisch aufruft, wenn bestimmte Ereignisse eintreten – zum Beispiel wenn ein Beitrag veröffentlicht, aktualisiert oder gelöscht wird. Man legt sie in einer Datei an, und wenn die Funktion existiert, wird sie aufgerufen; wenn nicht, passiert einfach nichts.

    Es gibt zwei Arten:

    Action Hooks reagieren auf ein Ereignis und führen Code aus, ohne etwas zurückzugeben (z.B. CDN-Cache leeren, Suchmaschinen benachrichtigen, auf Mastodon posten).

    Filter Hooks erhalten einen Wert, können ihn verändern und geben ihn zurück (z.B. den Markdown-Inhalt vor der Konvertierung bearbeiten oder das fertige HTML nachbearbeiten).

    Kurz gesagt: Hooks sind Einstiegspunkte, mit denen man Pure Blog um eigene Logik erweitern kann, ohne das System selbst anfassen zu müssen..

    (Bei der Erklärung von Hooks habe ich mir von Claude.ai ein wenig helfen lassen, da ich darin nicht so firm bin.)

    Hooks Sammlung

    MIt Pure Blog Hooks gibt es nun auch eine Sammlung von Hooks, die man in das eigene Blog integrierten kann. Eines davon erlaubt auch das posten von neuen Einträgen in Pure Blog in Richtung eines eigenen Mastodon Profils.

    Mehr meiner Artikel über Pure Blog finden sich unter dem Schlagwort PureBlog.

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  • Im Juni gibt es bei mir den . Daher hat dieser Beitrag keinen Titel. Mehr in Kürze.

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  • Alles Gute Nur ein Blog

    Heute vor 21 Jahren, am 8. Mai 2005, 21:50 Uhr, schrieb ich meinen ersten Artikel in mein Blog.

    Und bis heute habe ich das Gefühl, dass ich immer weiter bloggen werde.

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  • Die Zukunftssicherheit von Pure Blog

    Im Fediverse habe ich eine kurze Diskussion geführt. Die Frage war, ob man zu einem Blogsystem wie Pure Blog, wechseln solle, das derzeit nur von einer Person aktiv weiterentwickelt wird. Wenn diese Person damit aufhört, hätte man ein Problem.

    Zunächst einmal entsteht dieses Problem nicht heute. Das System läuft rund und man kann weiter bloggen. 

    Irgendwann stellt sich jedoch die Frage, ob es noch sicher genug ist. Wenn niemand mehr Sicherheitslücken schließt, kann das System angreifbar werden.

    Vielleicht finden sich auch Entwickler:innen, die das System weiter pflegen. Wenn nicht, dann stellt sich mit der Zeit doch die Frage nach einem Wechsel.

    Und hier kommt der Vorteil eines Flat-File-Systems zum Tragen. Jeder einzelne Artikel von Pure Blog wird als eigene Datei im .md-Format abgelegt.

    In der Datei findet sich der jeweilige Text mit Markdown Formatierung. Davor gibt es ein paar Metadaten (Frontmatter), wie zum Beispiel:

    ---
    title: Willkommen in meinem kleinen Blog
    slug: willkommen-in-meinem-kleinen-blog
    date: 2026-03-29 19:47
    status: published
    tags: [PureBlog, Bloggen]
    description: Mein erster Artikel mit meiner eigenen Pure Blog Installation
    ---

    Ich habe Claude, ChatGPT und Gemini dieses Frontmatter mit anderen Flat-File-Content-Management-Systemen vergleichen lassen. Natürlich müsste man das auch praktisch ausprobieren, aber für einen ersten Eindruck mag es reichen.

    Im groben Überblick zeigt sich, dass ein Wechsel zu einem anderen System, das auf Markdown-Dateien basiert, relativ einfach möglich ist. Manchmal müssen die Dateien ein wenig umbenannt werden. Bei anderen muss der Frontmatter-Eintrag pro Datei ein wenig umgestellt werden. So verwendet ein anderes System für die Tags beispielsweise keine „[“ und „]” zur Begrenzung. 

    Da diese Umbenennungen nach einheitlichen Regeln erfolgen können, findet man sicherlich Programme, die das in einem Schwung übernehmen. Alternativ kann man sich so etwas auch von einer KI coden lassen.

    Je mehr man sein Blog natürlich angepasst hat, desto mehr kleinere oder größere Hürden könnte es bei einem Transfer geben.

    Im Gegensatz zu anderen Systemen ist man mit Pure Blog auf einer halbwegs sicheren Seite, was die Frage betrifft, später zu einem anderen System zu wechseln.

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  • Mein Weg vom Home Computer zum Mac

    Nachdem ich heute eine Dokumentation über das Zeitalter der Home Computer gesehen habe, dachte ich, dass ich meinen eigenen Werdegang in dieser Zeit doch einmal zusammenfassen könnte.

    VC-20 und Electron

    Es war die Zeit der Home Computer. Tastatur und Computer waren in einem Gerät vereint. Das System fuhr in wenigen Sekunden hoch und man landete auf einer textbasierten Oberfläche, auf der meist BASIC als Programmiersprache lief.

    Es muss 1983 gewesen sein, als ich einen Ferienjob hatte. Mit dem Geld konnte ich mir meinen ersten Computer, einen Commodore VC-20, kaufen. Das Gerät war damals schon veraltet; der Commodore C-64 war die Maschine der Wahl, aber den konnte ich mir nicht leisten.

    Mit dem VC-20 kaufte ich mir auch Zeitschriften wie „Happy Computer”. Dort gab es „Listings”, also seitenweise BASIC-Anweisungen. Diese tippte man ab, um dann – wie in meinem Fall – eine kleine Öltonne horizontal verschieben zu können, um von einem Rohr herabfallende Öltropfen aufzufangen. Das war dann auch mein erstes Computerspiel. Als Zubehör hatte ich eine Datasette. In das Gerät schob man eine Musikkassette, über die man Programme speichern konnte. Nebenbei: Wenn man das in einer Audioanlage abspielte, ergab das ein seltsames Musikstück.

    Einige Zeit danach erstand ich einen Acorn Electron, den kleinen Bruder des Acorn BBC. In manchem war das Gerät dem noch immer angesagten C-64 voraus, beispielsweise in der höheren Grafikauflösung und dem sehr mächtigen BASIC. Damit programmierte ich einiges, sogar eine eigene Programmiersprache. Auch für den Electron konnte ich mir nur ein Kassettenspeichergerät leisten.

    Amiga

    Dann hatte ich Geburtstag, hatte einiges an Geld gespart und mein Vater legte noch einiges drauf. Damit machte ich einen großen Sprung und erstand den Commodore Amiga 2000, der in einem Desktop-Gehäuse untergebracht war. Festplatten waren unerschwinglich, aber es gab zwei Diskettenlaufwerke, über die ich bei jedem Einschalten einen Teil des Betriebssystems laden musste. AmigaOS hatte jedoch eine grafische Oberfläche und an den Amiga war ein echter Monitor angeschlossen und nicht nur ein Fernseher, wie bei den früheren Homecomputern. Ein wenig später konnte ich mir sogar einen Drucker leisten, der mit Nadeln einzelne Punkte auf ein Endlospapier brachte. 

    Der Amiga war auch das einzige Gerät, auf dem ich viel gespielt habe. Zu dieser Zeit wurden in vielen Computerzeitschriften bereits Disketten mitgeliefert. Darauf waren ganze Spiele oder einige Demo-Levels von größeren Games, die ich mir aber nie kaufte. Aber es war auch schon mein Produktivgerät. Ich hatte ein einfaches Desktop-Publishing-Programm und gestaltete damit eine kleine Zeitschrift, die regelmäßig erschien.

    Die PC „Kisten“

    Die Zeit der Homecomputer neigte sich dem Ende zu und mein erster Personal Computer landete auf meinem Schreibtisch. Er hatte einen Intel-80386SX-Prozessor und eine 40-Megabyte-Festplatte (Mega, nicht Giga). Ohne Digitalkameras etc. war das so viel Speicherplatz, dass ich ihn nie vollbekam. Aber viel mehr beeindruckte mich die grafische Oberfläche GEOS (von Berkeley Software), die unter MS-DOS lief und selbst auf schwachen PCs unglaublich schnell war. Mit Geoworks gab es auch Office-Programme. GeoWrite war zwar eine Textverarbeitung, konnte aber mit Bildern und Textboxen wunderbar umgehen, was Word heute noch immer nicht so einfach kann.

    Danach kamen noch weitere große PC-Türme. Die Lüfter waren laut. Soundkarten musste man mit Jumpern auf der Karte selbst konfigurieren, sonst hörte man gar nichts. Und für jedes Zusatzgerät brauchte man die richtigen Treiber. In dieser Zeit fand auch der Wandel von MS-DOS zu Windows statt. So landeten Windows 3.1, Windows 95, Windows ME und einige weitere Versionen auf meinem PC.

    In einer kurzen Episode versuchte ich noch OS/2 von IBM, aber meine PCs waren dafür einfach zu schwach ausgelegt.

    In diese Ära fällt auch der Eee PC, ein Mini-Laptop mit Windows-Betriebssystem. Zum Zeitpunkt des Kaufs war ich allerdings bereits zu Apple gewechselt. Mit ihm ging ich auf Reisen und bloggte sogar. Am Ende seiner produktiven Einsatzzeit kam er bei Barcamps zusammen mit einem Beamer zum Einsatz, um eine Live-Twitter-Wall zu projizieren. So sah man live, wer etwas über das Barcamp auf Twitter schrieb.

    Einiges früher gab es auch noch ein Subnotebook: den Compaq Contura Aero 4/25.

    Wechsel zu Apple

    Dann kam der Mac mini von Apple und ich überlegte, zu wechseln – und tat es schließlich auch. Der Umstieg war eigentlich recht einfach. Ich war fasziniert von der Größe des Gerätes, das direkt neben meinem Monitor auf meinem Schreibtisch stand, und davon, dass ich keinerlei Geräusche hörte. Damals kam mir MacOS auch viel moderner vor. Aber vielleicht war ich da schon im berühmten „Reality Distortion Field“ von Steve Jobs gefangen 😉

    Zusätzlich gab es mal ein MacBook. Es war jedoch zu groß und zu schwer, sodass ich es kaum nutzte.

    Während der Mac Mini noch einen PowerPC-Prozessor hatte, erlebte ich mit den iMacs den Wechsel von Apple zu Intel mit. Die hatten wunderbar große Monitore und einen ganzen Computer im Bildschirmgehäuse. Ich wechselte damals von einem 17-Zoll-Monitor direkt zu einem 27-Zoll-iMac. Hier konnte ich Filme ansehen und Fotos betrachten. Mit dem iMac landete ich so richtig in der multimedialen Welt von heute.

    Einschub: Zusammen mit dem Einstieg in das Fediverse habe ich auch ein sehr günstiges Windows Notebook erstanden, auf dem nunmehr Linux läuft. Vorläufig nur zum testen. Aber wer weiss.

    Der letzte Schritt war schließlich die Anschaffung eines MacBook Air mit M3-Prozessor und damit der Wechsel von Intel- zu Apple-Silicon-Prozessoren. Es war auch die Abkehr vom Desktop- hin zum mobilen Gerät als „Hauptcomputer“. Damit arbeite ich am MacBook auch im Wohnzimmer, schaue im Schlafzimmer einen Film und bin wirklich mobil. Mit einem einzigen Kabel wird das Gerät an einen Monitor angeschlossen und mit Strom versorgt. Kabellose Tastatur und Maus koppeln in Windeseile, und schon ist mein Notebook ein vollwertiger Desktop-PC. Damit bin ich in der Gegenwart angekommen und gleichzeitig in eine neue Ära meiner Computernutzung gestartet.

    Offline und Online …

    Es war eine wechselvolle Geschichte. Immer waren meine „Computer” etwas, das ich als Hobby ausprobieren und lernen konnte. Dadurch war ich der technologischen Entwicklung in meiner Arbeit immer etwas voraus und konnte mein Wissen auch dort gut einsetzen.

    Als mein erster Rechner online ging, wurde alles noch viel aufregender. Diese Geschichte erzähle ich ein anderes Mal.

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