Monat: August 2018

  • Open Source EntwicklerInnen gesucht – Open Minds Award

    Kurz gesagt: Der Verein Drupal Austria vergibt mit Open Minds zum zweiten Mal einen Award für die besten Open Source Projekte (die keinen Bezug zu Drupal haben müssen) in Österreich. Nutzt die Chance! Bewerbt euch!

    Länger beschrieben: Der Award wird auch 2018 in mehreren Kategorien ausgeschrieben:

    • Open Data
    • Open Software
    • Open Hardwared
    • Open Talent
    • Open Content Management

    Junge Talente gesucht

    Für Open Talent werden Personen gesucht, die ein Open Source Projekt maßgeblich betreut/umgesetzt/entwickelt haben und die zum Projektstart unter 23 Jahren alt war. Letztes Jahr waren die Bewerbungen dazu spärlich. Da muss es doch noch mehr junge Menschen geben, die aktiv sind. Also: Bewerbt euch 🙂

    Was du noch wissen musst

    Einreichungen sind bis zum 16. September möglich. Der Award wird am 9. November verliehen mitsamt eines Open Source Ball im Anschluss (Tickets kann dann etwas später jedeR erstehen).

    Vieles weitere beantwortet die FAQ.

    Setz ein Zeichen, mach mit

    Denn beim Award geht es aus meiner Sicht nicht nur darum einen Preis zu gewinnen und für sich selbst Aufmerksamkeit zu erhalten. Viele Einreichende bedeuten auch ein Lebenszeichen für Open Source (in Österreich) und damit Aufmerksamkeit und (eventuell) mehr Unterstützung.

    Denn Open Source kann Leben retten, Städte begrünen oder mein Blog betreiben 🙂

    PS: Die obigen drei Links sind „beliebige“ Beispiele aus tausenden.

    Bitte weitersagen

    Wenn du selbst nichts einreichen kannst, dann kennst vielleicht jemanden, der jemanden kennen könnte. Dann sag, schreib, blogge, twittere es doch bitte weiter. Danke!!

  • Kristin Narr: Analoges Twitter Feedback

    Schon vor längerem bei Kristin Narr entdeckt: „Materialien: Analoges Twitter-Feedback“.

    Eignet sich vielleicht auch für kurzes Feedback bei Barcamp-Session bzw. für das sammeln von Fragen und Ideen, die noch übrig geblieben sind.

    Ich könnte mir auch eine analoge Twitter-Wall vorstellen, bei der solche Papier-Tweets gesammelt werden und durch weitere ergänzt werden können.

    Und natürlich auch eine feine Idee für ein Flipcamp

  • Facebook wird (noch mehr) zum geschlossenen System

    Gestern fiel mir auf, dass meine Tweets (Twitter) nicht mehr automatisch nach Facebook gepostet werden.

    Ich weiß, manche halten dieses „Crossposten“ für eine Unsitte. Ich habe meine LeserInnen öfters gefragt und gemerkt, dass ich auf Twitter und Facebook jeweils andere Menschen mehr erreiche.

    Kurz in die Twitter Einstellungen geschaut. Die Verbindung zu Facebook war unterbrochen und ließ sich nicht mehr knüpfen.

    Soweit ich die heutige Diskussion verfolgen kann, dürfte dahinter Absicht stecken. Facebook baut seine Schnittstellen um und (sofern ich es richtig verstehe) nabelt sich ab. Die Botschaft wäre dann: „Poste nicht woanders sondern gleich bei uns“.

    Auch wenn sich dieser Zustand in den nächsten Tagen ändert, zeigt es, wie problematisch es ist sich allein auf Facebook verlassen. Das eigene Blog ist eben das eigene Blog.

    Und das ist auch der Grund meines Artikels. Sollte der Umstand so bleiben werden meine Follower auf Twitter automatisch über neue Artikeln benachrichtigt. Auf Facebook müsste ich dies „händisch“ nachtragen. Nun, dass werde ich eventuell.

    Nur meine Tweettexte wird man auf Facebook nicht mehr finden.

    Was das für mein Verhältnis zu Facebook bedeutet, werde ich mir noch überlegen.

    Schade, wenn Plattformen zu geschlossenen Gefäßen werden.

  • Netlog verrät erst jetzt Datenleck

    Vor ein paar Tagen stiegen die Zugriffszahlen auf mein Blog um einiges. Im Detail waren es Artikel über Netlog, die vermehrt via Google aufgerufen wurden.

    Etwas verwundert machte ich mich nun selbst auf die Suche.

    In einigen Blogs wurde ich fündig. Als Beispiel sei auf deskmodder.de verwiesen.

    Netlog bzw. die damaligen Betreiber (Netlog existiert nicht mehr) haben anscheinend jetzt erst mitgeteilt (Originalquelle konnte ich keine finden), dass es im Jahr 2012 ein Datenleck gab, über das Nutzernamen und Passwörter (teilweise) zugänglich waren.

    Besonders relevant ist das für viele wohl nicht mehr. Außer für diejenigen, die immer wieder dasselbe Passwort verwenden bzw. zumindest im Netlog“nachfolger“ Twoo registriert sind.