Martin Leyrer twittert über einen Artikel in WIRED It´s time for an RSS revival, in dem einige RSS Reader Alternativen vorgestellt werden.
Denn RSS war nie tot, es versteckt sich nur (zu) gut.
Ein persönliches Blog von Robert Lender
Martin Leyrer twittert über einen Artikel in WIRED It´s time for an RSS revival, in dem einige RSS Reader Alternativen vorgestellt werden.
Denn RSS war nie tot, es versteckt sich nur (zu) gut.
Manche Spammer und deren Übersetzungsprogramme bemühen sich wirklich. Ihre Texte sprühen von Poesie.
Heute erreichte meine Mailbox eine Nachricht, die ich euch nicht vorenthalten möchte:
Guten Morgen, wie geht es dir?
Ich verehre den Respekt und die demütige Unterwerfung, ich bitte Sie, die folgenden Zeilen für Ihre freundliche Betrachtung zu geben, ich hoffe, Sie werden einige Ihrer kostbaren Minuten verschwenden, um den folgenden Aufruf mit sympathischem Verstand zu lesen.
Wären doch alle Menschen so freundlich, wenn sie anderen schreiben 😉
Und vergesst nicht. Bemüht immer euren sympathischen Verstand.
Nachdem Twitter an seiner API gedreht hat haben Dritt-Clients (wie Tweetbot da und dort Probleme. Das dicke Ende kommt vielleicht noch, meint Caschy.
Somit habe ich mich hingesetzt und Twitters eigene iOS App aktiviert. Anfangs war das mehr als ungewohnt. Nach rund einer Woche gewöhne ich mich langsam dran.
Positiv: Ich sehe die vor einiger Zeit eingeführten „Threads“ – also Tweets, die zusammenhängen – besser. An sich keine unpraktische Sache. Auch Umfragen und Direkte Nachrichten an eine Gruppe sind ersichtlich – obwohl ich die nicht oft brauche.
Negativ: Die Timeline wirkt für mich noch immer ein wenig durcheinander. Wenn ich abwechselnd iPad und iPhone nutze weiß das eine vom anderen nicht, wo ich beim lesen aufgehört habe.
Dann gibt es noch Tweetdeck,das Twitter vor langer Zeit aufgekauft hat. Manche meinen es wäre „kaputt“ (also nicht praktisch). Würde ich nicht so unterschreiben. Tweetdeck läuft im Browser und
Wer Tweetdeck auf dem Mac oder Windows quasi als App laufen lassen möchte, der kann auf die Open Source Software Tweeten zurückgreifen.
Die packt Tweetdeck in ein eigenes Fenster und bietet noch ein paar weitere Einstellungen.
Natürlich finde ich es nicht gut, wenn die „gute alte Zeit“ zu Ende geht, in der Twitter sehr offen für alle möglichen Clients war. Aber die Twitter eigenen Apps zerstören für mich noch nicht den Gebrauch von Twitter und die Interaktion mit anderen auf dieser Plattform.
Trotzdem wäre zumindest zu hoffen, dass Twitter jetzt etwas mehr Engagement in die Verbesserung seiner eigenen Apps steckt, damit diese von „light“ bis „heavy“ oder „power“ usern als brauchbar empfunden werden.
Gerade habe ich zwei wichtige Updates durchgeführt.
Meine Blog Engine Serendipity wurde auf Version 2.1.3 upgedatet. Darin enthalten sind einige Bugfixes, die zu Sicherheitsproblemen hätten führen können.
Auch für das Freetag Plugin gab es ein Update gab es ein Sicherheitsupdate.
Beide Updates habe ich (hoffentlich) ohne Probleme eingespielt. Es sollte hier weiterhin alles rund laufen.
Zuerst dachte ich ja bei Angelikas Tweet an einen Scherz, ein Fake oder etwas ähnliches.
Doch dann ging ich auf besagte Website (eines Museums) und probierte selbst einen Newsletter zu abonnieren. Um seine Daten abzusenden muss man eine Rechnung lösen. Aber so einfach macht es das Captcha nicht.
Seht selbst:

Die einzelnen Zahlen, Pluszeichen und Istgleichzeichen werden wiederum jeweils in einem Raster von 5×3 Zeichen aus Buchstaben und Zahlen gebildet.
Das ganze nennt sich „Mathguard“ und wird z.B. auf CodeGravity näher beschrieben.
Über die Sinnhaftigkeit von Captchas habe ich mich schon oft ausgelassen. Nachdem reine Rechnungs-Captcha wohl schon jeder halbwegs intelligente Bot lösen kann ist man auf diese Variante gekommen.
Je nach Größe des Bildschirms bzw. Größe der Captcha Darstellung ist auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen, dass ich hier Zahlen bzw. eine Rechenaufgabe vor mir habe.
Nochmals: Spamabwehr darf nicht die Aufgabe des Kunden sein (in dem er Captchas löst) sondern ist Aufgabe des Website Betreibers.
Wäre interessant wieviele BesucherInnen durch das Captcha niemals NewsletterbezieherInnen wurden.
Über die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung habe ich schon ein paar mal geschrieben.
„Netz – Rettung – Recht“ beschreibt in Serendipity und die DSGVO nunmehr recht ausführlich das DSGVO-Plugin für Serendipity/S9y, dass auch in meinem Blog zum Einsatz kommt und BloggerInnen bei der Umsetzung des Datenschutzes unterstützt.
In einem Tweet von Monika Bargmann finde ich ein Plakat mit Bezug zu Heinz Conrads.
Am 7. und 8. April 1962 fand im Hotel Wimberger die „Internationale Katzenausstellung“ des Klubs der Katzenfreunde Österreichs statt.
Ob es einen besonderen Grund für den Ehrenschutz von Heinz Conrads gab, der groß am Plakat erwähnt wurde? Er war eine bekannte Persönlichkeit in dieser Zeit und da hat man sicherlich gerne auf die Prominenz für mehr Werbung zurückgegriffen.
Artikel in der Wiener Zeitung Vorkämpfer, Autor und Unterhaltungsprofi über den Schauspieler, Moderator und Autor Günter Tolar.
Darin findet sich dann der Satz
Was vielleicht wenige wissen: Tolar zeichnete viele Jahre für die Heinz-Conrads-Sendung am Samstagabend verantwortlich.
Jetzt wissen es ein paar mehr 🙂
„Kronen Zeitung“ Artikel: Ein Musikant und Handwerker mit 99 Jahren.
Der 99jährige Franz Themessl war in früheren Jahren Mitglied der Musikgruppe „Themessl Gurkern“ und laut seinen eigenen Aussagen immer wieder bei Heinz Conrads zu Gast.
Christian Heilmann schreibt über webhint. Webhint ist ein Open Source Projekt mit dem man seine eigene (oder jede andere) Website im Detail analysieren kann.
Und „im Detail“ ist nicht übertrieben. Webhint kann jedeR selbst installieren oder direkt eine URL auf webhint.io ausprobieren.
Die Analyse meines Blogs ist umfangreich und ich muss sagen für mich als Laien kaum verständlich.
Webhint wendet sich aber an WebentwicklerInnen, die viele Konfigurationsmöglichkeiten vorfinden. Jedes Ergebnis ist ebenfalls umfangreich dokumentiert und bietet Hinweise auf Lösungsmöglichkeiten.
Webhint ist für technisch nicht versierte BloggerInnen (aus meiner Sicht) weniger geeignet. Aber ansehen kann man es sich. Als WebentwicklerIn ist es wohl mehr als einen Blick wert.