Heute fand das „Gov2.0camp“:http://www.barcamp.at/Gov2.0camp in Wien statt. Einzelheiten werde ich eventuell später berichten. Aber ein Detail möchte ich vorab erwähnen.
Nach dem Barcamp Vienna habe ich über die „Session zu no-shows“:https://nureinblog.at/3232-Barcamp-Vienna-Umgang-mit-no-shows geschrieben und dass man ev. nicht mit „Strafe“ („name them“, Zeitsperre,..) arbeiten sollte, sondern mit mehr Bewußtseinsarbeit. Aufklären und informieren, dass ein Austragen aus der TeilnehmerInnenliste das Nachrücken anderer erlaubt etc.
Beim Gov2.0camp wurde per Twitter und Co. genau um das ersucht. Siehe da, bis heute in der Früh haben sich Menschen ausgetragen und auch ihre Nichtteilnahme getwittert. Dabei gab es auch Verweise auf meinen Blogeintrag oder Aufrufe, den Platz jemanden anderen überlassen zu wollen.
Nicht, dass die no-show Rate am Gov2.0camp auch eine gewisse Prozentzahl erreicht hätte. Aber es zeigt, dass auch in dieser leidigen Frage ein wenig Bewegung möglich ist.
Und das freut halt ein wenig 🙂

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