Vorab ein herzliches Dankeschön an alle die über den WebPlausch bisher berichteten und an alle die mir ihre „Absagen“ (wobei eine Anmeldung keine Voraussetzung für einen WebPlausch ist) übermittelten. Wie geschrieben es wird weitere geben.
Aber nun zum heutigen WebPlausch.
Wie zwei Einträge vorher berichtet traf ich kurz vor 18.00 Uhr im Levante ein und probierte gleich einmal den Internetzugang aus. Nachdem ich meinen „Anweisungen“ folge leisten wollte, bestellte ich mir ein kleines Abendessen und dachte mir um 18.30 Uhr, dass ich um 19.30 Uhr zumindest schreiben könnte, dass das „Köfte“ gut geschmeckt und das Mineralwasser einen gute Abgang hatte…
Kurz danach kam – wie in einem Kommentar angekündigt (wobei Anmeldungen, wie geschrieben, keine Voraussetzung sind) – Michaela und blieb bis 21.00 Uhr.
Michaela hatte einige Fragen zu ihrem in Einrichtung befindlichen Blog und erfreulicherweise (für mich und sicherlich auch für sie) konnte ich bei den meisten eine Antwort geben bzw. mit ihr erarbeiten. Das ist wohl der Hauptvorteil eines WebPlausches. Man hat Zeit und im Gespräch die Möglichkeit Anliegen genauer zu formulieren bzw. am Bildschirm (am eigenen Weblog,…) zu zeigen. Meinerseits konnte ich live bestimmte Anwendungen demonstrieren, Settings gemeinsam in Plugins ändern und gemeinsam deren Auswirkung im Blog betrachten,…
Ja, das hat eine andere Qualität. So ein Austausch ist über ein Forum oder ähnliches kaum bis gar nicht machbar.
Dass ich in meinem Blog schon so einiges ausprobierte, tituliere ich manchmal selbst als „Featuritis“. Nun zeigte sich, dass ich damit aber auch Möglichkeiten/Lösungen plastisch und beispielhaft aufzeigen kann. Das eigene Blog als Demo 🙂
Wie ich in meinem ersten Eintrag zum
WebPlausch schrieb: auch ich habe einiges dazu gelernt. So habe ich manche Plugineinstellung selbst noch nicht ausprobiert und konnte damit ganz neue (kleine) Lösungen finden.
Kurz geschrieben: Es hat mir Spass gemacht. Immerhin hatte ich durch Michaela auch einen Einblick in die Art wie jemand anderer an Serendipity herangeht, wie es genutzt werden soll und über was man so alles bloggen kann.
Auch wenn niemand gekommen wäre, so würde ich weiter machen. Nun habe ich aber noch mehr Antrieb weitere WebPläusche durchzuführen. Der nächste findet am 3. Mai 2007 statt – siehe mein Eintrag in webplausch.info.
Es ist zwar nur ein Ein-Personen-Sample auf denen meine jetzigen Erfahrungen beruhen. Ich glaube aber, dass die Idee des WebPlauschs durchaus seine Berechtigung hat. Für alle potentiellen WebPlauscherInnen: Es ist wirklich nicht schwer. Sucht euch einen Zeitpunkt, einen Ort (ein Laptop und Internetzugang sind für manches durchaus auch nicht notwendig) und bietet euer Web-Thema einfach an.
webplausch.info steht euch dafür zur Verfügung.
Morgen gibts dann ein paar praktische Serendipity/S9y Tipps, die ich heute so für mich selbst mitnahm…
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