Schlagwort: NurEinBlog

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    In den letzten Monaten habe ich nur wenig gebloggt. Urlaub, Arbeit, … und die Aktivitäten rund um „webtermine.at“:http://webtermine.at haben mich ein wenig vom bloggen abgehalten.

    Wohl auch Twitter und andere Social Media „Verführer“ habe ihres für ein geringes Artikelaufkommen getan.

    Aber mein Blog ist eben mein Blog. Es ist der Ort um dem ich mich bis zur Technik selbst kümmere (zumindest mit Hilfe anderer) und bei dem das gesamte Aussehen selbst bestimme.

    Was ich hier schreibe bleibt solange ich es will.

    Und: Schau doch auf Twitter oder Facebook oder Posterous oder… kann doch keine Ansage sein. Schau auf mein Blog hat einfach etwas anderes.

    Kurz gesagt bzw. geschrieben. Ich nehme mir fest vor – und bitte ermahnt mich, wenn es nicht so ist – das ab September mein Blog wieder eine zentrale Rolle in meinem „Medienimperium“ spielen wird.

    Wir lesen uns 🙂

  • 1800 von 3000

    Nur ein Blog - 1800 ArtikelNachdem ich doch ein wenig auf runde Zahlen stehe und mir es noch rechtzeitig aufgefallen ist…

    Dieser Artikel hat die interne Zahl 3.000. Sprich 3.000 Artikel habe ich (oder wurden durch RSS-Import) in meinem Blog erstellt.

    Nicht alle haben all diese Experimente im Laufe der Jahre überlebt. Aber witzigerweise gibt es doch noch eine runde Zahl. Dies ist nämlich auch 1.800ste Artikel in diesem Blog, der im Archiv zu finden ist.

    Ihr könnt – wenn das jemand will – 1.800 Artikel lesen und so ein wenig mitverfolgen wie sich mein Blog und meine Webwelt verändert haben.

    1.800 Artikel haben mir Freude gemacht. Ich hoffe, ich kann das auch beim 5.000sten schreiben…

  • Ein Tag für ein Eingabegerät

    Falk Döring macht gerade einen Schreiblehrgang. Als er die Aufgabe bekam eine Reportage zu schreiben hat er an mich gedacht und mit mir ein Interview geführt.

    Herausgekommen ist ein Beitrag rund um den „Internationalen Tag der Tastatur„.

    Falk hat mir öffentlich die Erlaubnis gegeben seinen Artikel zu veröffentlichen. Das dazugehörige Interview veröffentliche ich dann ein andermal.

    Nachfolgend daher der Text von Falk Döring. Danke dafür!

    Ein Tag für ein Eingabegerät

    Eigentlich ist es ein faszinierendes Gerät. Es ist rechteckig, breit, besteht aus Plastik, hat etwa 104 Tasten und ohne kann fast kein Mensch arbeiten. Die Rede ist von der Tastatur. Neben der Maus ist sie das wichtigste Eingabegerät für den Computer. Dabei dient sie nicht nur zur Eingabe von Text. Viele Programme bieten so genannte Tastenkombinationen, um schneller arbeiten zu können. Ein Griff zur Maus wird überflüssig, drückt man beispielsweise Strg + S, um ein Dokument zu speichern.

    Was dabei leicht vergessen wird: Es gibt Menschen, die auf die Tastatur angewiesen sind. Große Hürden müssen sie besonders auf Webseiten nehmen. Robert Lender, ein Webaktivist aus Österreich, erkannte 2007 das Problem und rief am 15. Oktober des selben Jahres den ?Tag der Tastatur? aus.

    Tastataturisches

    Bereits der erste Computer, der Z3 von Zuse, hatte eine Tastatur. Allerdings war es ein weiter Weg zu dem Eingabegerät, wie wir es heute kennen. Anfangs hatte jedes Computermodel seine eigene Tastatur. Erst als sich die IBM-PCs durchsetzten, entwickelte sie sich zu dem Standard, wie wir ihn heute kennen. Die ungefähr 104 Tasten werden in vier Gruppen ein- geteilt: Die Schreibtasten mit den Buchstaben und Zahlen, den Kommando- und Funktionstasten, dem Navigationstasten mit der Cursorsteuerung und zuletzt dem Ziffernblock. Weiterhin können zusätzliche Tasten beispielsweise für multimediale Anwendungen vorhanden sein.

    Der Aufbau ist immer gleich, obwohl fast jedes Land eine andere Tastenbelegung hat. Ich kenne deutsche Programmierer, die am liebsten mit der amerikanischen Variante arbeiten. Bei ihr sind Sonderzeichen wie eckige und geschweifte Klammern besser zu erreichen. Außerdem braucht man beim programmieren normalerweise keine Umlaute wie ä, ö oder ü.

    Natürlich gibt es auch bei einer Tastatur unterschiedliche Ausführungen. Eine kleinere Variante ohne Ziffernblock spart Platz und wird meistens in Rechenzentren eingesetzt. Es gibt auch Varianten mit größeren Tasten. Menschen mit Sehbehinderung können Tastaturen mit einem besseren Kontrast, etwa schwarze Tastatur mit weißer oder gelber Schrift, nutzen. Diese sind aber um einiges Teurer als normale Tastaturen.

    Vom PDA zur Barrierefreiheit

    Robert Lender ist sehr im Internet aktiv. „Begonnen hat alles damit, dass ich ein paar Informationen über einen PDA (Personal Digital Assistent) sammelte“, erklärte Robert. „Nachdem es darüber noch nicht viel im Web zu finden gab, habe ich diese wenige Daten auf meiner fast leeren Website aufgelistet. Auf einmal bekam ich E-Mails von mir fremden Menschen, die sich bedankten, mir weitere Hinweise sendeten oder an der Gestaltung der Seite mit arbeiten wollten.“ Robert bekam eine erste Idee, welches Potential das Internet eigentlich hat. Jeder kann mitarbeiten und sein Wissen beitragen. Auf seinem Blog www.robertlender.info schreibt er über seine Ideen und gründet auch einige Projekte.

    Sein Hauptthema ist dabei Barrierefreiheit von Webseiten, auch Accessibility genannt. Fragt man ihn nach seiner erfolgreichsten Aktion, schreibt er: „Das wohl nachhaltigste Projekt war die „Accessibility Blog Parade“, die ich zusammen mit dem MAIN_blog initiiert habe. Gemeinsam riefen wir dazu auf über Barrieren im Web zu schreiben, sich mit dem Thema Internet und behinderte Menschen auseinander zu setzen. Das faszinierendste waren dabei Blogger/innen, die nie zuvor über solch ein Thema geschrieben haben und dabei ganz neue Zugänge fanden. So gab es zum Beispiel den Bericht über den Besuch von Behinderteninitiativen in Second Life.“ Mit solchen Aktionen wurden Blogger mehr und mehr Aufmerksam auf das Thema Barrierefreiheit gemacht.

    Am 15. Oktober 2007 schließlich rief Robert den „Tag der Tastatur“ aus. Seine zentrale Frage war: Wie kann man eine Webseite so gestalten, dass sie auch mit der Tastatur bedient werden kann? Wichtige Themen wurden angesprochen wie Navigation mit der Tabulator- Taste oder Aufbau einer Webseite im HTML-Quelltext.

    Auch dieses Jahr beteiligten sich wieder einige Blogger mit ihren Beiträgen und Ideen. Robert Hammerl findet beispielsweise die Navigation auf Webseiten per Tastatur eine Katastrophe. Ausführlich erklärt er in seinem Blog-Beitrag seine Gründe. Es gab auch einen Artikel, in dem erinnert wurde, dass man mal ohne Computermaus arbeiten konnte.

    Jeder nutzt sie, jeder braucht sie

    Es gibt eine Menge von Menschen, die tagtäglich die Tastatur benutzen. Als erstes fallen mir die Server-Admins ein, die scheinbar vor schwarzen Konsolen kryptische Befehle in den Computer eingeben. Und was soll man sagen? Das geht schneller als mit der Maus irgendwelche Einstellungen graphisch zu überprüfen. Aber auch andere Berufsgruppen können ohne Tastatur nicht leben, und sind dabei um einiges schneller als die Computerverwalter.

    Gerichtsschreiber schaffen locker 600 Anschläge die Minute. Geübte Personen haben eine Taktfrequenz von 200 bis 400 Anschlägen. Den Weltrekord hält übrigens Helena Matouskova aus Prag mit etwa 1000 Anschlägen die Minute. Als ich das Zehn-Finger-System lernte schaffte ich 62 Tippser. Ich habe mich unterdessen auf ein Acht-Finger- System beschränkt und schaffe etwa 80 bis 100.

    Der „Tag der Tastatur“ hat dazu beigetragen, einige Webseiten Tastaturfreundlicher zu gestalten. Ein kleiner Erfolg für Robert. Und wie sieht es sonst mit seinen Projekten aus? Gibt es Projekte, die mehr Aufmerksamkeit bekommen könnten? Ja, meint er. „Einerseits der WebPlausch. Dies ist an sich eine einfache Grundidee, wie man relativ niederschwellig Webthemen an andere vermitteln kann. Diese Idee kann aber nur leben, wenn sie andere aufgreifen, adaptieren und daraus eigene Angebote entwickeln.“ Oder des Projekt „Bloggen ist Vielfalt“ an dem sich jeder Internetnutzer mit Artikeln oder Links beteiligen kann. Wer Interesse hat kann die Internet- Adressen www.webplausch.info oder www.bloggenistvielfalt.de in den Browser eintippen und sich informieren. Beides sind Projekte, um auch die Barrierefreiheit nicht nur im Web, sondern auch bei „normalen“ Anwendungsprogrammen auszubauen.

    Die Tastatur kann einem viel Arbeit abnehmen ohne die Computermaus nutzen zu müssen. Schauen Sie doch einfach mal, welchen Weg Sie mit der Maus zurücklegen müssten, um folgende Befehle auszuführen: Strg + S, Strg + P, Strg + Q.

  • Yourls im Praxiseinsatz

    Vor einiger Zeit habe ich schon von meinem [eigenen URL-Verkürzer geschrieben](https://nureinblog.at/2933-YOURLS-Der-eigene-URL-Verkuerzer).

    Wie geschrieben kann man mit [Yourls](http://yourls.org/) nicht nur URLs automatisch verkürzen, sondern auch eigene Kurz-URLs kreieren. (mehr …)

  • Google Analytics ade – Willkommen Piwik

    Logo Piwik

    Längere Zeit habe ich als Statistiktool Google Analytics auf meinem Blog verwendet. Natürlich kann dieses Tool sehr viel aber immer bleibt im Hinterkopf, dass Google damit über mein Blog weitere Daten über SurferInnen sammelt und eingeloggt Google UserInnen noch besser „überwachen“ kann.

    Daher habe ich auf die Suche nach einer Alternative gemacht. (mehr …)

  • Hilfe etwas aktualisiert

    Ich habe nunmehr die [[Hilfe|Hilfe Seiten]] etwas aktualisiert. Natürlich gäbe es zu Fragen wie RSS, Blogs, etc. mehr zu schreiben. Andererseits haben schon so viele etwas dazu geschrieben, sodass ich lieber noch weitere gute Links zusammen suche.

    Wenn jemand noch etwas ergänzen möchte oder noch Fragen offen sind… bitte nur her damit. Danke.

  • Warum sind manche Bilder so klein?

    Du findest auf meinen Seiten öfters Bilder, wie dies hier auf der rechten Seite, die recht klein aussehen. Dies kann zwei Gründe haben:

    1. Das Bild ist nur eine kleine farbliche Belebung des jeweiligen Beitrags oder stellt einfach ein Erkennungsmerkmal dar. So gibt es z.B. bei manchen Beiträgen das Logo des jeweiligen Produkts oder der Musikgruppe oder… Dann muß man außer dem kleinen Bild nicht viel erkennen.
    2. Das Bild ist nur ein „Thumbnail“ und somit eine Vorschau. Klickt man darauf, öffnet sich ein neues Fenster und man kann das Bild in seiner vollen Größe „bewundern“. Thumbnails haben aber den Vorteil, dass sie nicht soviel Platz (am Bildschirm) einnnehmen und man noch den Text lesen kann. Andererseits sparen sie auch Ladezeit, da nur die Vorschau angezeigt wird und jedeR selbst entscheiden kann, ob er/sie das große Bild laden will. Soferne es sich bei den kleinen Bilder um Thumbnails handelt findet ihr einen Hinweis im jeweiligen Artikel.
  • Wie verlinke ich auf „Nur ein Blog“?

    Ich freue mich über Hinweise auf mein Blog oder auf einzelne meiner Artikel.

    Möchtest du einfach nur auf „Nur ein Blog“ hinweisen, dann verwende die URL https://nureinblog.at.

    Auf einen Artikel verweist du in dem du in der Artikelliste mit dem Mauszeiger auf die Überschrift gehst und mit rechter Maustaste „Link-Adresse kopieren“ (bei FireFox) oder „Verknüpfung kopieren“ (im Internet Explorer) verwendest. Bei anderen Browsern geht es ähnlich.

    Du kannst natürlich auch den Artikel aufrufen und den Link aus dem Adressfeld deines Browsers entnehmen.

  • Warum kann man hier nicht allgemein diskutieren?

    Nun, ein Blog ist kein allgemeines Diskussionsforum.

    Ein Blog ist ein bisschen egozentrischer, in dem ich mit meinen Beiträgen das Thema vorgebe. Wer möchte kann dann aber gerne dazu einen Kommentar abgeben. Ein solcher Kommentar kann dann wiederum kommentiert werden und dieser Kommentar wieder kommentiert werden und dieser…

    Ich freue mich, wenn auf diese Weise Diskussionen entstehen.

  • Minus zwei für mein Blog

    Christian Hennerfehr hat mich in einem Tweet darauf hingewiesen, dass mein „Google PageRank“ (Erklärung bei Wikipedia) gefallen sei. Darauf schaute ich selbst nach und sah, dass mein Blog bis zum 8. Jänner 2009 einen PR von 6 hatte und danach auf 4 gefallen ist.

    Ein Blick auf meine Besucherstatistik zeigt mir, dass mehr Artikel gelesen werden, als noch von einem halben Jahr. Naja, gelesen sollte man nicht schreiben. Aufgerufen wäre der bessere Ausdruck. Damit hat der PR Abstieg keine negativen Konsequenzen hinsichtlich Leserzahl. Und solange ich nicht Werbung schalten möchte, ist diese Frage wohl weiterhin irrelevant.

    So oder so trifft mich der Umstand eines geringeren PageRanks daher nicht sehr. Aber eines würde mich doch interessieren. Was könnten die Gründe sein, dass mein Blog zwei Punkte abgestuft wurde. Bei einem Gespräch, dass ich gestern abend führt, war die Meinung, dass es ev. daran liegt, dass ich eher kurze Artikel veröffentliche. Und kurze Artikel wären – in Verbindung mit dem zweiten Punkt – von Google nicht so gern gesehen. Zweiter Punkt könnte sein, dass ich thematisch breiter geworden bin – und das würde Google als „irrelevanter“ einstufen. Ein Blick in mein Archiv zeigt mir aber (korrigiert mich, wenn ihr das anders seht), dass ich im ganzen vorigen Jahr thematisch nicht so eng geschrieben habe.

    Und auch wenn dieser Artikel damit wieder kürzer ist 😉 stelle ich nur die eine Frage: Habt ihr eine Ahnung, Vermutung woran es liegen könnte?