Schlagwort: FlipCamp

  • FlipCamp – Stand der Dinge

    Mehr als zwei Monate ist es her als ich bloggte [[FlipCamp – Ein BarCamp geht offline]]. Auch dazu möchte ich euch den Stand der Dinge kurz berichten.

    In „Flipcamp auf barcamp.at“:http://www.barcamp.at/Flipcamp gab es dazu schon einige sehr gute Anregungen, Fragen und Ideen.

    Ich bin jetzt auf der Suche nach einem (barrierefreien) „Hinterzimmer“ eines Lokals. Ideen wie Flipcamp in einer Burg etc. finde ich sehr gut und würde ich gerne einmal durchführen. Um die Flipcamp Idee auszuprobieren möchte ich kleiner starten.

    Und wenn wir schon auf Laptops, Internet und Co. verzichten so habe ich mir vorgenommen mit diesem (ersten) Flipcamp auch zu zeigen, dass Barcamps nicht 5 Sponsoren benötigen sondern simpel zu organisieren sind. Ein Hinterzimmer, jeder kauft sich Getränke und Essen selbst, das Barcamp T-Shirt gibt es als Vordruck bei einem T-Shirt-Versand zum selbst bestellen,…

    Nein, ich habe nichts gegen gut gesponserte Barcamps mit gratis essen und toller Location. Im Gegenteil, die besuche ich auch weiterhin gerne. Aber ich habe ja auch nichts gegen Laptops und Internet bei solchen Barcamps und nutze diese ebenfalls gerne.

    Mit Flipcamp möchte ich nur aufzeigen, dass es auch anders geht. Dass somit auch andere Personengruppen und wenig Ressourcen – aber mit Engagement – ein Barcamp organisieren können.

    Wie geschrieben, ich suche noch ein geeignetes barrierefreies „Hinterzimmer“ und dann kann es losgehen. Nachdem Weihnacht doch bald kommt, weitere Barcamps im Anflug sind etc. gebe ich mir dafür einen Zeitraum bis März 2009. Aber wenn ich mit eurer Hilfe rasch etwas finde und mich einige überzeugen 😉 dann kann es auch ein Advent-Flipcamp sein…

  • Barcamp Vienna – zweiter Tag

    Das „Barcamp Vienna Oktober 2008“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008 ist vorbei. Nach dem ersten Tag (siehe „meine erste Review“:/blog/archives/2635-Barcamp-Vienna-erster-Tag.html) ging es heute dicht weiter.

    Nachfolgend ein erster – wieder sehr unsystematischer – Kurzbericht. (mehr …)

  • Barcamp Vienna – erster Tag

    Die Sessions

    Der erste Tag vom „Barcamp Vienna Oktober 2008“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008 liegt hinter mir. Nachfolgend nur ein paar Eindrücke, ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder längere Reflektion (und wahrscheinlich mit Tippfehlern). (mehr …)

  • BarCamp Vienna Oktober 2008 naht

    Kommt es mir nur so vor oder bloggen diesmal viel mehr Leute über das „Barcamp Vienna Oktober 2008“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008? Ich war aber doch „recht früh dran“:/blog/archives/2594-Vorankuendigung-BarCamp-Vienna-im-Oktober-2008.html 😉

    Logo BarCamp Vienna Oktober 2008

    Kein Wunder. Denn mit 120 Anmeldungen dürfte dieses Barcamp zu den größten Barcamps in Österreich zählen – sofern nicht zu viele „No-Shows“:http://de.wikipedia.org/wiki/No-show dabei sind.

    Diesen Samstag geht es los.

    Meinerseits habe ich schon zwei Ideen für Sessions deponiert. So möchte ich gerne über die „FlipCamp Idee“:http://www.barcamp.at/Flipcamp weiterreden und vielleicht gemeinsam schon eine konkrete Vorplanung hinbekommen.

    Weiters möchte ich meine Idee einer „Webeventliste für Österreich“:/blog/archives/2621-Wir-brauchen-eine-oesterreichische-Webeventliste.html gemeinsam konkretisieren:

    * Braucht es so etwas?
    * Was muss sie leisten?
    * Wer kann sie betreiben?
    * Wer befüllt sie?
    * …

    Sofern sich jemand/ein paar Menschen mit technischen Knowhow finden, dann könnten wir diese Liste eventuell schon mit dem BarCamp in eine Alphaversion bringen 🙂

    Ansonsten nehme ich mir diesmal weder vor zu twittern noch Videos zu drehen noch… Denn die Zeit bei einem Barcamp vergeht schnell, wenn man mit ein paar Menschen in den Pausen noch plaudern möchte. Aber vielleicht habe ich doch Zeit, das eine oder andere Filmschnipsel anzufertigen, Fotos zu machen,… Auf alle Fälle wird es danach Blogbeiträge mit meinen ganz subjektiven Eindrücken geben.

  • Flipweek

    „Flipcamp“:http://www.barcamp.at/Flipcamp hatten wir ja „schon“:/blog/archives/2619-FlipCamp-weitere-Reaktionen.html. Naja, „hatten“ noch nicht. Es gab noch keines. Beim „BarCamp Vienna Oktober 2008“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008 möchte ich diese Idee gerne weiter entwickeln.

    Nunmehr nehme ich mir eine Woche Auszeit, quasi eine Flipweek 🙂 Eine Woche ohne iMac, Macbook, eeePc und insbesondere ohne Internet. Nur ein paar Kugelschreiber und ein dicker Block mit dem ich ein wenig meine Ideen für mein Blog, für meine Webprojekte,… strukturieren und weiter entwickeln möchte.

    Bis bald…

  • BarCamp Traunsee – zwei Wochen danach

    Endlich finde ich die Zeit und insbesondere die Ruhe über das Barcamp Traunsee auch hier im Blog zu reflektieren. Zwei Wochen danach gibt die Möglichkeit ein wenig im Web nachzuforschen, ob und welche Wellen das Barcamp so gezogen hat…
    (mehr …)

  • FlipCamp – weitere Reaktionen

    Die „Idee des FlipCamp“:/blog/archives/2605-FlipCamp-Ein-BarCamp-geht-offline.html entwickelt sich weiter.

    Im „BarCamp Wiki“:http://www.barcamp.at/flipcamp haben sich weitere Interessierte „eingetragen“:http://www.barcamp.at/flipcamp/#Wer_w.C3.BCrde_mitmachen.3F. Auf der „Diskussionsseite“:http://www.barcamp.at/Diskussion:Flipcamp findet sich schon eine Vielzahl an Ideen, welche Themen bei einem FlipCamp behandelt werden können. Wie ich schon mal erwähnte, würde ich gerne probieren, ob typische Web(2.0)-Themen in einem FlipCamp anders behandelt würden. Andere Diskutierende möchten gerne ganz andere Themen einbringen.
    Auf alle Fälle zeigt es, dass uns die Themen nicht ausgehen würden/werden.

    Über Ed Wohlfahrt, der einen der „ersten Blogbeiträge“:http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/08/flipcamp-laptops-bitte-drau%C3%9Fen-bleiben.html zum FlipCamp schrieb hat mich auf „Mehr als Text“:http://www.mehralstext.de/index.php/blog/ hingewiesen. Biggi „schreibt über das FlipCamp“:http://www.mehralstext.de/index.php/blog/ideen/flipcamp/ und meint, dass sie mit Texttreff schon seit Jahren etwas FlipCamp ähnliches durchführen.
    Daraus hat sich eine interessante Kommentardiskussion ergeben.

    Weitere Erwähnungen gibt es bei

    * „Dirks Logbuch“:http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1287-FlipCamp-….html
    * „caipi“:http://caipi.limone.de/index.php/2008/08/28/flipcamp-ein-barcamp-geht-offline-link-inside/
    * „blog.yoda.ch“:http://blog.yoda.ch/szene/flipcamp-die-idee-gefaellt

    Weitere Beiträge sind auf der „Wikiseite des FlipCamp“:http://www.barcamp.at/flipcamp willkommen.

  • FlipCamp – erste Reaktionen

    Nach der „Idee eines FlipCamps“:/blog/archives/2605-FlipCamp-Ein-BarCamp-geht-offline.html habe ich über Twitter, XING und Co. schon einige positive Rückmeldungen erhalten.

    Auf der „FlipCamp Seite“:http://www.flipcamp.at kann man sich nun „als UnterstützerIn eintragen“:http://www.barcamp.at/Flipcamp#Wer_w.C3.BCrde_mitmachen.3F. Die Liste dient nur dazu um zu sehen, wie groß die Zahl derer ist, die daran Interesse hätte und wer ev. auch in irgendeiner Form mitdenken und mitorganisieren würde. Aber keine Angst, ein Eintrag in der Liste bedeutet noch keine Zusage für irgendeine Arbeit 😉

    Auf der „FlipCamp Diskussionsseite“:http://www.barcamp.at/Diskussion:Flipcamp findet sich schon einer längere Liste an Vorschlägen für FlipCamp Themen/Sessions. Natürlich werden auch auf einem FlipCamp (ach ist das nett, wie leicht mir das Wort „natürlich“ über die Tastatur geht) die Sessions erst vor Ort bestimmt. Aber es ist interessant zu sehen, ob die klassischen BarCamp Themen auch auf einem FlipCamp von Interesse sind, ob sie vielleicht etwas anders gesehen werden oder ob ganz neue Themen entstehen. Auch hier ist jeder Beitrag herzlich willkommen.

    Unter „Berichte“:http://www.barcamp.at/Flipcamp#Berichte ersuche ich um einen Eintrag, wenn ihr etwas bloggt oder anderweitiges zu FlipCamp schreibt (bitte mit „flipcamp“ taggen).

    Ed Wohlfahrt hat unter „FlipCamp: Laptops bitte draußen bleiben“:http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/08/flipcamp-laptops-bitte-drau%C3%9Fen-bleiben.html schon einen enthusiastischen Artikel geschrieben, warum ein FlipCamp von Interesse ist. Ein von mir geschossenes Foto vom BarCamp Traunsee hat er gleich – mit einem roten Kreuz versehen – zu einer flipcampigen Aussage gestaltet.

    Mal sehen, was nach den ersten FlipCamp Begeisterungen passiert. Ich bleibe auf alle Fälle dran. Vielleicht ergibt sich in den nächsten Wochen auch ein kleines Treffen um mit ein paar Interessierten das Thema – bei Papier und Stift 😉 – weiter zu erörtern. Ich hoffe aber, dass die „Wiki Seiten“:http://www.barcamp.at/flipcamp ein zentraler Anlaufpunkt bleiben und dort in nächster Zeit noch viele Gedanken landen.

    Ob FlipCamp nun mit 50 TeilnehmerInnen auf einer Burg (das war eine Idee) oder mit 10 in einem Hinterzimmer eines Café stattfindet, stattfinden wird es. Das habe ich mir fest vorgenommen.

    Noch ist nichts fix, alles zu überlegen und jede Art des Mit- und Nachdenkens willkommen. Also: let´s flip.

  • FlipCamp Seite auf barcamp.at eröffnet

    Gestern habe ich meine ersten Gedanken zu einem FlipCamp „niedergeschrieben“:/blog/archives/2605-FlipCamp-Ein-BarCamp-geht-offline.html. Aufgrund einiger positiver Rückmeldungen und Angeboten zur Unterstützung der Idee geht es gleich einen Schritt weiter.

    Nach Rücksprache mit Helge (dem barcamp.at Admin) habe ich eine neue Seite „FlipCamp“ eröffnet. Die Seite ist unter „http://www.barcamp.at/Flipcamp“:http://www.barcamp.at/Flipcamp erreichbar. Auf dieser Seite können wir gemeinsam an der Idee herumfeilen, Ideen wälzen, pro und contras erwägen etc.

  • FlipCamp – Ein BarCamp geht offline

    Während des BarCamp Traunsee kam mir die Idee zu einer anderen Form des BarCamps, nämlich dem „FlipCamp“. Flip kommt vom Wort Flipchart.

    FlipCamp

    Der Name ist insoweit Programm, dass bei einem FlipCamp allein auf Papier zurück gegriffen wird. Notebooks, Mobiltelefone, WLAN,… bleiben draussen. Beim FlipCamp gibt es nur Flipcharts und Notizblöcke.

    Warum das? Es ist ein Versuch, ein Experiment. Ich habe in meinen Urlaub, in denen ich offline (ohne Notebook, ohne Internet) bin, oft viel interessantere Ideen was ich mit meinem Blog neues machen will. Vielleicht ist es die geringere Ablenkung, vielleicht mein Alter. Ich bin doch noch in der Papierära groß geworden, sodass es für mich noch einen Unterschied macht.

    Pro und Contra

    Beim BarCamp Traunsee habe ich meine Idee in der Feedbackrunde kurz vorgestellt. Dabei stieß ich auf Zustimmung und Ablehnung. Manche sind froh ihre Notebooks und Internet dabei zu haben, schnell etwas nachschauen zu können und bei faden Sessions etwas Ablenkung zu genießen oder – für sie – sinnvolles zu tun. Andere erwarten sich von einem notebookfreien BarCamp mehr Aufmerksamkeit der TeilnehmerInnen.

    Beides mag stimmen oder auch nicht. Aber es gibt sicherlich noch mehr Gründe für ein FlipCamp.

    Themen

    Kann man sich ganz ohne Technik über Technik unterhalten? Warum nicht? Vielleicht entstehen bei einem FlipCamp auch ganz andere Themen. Vielleicht diskutieren wir nicht über das Layout von Blogs sondern über unsere unterschiedliche Art zu schreiben. Und wenn doch, kann man mit einem Stift und einer Flipchart nicht auch über die Usability von Blogs reden, zentrale Elemente strukturieren,…
    Vielleicht steht bei Web 2.0 nicht die Präsentation der neuesten „Killer-„Applikation im Vordergrund sondern die Frage warum wir immer wieder neue Applikationen brauchen. Vielleicht diskutieren wir mehr, als auf Präsentationen zu folgen.

    Vielleicht, vielleicht, vielleicht,… wagen wir doch einfach das Experiment.

    Ein Raum

    Ein FlipCamp muss ja nicht groß beginnen. Ein Hinterzimmer eines Cafés reicht schon für 10 bis 20 Personen. Wer etwas essen und trinken will kauft sich etwas. Das ganze dauert dann nur einen Tag. So braucht es auch keine großen Sponsorengelder für einen ersten Versuch. Andererseits, warum nicht eine Buchhandlung als Sponsor. Und wenn die schon kein Geld locker lässt, zumindest ein Bücherstand mit Web-, IT-, Medienliteratur. Vielleicht sind Buchbesprechungen auch ein Thema auf einem FlipCamp.

    Was braucht es für ein FlipCamp?

    • Einen Raum mit Stühlen (und Tischen?)
    • Eine oder mehrere Flipchart(s)
    • Notizblöcke und Kugelschreiber
    • Interessierte TeilnehmerInnen (wie jedes BarCamp) mit Ideen, Gedanken, Wissen,…
    • (natürlich wären T-Shirts wieder nett)

    Die speziellen Regeln eines FlipCamp?

    Die acht Regeln des BarCamps gelten natürlich auch hier. Allein die Regel „Du sollst über das BarCamp bloggen“ gilt nur außerhalb des FlipCamps – vorher wie nachher. Nicht währenddessen.

    Nachfolgendes ist, wie alles in diesem Beitrag, ein erstes Brainstorming mit mir selbst, das zur Diskussion steht und zum weiter überlegen anregen soll.

    Die speziellen Regeln des FlipCamp lauten:

    • Keine Notebooks oder andere elektronischen Geräte mit Internetzugang (das inkludiert auch Smartphones) – wobei Notebooks prinzipiell nicht zum FlipCamp dürfen…
    • Daher auch kein Internetzugang per LAN, WLAN,…
    • Papier und Stifte (aller Art) sind die einzigen Mittel für Aufzeichnungen (Fotoapparate sind aber schon erlaubt, oder?) und Präsentationen

    Das schliesst aber natürlich nicht aus, dass vorher und nachher über das FlipCamp gebloggt wird, dass es über das BarCamp Wiki organisiert wird und dort auch Infos über die gehaltenen Sessions nachträglich zu finden sind. Das FlipCamp schliesst diese Techniken nur insoweit aus, als dass sie vor Ort nicht genutzt werden.

    Wann gibt es das erste FlipCamp

    Gute Frage. Ich habe großes Interesse eines zu organisieren. Auf dem BarCamp Traunsee habe ich schon erste „MitstreiterInnen“ gefunden, die gerne über die Modalitäten etc. eines FlipCamp mitdenken wollen. Wer Interesse hat kann sich gerne bei mir melden.

    Fangen wir einfach klein an, sodass eventuell noch 2008 ein erstes FlipCamp stattfinden kann.

    So! Somit kann die Diskussion über Sinn und Unsinn beginnen.