Schlagwort: BlogDasRobert

  • 5 Fragen – 5 Antworten

    Mit März startete ich eine neue Aktion in meinem Blog: 10 Fragen – 10 Antworten. Damals schrieb ich:

    Stellt mir hier über die Kommentare, per Twitter, per Facebook,… Fragen. Zumindest die ersten 10 (von 10 unterschiedlichen Personen) werde ich auf alle Fälle beantworten. Ganz sicher. Und wenn sie zu persönlich sind (die Fragen) finde ich schon einen Weg für eine etwas andere Antwort 😉

    Bis heute gab es fünf Fragen – und fünf Antworten meinerseits:

    Jede dieser Fragen hatte für mich seine eigene Herausforderung. Danke daher an die FragenstellerInnen. Besonders freute es mich, dass Artikel wie OpenScience zu sehr umfangreichen Kommentaren führten, die man schon als Gastartikel bezeichnen könnte. Auch dafür danke. Insgesamt war diese Aktion schon jetzt Anregung für mich.

    Solange die Zahl 10 noch nicht erreicht ist, solange habt ihr noch DIE Chance 😉 mir Fragen zu stellen.

  • Wann habe ich von Facebook genug

    Im Rahmen meiner Aktion will Martin Ladstätter von mir wissen:

    Was müsste passieren, damit Du Dich endgültig von Facebook abmeldest?

    Konkrete habe ich mir die Frage selbst noch nicht gestellt – daher nun meine erste Annäherung.

    Was könnten Gründe für mich sein?

    • Meine Kontakte/Freunde sind nicht mehr aktiv auf Facebook.
      Es tut sich einfach nichts mehr. Das ist wohl in nächster Zukunft nicht zu erwarten.
    • Facebook verlangt für Grundfunktionen auf einmal Geld.
      Dann würde ich mir zumindest überlegen, ob es mir das wert ist.
      Führt das zu einem Abwandern meiner Kontakte, dann kommt Punkt 1 wieder ins Spiel.
    • Die Spamlawine kommt.
      Facebook wird nicht mehr den Spammern Herr und sie überhäufen die Timeline mit seltsamen Meldungen.
    • Seltsame Freundschaftsanfragen nehmen überhand und werden zur Dauerbelästigung.
    • App- und Spieleinladungen werden forciert.
      Diffiziler wäre es, wenn – um Interaktion und Werbung zu fördern – Facebook die Einladungen zu Apps, Spielen etc. meiner Kontakte noch weiter vereinfacht.
      Wenn mich auf einmal Farmville (gibt’s das noch?) Meldungen überschwemmen, die ich vorher großteils ausblenden konnte.
    • Facebook verwendet meine Daten für dubiose Werbung.
      Schon jetzt bin ich immer wieder fasziniert, welche Produkte meine Kontakte geliked haben (das sagt mir meine Seitenleiste täglich).

    Ein ganz anderes Argument wäre, wenn mich ein anderes Netzwerk so in den Bann zieht, dass ich meine Aktivitäten auf Facebook immer mehr verringere.

    Dann würde ich mich wahrscheinlich nicht abmelden – man will ja für alte SchulkollegInnen oder FreundInnen erreichbar sein – aber mein Account wäre einfach inaktiv. So wie es bei mir und Netlog der Fall ist.

    Vielleicht ist es ein ganz anderer Grund, an den ich im Moment noch nicht einmal denke. Wer weiß?


    Das ist ein Artikel im Rahmen meiner Aktion Blog das Robert. Du kannst mir eine Frage stellen, die ich in meinem Blog beantworte. Das kann auch anonym geschehen. Es muss keine Frage sein, auch ein Themenvorschlag wäre interessant.

    Alle bisherigen Antworten findest du unter dem Schlagwort BlogDasRobert.

  • OpenScience

    Im Rahmen meiner Aktion möchte Jörg Eisfeld-Reschke von mir wissen:

    … dann bin ich wissbegierig von Dir zu erfahren, wie Deine persönliche/webaffine und Deine berufliche Einschätzung zu OpenScience ist. 🙂

    Kleine Anmerkung. Jörg ist Gründer von „Ikosom“ – Institut für Kommunikation in sozialen Medien. Im Blog von Ikosom findet sich ein Artikel mit dem Titel „ikosom goes OpenScience! Was ist OpenScience?„. Da liegt die Frage von Jörg natürlich nahe.

    Nachfolgendes sehe ich selbst als erste Annäherung, als Ideen- und Gedankenschnipsel zu dieser Frage. Mehr kann ich nicht bieten, da ich zwar praktische Erfahrungen in „open…“ Projekten, jedoch nicht direkt in OpenScience habe.

    OpenScience?

    Wie Ikosom in ihrem Blogartikel schon anführen, kann man über Open Science nur in der englischsprachigen Wikipedia einen Artikel finden, jedoch nicht im deutschsprachigen Bereich. OpenScience ist dabei das öffentliche entwickeln, durchführen von wissenschaftlichen Projekten und das veröffentlichen der Ergebnisse (Stichwort „open access„).

    Mein Umfeld

    Der Hinweis von Jörg auf meine berufliche Einschätzung liegt darin, dass ich in einer Behörde arbeite, die immer wieder Studien und Meinungsbefragungen in Auftrag gibt – hauptsächlich im breiten Gebiet der Jugendforschung.

    Wenn ich als von Forschung rede, dann nicht über Quantentechnik oder Molekularbiologie oder über die Arbeit mit Fruchtfliegen (Grüße an Christiane). Wobei man Fruchtfliegen für die Forschung eben nicht unterschätzen sollte.

    Salopp gesagt geht es in meinem Arbeitsbereich – und auch in dem, womit ich als Blogger am Rande immer wieder zu tun habe – um das Forschungsgebiet Mensch und Gesellschaft, wie die gesellschaftlichen Gegebenheiten Einfluss auf uns nehmen bzw. wir auf sie und warum sich der/die Einzelne bzw. in der Gruppe so und nicht anders verhält.

    Da geht es nicht um Milliarden Euro, die auf Basis von Forschung in neue Technologien landen. Höchstens wenn sich Marktforscher/innen darauf konzentrieren, wie denn ein Produkt in die richtige Zielgruppe gelangen bzw. wie man denn mit dem eigenen Produkt „credibility“ erreichen kann. Ansonsten zielt hier Forschung darauf, EntscheiderInnen eine Grundlage für gesellschafts(politische) Aktivitäten, Pläne und Maßnahmen zu geben.

    So, das war quasi der Disclaimer zum nachfolgenden.

    Das Potential

    Ich sehe auf alle Fälle viel Potential in der OpenScience Idee. Ich spreche vorerst von Idee, da in der Praxis sich natürlich Fallstricke finden – aber sicherlich Möglichkeiten diese zu umgehen.

    Somit böte OpenScience meiner Meinung nach folgende Möglichkeiten:

    • Keine Parallelforschung: Voneinander rechtzeitig (und nicht erst mit der fertigen Publikation) wissen verhindert paralleles beauftragen und arbeiten.
    • Vergleichbarkeit: Und wenn auch parallel gearbeitet wird, so ist die Chance größer, dass dieselben Fragestellungen verwendet werden, dasselbe Setting oder Samples angewendet werden etc. Das ermöglicht Vergleichbarkeit von Forschung.
    • Neue Forschungsinstrumente: Gerade im Bezug auf das Internet und das Verhalten der Menschen fehlen uns noch entsprechende Erhebungsinstrumente. Wie misst man die Influencer in Twitter – wohl nicht mit Twitterrankings (egal welcher Art). Im Sinne von Open Source, bei der eine Vielzahl von Menschen gemeinschaftlich an der Entwicklung eines Softwareproduktes arbeiten besteht die prinzipielle Möglichkeit gemeinsam an solchen Forschungs- und Erhebungsinstrumenten zu arbeiten.
    • Breitere Beforschung: Oft stehen am Schluss eines Forschungsprojekts weitere Fragen. Warum diese nicht ganz offen publizieren, schon im Vorfeld auch mitteilen, was alles nicht beforscht werden kann, … und damit die Chance eröffnen, dass andere dies aufgreifen.
    • Nochmals Synergien nutzen: Geld für Forschung ist immer rar. Da mag eine Aufgabenverteilung, ein gemeinsames Arbeiten mit dem Wissen und den Anregungen vieler einen gewissen Ausgleich darstellen.
    • Detailschritte sichtbar machen (Lernen aus Fehlern): In der fertigen Publikation lese ich von den Ausgangsfragen, Samples, .. und von Ergebnissen. Aber was geschah dazwischen? Warum ließ ich bestimmte Fragestellungen fallen. Was funktionierte nicht. War die Fokusgruppe ein Reinfall, der Online-Fragebogen missverständlich. Was hätten wir gerne noch beforscht, aber Zeit und Geld fehlten. Offenheit in solcher Konsequenz entspricht nicht unbedingt unserer Art von „Fehler“kultur. Fehler verschweigt man. Fehler macht man nicht, dabei wären sie die Quelle einer Chance, das nächste mal besser zu sein.

    Die Probleme

    • Missinterpretation: Ich habe immer wieder erlebt, dass ForscherInnen Daten zurück halten wollten, da man sie auch auf problematische Weise interpretieren könne. Das ist immer das Risiko, dass jemand die Ergebnisse nimmt und daraus seine eigene Weltsicht „bastelt“. Könnte andererseits OpenScience nicht auch das Gegenmittel sein, in dem von Anfang solche Interpretationen mit Gegendarstellungen und Information abgefangen werden?
    • Finanzierung: Wer finanziert denn gerne Forschung, die dann einfach jedeR so nutzen kann. Wer finanziert OpenScience, bei der jeder Schritt unter Beobachtung steht.
    • Vernetzung kostet Ressourcen: OpenScience schafft Vernetzung mit anderen Communities, Einrichtungen, Einzelpersonen. Aber ein Netzwerk am Leben zu erhalten kostet personelle und zeitliche Ressource. Ich habe schon viele Projekte erlebt, die genau diesen „Netzwerkeffekt“ mit unrealistisch niedrigen Werten angesetzt haben und dann die beteiligten Netzwerker/innen ob der geringen Kommunikation enttäuschten.
    • Offenheit ohne Ende: Vielleicht ist das nur hypothetisch. Aber eine offene Entwicklung bedeutet immer wieder neue Fragestellungen, weitere Ideen, zusätzliche… und beinhaltet damit die Frage, wann man einen Schlussstrich zieht und mit Phase 2 beginnt.

    Die Entwicklungsmöglichkeiten

    Nachfolgendes sind nur mehr Ideenschnipsel – noch nicht fertig gedacht. Aber wozu blogge ich, wenn ich nicht auch das schreiben kann – vielleicht als Grundlage für eine weiterführende Diskussion.

    Science of the Crowd

    Die berühmte (und oft auch gescholtene) „Weisheit der Massen“ ist sprichwörtlich im Web 2.0 geworden. Aber kann OpenScience so etwas auch für die Wissenschaft kreieren. Warum nur die Rechner hunderttausender PC-NutzerInnen für die Auslagerung von Rechenmodellen nutzen. Warum nicht Forschungsaufgaben auf eine große Gruppe verteilen.
    Warum nicht beispielsweise die Befragten befragen, was man denn überhaupt fragen sollte?

    Kann man das? Könnte man nicht auch die Finanzierung auf eine breitere Masse verteilen. Es gibt durchaus Forschungsprojekte (im Umweltbereich zum Beispiel) bei denen viele ein Interesse hätten. Und OpenScience würde (hoffentlich) sicher stellen, dass dann nicht allein Auftragsforschung (im negativen Sinne) erfolgt.

    Beobachtung verändert das Objekt

    Diese Veränderung ist etwas, das man eigentlich in der Forschung nicht beabsichtigt oder tunlichst vermeiden möchte. Sozial angepasste Antworten bei Meinungsbefragungen – oder insbesondere bei der berühmten Sonntagsfrage – sind nicht das, was die Meinungsforschung braucht.
    Aber gerade im soziologischen Bereich wollen wir mit den Ergebnissen etwas tun, sie eventuell in Präventionsprojekten, Grätzelprojekten, … einfließen lassen.
    Was spräche dagegen, dass die Beforschten sich selbst mit dem Thema auseinandersetzen.
    Einfaches Beispiel: Ein Beforschung von Nachbarbeziehungen, in dem man Nachbarn mit Fragebögen zu Nachbarn schickt und damit vielleicht das erste Gespräch zwischen den beiden ermöglicht. Ich denke, da gäbe es noch viel spannendere Möglichkeiten….

    Fazit

    Viele Möglichkeiten, viele Fragen. So stellt sich für mich OpenScience dar. Aber gerade Ideenansätze, die das „Open“ in sich tragen sind wohl so offen (oder müssten es sein), dass sie mit einer Idee beginnen, die sich immer wieder selbst hinterfrägt, evaluiert und weiter entwickelt. Wenn OpenScience in fünf Jahren mit den gleichen Definitionen, Fragen und Problemen daher kommen würde, dann müsste man sich doch fragen, ob nicht etwas schief gelaufen wäre.

    …und danke für die Frage. So habe ich meine bisherigen Ideenfragmente noch um ein paar mehr ergänzt und zumindest zu einem kleinen Text erweitern können … und die Anregung erhalten, mich mehr mit dem Thema zu beschäftigen.


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  • Das hätte ich immer schon machen wollen

    Im Rahmen meiner Aktion möchte Nico Grienauer von mir wissen:

    Gibt es eine (Werbe)Aktion, die du umsetzen wolltest, dich aber nicht getraut oder Möglichkeit gefehlt hat? z.B.

    Kurz gesagt: Solche Aktionen gibt es reichlich.

    Länger ausgeführt…

    Natürlich gibt es allein für webtermine.at einige Aktionen, die ich bislang nicht umgesetzt habe bzw. zu wenig andere motivieren konnte.

    Beispiele gefällig?

    • Um Webtermine auf einen neuen technischen Standard zu heben, hatte ich die Überlegung, bei der Netidee etc. einzureichen. Aber irgendwie fehlte mir die Zeit und Muße, das auch durchzuziehen.
    • Ich bin noch immer auf der Suche nach einer FH oder Uni, die für ein Projekt ihrer StudentInnen Webtermine wählen möchte. So gibt es doch immer wieder die Aufgabe, für diese Praxisprojekte („Macht ein Blog!“) durchzuführen. In Webtermine gäbe es die Möglichkeit, am „lebenden Objekt“ zu üben. Dazu habe ich auch etwas gebloggt: Warum StudentInnen bei Webtermine beginnen sollten.
    • Und auch wenn mich Robert Harm böse anschaut 😉 – gerne hätte ich Webtermine unter [[Serendipity]] umgesetzt, entsprechende Plugins entwickeln lassen (wenn ich einfach so einen Fördertopf dafür hätte), etc.

    Weiteres gibt es Projekte, die der Umsetzung harren:

    • Der WebPlausch gehört wieder mal reaktiviert
    • Ein Webmontag Wien steht an (aber hierzu wird es ev. eine Wiederbelebung geben)
    • Das Flipcamp steht noch immer an

    Hier fehlte mir einfach die Zeit oder die Muße (oder manchmal ein wenig die Lust), mehr Freizeit dafür zu investieren.

    Und weil Wolfgang Wiese gerade fragt, ob Barrierefreiheit im Web tot ist
    Ich würde gerne wieder eine Aufmerksamkeitserregungsaktion starten. Der Blue Beanie Day wäre dazu ein gutes Datum.
    Aber für eine wirklich gute Aktion bräuchte es Ideen, MitstreiterInnen, …


    Wie man vielleicht sieht, gibt es bei mir kaum Aktionen, die ich ganz abschreibe.
    Sie bleiben in einem meinem Ideenspeicher mit der Hoffnung, sie doch noch durchzuführen. Vielleicht abgewandelt, vielleicht abgespeckt – aber doch…

    Was gäbe es noch? Einiges. Zum Beispiel:

    • Eine Rundreise durch Deutschland – endlich TwitterantInnen persönlich treffen, Unhäuser ansehen, Barcamps besuchen, …
    • Einen langen Tag des Bloggens durchführen – aber das kommt noch, versprochen 🙂

    …und trotzdem kratzt das noch an der Oberfläche all der Ideen und Projekte, die ich gerne mal machen möchte.


    PS:
    Wenn jemand davon etwas aufgreifen möchte, mit mir weiterdenken möchte, …
    Bitte melde dich – es würde mich freuen.


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  • Die Technik von Webtermine

    Im Rahmen meiner Aktion BlogDasRobert möchte „Wini von mir wissen:

    Meine Frage bezieht sich auf webtermine.at. Was steckt dahinter? Welche Plugins werden eingesetzt? Welcher Server verarbeitet wie viele Zugriffe? So ein Art “Blick hinter die Kulissen”.

    Nun, denn…

    Vorab: Webtermine läuft unter WordPress. Tut mir als [[Serendipity]]-Evangelist zwar ein wenig weh 😉 aber S9y konnte damals die Terminfunktionalitäten nicht liefern.

    Robert Harm (Chief Technical Officer von webtermine) hat daraufhin gleich folgendes kommentiert:

    Server sind übrigens 2 im Einsatz – .at und .de laufen auf einem shared host bei World4You, Zugriffsstatistiken gibt’s hier. Die Schweizer Seite läuft dank @hofrat auf einem eigenen shared host bei einem anderen Provider – Zugriffsstatistiken gibt’s in der Schweiz.

    WordPress/Plugins

    Das wichtigste Plugin ist Event Calendar, welches die Anzeige im Web, iCal und RSS-Auslieferung der Termine managed.
    Fürs Melden neuer Termine verwenden wir das Plugin TDO Miniforms und zur Anzeige von Standorten seit kurzem mein Plugin mapsmarker.com ;-).

    Abgesehen von diesen zentralen Plugins sind in Summe weitere 52 Plugins im Einsatz, die den einen oder anderen Zweck erfüllen.


    Noch ein paar Ergänzungen von mir

    Das oben erwähnte Mapsmarker lässt sich angenehm verwenden und erspart das wiederholte Eingeben der gleichen Adressen. Mapsmarker ist im Artikel-Editor von WordPress integriert und erlaubt von dort die Suche nach schon erfassten Adressen und das Einfügen der Map mit einem Klick.

    Für das Posten der Artikel/Termine auf Facebook verwenden wir dort RSS Graffiti.

    Im Webtermine.at Blog gibt es weiters auch ein paar technische Artikel:

    Ich hoffe, das hilft ein wenig Einblick zu erhalten. Weitere Fragen und/oder Anregungen sind willkommen.
    Ich sollte wohl noch einen zweiten Teil schreiben – nämlich wie Webtermine organisatorisch und im Team funktioniert. Aber das kommt ein wenig später.

    Die Pluginliste – vollständig

    Zum Schluss. Wenn es wirklich interessiert – nachfolgend die gesamte Pluginliste. Einfach mal so rauskopiert, ohne Verlinkungen etc.

    WPtouch Pro – Mobile Theme für Touch-Geräte

    Adminimize – Visuelles Reduzieren der administrativen Meta-Boxen

    Antispam Bee – Effektives Anti-Spam-Plugin

    Bad Behavior – Schutz gegen Spambots

    bbPress – Forum-Software

    Better Tag Cloud – Verbesserte Tag-Cloud

    Capability Manager – Benutzerrechte verwalten

    Category Post List – Zeigt Beiträge nach Kategorien

    Category Redirect – Kategorie-Weiterleitungen

    Cleverness To-Do List – To-Do-Listen Plugin

    CodeColorer – Code-Syntax-Hervorhebung

    Custom Write Panel for Webtermine.at – Benutzerdefinierte Felder

    Dave’s WordPress Live Search – Live-Suche

    Different Posts Per Page – Unterschiedliche Anzahl Beiträge je Seite

    Dublin Core for WordPress – Dublin Core Meta-Tags

    Event Calendar – Terminverwaltung

    Event Calendar Countdown Widget – Countdown für Events

    Exec-PHP – PHP-Ausführung in Beiträgen

    Facebook Like – Facebook Like Button

    Facebook Like Box – Facebook Box einbinden

    Futurezone-Syndication – Iframe-Einbindung für futurezone.at

    Get Better Excerpt – Bessere Auszüge

    get Facebook Comments – Facebook-Kommentare integrieren

    Google XML Sitemaps – XML Sitemap

    iCal Feed Counter – iCal-Aufrufe zählen

    Landing Sites – Besuchssteuerung von Suchmaschinen

    Latest News Widget – Neuigkeiten-Widget

    Leaflet Maps Marker – Kartenverwaltung

    Limit Login Attempts – Login-Versuche begrenzen

    Link Indication – Link-Typen anzeigen

    MaxBlogPress Ping Optimizer – Verhindert Ping-Spam

    My FTP – FTP im WP-Backend

    No Self Pings – Eigene Pings verhindern

    Ozh‘ Better Feed – Erweiterte Feed-Funktion

    Pretty Link Pro – URL-Shortener

    Recent Comment Avatars – Kommentar-Avatare

    Redirection – 301 Redirects

    Reveal IDs – Admin-IDs anzeigen

    RSS Cloud – RSS Cloud Server-Pings

    SABRE – Anti-Bot Registrierung

    Share Buttons by Lockerz / AddToAny – Teilen-Buttons

    Simple Tags – Erweiterte Tag-Verwaltung

    Social Metrics Pro – Soziale Netzwerkanalyse

    Subscribe To Comments – Kommentarbenachrichtigungen

    TDO Mini Forms – Benutzer-Formulare

    Testimonials Manager – Kundenmeinungen

    TinyMCE Advanced – Erweiterter Editor

    W3 Total Cache – Performance-Optimierung

    WebReader for Word Press – Texte vorlesen lassen

    Weefz’s ‚Show Post Subcategories‘ – Unterkategorien anzeigen

    WPeMatico – Automatische Beitragserstellung via RSS

    WP Geo – Geokodierung (wird bald ersetzt)

    wp mail from – Absenderadresse für Mails ändern

    wpSEO – SEO-Optimierung

    wp Time Machine (for Backups) – Backup-Lösung

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.


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  • Von ISO auf UTF-8 umstellen – Infofragmente

    Im März habe ich 10 Fragen – 10 Antworten gepostet.

    Und nun muss ich mich entschuldigen, dass die erste Frage so lange bis zur Antwort dauerte.
    Dazu noch später mehr.

    Holger fragte mich, wie ich denn damals in meinem Blog den Zeichensatz von ISO auf UTF-8 umgestellt habe.

    Gute Frage. Ich weiß es ehrlich gesagt nur mehr zur Hälfte.
    Daher schon jetzt die Bitte um sachgerechte Hinweise in den Kommentaren.

    UTF-8 ist ein erweiterter Zeichensatz, sodass auch Zeichen anderer Sprachen korrekt abgebildet werden können.
    Für ein deutschsprachiges Blog wohl nicht unbedingt notwendig, aber: Einige externe Blog-Clients verlangen UTF-8, um korrekt Artikelentwürfe an das jeweilige Blog zu senden.

    Hilfreich war mir ein Artikel von administrator.de, der gut darstellt, welche SQL-Befehle man mySQL geben muss.

    Die meisten verwenden wohl zur Verwaltung der mySQL-Datenbank so etwas wie phpMyAdmin.
    Dort findet sich auch ein Menüpunkt „Abfrageeditor“ mit einem Texteingabefeld „SQL-Befehl in der Datenbank…“, welches genau für diese Befehle gedacht ist.

    Natürlich darf man am Schluss nicht vergessen, auch in Serendipity selbst unter
    Administration → Konfiguration → Generelle Einstellungen → Zeichensatz-Auswahl
    umzustellen.

    Das ist noch keine perfekte Schritt-für-Schritt-Anleitung.
    Aber vielleicht doch schon ein wenig hilfreich.


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  • 10 Fragen – 10 Antworten

    Heute hörte ich, dass ich viel zu wenig blogge. Stimmt. Nicht, dass mir Themen fehlen – manchmal bin ich einfach ein wenig zu „müde“ dafür, kümmere mich um webtermine etc.

    Aber jetzt will ich mich ein wenig durch euch motivieren lassen.

    Daher: Stellt mir hier über die Kommentare, per Twitter, per Facebook,… Fragen. Zumindest die ersten 10 (von 10 unterschiedlichen Personen) werde ich auf alle Fälle beantworten. Ganz sicher. Und wenn sie zu persönlich sind (die Fragen) finde ich schon einen Weg für eine etwas andere Antwort 😉 Wobei natürlich Fragen zu diesem Blog, zu Serendipity, zu meinem Webleben, … ebenfalls möglich sind.

    Mal sehen, ob überhaupt eine Frage reinkommt….

    …aber ich probiere solche Dinge eben gerne mal aus.

    Update vom 26.12.2025: Die Aktion gibt es noch immer und läuft unter Blog das Robert