Schlagwort: Barcamp

  • Barcamp Vienna: Umgang mit no-shows

    Eigentlich wollte ich mit all den kreativen, anregenden, witzigen und spannenden Erlebnissen und Sessions beim Barcamp Vienna (voriges Wochenende) beginnen. Aber einige baten mich zuerst die Session zu „no-shows“ zusammen zu fassen. Auch die Wikipedia kennt die no-shows. Das sind diejenigen, die trotz Anmeldung nicht erscheinen.

    Barcamps erleben das immer wieder. Aufgrund der einfachen und formlosen Anmeldung (Eintragung ins Barcampwiki) gibt es wenig Verbindlichkeit und Zwang (glücklicherweise) beim Barcamp zu erscheinen. Man könnte meinen, dass no-shows quasi zwangsläufig zu Barcamps dazu gehören.

    Beim Barcamp Vienna betrug die no-show Rate jedoch an die 40 Prozent. Das ist nicht mehr mit Krankheit, familiären Verpflichtungen und „ich hab´s glatt vergessen“ zu erklären. Manche twitterten sogar, dass sie halt bis in die Morgenstunden irgendwo gefeiert hätten und jetzt halt zu müde zum kommen wären.
    Das war ärgerlich, da andererseits auf der Liste noch Menschen warteten, die gerne gekommen wären. Aber auch hier gab es mancheN, die man dann aufgrund betteln und bitten dazu ließ … und die dann doch nicht kamen.

    Doch wie damit umgehen? Das war Inhalt einer Session, die ich quasi „hosten“ durfte. Nachfolgend die Ergebnisse, die mein Gehirn und mein Notizbuch (ja, eines aus Papier) noch wieder geben können. Daher bleibe ich – so wie die Diskussion – etwas ungeordnet und stichwortartig. Denn eine einhellige Meinung gab es nicht, aber einige interessante Sichtweisen.

    Dieter (als Organisator) sah das Ganze nicht so dramatisch. No-shows erwartet man und daher „überbucht“ man auch. Nun gut, bei diesem Barcamp gab es genügend Sessionräume, sodass auch ein zuviel (wären doch alle gekommen) nicht problematisch gewesen wäre.

    Problematisch kann es dort werden, wo es um die Frage von Buffet und Barcamp T-Shirts – die zwei großen Unbekannten und hohen Kostenfaktoren (wenn die Räume nicht mitgerechnet werden) – geht. Im Falle des Barcamps wurden halt die restlichen Pizzen etc. in eine Sozialeinrichtung gebracht.

    Aber schon allein bei der Frage nach einem Kostenbeitrag für das Buffet schieden sich die Geister. Der eine würde 15 Euro für ein tolles Buffet zahlen, der andere fand (als SchülerIn, StudentIn) 5 Euro als angemessen. Ansonsten würde man einen nahen Supermarkt aufsuchen. Aber das zerstreut das Barcamp und macht gerade den lockeren Austausch in der großen Pause schwer.

    Man könnte das Ganze auch an der Anmeldungswurzel packen. Wikis sind nicht gerade bedienungsfreundlich. Ein anderes (technische) Anmeldesystem könnte auch das schnellere austragen ermöglichen. Würde man eine E-Mail als verpflichtend ansehen könnte man auch ein paar Tage vorher nochmals um Bestätigung ersuchen. Beim Mobile Monday wird das zwar gemacht, aber auch hier gibt es eine no-show Rate.
    Die Idee doch bei der Anmeldung den Grad der „Erscheinungswahrscheinlichkeit“ einzugeben stieß auf nicht viel Widerhall. Hmm, was würden auch „Ich komme zu 80 Prozent“ aussagen?

    Eine andere Idee war zumindest die Erweiterung des Anmeldetextes. Neben Namen und Social Media Links sollte man den Text „Ich komme sicher“ eintippen bzw. ins Wiki kopieren. Der Effekt wurde aber stark bezweifelt.

    „Was nichts kostet ist nichts wert.“ Unter dieser Devise lag die Idee nahe, doch Geld zu verlangen. Nur wer vorher einzahlt ist dabei. Aber verträgt sich das mit der Barcamp Idee, mit einer Unkonferenz. Wer zahlt erwartet sich auch Leistung. Leistung von anderen und nicht von sich selbst.
    Natürlich könnte man die Einzahlung bei Erscheinen auch (mit Buffet) gegen verrechnen oder ganz zurück zu geben. Der Verwaltungsaufwand dafür ist aber auch nicht ohne.

    Mitten drin in der Diskussion kam das Wort „Wertschätzung“ auf. Liegt es einfach daran, dass die no-shows (abgesehen von denen, die wirklich triftige Gründe für ihr Nichterscheinen haben) Barcamps wenig Wert schätzen. Denn hier arbeiten viele an der Organisation, Bewerbung, … kostenlos.
    So wurde auch bemäkelt, dass manche nicht einmal ihren eigenen Mist beim Barcamp wegräumen. Und Putzpersonal sei halt bei einem Barcamp (aufgrund der Kosten) selten. Hier sei wieder gefragt, auf die Eigenverantwortung hin zu weisen.

    Barcamp sind wir alle! Jemand wies daraufhin, dass die „Newbie“ Rate beim Barcamp Vienna recht hoch war/ist. Newbie im Sinne, dass es für die Person der erste Barcampbesuch war.
    Diese Newbies müsste man vielleicht viel mehr darüber informieren, wie Barcamps funktionieren, dass Nichterscheinen für Probleme sorgen kann. Barcamp ist eben keine Konferenz, bei der man alles zahlt. Wenn man dann nicht kommt, ist es egal. Das Buffet ist bezahlt, die ReferentInnen reden trotzdem (mit Honorar). Eine solche Veranstaltung braucht nur Zahlende aber keine Teilnehmenden.
    Diesen Unterschied müsste man wieder mehr ins Bewußtsein rücken.

    Ein Teil der Newbie „Aufklärung“ (bitte nicht zu belehrend zu verstehen) wurde schon zu diesem Barcamp gestartet. Die Frag mich was zum Barcamp… Aktion hat dabei recht gut funktioniert und sollte man eventuell auch weiter anbieten.

    Es war meiner Meinung nach sehr positiv, dass von ersten „Name them, shame them“ Kommentaren die Diskussion in Richtung Weiterentwicklung von Barcamps ging.

    Es ging ein wenig in Richtung dessen, was ich unter Das nächste Barcamp naht beschrieb:

    Eine Großcamp ermöglicht (wenn es die TeilnehmerInnen so gestalten) viele kreative Inseln, die man neben den Sessions besuchen kann.

    Natürlich gab es auch die Diskussion, ob kleinere Barcamps nicht besser wären. Aber auch hier zeigten Erfahrungen (wie z.B. das AlmCamp), dass es no-shows gibt, sogar wenn man vorab einen Beitrag leisten musste.

    Apropos Beitrag. Eine Idee war, quasi als Eintrittsgeld einen Blogbeitrag oder das Versprechen eine Session abzuhalten verlangt.

    Die absolute Gegenrichtung war, dass man Barcamps ganz offen probieren könnte. Einfach nur Raum und die Möglichkeit „spontan“ Essen zu organisieren. Keine Anmeldung. Wer kommt, der/die ist da. Spannende Idee, die man fast einmal probieren sollte.

    Irgendwer meinte mitten in der Diskussion: „Hey Leute, das ist eine Unkonferenz“. Yep, das ist es. Ob ein Struktur oder eine Organisation dem „Un-“ widerspricht? Darüber lässt sich trefflich diskutieren. Aber „Unkonferenz“ heißt auf alle Fälle immer wieder über die Organisationsform als solche nachzudenken und Neues anzuregen.

    Zum Schluss noch eine Idee, die wir nach der Session in kleinster Runde noch ein wenig diskutierten. Die Barcamp-KurartorInnen. Hoffentlich ist das kein „Unwort“. Egal wie man sie jetzt bezeichnen möchte. Die Idee dahinter ist das interessante.

    Menschen, die die Anmeldeliste am Barcampwiki durchgehen und dann Angemeldete gezielt vorher ansprechen/mailen/twittern. Und wozu?

    • Jemand ermuntern, eine spezielle Session abzuhalten. Denn viele haben ein spannendes Knowhow, glauben aber nicht, dass es für andere interessant ist. So war abseits von Social Media eine Schlauchbootfahrt auf der Donau beim jetzigen Barcamp eine vielbeachtete Session.
    • Jemanden anregen eine Kreativinsel zu schaffen. Barchair, Portraitfotosession gegen Blogbeitrag sind hier nur einige Stichworte.
    • Zwei Menschen zusammenbringen, die sich gar nicht kennen – aber gemeinsam eine interessante Thematik bringen könnten. So ergab sich mitten am Barcamp Klagenfurt eine gemeinsame Session von Usability und Accessibility Experten.

    Es geht also darum, schon vorab Menschen anzuregen aktiv etwas zum Barcamp beizutragen. Das könnte einerseits die no-show Rate verringern. Noch bedeutsamer erscheint mir aber, dass damit Barcamps zu noch kreativeren Umgebungen werden können.

    Ps: Die Grundidee KuratorIn stammt nicht von mir, sondern von Gerald Bäck.
    PPs: Die OrganisatorInnen des Barcamp Klagenfurt (vormerken: 4. bis 6. Februar 2011) haben angekündigt ein Creation- und Barcamp zu machen. Nun, vielleicht geht das in diese Richtung. Ich bin gespannt.

  • Das nächste Barcamp naht

    Dieses Wochenende findet das „Barcamp Vienna“:http://www.barcamp.at/Barcamp_Vienna_10/2010 (das zweite dieses Jahr) statt.

    Nachfolgend ein paar Gedanken rundherum. (mehr …)

  • Barcamp Vienna (Nr. 2) 2010 verschoben

    Anfang Oktober 2010 hätte eigentlich das zweite Barcamp Vienna in diesem Jahr stattfinden sollen. Nun ist es auf 20./21. November 2010 „verschoben worden“:http://www.barcamp.at/Barcamp_Vienna_10/2010. Nicht ideal so knapp davor. Aber es gibt immer gute Gründe. Und OrganisatorInnen sind abhängig von vielen anderen Gegebenheiten. Auf alle Fälle: Ich kann auch an diesem neuen Termin teilnehmen.

    Jetzt habe ich ein wenig mehr Zeit mich auf das Barcamp vorzubereiten:

    * Ich muss mir einen neuen „Spruch“ für eine neues T-Shirt überlegen; das ist quasi schon Tradition bei mir
    * Ich hoffe mein iPhone4 mit Ende November in Händen zu halten und dieses als Fotoapparat und Videocam einzusetzen
    * Eine Werbeaktion für den Blue Beanie Day 2010 überlegen
    * Ev. eine Session – falls es was wird – über den Accessibility Herbst 2010 vorbereiten
    * Andere Session Ideen zu wälzen
    * „webtermine.at“:http://webtermine.at muss dort natürlich auch präsent sein.
    * Den Freitag davor habe ich mir für eine eventuelle Aktion für alle Barcamp Newbies freigehalten. Apropos: Die „Frag mich was zum Barcamp Aktion“:/blog/archives/3171-Frag-mich-was-zum-Barcamp gilt natürlich weiterhin.
    * Vielleicht schaffe ich es bis dahin auch die WebPlausch Seite zu relaunchen und diese Idee neu zu präsentieren

    Ansonsten sollte ich mir wohl nicht viel mehr für das Barcamp vornehmen, da ich ja auch noch Zeit zum zuhören und diskutieren haben möchte…

    Aber vielleicht hat trotzdem jemand noch eine Idee, was ich am bzw. rund um das Barcamp machen könnte.

  • Barcamp? Wie ist das mit dem präsentieren müssen?

    Mensch vor einer Präsentationsleinwand
    Vor einiger Zeit habe ich angeboten für Fragen zum nächsten Barcamp Vienna und zu Barcamps im allgemeinen zur Verfügung zu stehen.

    Bisher haben mich zwei E-Mails erreicht. Und weil sich die Fragen gleichen denke ich mir, dass eine Antwort vielleicht auch hier ins Blog gehört.

    Also beginnen wir mit der Regel 8 (siehe „Was ist ein Barcamp„), die da lautet:

    8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don?t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)

    Nachfolgendes ist meine Interpretation der Dinge 🙂

    Wie alle Regeln des Barcamps läuft auch Regel 8 darauf hinaus, dass man nicht als unbeteiligter Konsument auf einem Barcamp auftreten sondern seinen Beitrag leisten soll. Schon vorher bloggen, twittern. Beim Barcamp mitdiskutieren, fragen stellen, .. sich wo immer beteiligen.

    Natürlich herrscht kein Präsentationszwang. Als Barcamp Neuling (noch nicht so lange her) dachte ich mir auch, was ich denn den Web 2.0 (ja, so hieß das damals) ExpertInnen schon erzählen kann. Aber nach dem ersten Barcamp Tag sah ich, dass da durchaus etwas möglich ist und habe abends doch noch eine Session für den nächsten Tag vorbereitet.

    Regel 8 besagt im Kern einfach: Ja, gerade du als Barcamp-Neuling bringst etwas Neues ein. Eine neue Idee, ein neues Thema oder einfach deine Sicht der Dinge. Und zumindest letzteres kann wohl fast jedeR liefern.
    Du musst nicht unbedingt Expertin/Experte auf einem Gebiet sein. Du musst vielleicht nur die richtige Frage stellen.

    Denn auch eine gute Fragen kann ein Thema für eine Session sein. Wenn es jemand interessiert sitzt ihr dann in einer Session und diskutiert diese Frage. Das war dann schon dein erster Beitrag bei einem Barcamp.

    Schau dir einfach mal am Barcamp Wiki die einzelnen Präsentation bei den Barcamps an. Dann wirst du sehen, welche Vielfalt möglich ist. Ich würde sagen, da wäre sogar noch mehr Vielfalt drinnen.

    Länge der Präsentationen

    Auch die Länge war eine Frage. Nun dazu mal die Regel 7:

    7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.

    Deine Präsentation kann nicht länger als die jeweilige Sessionvorgabe sein. Aber bitte, plane nicht die 30 oder 45 Minuten vollzustopfen. Gerade auf Barcamps ist es üblich Zwischenfragen zu stellen und natürlich auch zu diskutieren.
    Wenn du also eine Powerpoint (oder welche Präsentationssoftware du verwendest) planst, dann kürze sie gleich zumindest um die Hälfte und bereite dich darauf vor, dass du vielleicht nie bis zur letzten Folie kommst.
    Nun so extrem ist es selten. Aber je nach Thema reicht ev. ein „Anreisser“ um dann in einen gemeinsamen Austausch zu treten.

    Wo trage ich vorab meine Präsentation ein

    Eigentlich gar nicht. Manche Barcamps (siehe z.B. Barcamp Vienna 10/2010 Proposals) bieten eine Vorschlagsliste. Hier kann man Themen vorschlagen oder Präsentationen/Diskussionen ankündigen. Andere können (meistens mit einem Pluszeichen zustimmen).
    Aber das dient nur dazu um anderen zu zeigen, was eventuell beim Barcamp an Themen da sein könnte. Die Zustimmung dient auch nur dazu um vorab schon zu wissen, ob Interesse herrscht. Aber nicht jedeR macht da mit. Daher: Keine Plus-Zeichen bedeuten noch gar nichts.

    Und: Die endgültige Festlegung der Sessioninhalte findet am Barcamp statt.

    Session – Präsentation?

    Die Frage kam auch. Präsentation ist das was du während einer Session zeigen möchtest. Ein Barcamp ist in Sessions (kleine Zeiteinheiten von 20, 30, 45,… Minuten unterteilt). Oft laufen (bei mehreren Räumen) auch mehrere Sessions gleichzeitig. Wenn du eine Session mit deinem Thema belegst, dann ist das dein zeitlicher, inhaltlicher Raum für dieses Thema – immer mit dem Vorbehalt, dass alle SessionteilnehmerInnen in der Session mitwirken.

    Regel 9

    Eine Regel 9 gibt es noch gar nicht. Ich würde sie nennen:

    9th Rule: Be flexible

    Schon bei der Sessioneinteilung am ersten Tag schau nicht nur darauf, das du einen Platz bekommst. Lies dir die anderen Ideen durch. Vielleicht passt deine Idee sehr gut zu einer anderen. Absprechen und gemeinsam eine Session anbieten.
    Oder du hattest noch keine Idee für eine Session und bekommst sie während einer anderen Session. Oft sind bei zweitägigen Barcamps am zweiten Tag noch Session-Slots frei. Dann einfach die Idee gleich in eine Session umsetzen.
    Oder nach einer einer Session sich mit ein paar Leuten in eine freie Ecke setzen und auf Spontansession machen….

    Barcamps sind für mich am produktivsten wenn ich mich auf die Anwesenden einlasse, auf all die Ideen, die kommen,… und daraus spontan allein oder mit anderen eine Session, ein Projekt, eine erste Skizze … oder was immer auch entwickle.

    So habe ich beim letzten Barcamp Vienna einige Sessions besucht, einige Slots ausgelassen und statt dessen mit einzelnen Menschen gesprochen. Wir haben gemeinsam eine Website bearbeitet, einen Photowalk geplant und mit anderen ein neues Projekt geboren. Barcamp ist einfach ein Kreativraum, an dem so etwas möglich sein kann.

    Die allerwichtigste Regel

    ist wohl die, das ein Barcamp davon lebt, so wenig Regeln wie möglich zu haben. Was ein Barcamp alles sein kann, dass definieren die TeilnehmerInnen immer von neuem.

    Daher: Einfach vorbeikommen und ausprobieren …

  • Das Mediencamp Vienna 2010

    Mediencamp Vienna 2010
    Am Samstag, 18.09.2010, fand das Mediencamp Vienna 2010 statt.

    Links zu einzelnen Vorträgen, Videomitschnitte, etc. gibt es auf der „Mediencamp Seite“:http://www.barcamp.at/Mediencamp. Nachfolgend möchte ich eher kleine subjektive Schnipsel (sprich Eindrücke) niederschreiben. (mehr …)

  • Frag mich was zum Barcamp…

    Ich weiß nicht, ob es eine Idee aus „letzten Webmontag Wien“:/blog/archives/3170-Webmontag-Wien-im-Juni-ein-Rueckblick heraus war. Da ging es nämlich auch um die Frage, wie man die Hemmschwellen bei/für Barcamps senken kann.

    Nun gibt es für das „Barcamp Vienna 10/2010“:http://www.barcamp.at/Barcamp_Vienna_10 gleich eine praktische Umsetzung. (mehr …)

  • Barcamp Vienna 2010 – zweiter Tag

    Nach einem eindrucksvollen „ersten Tag“:/blog/archives/3161-Barcamp-Vienna-2010-erster-Tag beim Barcamp Vienna 2010 war auch der zweite Tag ereignisreich. (mehr …)

  • Barcamp Vienna 2010 – erster Tag

    Es ist schon spät, aber ich möchte noch ein wenig über den ersten Tag am „Barcamp Vienna 2010“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_2010 erzählen.

    Denn es war ein guter Tag, ein richtig erlebnisreiches Barcamp. Daher werden mir wohl einige Geschichten erst später wieder einfallen 🙂 (mehr …)

  • Barcamp Wien: geplante Session Speed-Browsing

    Nachdem die „Idee des Barcamp Graz gut ankam“:/blog/archives/3157-Barcamp-Graz-Session-Speedbrowsing-Web-2.0 plane ich mit Beteiligung weiterer eine Session „Speed-Browsing Web 2.0“ beim „Barcamp Vienna 2010“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_2010.

    Um eine interessante Auswahl zu treffen ersuche ich euch um Mithilfe. Schreibt mir doch in den Kommentaren welche Web 2.0 Dienste für euch spannend, interessant, am absteigenden Ast oder die kommenden Shootingstars sein könnten. Denn es gibt viele Dienste, die wir schon lange vergessen haben und andere, von denen die meisten noch nie etwas gehört haben.

    Ich fange mal mit ein paar altbewährten und neuen Diensten an:

    * „Flattr“:http://flattr.com
    * „Kachingle“:http://kachingle.com
    * „Box.net“:http://box.net
    * „Technorati“:http://www.technorati.com
    * „paper.li“:http://paper.li
    * „Audioboo“:https://audioboo.fm
    * „Google Buzz“:http://www.google.com/buzz
    * „Google Wave“:http://wave.google.com
    * „Wikispaces“:http://www.wikispaces.com/

    So, bitte um Ergänzung. Danke!

  • Barcamp Graz – Session „Speedbrowsing Web 2.0“

    Beim „Barcamp Graz“:http://barcamp-graz.at haben Gerald Bäck und ich eine Session zu Web 2.0 Diensten gestaltet.

    Ausgangspunkt war das Barcamp Traunsee, bei dem Max Kossatz und Meral Akin-Hecke die Frage stellten: „Web 2.0 wohin?“. Sie präsentierten einige Web 2.0 Dienste vor und diskutierten mit uns folgende Punkte:

    * Kennst du die Seite?
    * In einem Satz: Worum geht´s?
    * Benutzt du die Seite?
    * Wenn ja, warum?
    * Wie verdient sie Geld?
    * Wo ist die Seite in zwei Jahren?

    Etwas ähnliches planten nunmehr Gerald und ich. Wie bei einem Barcamp üblich warfen wir die Fragen dann auf die Seite und plauderten in der Session locker über die einzelnen Dienste. (mehr …)