Monat: November 2025

  • Heute ist BlueBeanieDay

    Profilbild von Robert Lender mit blauer Haube. Schrift "#BlueBeanieDay"

    Heute ist der Tag an dem sich weltweit Menschen eine blaue Haube aufsetzen. Sie tun dies um ein Zeichen für die Einhaltung von Webstandards und barrierefreien Web zu setzen.

    Die Wikipedia beschreibt die Hintergründe.

    Eigentlich geht es um ein Web für Alle.

    Die letzten Wochen habe ich im Fediverse mehr darüber geschrieben. Denn gerade das Fediverse lebt von Standards und versucht ein Web für alle zu sein. Darum sollten heute gerade die Nutzer:innen des Fediverse (die Fedizen) eine blaue Haube tragen..

    Gründe für den Blue Beanie Day gibt es von mir auch in englischer Sprache.

    Zu Webstandards könnt gerne auch nachlesen:

    Der 30. November ist für mich daher ein Feiertag.

    Ich feiere, dass sich Menschen darauf geeinigt haben, wie sie das Web gemeinsam nutzen wollen. Sie haben Standards geschaffen, sodass ein Browser Millionen unterschiedlicher Seiten für mich aufbereiten kann. Sie haben daran gedacht, dass Menschen unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten haben – seien es körperliche oder kognitive Einschränkungen oder technische. Sie haben daher an ein barrierefreies Web gedacht.

    Und es gibt Menschen, die sich jeden Tag dafür einsetzen, dass unser Web nicht von Monolithen und Monopolen beherrscht wird, sondern offen für alle ist.

    Dafür möchte ich an diesem Tag Danke sagen. 

    Natürlich sollten wir uns jeden Tag für ein Web für alle einsetzen.

    Heute, am 30. November, feiere ich und setze ein kleines Zeichen mit meiner blauen Haube.

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  • Online-Treffen zu BlogWochen kommt vielleicht später

    Wenn man etwas ankündigt oder andenkt, soll man auch das Ergebnis verbloggen. Als OpenBlogger könnte das wohl auch eine meiner Regeln sein 🙂

    Im August hatten Benedikt, Dirk und ich überlegt, ob wir zu den BlogWochen 2025 noch ein Online Treffen durchführen.

    Irgendwie war der November schneller da als gedacht. Letztendlich fehlte uns die Rahmung und die Thematik des Treffens ein wenig.

    All das hätten wir sicherlich noch lösen können. Für mich persönlich hatten die BlogWochen 2025 jedenfalls schon einen runden Abschluss. Und sie waren dichter als gedacht. Rechtzeitig Artikel schreiben, Zusammenfassungen erstellen, bewerben und Kontakte halten – all das war schön, aber doch recht zeitaufwendig.

    Im Jänner werden wir uns zusammensetzen und überlegen, ob und wie die BlogWochen 2026 ablaufen könnten. Und dann planen wir gleich ein Zusammenkommen mit ein.

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  • Blue Beanie Day 2025 „offiziell“ ausgerufen

    Jeffrey Zeldman hat vor längerer Zeit ein Buch geschrieben, aus dem heraus der Blue Beanie Day entstand.

    Heute schrieb Jeffrey im Fediverse (aus dem Englischen übersetzt):

    Ein Sammelpunkt für alle, die glauben, dass das Internet für alle zugänglich sein sollte – unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Lebensumständen.

    Er verweist dabei auf den Eintrag „Blue Beanie Day“ auf der Website „Awareness Days“.

    Dort findet sich auch eine gute Erklärung dieses Tages, der am 30. November stattfindet:

    Der Blue Beanie Day ist eine Basisinitiative, bei der Menschen ihre Unterstützung für Webstandards und digitale Barrierefreiheit zeigen, indem sie eine blaue Mütze tragen – persönlich oder online. Er macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, Websites und digitale Tools zu entwickeln, die jeder nutzen kann, auch Menschen mit Behinderungen. Für viele ist es ein Tag, an dem sie Geschichten über unzugängliche Websites austauschen oder Durchbrüche im Bereich des inklusiven Designs feiern.

    Das wäre auch eine Idee für das Fediverse. Setzt am 30. November eine Blaue Haube/Mütze auf und schreibt eines oder mehrere oder viele Postings, was ihr am Fediverse bezüglich Barrierefreiheit schätzt und was ihr gerne noch hättet.

    Dieses Jahr ist es sogar ein Sonntag. Da wird sich vielleicht ein bisschen Zeit finden.

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  • Warum Fedizens blaue Hauben tragen sollten

    Am 30. November ist Blue Beanie Day (siehe Eintrag bei Wikipedia). An diesem Aktionstag tragen Menschen blaue Hauben/Mützen um auf die Bedeutung von Webstandards und Barrierefreiheit aufmerksam zu machen.

    Gerade wir Bewohner:innen (Fedizen) des Fediverse haben einen guten Grund darauf hinzuweisen.

    Ein paar Punkte:

    • Das Fediverse beruht auf ActivityPub. Ohne diesen Standard würde keine Mastodon Instanz mit einer andere kommunizieren können, geschweige denn Mastodon mit Friendica, Pixelfed, Peertube und all die anderen Dienste. ActivityPub wird vom W3C dem World Wide Web Consortium – einem der Hüter von Webstandards – unterstützt.
    • Viele der Fediverse Dienste sind keine geschlossenen Systeme. So kann man oft ohne Mitgliedschaft und Profil Nachrichten über das World Wide Web (WWW) lesen, wie z.B. mein Microblog Stream.
    • Ebenso können viele Fediverse Dienste über RSS abonniert werden. Einzelne Profile, Tags, Bilder, … alles ist möglich und landet ganz einfach in deinem Feedreader.

    Wir Fedizen leben von diesen Standards. Sie sind Teil eines Webs für alle, eines vernetzten Systems. Jede:r, der möchte, kann sich mit einer Instanz in dieses Netz einklinken. Wer möchte, kann eine eigene Software erstellen, die ebenso Teil dieses Netzwerks werden kann.

    Das bietet viele Möglichkeiten. Niemand ist an eine Instanz gebunden. Man kann schnell wechseln oder auch auf mehreren Instanzen unterwegs sein und die Profile auf unterschiedliche Weise verknüpfen. 

    Diese Offenheit ermöglicht auch eine Vielzahl von Apps, die die Funktionen von Mastodon, Friendica und Co. erweitern. Apps, die Barrierefreiheit unterstützen.

    Als ich ins Fediverse einstieg, war es – im Gegensatz zu Facebook und Twitter – durchaus üblich, Bilder mit Alternativtexten zu versehen. Man achtete auf die Zugänglichkeit von Bildern für sehbehinderte Menschen. Allein die Tatsache, dass die meisten Dienste Alternativtexte unterstützen, ist eine gute Voraussetzung.

    Das Fediverse beruht auf Offenheit und Standards. Das ist super, aber nicht selbstverständlich. 

    Daher sollten wir das zumindest einmal im Jahr in Erinnerung rufen, feiern und uns dafür einsetzen, dass es so bleibt.

    Daher: Setze ein kleines Zeichen und setze am 30. November eine blaue Haube/Mütze und poste das Bild.

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  • Digitaler Advent

    Der Advent und somit ein Teil des Winters nutzen manche für mehr Stille, ruhige Zeiten während andere in den Vorweihnachtsstress übergehen.

    Ich möchte dies Zeit ein wenig nutzen um mich auf meine Fediverse Timeline und auf mein Blog zu konzentrieren. In aller Ruhe:

    • In aller Ruhe meine Timeline lesen
    • Ein wenig überlegen, wie ich meine Timeline verkürzen kann (Profilen entfolgen, Profile Stummschalten, …)
    • Manchen Profilen per RSS/Feedreader folgen um keinen Beitrag zu versäumen
    • Die 7 Entwürfe in meinem Blog fertig stellen
    • Alte Artikel in meinem Blog aufräumen (Textile Markup ersetzen, verlorene Bilder ersetzen, veraltete Links löschen oder auf WayBack Machine verlinken,…)

    Das ist eh schon einiges.

    Damit kann dann 2026 etwas aufgeräumt und frisch beginnen. Was ich dann so vorhabe, das wird sich im Dezember zeigen. Denn beim aufräumen und lesen kommen oft die besten Ideen … oder man findet alte wieder.

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  • Wer meinem Blog folgt

    Wer das ActivityPub Plugin für WordPress verwendet kann damit nicht nur jeden Artikel in das Fediverse pushen. Das eigene Blog ist somit auch im Fediverse als Profil/Account ersichtlich. Somit kann man meinem Blog von Mastodon, Friendica, Pixelfed, etc. etc. aus folgen.

    Ein Blick in die Administrationsoberfläche des Plugin verrät mir: Es sind immerhin schon 31 Profile, die meinem Blog direkt im Fediverse folgen.

    Wer das tut versäumt keinen Artikel mehr und kann (dazu muss man dem Blog aber nicht folgen) auch direkt im Fediverse diese kommentieren.

    Die Adresse lautet: @roblen

    Ich finde diese Verknüpfung zwischen meinem Blog und dem Fediverse einen interessanten Weg. So ist mein Blog ein weiterer Kommunikationskanal – neben meinem Fediverse Profil @roblen – in den weiten eines sozialen Netzwerks.

    Das ist eine Verknüpfung, die mit Facebook und Twitter nie so ganz funktionierte. Damit war man mit dem Blog nicht auf Twitter. Postet man Links zu Artikel auf Facebook so waren die dortigen Kommentare in Facebook „eingesperrt“ und landeten nie in meinem Blog.

    Natürlich kann man auch Schattenseiten sehen. Wer im Fediverse auf einen Blogartikel reagiert, dessen Kommentar landet auf meinem Blog. Kommentiert dort jemand wiederum den Kommentar merkt das der im Fediverse Kommentierende oft nicht. Das kann bedenklich sein. Andererseits wissen wir im Netz nie, wer aller wo bezüglich unserer Texte kommentiert.

    Im Moment finde ich diese Verschmelzung faszinierend und hoffe, dass sich daraus ein eine positive Symbiose zwischen Blog und Fediverse ergibt. Eine Symbiose, in der ich über ganz viele Plattformen posten kann (lange und kurze Artikel, Bilder …) und alle über ihre Plattformen dies lesen und auch wiederum kommentieren können bzw. wir miteinander diskutieren können.

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  • Wien und die Hunde

    Wenn ich schon zu der Aktion #BlogDasRobert aufrufe, dann ist es immer wieder spannend, was die Menschen von mir gebloggt bekommen möchten.

    Armin Hanisch hat mir im Fediverse eine Frage gestellt:

    Ja, ich hab was. So viele Leute, die ich kenne, schwärmen von Wien als Lieblingsstadt für einen Besuch mit Hund, von Mistkübeln an jeder Strassenecke bis zu extra Hundenzonen in Parks. Wie siehst Du als Wiener das? Und ist der Beisskorb in Bus und Bim wirklich nötig?

    Ich bin kein Hundebesitzer. Aber natürlich beobachte ich ein wenig Hundehalter:innen und ihre Begleiter im öffentlichen Raum.

    Vor zig Jahren war es ein Ärgernis, wo Hunde überall ihre Kothaufen hinterließen. Wie oft bin ich in so etwas hineingetreten. Die Wiener Stadtverwaltung versuchte einiges und scheiterte immer wieder.

    Dann kam die Kampagne „Nimm ein Sackerl für´s Gackerl“ (eingedeutscht ungefähr: „Nimmer eine Tüte für den Kothaufen“). Es gab Strafandrohungen und es wurden kostenlose kleine Plastiksackerln fürs Hundeprodukt angeboten.

    Derzeit gibt es laut der Stadt Wien 3.900 Hundekotsackerlspender – wie sie offiziell heißen. Auf der verlinkten Seite findet sich ein Wienkarte, auf der man die genauen Standort abrufen kann.

    Und es funktionierte. Die Hundebesitzer ergriffen die Sackerln, bückten sich und verstauten das Gackerl. Heute findet sich kaum mehr ein Hundekothaufen im öffentlichen Bereich.

    Und ja, Mistkübel gibt es etliche im öffentlichen Raum. Sie fordern auch ganz aktiv zum einwerfen auf. Laut der Magistratsabteilung 48 (die ist für den Müll zuständig) stehen rund 21.000 Mistkübel im öffentlichen Raum. Ganz subjektiv würde ich sagen, man muss nicht weit gehen um seinen Mist loszuwerden.

    In meinem Umkreis (ich wohne in einem äußeren Bezirk) gibt es einige Hundezonen. Das sind Bereiche, in denen man seinen Hund frei herumlaufen lassen kann. Die Stadt Wien bietet eine Überblick über alle Hundezonen und Hundeauslaufplätze. Es gibt mehr als 200 Hundezonen und Hundeauslaufplätze mit einer Gesamtfläche von über 1 Million Quadratmeter. 

    Ob das Wien zu einer Hundestadt macht, möchte ich aber nicht beurteilen. Das müssten Menschen mit Hunden sagen.

    Und zur letzten Frage von Armin. Ich erlebe immer wieder Hundehalter, die ihren Hund nicht im Griff haben, ihn nicht wirklich „erzogen“ haben. Da bin ich eigentlich froh, dass Beisskorb Pflicht ist. Manchmal habe ich auch Sorge um – insbesondere kleine – Hunde, wenn sie im dichten Gedränge der Bim oder U-Bahn stehen. Leicht kann man sie übersehen und auf sie treten. Und auch da wüsste ich nicht, ob sie nicht vor lauter Schreck irgendwo hin beißen.

    Zum Thema Beißkorb und Leine hat die Stadt Wien natürlich auch etwas zu sagen.

    Für Touristen mit Hund gibt es bei der Touristeninfo eine Übersicht.

    Falls du Wiener bist, wie siehst du das? Oder gibt es noch hundefreundlichere Städte.


    Das ist ein Artikel im Rahmen meiner Aktion Blog das Robert. Du kannst mir eine Frage stellen, die ich in meinem Blog beantworte. Das kann auch anonym geschehen. Es muss keine Frage sein, auch ein Themenvorschlag wäre interessant.

    Alle bisherigen Antworten findest du unter dem Schlagwort BlogDasRobert.

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  • Tag des Bloggens

    Jansens Pott erwähnt, dass heute der Tag des Bloggens ist.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass ich diesen Feiertag jemals gefeiert habe.

    Gerne erwähne ich ihn hier. Ansonsten ist eigentlich jeder Tag ein Tag des Bloggens oder sogar BlogWochen 🙂

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  • Die Rückblicke zu den BlogWochen 2025

    Zu allen Themen der BlogWochen 2025 habe ich Rückblicke verfasst und dabei auf die teilnehmenden Blogs verwiesen. Die BlogWochen sind vorbei. Dirk, Benedikt und ich haben uns jedoch vorgenommen, jeweils einen entsprechenden Rückblick zu schreiben.

    Der Einladung sind weitere gefolgt. Daher gibt es jetzt noch einen letzten Rückblick auf das letzte Thema der BlogWochen, den „Rückblick zu den BlogWochen 2025”.

    Wieder gibt es pro Beitrag ein ganz subjektiv ausgewähltes Zitat.

    onli blogging: Mein Rückblick auf die BlogWochen

    Angenehme Sache also, die dem Blog und seiner Wahrnehmung nicht geschadet haben wird.

    benedikt.io: Mein persönlicher Rückblick auf die Blogwochen ♥️

    Zwei Dinge habe ich durch die Blogwochen (und damit auch das Kennenlernen vieler anderer Blogs) jedenfalls gelernt:

    1. Blogger:innen bloggen gern übers Bloggen.
    2. Blogger:innen kritisieren Bloggen übers Bloggen.

    51 Nord: Mein persönlicher Rückblick auf die Blogwochen

    Gleichzeitig hat mich diese Erfahrung ermutigt, wieder mehr in mein Blog zu schreiben und so kamen dieses Jahr schon mehr Einträge zusammen, als in den letzten 3 Jahren zusammen.

    BlaBlog: Mein persönlicher Rückblick auf die Blogwochen

    Ob ich nochmal an einer Blogreihe (nennt man das überhaupt so?) teilnehmen würde? Jein. Käme natürlich aufs Thema und, nach dieser Erfahrung, auf die Anzahl der Beiträge an. Mehr als fünf wäre mir wohl das nächste Mal zu viel.

    Jansens Pott: Mein persönlicher Rückblick auf die Blogwochen

    Danke dafür an alle, welche die schöne Aktion mit Leben gefüllt haben.  Viele Themen/Beiträge haben Anregungen für den eigenen Blog gegeben, andere waren amüsant zu lesen.

    Dirks Logbuch: Mein persönlicher Rückblick auf die Blogwochen

    Finde toll, dass so viele mitgemacht haben. Danke! Ich hätte nicht mit so vielen Teilnehmern gerechnet. Es ist grossartig, so viele verschiedene Meinungen zu lesen und so viele Denkanstösse zu bekommen. Klasse!

    Nur ein Blog: Mein persönlicher Rückblick auf die Blogwochen 2025

    Gleichzeitig kam bei den Beiträgen zu den BlogWochen immer das Motto ins Spiel, dass man über das bloggen soll, was einem Freude macht und was einen interessiert. Es ist dein Blog! Somit gab es einerseits die Nabelschau-Debatte, andererseits wollten einige durchaus ihre Meinung zu den einzelnen Themen verbloggen.

    Das war es mit den BlogWochen 2025. Meinerseits folgt noch ein kleiner Statistik-Artikel. 

    Aber einiges wird sicher noch nachhallen. Zumindest hier in diesem Blog.

    Ich danke allen fürs Mitmachen und freue mich, dass etliche mit Begeisterung dabei waren.

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  • Das Open Blogging Manifest – Ein Ansatz für mich? – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Das Open Blogging Manifest – Ein Ansatz für mich?“ der BlogWochen 2025 gesammelt. Das Open Blogging Manifest wurde vor etlicher Zeit von mir entworfen. Daher ist es für mich doppelt schwierig – wie sonst immer – ein einzelnes Textstück pro Beitrag herauszuholen. Aber ich probiere es mal. Manchmal bringe ich dann doch lieber einen Kommentar an.

    Benedikt.io: Das Open Blogging Manifest – Ein Ansatz für mich?

    Wobei ich mir hier echt wünschen würde, dass Unternehmen und Studios z.B. Produktfotos einfacher zur Verfügung stellen würden. 

    Jansens Pott: Open Blogging Manifest – brauche ich das?

    Die offene Lizenz in einem Manifest „vorzugeben“ halte ich für schwierig. Gerade Bloggende aus semiprofessionellen Bereichen werden damit ein Problem haben.

    51 Nord: Das Open Blogging Manifest

    Auch ohne das Open Blogging Manifest vorher zu kennen, habe ich mich in großen Teilen danach gerichtet und werde es auch weiterhin machen. 

    Das BlaBlog Blogwochen – Das Open Blogging Manifest – Ein Ansatz für mich?

    Bla vermerkte, dass er nicht Meinung und Information trennen möchte. Aber wir haben uns hier wohl mißverstanden, was ich im Kommentar des Beitrags klären konnte.

    Onli Blogging: Passt hier das Open Blogging Manifest?

    Die LeserInnen meines Blogs sind Mitmachende. Da würde ich nicht ganz mitgehen. Der Blog ist zu sehr nur meiner. Ich reagiere auf fast alle Kommentare und versuche mit Kritik ordentlich umzugehen, Fehler transparent zu kennzeichnen. Aber darüber hinausgehendes wie Umfragen oder andere Aktionen für Leser habe ich nicht drauf.

    Das Manifest ist eine Grundlage für die eigene Reflexion. Wie weit man Leser:innen im eigenen Blog mitwirken lassen möchte, wird von vielen Faktoren abhängen.

    Nur ein Blog: Das Open Blogging Manifest – Ein Ansatz für mich?

    Ich habe einen Realitätscheck probiert, inwieweit ich nach all den Jahren noch meinem eigenen Manifest folge. Ich hätte es recht positiv gesehen. Aber sich selbst immer wieder hinterfragen und weiter entwickeln ist immer angebracht.

    Nur ein Blog: Open Blogging Manifest – Weitere Gedanken

    Hier bin ich ein paar Tage später auf die Fragen in den obigen Artikeln rund um Offene Lizenzen sowie der Trennung von Information und Meinung eingegangen.

    Dirks Logbuch: Das Open Blogging Manifest – Ein Ansatz für mich?

    Mir gefällt die Idee ziemlich gut und ich gehe da gerne mit. Allerdings – wie immer – halte ich mich nicht immer an alle Punkte, aber, ich bin stets bemüht.

    Damit endeten die BlogWochen 2025. Es kommt von mir aber noch ein Rückblick zu den Rückblicken.

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