Monat: Oktober 2025

  • alleinr.at: Ruhe im Internet

    Heute vor 16 Jahren startete alleinr.at

    Eine leere Seite im Internet ist ein Witz.

    Sie ist vielleicht auch die Möglichkeit, die Leere mit eigenen Gedanken zu füllen.

    Auf alleinr.at gibt es kein Doomscrolling.

    Vielleicht ist es für manche die Verdammnis mit den eigenen Gedanken allein zu sein. Nicht jede:r hält das aus.

    Alleinr ist vielleicht unnötig. Andererseits ist es wirklich notwendig, in Zeiten wie diesen.

    Alleinr ist eine Botschaft für ein Internet, in dem wir es ruhig angehen. Ein Internet, in dem nicht die:der Lärmendste gewinnt. Ein Internet, das Freiraum bietet. Ein Internet, das nicht überwacht. Ein Internet … der Möglichkeiten

    Alleinr ist eine Botschaft und es ist ein Witz.

    Alleinr ist

    … dein Ruheraum im Web.

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  • X: Flagge zeigen oder Flagge zeigen

    Wieder einmal lese ich einen Beitrag, in dem dazu aufgerufen wird, bei X zu bleiben. Wenn alle guten Kräfte den Dienst verließen, würde man die Diskussion dort allein den Hassenden, Diskriminierenden und Verschwörungsgläubigen überlassen.

    Das betreffe sowohl gesellschaftspolitisch aktive Nichtregierungsorganisationen als auch Behörden. Manche Behörde argumentiert dann noch, dass sie dort präsent sein müsse, wo sie eine größere Bevölkerungsgruppe erreiche – schließlich habe sie einen Informationsauftrag.

    Flagge zeigen

    Es gilt somit, Flagge zu zeigen.

    Die Frage ist: Ist das die richtige Flagge, oder geht man damit unter?

    Oder bedeutet „Flagge zeigen”, bewusst aus einem sozialen Netzwerk hinauszugehen?

    Man kann kommunizieren, warum man geht und welche Alternative man anbietet.

    Die eigene Website

    Eine Möglichkeit ist die eigene Website. Diese wird von vielen Organisationen oft vernachlässigt. Sie sind nur noch auf Facebook und Co. gut vertreten und bieten dort News und Ansprechkanäle. Dabei wäre die eigene Website der Ort, an dem eine Organisation selbstbestimmt festlegen kann, was und wie sie kommuniziert. Informationen können ungefiltert so präsentiert werden, wie man es selbst möchte. Da wäre die eigene Flagge hochgehisst.

    Wäre das nicht die bessere Strategie: Alle wichtigen Infos und Neuigkeiten auf der eigenen Website abbilden, weil man dort die Datenhoheit hat. Social Media Kanäle ergänzen die Kommunikation, tragen die Informationen meiner Website in die Breite und bieten auch einen weiteren Rückkanal.

    Apropos Rückkanal: Eine E-Mail-Adresse, ein Online-Formular für Anfragen und vieles andere mehr lässt sich auch auf der eigenen Website abbilden.

    Reichweite als Argument

    Aber wie sieht es mit der Reichweite aus?

    Ja, die reinen Follower-Zahlen sind auf X, Facebook oder Instagram wohl größer. Aber sagt das etwas über die tatsächliche Reichweite aus? Wer folgt einer Behörde einmal und wer liest dann regelmäßig ihre Beiträge?

    Diskurs

    Und Diskussion, Austausch? Die wenigsten Behörden – aber auch NGOs – haben den Willen und insbesondere die Ressource Diskurse zu unterstützen. Oft finde ich problematische Kommentare unter Behörden Postings. Manchmal werden die gelöscht. Öfters bleiben sie stehen und werden nicht mal entsprechend kommentiert. Das ist kein Flagge zeigen.

    Ich schrieb schon vor einiger Zeit, welche Vorteile das Fediverse Behörden, NGOs und Vereinen bieten kann.

    Geht man noch einen Schritt weiter, wäre eine eigene Fediverse-Instanz eine wirkliche Erweiterung meiner Website – unter anderem durch eine Subdomain zu meiner bestehenden Website.

    Die Frage bleibt

    Die Frage bleibt. Wo soll meine Flagge wehen und ist sie dabei ein Symbol für aufgegebene Werte oder für meinen Einsatz für demokratische Grundwerte?

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  • Open Blogging Manifest – weitere Gedanken

    Gestern schrieb ich meine Gedanken (im Rahmen der BlogWochen 2025) zum Open Blogging Manifest.

    Nachdem einige Blogger:innen erst später ihre Artikel veröffentlichen warte ich noch auf einen Rückblick.

    Zwei diskutierte Punkte

    Was ich aber aus den ersten Artikeln mitnehme sind insbesondere zwei Punkte des Manifest, die widersprüchlich reflektiert werden:

    Die Inhalte meines Blogs unterliegen einer offenen Lizenz

    Das ist ein Punkt, der für mich vollkommen passt. Für andere ist das radikal. Wenn sie hauptsächlich Privates bloggen, sehen sie auch keine Notwendigkeit. Wer soll diese Texte weiterverwenden? Außerdem: Will ich, dass meine – vielleicht doch sehr – privaten Texte von anderen vereinnahmt werden?

    Ich trenne Information und Meinung

    Hier habe ich im BlaBlog einen Kommentar hinterlassen (ich habe ihn hier nur ein klein wenig ergänzt):

    Zu „Ich trenne Information und Meinung“. Vielleicht haben wir uns da mißverstanden. Ich meinte nicht, dass du nicht deine Meinung niederschreiben sollst, nicht ganz subjektiv über Dinge, Geschehnisse etc. berichten kannst.

    Es sollte nur klar sein, dass es eben deine Meinung und subjektiv ist und sich deine Meinung nicht in einem Textteil wiederfinden sollte, der so tut als wäre er eine „objektive“ Information.

    Gerade in Zeiten von Fake News, Desinformation etc. halte ich das (für mich) für besonders wichtig. Gerade in Zeiten, in denen Informationen so verbogen werden, dass sie in das eigene Weltbild passen, möchte ich da noch ein wenig sensibler sein.

    Damit will ich sagen: Mir ist wichtig, zwischen objektiver Information und subjektiver Meinung klar (auch mitten in einem Text) zu unterscheiden. Ich will weiterhin meine persönlichen Ansichten äußern, aber sie sollen als solche erkennbar bleiben – besonders in Zeiten, in denen Fakten oft verzerrt oder ideologisch gefärbt dargestellt werden.

    Braucht es überhaupt ein Manifest?

    Das war auch eine Frage, die sich manche stellten.

    Für manche mag ein Manifest sogar eine große Hürde sein. Jede:r soll bloggen dürfen. Ich möchte mit einem Manifest nicht noch weitere Hürden aufstellen. Für diejenigen gelten dann wohl eher die Blog Club Regeln.

    Das Manifest richtet sich an diejenigen, die sich mit Bloggen als Teil netzpolitischer Aktivitäten auseinandersetzen oder es als Teil ihres Kommunikations- oder Informationsaufbereitungs-Konzepts betrachten.

    Diese Menschen müssen dann aber nicht gleich das Manifest unterstützen oder selbst eines verfassen.

    Mir war es halt immer wichtig, dass ich die Art meines Bloggens für mich selbst reflektiere, niederschreibe. Damit kann ich mich immer wieder selbst an meinem Text, an meinem Manifest messen. Wie eben im gestrigen Artikel.

    Manifest 2.0

    Ein wenig habe ich auch mit Dirk und anschließend mit mir selbst diskutiert. Ich habe mich gefragt, ob es vielleicht eine Version 2.0 des Manifests brauchen würde.

    Ich habe das Manifest damals geschrieben, um mich von den zunehmenden kommerziellen Tendenzen unter Blogger:innen abzugrenzen. Daher war die Frage der offenen Lizenz auch Punkt eins im Manifest.

    Heutzutage würde ich das „Open” viel mehr im Gegensatz zu den klassischen Social-Media-Plattformen sehen, aber auch als Gegenbewegung zu Desinformation und Fake News. Es wäre auch ein „Open” in Richtung Fediverse.

    Vielleicht nenne ich es dann auch nicht mehr Manifest, sondern „Meine Haltung …”. Dann ist klar, dass es meine Haltung ist. Ob du sie übernehmen willst, ist dann ganz deine Sache.

    Fazit #2

    Trotz all der Gedanken in diesem Text ist das „Open Blogging Manifest” für mich noch immer eine gute Richtschnur für mein Bloggen. Es ist – und war es für mich auch nie – kein starrer Rahmen, sondern eher eine Anregung zum Nachdenken, die man immer wieder mit der Realität abgleichen und anpassen muss.

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  • Das Open Blogging Manifest – Ein Ansatz für mich?

    Das heutige Thema der BlogWochen habe nicht ich ausgewählt. Insbesondere Dirk wollte es gerne in der Liste sehen.

    Denn das Open Blogging Manifest stammt von mir. In dem verlinkten Artikel findet ihr mehr Hintergründe, wie ich dazu kam und was ich zu den einzelnen Punkte denke.

    Das Manifest selbst lautet:

    1. Die Inhalte meines Blogs unterliegen einer offenen Lizenz
    2. Ich verlinke auf meine Quellen
    3. Kommentare in meinem Blog sind möglich und erwünscht
    4. Ich schaffe keine künstlichen Barrieren für Lesende
    5. Die LeserInnen meines Blogs sind Mitmachende
    6. Kooperationen stelle ich transparent dar
    7. Ich wahre die Rechte anderer
    8. Ich suche und pflege Kooperationen mit anderen BloggerInnen
    9. Ich stehe als BloggerIn für mein Blog
    10. Ich trenne Information und Meinung

    Es ist meine persönliche Einstellung zum bloggen an sich.

    Das Manifest ist mein Ansatz. Ich lade euch gerne ein, eure Art des Bloggens mit diesen Punkten zu reflektieren. Wie ihr es für euch anpasst, das ist ganz eure Entscheidung.

    Ein Realitätcheck

    Den ersten Entwurf schrieb ich vor rund zehn Jahren. Lasst mich daher kurz nachsehen, wie meine Art des Bloggens im Jahr 2025 dem Manifest weiterhin entspricht – oder auch nicht?

    Offene Lizenz

    Die Inhalte meines Blogs unterliegen einer Creative Commons Lizenz (CC BY-SA 4.0). Ich hatte einige Zeit noch die Einschränkung, dass kommerzielle Verwertung nicht erlaubt sei. Das schloss eigentlich jede:n Blogger:in aus, die einen Affiliate-Link im Blog eingebaut hatte. Mit der Ergänzung, die Inhalte unter gleichen Bedingungen weitergeben zu müssen, ist ohnehin fast jeder kommerziellere Anbieter abgeschreckt. Seit 2020 habe ich daher meine Creative Commons Lizenz entsprechend geändert.

    Quellen

    Auf meine Quellen zu verlinken nehme ich bis heute ernst. Ich muss mich nicht mit fremden Federn schmücken. Und manchmal lernt man durch das Verlinken der Quelle auch gleich die Person dahinter kennen – was nicht selten zu spannenden neuen Verbindungen führt.

    Kommentare

    Über Kommentare freue ich mich weiterhin. Mein Kommentarformular macht das Kommentieren nicht durch Captchas schwer. Im Rahmen der BlogWochen 2025 habe ich das Thema nochmals intensiver behandelt: Kommentare – Das Salz in der Blogsuppe. Und seit einiger Zeit kann man sogar über das Fediverse meine Artikel kommentieren – was für mich ein echtes Stück „offenes Internet“ ist.

    Barrierefreiheit

    Das mit den Barrieren ist so eine Sache, wie ich zuletzt im Rahmen der BlogWochen 2025 geschrieben habe. Ich bemühe mich immer wieder, technische oder sprachliche Hürden so klein wie möglich zu halten. Perfekt ist es nie – aber das Ziel bleibt.

    BlogDasRobert

    Ich freue mich auch heute noch über Anregungen meiner Blogleser:innen. Mit der Aktion „BlogDasRobert“ lade ich immer wieder ein, mir Themenvorschläge zu schicken. Das ist für mich eine einfache, aber schöne Form gelebter Beteiligung.

    Transparente Kooperationen

    Werbung und kommerziellen Kooperationen kommen in meinem Blog seit Jahren nicht mehr vor. Und wenn es sie gäbe, würde ich sie immer klar deklarieren. Ich möchte, dass man meinen Worten vertraut – und das geht nur mit Offenheit. Werbung im Verborgenen hat im offenen Bloggen keinen Platz.

    Aber ich kann mir das auch leisten, kein Geld einzunehmen.

    Deine Rechte

    Ich respektiere die Rechte anderer, egal ob Text, Foto oder Idee. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, und gerade wer auf Offenheit setzt, sollte auch mit Respekt veröffentlichen.

    Das ist auch der Grund warum manches in meinem Blog nicht genannt wird.

    Blogger:innen-Kooperationen

    Kooperationen mit anderen Blogger:innen sind für mich ein Herzstück der Blogkultur. Ob durch Verlinkungen, gemeinsame Themenwochen oder Gastbeiträge – Bloggen lebt vom Miteinander. Auch die BlogWochen 2025 selbst sind ja genau das: ein kollektives, offenes Projekt.

    Einstehen für mein Blog

    Ich stehe hinter dem, was ich schreibe. Mein Blog ist persönlich, und das soll es bleiben. Ich kann meine Meinung ändern, aber ich verstecke mich nicht hinter Anonymität oder automatisierten Accounts. Mein Blog ist mein digitales Zuhause – und ich bin sein Gastgeber.

    Darüberhinaus ist bloggen für mich auch eine Einstellung geworden. Darüber habe ich auch ein wenig im Rahmen der BlogWochen 2025 geschrieben:

    Ein anderer Aspekt ist für mich die Verknüpfung meines Blogs mit dem Fediverse. Damit ist bloggen und das posten im Fediverse sehr nah aneinander. Mein Blog ist somit auch Teil meines Auftritts in sozialen Netzwerken. Damit gibt es keine Trennung mehr für mich zwischen diesen Welten.

    Meinung ist keine Information

    Die Grenzen zwischen Meinung und Information verschwimmen heute leicht – vor allem in sozialen Netzwerken. Ich halte es für wichtig, sie bewusst zu trennen. In meinem Blog schreibe ich beides: Fakten, soweit ich sie kenne, und meine persönliche Sicht darauf. Aber ich versuche, das eine nicht als das andere auszugeben. Meinung ist wertvoll, solange sie kenntlich bleibt – und respektvoll formuliert wird.

    Neu: Ich lege meinen Umgang mit Künstlicher Intelligenz offen

    Künstliche Intelligenz ist längst Teil meines digitalen Alltags – auch beim Bloggen. Ich nutze sie, um Ideen zu sortieren, Formulierungen zu prüfen oder Fakten nachzuschlagen. Aber das Schreiben, die Haltung, die Auswahl der Themen – das bleibt meine Aufgabe. Offen zu bloggen heißt für mich auch, offen zu sagen, wenn KI mitgearbeitet hat. Sie ist für mich Werkzeug, nicht Stimme.

    Das hat mich auch zu meiner Kreativitätserklärung im Blog geführt.

    Fazit

    Zehn Jahre später erkenne ich mich in allen Punkten meines Manifests noch wieder. Manches habe ich nachgeschärft, anderes lebt einfach im Alltag weiter. Vielleicht ist genau das der Sinn eines Manifests: nicht ein starres Regelwerk zu schaffen, sondern eine Einladung, immer wieder neu über das eigene Tun nachzudenken.

    Wie haltet ihr es mit dem offenen Bloggen?
    Vielleicht ist heute ein guter Tag, um euer eigenes kleines Manifest zu schreiben.

    Hinweis:

    Künstliche Intelligenz hat an diesem Artikel mitgewirkt. Ich habe einige Punkte im „Gespräch“ mit einer KI reflektiert und mir bei der Rechtschreibung helfen lassen. Der Text, seine Gedanken und die Auswahl der Inhalte stammen aber von mir.

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  • Barrierefreiheit im Blog – Wie inklusiv sind wir wirklich? – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Barrierefreiheit im blog – Wie inklusiv sind wir wirklich?“ der BlogWochen 2025 gesammelt. Diesmal lasse ich die Zitate und gebe jeweils nur eine kurzen subjektiven Einblick in den Artikel.

    Barrierefreiheit im Blog – schwierig einzulösen | Boris Stumpf

    Boris kämpft sich durch diverse Tools und überlegt, was und wie er Websites prüfen kann und welche Hürden ihm selbst dabei im Weg stehen.

    Blogwochen – Barrierefreiheit im Blog – Wie inklusiv sind wir wirklich? | pfotenhauer

    Pfotenhauer mag an sich keine Themen, die jemand vorgibt. Aber Barrierefreiheit ist ihm zu wichtig. Und er stellt fest:

    Zusammenfassend möchte ich konstatieren, dass man bei einer privaten Webseite einen Spagat zwischen eigenen Ansprüchen und Zugänglichkeit für alle wagen sollte und muss. 

    Barrierefreiheit im Blog – Wie inklusiv sind wir wirklich? | Dirks Logbuch

    Dirk meint durch die Textlastigkeit seines Blogs schon barriereärmer zu sein. Aber auch er sieht Verbesserungspotential.

    Barrierefreiheit im Blog – Wie inklusiv sind wir wirklich? | Nur ein Blog

    Ich streife ein wenig durch das Thema: Von der Technik, über die Sprache und den Umgangston in einem Blog. Und dann erwähne ich Webstandards und warum ihr alle beim Blue Beanie Day mitmachen solltet.

    Blogwochen – Barrierefreiheit im Blog – Wie inklusiv sind wir wirklich? | Das BlaBlog Barrierefreiheit im Blog | 51 Nord

    Bla hält ein Plädoyer warum Barrierefreiheit (wobei er Barrierearm lieber mag) wichtig ist und welchen Beitrag ein Blogger leisten kann.

    Barrierefreiheit im Blog – wie inklusiv sind wir wirklich? | Benedikt.io

    Benedikt gibt einen großen Einblick, wie er seinem Blog Barrieren abgebaut hat und welche Baustellen er noch hat. Dabei listet er auch hilfreiche Tools auf.

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  • Bloggen und Geld verdienen – Zwischen Leidenschaft und Monetarisierung – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Bloggen und Geld verdienen – Zwischen Leidenschaft und Monetarisierung“ der BlogWochen 2025 gesammelt. Wieder erlaube ich mir jeweils ein Textstückchen – ganz subjektiv – aus dem Artikel zu zitieren.

    Das liebe Geld | Boris Stumpf

    Es gibt für mich nichts zu »monetarisieren« (für mich ein geradezu abscheuliches Wort in diesem Zusammenhang), es gibt nichts zu finanzieren, und es gibt nichts zu re-finanzieren.

    Bloggen und Geld verdienen – Zwischen Leidenschaft und Monetarisierung | Nur ein Blog

    So bleibt mein Blog ein offener Ort, ein Ort, an dem ich das blogge, was ich möchte. In dem ich experimentieren kann.

    Blogwochen – Bloggen und Geld verdienen – Zwischen Leidenschaft und Monetarisierung | Das Blablog

    Das kam für mich nur nie infrage: Weder vom Können, noch vom Wollen.

    Bloggen und Geld verdienen – Zwischen Leidenschaft und Monetarisierung | Dirks Logbuch

    Vermutlich ist es falsch, aber ich habe das Gefühl, dass die Authentizität leidet, wenn man auf den Erfolg der Artikel angewiesen ist.

    Bloggen und Geld ver­die­nen – zwi­schen Lei­den­schaft & Monetarisierung | benedikt.io

    Transparent muss es halt sein, sprich der Artikel und die Links müssen so gekennzeichnet sein – und sieht auch das Gesetz so vor. Ob der Artikel dann für eine reine Verkaufsshow gehalten wird oder doch für authentisch und kritisch überlasse ich den Leser:innen.

    Bloggen und Geld verdienen – Zwischen Leidenschaft und Monetarisierung | c0d1

    Zusätzlich kam das Thema Datenschutz immer stärker in mein Bewusstsein. Daraus folgend habe ich Zug um Zug alle externen Dienste aus meinen Blogs entfernt. Das traf natürlich auch das Affiliate-Programm.

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  • Verändert Bloggen etwas? – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Verändert Bloggen etwas?“ der BlogWochen 2025 gesammelt. Wieder erlaube ich mir jeweils ein Textstückchen – ganz subjektiv – aus dem Artikel zu zitieren.

    Verändert Bloggen etwas? | Dirks Logbuch

    Ich bin mir sicher, dass wir ein generelles Stimmungsbild nicht verändern können, aber ich bin mir sicher, dass wir Denkprozesse anstossen.

    Verändert Bloggen etwas? | benedikt.io

    Technisch schafft Sprache also Wirklichkeit. Und genau so kann Bloggen etwas verändern.

    Verändert Bloggen etwas? | Blogissimo

    Mit der Blogparade #relevant leisten Jürgen und ich auch einen Beitrag zu einer Debatte …

    Verändert Bloggen etwas? | 51 Nord

    Ich erzähle hier nur meine Geschichten und bringe damit vielleicht den ein oder anderen zum Schmunzeln.

    Verändert Bloggen etwas? | Nur ein Blog

    Wer ein Blog beginnt, hat schon etwas verändert. 

    Blogwochen – Verändert Bloggen etwas? – Über Wirkung, Einfluss und kleine Unterschiede | Das BlaBlog.

    Es mag Blogs geben, die jemanden beim Lesen zumindest kurz innehalten lassen. Aber mehr wird es kaum sein. 

    Verändert Bloggen etwas? | c0d1

    Wann immer man etwas liest, bleibt ein Teil davon in uns zurück.

    Bloggen schafft Möglichkeiten | Katja Evertz

    Kurz: Bloggen schafft Möglichkeiten – beruflich, fachlich, menschlich.

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  • Barrierefreiheit im Blog – Wie inklusiv sind wir wirklich?

    Barrierefreiheit ist ein Thema, dass mich schon lange in meinem Blog beschäftigt.

    Mittler zwischen den Welten

    Einerseits ging und geht es darum, dass ich mein Blog barrierefrei gestalte. Andererseits habe ich immer wieder versucht als Mittler zwischen den Welten zu agieren. Da gibt es die Menschen, die sich mit all den technischen Fragen hinsichtlich einer barrierefreien Website beschäftigen. Dann gibt es die Blogger:innen, die ihr Hobbyblog betreiben. Wobei ich betonen möchte, dass Hobby nicht abwertend gemeint ist. Manches Hobby erfordert viel Energie, Fachwissen und Lernbereitschaft.

    Solch ein:e Hobbyblogger:in kann und wird sich nie all die Fachkenntnisse verschaffen können, um das Blog auf Herz und Nieren auf technische Barrierefreiheit zu testen und dann eventuell auch noch entsprechend Änderungen vornehmen.

    Man hat WordPress oder ein anderes Blog Management System installiert und sich ein Theme ausgesucht und das war es schon.

    Hier stand ich immer vor der Herausforderung, aus diesem „das war es schon“ herauszuarbeiten, was trotzdem geht. Trotzdem, obwohl mir die technischen Fähigkeiten fehlen. Trotzdem, ob wohl ich mein kein eigene Webagentur leisten kann.

    Mir ging und geht es immer darum Sensibilität für das Thema zu schaffen, also warum man überhaupt Barrierefreiheit im Blog braucht und wie man sich diesem mit relativ einfachen Mitteln annähern kann.

    Was man tun kann

    Natürlich hängt einiges vom gewählten Theme/Template ab und auch manch Plugin kann ein technisch barrierefreies Blog mit Stolperfallen versehen.

    Darüberhinaus sind es aber auch Fragen, die sich jede:r Blogger:in stellen kann:

    • Beinhalten meine Fotos einen Alternativtext und bin ich dabei konsequent?
    • Verwende ich Überschriften (anstelle von fettem Text) und halte dabei eine Ordnung ein? Also eine H2 für die großen Kapitel, eine H3 für die Subkapitel und eine H4 für etwaige Sub-Subkapitel.
    • Müssen Menschen in meinem Blog Captchas lösen und können das sehbehinderte Menschen überhaupt?
    • Sind die Farbkontraste in meinem Blog so gewählt, dass auch Menschen mit Sehschwäche noch etwas erkennen können?

    Ich muss zugeben, dass ich bei letzterem auch nicht immer konsequent bin. Meine Artikel könnten durchaus öfters Zwischenüberschriften vertragen.

    Verständliche Sprache

    Ein wichtiger Teil von Barrierefreiheit ist immer auch die Frage nach einer zugänglichen Sprache. Verfasse ich meine Texte in Schachtelsätzen und verwende ich Fremdworte?

    Natürlich sollen Blogger:innen so schreiben, wie es ihnen liegt. Es ist ihr Blog. Sobald ich jedoch etwas vermitteln möchte, muss ich mich auch um meine Sprache und Schreibweise kümmern.

    Auch hierfür gibt es technische Vorgaben, ganze Bücher und Lehrgänge. Manchmal hilft es aber auch, den eigenen Text ein paar Tage später zu lesen, um zu merken, wo man zu kompliziert geworden ist. Manchmal hilft es auch, jemanden anderen den eigenen Text lesen zu lassen und sich erzählen zu lassen, wie es der Person dabei ergangen ist.

    Außerdem ist ein Blog auch ein Lernort. Für mich selbst. Ich lerne mich (besser) auszudrücken und damit auch so, dass vielleicht mehr Menschen verstehen, was ich ihnen erzählen möchte.

    Webstandards

    Vielleicht ist dies nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Aber Webstandards sind ein wichtiger Beitrag zu einem barrierefreien Internet.

    Oft geht es darum, dass man Menschen die Möglichkeit gibt, ein Blog auf ganz unterschiedliche Weise zu lesen. Das das World Wide Web auf HTML bietet die Möglichkeit, dass man ganz unterschiedliche Browser nutzen kann und dies auf kleinen und großen Bildschirmen. Blinde Menschen nutzen Screenreader, die ihnen die Inhalte von Webseiten vorlesen. Und andere verwende eine Braillezeile, mit der sie Webtexte quasi ertasten können.

    All dies wäre nicht möglich, wenn das Web nicht auf diesen Standards aufbauen würde. Diese Standards ermöglichen es jedem Gerät und jeder Software, die Bedürfnisse ihrer Nutzer:innen zu erfüllen, wenn es um die Art der Aufbereitung geht.

    Dasselbe gilt für RSS oder ActivityPub. Hier werden Informationen des Blogs weitergereicht. Das weiterreichen ist standardisiert. Die Aufbereitung individuell. Jemand abonniert hunderte Blogs und lässt sich im Feedreader nur die Artikel anzeigen, die sich mit einem speziellen Thema beschäftigen. Oder jemand filtert Themen raus, die ihm:sie ängstigen.

    Webstandards erlauben den einzelnen Nutzenden selbst zu entscheiden, wie sie meine Texte lesen wollen. Und sie können sie auch so lesen, hören, ertasten, wie sie es benötigen.

    Umgangston

    Eine Barriere kann sich auch dabei aufbauen, ob jemand meinen Artikel kommentieren möchte. Ist auf meinem Blog zu sehen, dass ich mich prinzipiell über Kommentare freue? Lade ich dazu ein, Artikel zu kommentieren? Und wie gehe ich mit denjenigen um, die kommentieren? 

    Ein Blog ist kein Forum. Aber ich habe auch eine Verantwortung gegenüber meinen Kommentierenden. In dem Sinne, sie vor anderen Kommentierenden zu schützen, wo sie Schutz bedürfen.

    Manche können sich nur bedingt ausdrücken, haben Schwierigkeiten beim Tippen oder mit der Grammatik. Das darf in meinem Blog niemals zu Hänseleien oder Beleidigungen führen.

    Lebenseinstellung

    Jemand sagte mal sinngemäß

    Barrierefreiheit ist keine Technik, es ist eine Einstellungsfrage.

    Als Hobbyblogger:in kann man nicht in allem perfekt sein und nicht das technisch perfekt barrierefreie Blog hinbekommen. Aber man kann interessiert sein, immer wieder versuchen, Barrieren zu entdecken und sie zu beseitigen. Man kann offen dazu einladen, Hindernisse aufzuzeigen und sie vielleicht sogar gemeinsam zu lösen.

    Denn absolute Barrierefreiheit gibt es nicht. Für irgendjemanden gibt es Immer einen Stolperstein. Aber gemeinsam kann man einige dieser Stolpersteine oft recht leicht beseitigen oder zumindest gute Wege herum schaffen.

    Schlußendlich geht es immer wieder ums zuhören. Zuhören, wie es anderen geht.

    Setzen wir eine Blaue Haube auf

    Am 30. November findet der alljährliche Blue Beanie Day statt. Seit diese Idee nach Österreich kam, unterstütze ich sie. An diesem Tag setzen Menschen weltweit blaue Hauben bzw. Mützen auf, posten Bilder davon und schreiben darüber, warum sie Webstandards und ein Web für alle unterstützen.

    Der 30. November naht. Ich nehme den heutigen Artikel zum Anlass, um mit den Vorbereitungen für diesen Tag zu beginnen. Bis dahin werde ich immer wieder kleine Informationen rund um barrierefreies Bloggen und unser gemeinsames Web teilen.

    Wer mehr wissen will:

    Jeder Beitrag zählt

    Vielleicht möchtest du auch etwas in deinem Blog verändern. Sei es nur ein kleiner Schritt. Es wäre schön, wenn du am Blue Beanie Day davon erzählen würdest. 

    Denn jeder Beitrag ist auch ein wenig Werbung für das Thema und kann andere dazu anregen, ebenfalls einen Schritt zu tun.

    Am Schluss ein wenig Eigennutz

    Das darf auch sein. Denn wenn du oder du dein Blog barrierefreier gestaltest habe ich auch etwas davon. Ich kann auch unterwegs im Sonnenlicht noch deine Texte lesen. Ich lese den Alternativtext zu einem Bild, weil ich den Inhalt des Fotos nicht interpretieren kann. Ich muss mich nicht mit einem Captcha herumärgern oder kann es nicht lösen, weil ich das Audiocaptache nicht laut schalten kann (in diesem Moment). Ich kann mit der Tastatur navigieren, weil der Mouse gerade er Strom ausgegangen ist. Ich finde dein Blog in der Suchmaschine, weil diese auch gut strukturieren Text (mit Überschriften) mag.

    Knapp nach dem ich diesen Absatz fertig geschrieben habe landet der Artikel „Barrierefreiheit ist wichtig – auch wenn sie nicht allen nutzt“ von Melly Meah in meinem Feedreader. Barrierefreiheit mag vielen nutzen, aber es sollte nie um die Anzahl der Nutzenden gehen sondern darum, allen Zugänge zu ermöglichen.

    Ein letzter Satz …

    oder zwei. Wenn du mein Blog besucht und Barrieren für dich findest. Dann lass es mich bitte wissen. Ich werde mich bemühen, Abhilfe zu schaffen. Danke!

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  • Farbkontraste

    Heute bin ich durch die PowerPoint-Hölle gegangen. Zugegeben, das ist etwas übertrieben.

    Ich habe mehrere Präsentationen hintereinander erlebt. Inhaltlich waren sie wunderbar. Ich habe viel gelernt. Aber …

    Der Raum konnte nicht vollständig verdunkelt werden und der Beamer war etwas lichtschwach. Das Problem war dann, dass alle Präsentationen die Farben so verwendeten, dass es mühsam bis unmöglich war, manchen Text zu lesen. Da gab es beispielsweise weiße Schrift auf gelbem Untergrund oder umgekehrt. Einzelne Sätze, die nicht so wichtig waren, wurden in Hellgrau auf weißem Hintergrund platziert.

    Das Foto ist ein kleines Beispiel. Die Folie habe ich stark herangezoomt. Live war es noch viel schlechter zu sehen.

    Ausschnitt aus einer Powerpoint Präsentation. Stark heran gezoomt. Text ist teilweise nur schwach zu lesen, teilweise auch gelb markiert.
    Teil einer Präsentationsfolie. Stark herangezoomt.

    Wieder einmal zeigte sich, warum Barrierefreiheit nicht nur für Menschen mit Behinderung von Bedeutung ist. Wir können alle in Situationen geraten, in denen uns barrierefreies Webdesign hilft.

    Wie das mit Farbkontrasten für Websites ist, dazu gibt es unter anderem bei Jan Hellbusch eine Einführung.

    Für eine PowerPoint-Präsentation würde es schon mal reichen, die Helligkeit des eigenen Bildschirms herunterzudrehen. Dann erkennt man schnell, ob man noch etwas erkennt.

    Mein Blog verwendet schwarze Schrift auf weißem Untergrund. Manchmal gibt es eine Textbox, bei der ich darauf achte, dass die Hintergrundfarbe sehr blass ist und die Schriftfarbe gut zur Geltung kommt. Ich hoffe, damit für die meisten von euch kontrastreich genug zu bloggen.

    Falls ihr irgendwo Probleme habt, lasst es mich wissen. Ich verbessere mein Blog in diese Richtung gerne.

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  • Privates und Öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten – ein erster Rückblick (BlogWochen 2025)

    Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Privates und Öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten“ der BlogWochen 2025 gesammelt. Wieder erlaube ich mir jeweils ein Textstückchen – ganz subjektiv – aus dem Artikel zu zitieren.

    Privates und Öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten | Dirks Logbuch

    Wenn Ihr mich wirklich kennenlernen wollt, müsst Ihr mich treffen. 

    Privates und öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten. | Mal schräg und mal schön

    Im Vertrauen erzählt ist im Vertrauen erzählt. Das gehört nicht an die Öffentlichkeit.

    Privat oder öffentlich | Boris Stumpf

    Meinungsfreiheit bedeutet auch, seine Meinung nicht kund tun zu müssen.

    Was landet im Blog? Der Konflikt mit dem Privaten | onli blogging

    Es ist also zu einem gewissen Punkt ein Selbstschutz, das Durchbrochensein der Anonymität sichtbar zu lassen: So kann ich mir nichts vormachen.

    Privates und Öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten | Nur ein Blog

    Privatsphäre im Netz ist daher nicht nur eine Frage, die ich in meinem Blog allein überlegen muss. Privatsphäre ist nicht einmal von mir allein erhaltbar.

    Privates und Öffentliches – welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten | benedikt.io

    Auch die Form- und Stilfindung, was denn diese eigene Website eigentlich sein soll, machte es da gerade zu Beginn (Anfang der 2000er) nicht immer einfach: Soll man da locker-lässig aus dem Privatleben plaudern und sich selbst zum Inhalt machen?

    Blogwochen: Privates und Öffentliches | Jansens Pott

    Worüber man auf seinem Blog schreiben soll oder darf, muss am Ende jeder für sich selbst bestimmen. Ich habe hier ein paar kleine Regeln, an die ich mich halte.

    Blogwochen – Privates und Öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten | Das Blablog

    Ganz wichtig sind auch Fotos: Beschriftungen, Spiegelungen und natürlich auch Metadaten könnten Privates offenlegen.

    Privates im Blog: Eine Debatte | Henning Uhle

    Klar, ich könnte das Alles raushalten. Aber ich habe mir irgendwann mal gesagt, dass ich euch mitnehmen will. 

    Privates und Öffentliches – Welche Themen wir bewusst aus unseren Blogs heraushalten | c0d1

    Davon abgesehen ist es natürlich so, dass sich von all den, von mir geschriebenen und verfügbaren Texten, natürlich ein Profil ableiten lässt. Inwieweit mein Internetprofil dann aber mit meinem tatsächlichen Profil zusammenpasst, ist ohnehin eine andere Frage.

    Blogwochen: Wie privat darfs sein, und wie privat wär nötig? | Tales from the Mac Hell

    … und frage mich, wie bewusst es allen Lesenden ist, dass genau dieses ausgeblendete Private oft genug das ist, was dazu taugt, das Leben anderer Menschen ganz konkret und möglicherweise gar deutlich zum Besseren zu verändern.

    Das gehört hier nicht hin. | Katja Evertz

    Meine Faustregel seit Jahren: Supermarktkasse.

    Privates und Öffentliches – Welche Themen bewusst heraushalten werden | Marius Timmer

    Durch die Möglichkeit für die Öffentlichkeit mitzulesen, befasse ich mich viel mehr damit, was ich eigentlich sagen will. Vor allem mache ich mir Gedanken darüber, was ich hiermit bewirken möchte.

    Es ist interessant, dass sich manches durch viele der Beiträge durchzieht, aber ganz unterschiedlich gesehen wird. Wann ist privat wirklich privat. Was darf und kann über berufliches im Blog geschrieben werden. Mein Fazit: Man die einzelnen Beiträge als Anregung lesen und muss dann für sich selbst definieren, was man im eigenen Blog zu lässt.

    Gerne könnt ihr die obigen Blogartikel kommentieren oder noch selbst über das Thema bloggen und damit eure eigenen Sichtweisen einbringen.

    Fediverse reactions