Peter Müller gibt in seinem Blog einen guten Überblick, welche Einstellungen man beim ActivtiyPub Plugin von WordPress vornehmen kann und was sie bedeuten:
Wer den Einstieg des eigenen Blogs in das Fediverse überlegt, für die:den ist das vielleicht ein guter Einstieg.
Ergänzung: Kaum veröffentlicht sehe ich in den Kommentaren von Peters Blog einen Verweis auf einen Artikel von Annette Schwind, der einige spezielle Fragen beantwortet, die man sich nach Installation des Plugins sicherlich fragt:
Der obige Titel ist bei einem Brainstorming von Benedikt, Dirk und mir im Rahmen der BlogWochen 2025 entstanden.
Nun saß ich einige Zeit vor dem WordPress-Backend und überlegte, was ich dazu schreiben könnte. Naheliegend war die Aussage, dass das Blog die große Konstante war und ist, während sich das Internet rundherum veränderte. Vom Web 2.0 zu Social Media, zu Mikroblogs, zu Bewegtbild und vielem mehr.
Das war mir dann doch irgendwie zu klassisch. Nach einigem Hin und Her in meinem Kopf entstand schließlich Folgendes:
Ja, das Blog ist die Konstante. Aber nur, weil es mein eigenes Blog ist, meine Seite, die chronologisch Gedanken, Ideen und vieles mehr abbildet. Ein Blog, das mir gehört, und in dem ich selbst entscheide, was ich poste oder lösche.
Das ist die Konstante: das Blog als spezieller Ort für mich. Aber das Blog an sich wandelt sich, so wie sich die Medien rundherum gewandelt haben.
Blogs haben sich immer wieder angepasst. Zunächst konnten nur Textbeiträge veröffentlicht werden, später kamen Bilder und sogar Videos hinzu.
Zu Beginn waren es Ping- und Trackbacks, dann kamen Plugins, die Artikel nach Twitter und Facebook brachten. Twitter war verlockend und manch einer verließ sein Blog ganz und zog dorthin. Doch die Blogs blieben bestehen und boten die Möglichkeit, Tweets einzubetten. Sie waren der Ort, an dem man Tweets länger kommentieren und auch gleich Antworten auf Twitter nochmals einbinden sowie kommentierend einordnen konnte.
Während man anfangs einige gute Blogs in der Blogroll permanent auf der Startseite auflistete, waren es später die letzten zehn Tweets – die eigenen oder die zu einem Hashtag.
Kommentare sind das Salz in der Blogsuppe. Twitter und Co. begannen, diese langsam auszudünnen. Kommentare spielten sich direkt in den „sozialen” Medien ab. Es gab Versuche, die Kommentare wieder in das Blog zu integrieren. Doch vieles, was technisch ausgeklügelt wurde, wurde durch Änderungen der APIs von Facebook, Twitter und Co. immer wieder verhindert.
Dann kam das offene Fediverse und die Schnittstelle ActivityPub. Jetzt kann mein Blog meine Postings aus Mastodon vollständig hereinholen. Mittels Plug-ins ist mein Blog immer stärker mit dem Fediverse verbunden. Entweder landen meine Artikel (oder kurze Verweise darauf) automatisiert in meinem Mastodon-Profil oder ich binde mein Blog immer mehr direkt als Instanz in das Fediverse ein.
Noch dazu ist manche Fediverse-Applikation eigentlich schon ein Blog an sich.
Blogs sind keine Konstante im Web, weil sie sich nicht verändern. Sie sind eine Konstante, weil sie sich andauernd ändern und anpassen. Die Konstante ist der Ort, den ich selbst gestalten kann, um meine Gedanken in die Welt zu schicken.
Und die Konstante ist, dass Blogs schon immer darauf ausgelegt waren, dass man in ihnen blättert. Suchmaschinen finden auch frühere Artikel, und diese können auch noch kommentiert werden. Im Gegensatz zu vielen Social-Media-Postings, die nur so an einem vorbeirauschen und bei denen es niemanden mehr interessiert, was ich vor zwei Wochen gepostet habe.
All das, was ich gerade geschrieben habe, stimmt – und auch nicht. Das Schöne am Bloggen ist, dass jede:r es anders gestaltet. Manche löschen regelmäßig die älteren Artikel im Blog, bieten keine Kommentarfunktion und vernetzen sich auch nicht anderweitig.
Andere kehren derzeit wieder zum einfachen Blog zurück, das nicht mehr als ein Textfeld bietet.
Vielleicht ist das aber auch eine Konstante des Wandels. Blogger:innen haben von Beginn an experimentiert. Mit dem Was und Wie des Bloggens. Sie haben technisch und layoutmäßig immer wieder Neues probiert. Die einzige Konstante war, dass es sich Blog nannte – und doch immer wieder neu gestaltet wurde.
Ich bin gespannt, wie andere dieses Thema interpretieren und ob bzw. wo sie eine Konstante sehen. Und ihr, wie seht ihr das?
Dieser Artikel ist Teil der BlogWochen 2025. Von Mai bis Oktober schreiben (zumindest) Benedikt, Dirk und ich über unterschiedliche Themen rund um das bloggen. Du kannst gerne mitmachen. Hier gibt es alle Infos. Die gesammelten Beiträge finden sich einer eigenen Linkliste.
Vor kurzem habe ich meine Tagebuch App Diarium sehr gelobt. Ich habe meinen Urlaub jedoch genutzt um mich mehr in Joplin einzuarbeiten. Und dabei bemerkte ich, dass meine Art von Tagebuch (also eher Ereignisse dokumentieren) sich oft stark mit Notizen und Dateien in Joplin verknüpfen. Da macht aus meiner Sicht ein Tagebuch direkt in Joplin viel mehr Sinn.
Warum ich gewechselt bin
Hier ein paar Gründe
Wie geschrieben habe ich alle Notizen an einem Platz. Ich kann von Tageseinträgen auf Hintergrundnotizen verweisen etc.
Joplin kann auch Bilder und PDFs nach Text scannen. Diese sind über die Suche aufzufinden.
Diarium läuft auf dem Mac und Windows, Joplin auch unter Linux.
Joplin ist Open Source
Nichts ist perfekt. Diarium bietet eine gute Features. Es ist ein abwägen, welche Funktionen einem wichtiger sind.
Der Transfer
Ich schrieb schon mal darüber, wie man die Einträge aus Diarium nach Joplin bringt. Das gilt noch immer. Nachfolgend ein paar Ergänzungen, die ich beim Transfer herausgefunden habe.
Von HTML zu Markdown
Der Export aus Diarium erfolgt weiterhin als HTML (Verzeichnis) gespeichert. Jede Notiz als eigene Datei. Bilder und andere Attachments landen in einem eigenen Verzeichnis.
Man kann dies auch als „HTML-Dokument (Verzeichnis)” importieren. Das funktioniert auch gut. Solche Notizen sind jedoch als HTML-Format gekennzeichnet. In diesem Format funktionieren manche Dinge mit Markdown nicht. Aber dafür gibt es eine Lösung. Vor dem Import ändert man die Dateiendung „html” bei allen Dateien auf „md” und importiert das Ganze als „Markdown (Verzeichnis)”. Das ändert nichts am HTML-Code. Die jeweilige Notiz ist dann jedoch als Markdown gekennzeichnet und kann somit weiter bearbeitet werden.
Die <head> Anweisungen werden von Joplin ignoriert. Überschriften werden auch so angezeigt.
Ein kleines Problem stellt die PDF-Anzeige dar. Der interne Link zum Dokument funktioniert. Jedoch wird das PDF nicht inline angezeigt. Das kann nur ändern in dem man den Link in Markdown darstellt. Also
Und wenn man das nicht händisch machen will. Ich habe nach entsprechenden Konvertern gesucht. Manche MacApp ist vorhanden, scheitert dann jedoch bei Links zu Bildern. Online Tools kommen nicht in Frage, da ich in den Tagebüchern auch vertrauliche Informationen sind, die ich nicht fremden Servern ins Maul werfen möchte. Dann kann man noch den Texteditor mit Pandoc kombinieren, ein Skript anwerfen, eine Rolle Rückwärts machen … oder so ähnlich .Sprich klingt machbar aber aufwändig.
Ich ging den einfacheren Weg. Ich habe in ein paar Zeilen das Problem bzw. die Aufgabe ChatGPT geschildert. Nach ein paar Minuten lieferte mir die KI einen PHP Datei aus.
Die Datei schob ich auf meinen Webspace und rief sie im Browser auf.
Screenshot – Für größere Ansicht Bild anklicken
Wie das aussiehst, kannst du dir im Screenshot rechts daneben ansehen. Einfach auf das Bild klicken und es geht eine größere Ansicht auf.
Auf der linken Seite kommt der HTML Code rein. Dann klickt man den Button „Umwandeln“ und rechts kommt das Ganze in Markdown raus.
Das Ganze könnte ich mittels ChatGPT sicherlich nochmals verbessern. Die Leeerzeilen könnten zum Beispiel verringert werden.
Ob der Code sehr sauber oder elegant ist, ist mir egal, da es ja nur ein „internes“ Werkzeug ist. Und es tut was es soll.
Der Import von rund 1.800 Einträgen und Attachments mit einer Größe von 2 GByte funktionierte unglaublich schnell. Mein Macbook (M3) brauchte dazu wenige Minuten. Was länger dauert ist das hochladen in meine Nextcloud. Noch dazu, weil die Dateien vorher alle verschlüsselt werden. Aber das passiert nur einmal, danach werden nur mehr neue Notizen oder Änderungen synchronisiert.
An sich gab es beim Import keine Probleme. Allein bei Filmen wurde in der Notiz auf den Speicherort auf der Festplatte verwiesen. Hier muss man einzeln die Dateien reinziehen.
Geokoordinaten
Wer mag kann die Geokoordinaten von Diarium Einträge mit exportieren. In Joplin werden sie nur in der Notiz angezeigt. Man kann sie aber 1:1 in der Infobox von Joplin einfügen. Joplin verlinkt dann auf die korrekten Orte in OpenStreeMap.
Tagging / Schlagworte
Eine feine Sache in Diarium sind die Personen-Tags über die man alle Einträge zu einer Person abrufen kann. Die Personen-Tags werden in Joplin ebenso nur als Teil der Notiz als Text angezeigt. Das heißt, man muss sie wieder händisch eintragen. Hier gibt es zumindest zwei Optionen.
Für jede Person wird in Joplin ein Schlagwort vergeben
Etwas was mir erst mitten drin auffiel war, das die Titel der Notizen dem Dateinahmen entspricht, also z.B. „Diarium_1994-01-01_180406000“. Das ist prinzipiell ok. Weil so kann ich die Notizen fein sortieren. Was aber störend war, war das „Diarium_“ vor dem Datum.
Aber auch dafür bietet Joplin eine Lösung – nämlich das Note Rename Plugin. Einfach alle betroffenen Notizen markieren und in einem Schwung ändern. Und schon war das „Diarium_“ weg.
Fazit
Einträge aus Diarium bekommt man recht rasch nach Joplin. Wenn einem der HTML Code in der Notiz nicht stört, muss man auch nicht viel nachbearbeiten.
Wie ich mein Tagebuch selbst organisiere. Das ist dann Thema eines der nächsten Artikel.
Falls du Fragen hast, dann kannst du mir sie gerne stellen.
Wir haben schon August, weil ich immer wieder überlegte, wie ich die Frage angehen soll. Einerseits fehlt mir der genaue Überblick über die Anfordernisse des EAA, andererseits habe ich keinen umfassenden Blick auf den Zustand des Webs in Österreich.
Was ist der European Accessibility Act (EAA)
Also beginnen wir mal beim EAA. Das ist eigentlich die
Der wichtige Teil trat erst am 28. Juni 2025 in Kraft. Nun, die Wirtschaft braucht Vorlaufzeiten – die Frage ist, ob sie diese genutzt hat.
Die Richtlinie verpflichtet dazu, dass bestimmte Produkte und Dienstleistungen barrierefrei sein müssen, also für alle Menschen, auch für Menschen mit Behinderungen oder ältere Personen, zugänglich sind.
Das gilt unter anderem für
Computer, Smartphones, Tablets
Geldautomaten, Ticket- und Check-in-Automaten
Bankdienstleistungen
E-Books und E-Reader
Webseiten und Online-Shops
Apps und Telekommunikationsdienste
Notrufsysteme
Barrierefreiheit bedeutet dabei unter anderem, dass
Texte verständlich und gut lesbar sind,
Webseiten und Apps mit Hilfstechnologien (z. B. Screenreader) funktionieren
Alternative Bedienmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen bestehen und
eine klare, einfache Navigation und Nutzerführung bereitsteht
Der EAA ist eine Richtlinie der EU. Damit muss dieser noch in nationales Recht übernommen werden. Das geschah in Österreich mit dem Bundesgesetz über Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (Barrierefreiheitsgesetz – BaFG). Die aktuelle Fassung kann man über das Rechtsinformationssystem abrufen.
Ausgenommen sind (wie auch im EAA vorgesehen) „Kleinstunternehmen“. Das sind Unternehmen, das weniger als zehn Personen beschäftigt und das entweder einen Jahresumsatz von höchstens 2 Millionen Euro erzielt oder dessen Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 2 Millionen Euro beläuft.
Das Gesetz ist nicht ganz zahnlos. Die Einhaltung wird durch das Sozialministeriumservice überwacht. Dieses kann Einsicht nehmen und Firmen zu Berichtslegungen verpflichten. Es kann Firmen zu Änderungen verpflichten, das Verbot des In-Verkehr-Bringens aussprechen und bei Nichteinhaltung auch Verwaltungsstrafen aussprechen.
Bürger:innen und einige Interessenvertretungen haben das Recht, sich an das Sozialministeriumservice zu wenden, um auf einen Verstoß gegen das Gesetz hinzuweisen.
Dabei stellt sich jedoch die Frage, wie viele Ressourcen für all diese Maßnahmen bereitstehen.
Sind die österreichischen Unternehmen vorbereitet?
Kurz gesagt. Keine Ahnung.
Einige werden sich wohl auf § 18 des BaFG berufen. Absatz 1 besagt:
Die Barrierefreiheitsanforderungen gemäß § 4 gelten nur insoweit, als deren Einhaltung zu keiner unverhältnismäßigen Belastung der betreffenden Wirtschaftsakteure führt.
Die Firma muss dazu aber diese Belastung dokumentieren und entsprechendes nachweisen.
Ich habe damals bei Einführung des Bundes-Behindertengleichstellungsgsetzes einiges mitverfolgt. Da gab es jahrelang noch Unkenntnis wen es im Detail betrifft. Auch die Kenntnisse über barrierefreie Gestaltung waren oft nicht vorhanden. Es gab auch zu wenig gute Expert:innen und viele, die mit Halbwissen unterwegs waren.
Ob das für die Umsetzung des EAA auch zutrifft? Man wird sehen.
Wenn ich jedoch bei BIZEPS lese, dass in Deutschland über 95 Prozent der 2.400 Online-Shops, die im Juni 2025 untersucht wurden, nicht barrierefrei gestaltet waren, dann fürchte ich, dass Österreich nicht besser da steht. (Anmerkung: die Untersuchung ist nicht perfekt, siehe auch die Hinweise im Artikel von BIZEPS).
Fazit
Auch wenn ich die Frage nicht seriös beantworten kann, möchte ich mich für diese bedanken. Denn aufgrund dessen habe ich mich wieder mit Barrierefreiheit beschäftigt. Und das ist immer gut.
Das ist ein Artikel im Rahmen meiner Aktion Blog das Robert. Du kannst mir eine Frage stellen, die ich in meinem Blog beantworte. Das kann auch anonym geschehen. Es muss keine Frage sein, auch ein Themenvorschlag wäre interessant.
Alle bisherigen Antworten findest du unter dem Schlagwort BlogDasRobert.
Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „´Meine 15 Minuten Ruhm´ – Blogartikel und Erlebnisse, die für mich bedeutsam waren“ der BlogWochen 2025 gesammelt.
Und wieder gibt es pro Artikel ein subjektiv ausgewähltes Textstück. Eine Teilnehmende berichten über mehrere Highlights ihres (Blogger:innen-)Lebens. Das müsst ihr euch dann selbst erlesen.
Was immer wieder herauskommt. Das Wort „Ruhm“ ist nicht das was, was das bloggen für die meisten ausmacht. Die besonderen Erlebnisse finden sich in kleinen Momenten, in der Begegnung mit anderen, das Interesse an dem einen Blogposting. Es ist für einen ganz persönlich bedeutungsvoll. Und das ist wohl das wichtigste.
Irgendwann, mittendrin in der Pandemie, erhielt ich aber unverhofft eine Einladung zu einer Presse-Vorführung des Films »Je suis Karl« vom Verleih Filmladen.
Interessant war auch, dass ich früher von Privatpersonen auf das Blog angesprochen wurde und, dass die Ankündigung, dass ich über etwas einen Artikel schreibe je nach Inhalt sogar als Drohung aufgefasst wurde.
Heute möchte ich eine andere Geschichte erzählen, eine – was mich betrifft – etwas kuriose.. Nämlich die von Netlog und warum ich dort kurzzeitig teilweise den Support und danach auch noch das gesamt Internet übernahm.
Ich betrieb das Blog schon recht lange, ohne dass es jemals einen Anruf gab – bis auf den einen Tag, als der Anrufbeantworter eine neue Nachricht signalisierte.
Meine beiden Texte machen anderen Menschen im Zweifelsfall das Leben schwerer, in der besten aller Welten bringen sie einen Erkenntnisgewinn. Aber so lautete nun mal die Aufgabe.
Was ich vortrug, weiß ich nicht mehr, jedenfalls fühlte es sich großartig an, auf einer Bühne mit einem Mikrofon einem größeren Publikum selbst verfasste Texte vorzutragen.
Ich glaube, der Knackpunkt grade bei privaten Blogs ist weniger, dass es zu gelegentlichen 15 Minuten Ruhm kommt, sondern dass unbeabsichtigt Bedeutsames entsteht.
Das finde ich einen interessanten Punkt. Das wäre schon ein eigenes Thema bei den BlogWochen wert. Aber vielleicht mag dies jemand von euch auch „einfach so“ aufnehmen.
Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.
Wir freuen uns über die Teilnahme jeden Blogs bei den BlogWochen 2025 – zu früheren Themen oder noch kommenden.
Dieser Artikel ist Teil der BlogWochen 2025. Von Mai bis Oktober schreiben (zumindest) Benedikt, Dirk und ich über unterschiedliche Themen rund um das bloggen. Du kannst gerne mitmachen. Hier gibt es alle Infos. Die gesammelten Beiträge finden sich einer eigenen Linkliste.
Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Vor Flickr: Wie wir unsere Bilder geteilt haben“ der BlogWochen 2025 gesammelt.
Zusammenfassend kann man sagen, das einige Flickr kaum bis gar nicht nutzten. Einige waren bei spezielleren Fotoplattformen, um sich auch stärker mit anderen über Fotos auszutauschen.
Ihr könnte natürlich weiter die früheren Themen aufgreifen. Wir sammeln gerne alle Beiträge.
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Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Mein schönstes selbstgemachtes Bild“ der BlogWochen 2025 gesammelt.
Bringe ich ansonsten pro Beitrag ein Zitat daraus erscheint mir das bei Bildern nicht so sinnvoll. Schaut daher selbst und lest die dazugehörenden Geschichten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das „schönste“ selbstgemachte Bild nicht immer das eindrucksvollste sein muss. Oft geht es um den Ort, den Zeitpunkt der Entstehung – um das Erlebnis das dahintersteht. Das macht sie zu etwas besonderem. Danke an alle, die diese Erlebnisse geteilt haben.
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Nachfolgend habe ich die Beiträge zum Thema „Haben Blogs Nachwuchs?“ der BlogWochen 2025 gesammelt. Die Frage war wohl nicht so einfach – denn diesmal haben weniger mitgemacht als sonst. Aber auf die Menge ist es uns bei den BlogWochen noch nie angekommen. Ich freue mich über jeden Beitrag, über neue Blogs zum Kennenlernen und interessante Einsichten.
Abe jetzt zu den Beiträgen. Neben den Links gibt es jeweils ein Zitat aus dem Artikel. Ganz subjektiv von mir herausgehoben.
Wenn man „Nachwuchs“ definiert als Leute, die bisher noch nie oder seit langer Zeit nicht mehr gebloggt haben, so gibt es wohl den ein oder anderen, die seit kurzem (wieder) dabei sind.
Natürlich habe ich mich auch gefragt, ob es nicht bereits Statistiken zu dem Thema gibt. Auch hier die Antwort: Wenig.
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Die BlogWochen verbinden. Katja Neuner (Blog WuselGewusel) bloggt zum aktuellen Thema. Wir kommen in Kontakt und sie schreibt mir, dass sie über die BlogWochen durch das Bloghexen Blogforum erfahren hat.
Und dann betreibt sie noch das Bloggerforum. Ich habe mich gleich mal registriert (mein Profil ist hier), wobei man auch ohne Anmeldung mitlesen kann.
Das Forum ist klassisch aufgebaut. Unterschiedliche Subforen, die sich mit WordPress, dem bloggen an sich, Vernetzung, Bewerbung von Artikeln oder Blogs, Kooperationen – und vielen anderen Fragen rund um das bloggen beschäftigen. Soweit ich bisher sehen konnte, herrscht ein freundliche Stil und man hilft sich gegenseitig gerne.
Wer also Austausch rund ums bloggen oder WordPress sucht ist vielleicht im Bloggerforum der Bloghexen gerade richtig.
Nebstbei: Ich habe dort gleich auch ein paar Blogger:innen getroffen, die bei den BlogWochen mitmachen.