Monat: Januar 2022

  • Block Themes will gelernt sein

    Heute wieder ein wenig am lebenden Blog mit dem neuen Block Editor und dem Theme Twenty Twenty-Two geübt. Das Ergebnis seht ihr im untrigen Screenshot. Schaut noch nicht sehr spektakulär aus, aber ich habe einiges dazu gelernt.

    Andererseits merke ich, dass mir manche Grundlagen fehlen. Vielleicht sollte ich mir doch mal einen Kurs oder eine gute Anleitung besorgen um mich dann Schritt für Schritt einzuarbeiten, bevor ich alles dreifach machen muss und an manchen Dingen einfach scheitere. So konnte ich zwar auf der Startseite auch einiges ändern. Was ich einfach nicht hinbekam war eine Anzeige der Kommentare. Vielleicht geht ja nicht einmal alles im neuen Theme.

    Aber ich bin nicht im Stress. Mein Theme Apex läuft gut und passt für mich. Das neue Theme kommt dann, wenn ich meine, dass es für mich und euch einen Mehrwert bietet.

    Screenshot Nur ein Blog mit neuem Theme
    Meine ersten Schritte mit Twenty Twenty-Two und dem Block Editor
  • Ein neues Theme als Übung am lebenden Blog

    So wie es aussieht kann ich das neue Theme nicht im Hintergrund bearbeiten.

    Daher werde ich wie folgt verfahren. Das neue Theme wird stundenweise freigeschalten während ich daran arbeite. Die Basisfunktionalitäten sollten schnell implementiert sein, sodass das Blog nutzbar bleibt.

    Schriftart, Schriftgrössen, die Positionierung von Elementen wird sich dann langsam ändern.

    Zu anfangs werde ich nach getaner Arbeit zurück zum alten Theme schalten, bis ich den Eindruck habe, dass das neue Theme alltagstauglich ist.

    Wenn ich mich gut zurecht finde wird es dann auch die eine oder andere Spezialseite geben.

    Ab morgen werdet ihr somit hin und wieder das neue Theme erblicken. Ich hoffe, es wird dann über die Tage ansehnlicher.

  • Twenty Twenty-Two

    Jetzt musste ich kurz mal das neue Theme Twenty Twenty-Two anwerfen. Wow, da kann man ja wirklich „alles“ per Mausklick verändern.

    Im ersten Moment hat mich das ein wenig überfordert. Man muss sich wohl mal in das Grundprinzip einarbeiten und dann kann vieles gestalten. Ich werde mir die Zeit zum einarbeiten geben und nichts überstürzen. Das neue Theme muss ja nicht gleich nächste Woche hier aktiv werden.

    Was ich mich adhoc noch frage ist: Wie kann ich am Layout arbeiten, ohne dass man anderes Theme deaktiviert wird? Mal schauen, ob es dazu eine Antwort gibt – und wenn ja, welche.

  • WordPress 5.9 Josephine installiert

    Nur kurz erwähnt.

    Update von Nur ein Blog vorgenommen.

    Nun ist die Version 5.9 von WordPress installiert, die den Namen “Josephine“ trägt.

    Alles scheint gut zu laufen. Fein. Mit dem neuen Theme Twenty Twenty-Two beschäftige ich mich morgen

  • Blogs sind schon wieder „tot“

    Bei Maurice Renck finde ich den Verweis auf „15 Jahre bloggen“ von kopfzeiler.org. Und wieder einmal werden Blogs „totgeschrieben“. Bei Maurice habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:

    Blogs „sterben“ gefühltermaßen jedes Jahr bzw. wird über das Aussterben von Blogs regelmäßig geschrieben.
    Ich betreibe mein Blog seit (je nach Zählweise) 1997 bzw. 2005. Quantität ist nicht alles, aber bis heute sind es immer mehr als 100 Artikel jährlich.

    Ja, die Anzahl der Lesenden ist nicht mehr so hoch, wie vor 20 Jahren. Aber es kommentieren noch Menschen, Verlinkungen auf Twitter und Facebook werden ebenso kommentiert (manchmal). Und blicke ich in meinen Feedreader gibt es noch etliche aktive Blogs. Das Ganze hat sich wohl gewandelt.

    Manch einer würde sich vielleicht gar nicht mehr als Blogger:in verstehen. Und es geht nicht mehr ums vernetzen und das Internet besser zu machen. Ich kann leider keine Vergleichszahlen nennen, aber https://www.blogheim.at/blogger listet z.B. über 2.000 aktive Blogs in Österreich.

    Sind Blogs jetzt tot, ist bloggen nicht mehr in? Es wird wohl auf die Sichtweise ankommen, wie man die Frage beantwortet.

    Mein Kommentar bei Maurice Renck

    Kopfzeiler.org schreibt:

    Blogs selbst haben als Instrument inzwischen ihre Bestimmung verloren. Nicht – oder zumindest nicht nur – weil die Leute keine Lust darauf hätten, etwas längere Texte zu schreiben. Sondern weil WordPress den Weg zu einem vollständigen und professionellen CMS genommen hat, und damit all jene zurücklässt, die unkompliziert loslegen wollen.

    Nun, ich finde noch genügend Blogger:innen, die längere Texte schreiben. Und Länge ist nicht alles. Kurze Texte, Ideensplitter und Anregungen und verweisende Links – auch das ist bloggen. Zu Anfangs wurden bloggen teilweise als Tagebuch führen im Netz angesehen. Tagebücher führt auch jede:r anders – Stichworte oder kurze Texte oder seitenweise Ausführungen.

    Zu WordPress. Ich bin selbst vor einem Jahr umgestiegen. Die Installation ging einfach. Auch das einrichten ist nicht kompliziert und man kann schnell den ersten Blogartikel rausjagen. Und jeder halbwegs ordentliche Webspace verkraftet WordPress. Ich sehe hier das Hindernis nicht. Und wer WordPress nicht mag, der:die hat einige andere Möglichkeiten bis hin zu „leichtgewichtiger“ Blogsoftware, die nicht mal eine Datenbank braucht.

    Nebstbei. In meinem Blog habe ich schon 2011 die Frage gestellt, ob Blogkommentare out sind.

    Ob Blogs jetzt tot sind oder nicht. Für mich gibt es noch immer gute Gründe OpenBlogger zu sein. Und das ist für mich das wichtigste.

  • Openverse – frei nutzbare Bilder finden

    Ich nutze in meinem Blog nicht oft Bilder und wenn, dann versuche ich welche aus meinem eigenen Fotofundus zu verwenden.

    Aber manchmal sucht man doch etwas spezielles.

    Es gibt natürlich Bilderdatenbanken, in denen man Fotos für unterschiedliche Zwecke kaufen kann. Aber es gibt auch Millionen Fotos, die einer der Creative Commons Lizenzen unterliegen.

    Auch mein Blog verwendet eine solche – siehe im Impressum.

    Damit kann man Texte, Bilder und vieles andere für die Nutzung durch andere freigeben. Je nach Art der gewählten CC Lizenz darf man zum Beispiel ein Bild bearbeiten und verändern oder nur so verwenden, wie es angeboten wird. Ebenfalls legen die Lizenzen fest, ob man den Urheber nennen muss oder nicht. Man kann die kommerzielle Nutzung ausschließen (warum das nicht immer Sinn macht habe ich hier beschrieben) oder auch nicht. Und man kann mit der Lizenz verfügen, dass der:die Nutzer:in, das neue Werk unter derselben Lizenz freigeben muss.

    So aber jetzt zurück zu Frage der Suche nach gemeinfreien Bildern. Da habe ich doch erst jetzt Openverse entdeckt, welche auf WordPress.org (ja, der Seite des Open Source CMS) läuft.

    Unter Openverse kann man in vielen Quellen (öffentliche Fotoarchive, flickr, …) nach Fotos suchen, die einer CC-Lizenz unterliegen. Unterschiedliche Parameter wie „Ich möchte Fotos kommerziell nutzen“ oder „Ich möchte Fotos auch bearbeiten“ erlauben eine spezifische Suche. Ebenso gibt es eine Such-Syntax um nach genauen Wortfolgen zu filtern.

    Wer also ein Foto für das eigene Blog, für eine Publikation, etc. sucht, der:die könnte hier durchaus fündig werden.

  • Der Falter über Heinz Conrads

    Ein wenig später berichtet auch Der Falter über die Heinz Conrads Ausstellung unter dem Titel „Heinz Conrads, Familienmitglied„. Autorin Stefanie Panzenböck war dafür in der Ausstellung und berichtet über ihre Erlebnisse.

    Besonders „beeindruckt“ dürfte sie die Heinz Conrads Torte haben. Zumindest widmet sie dem Rezept etliche Zeilen. Wer es genauer wissen will, der:die ist in meinem Blog richtig. In diesem Beitrag gibt es das vollständige Rezept.

    Ich muss mir jetzt endlich die Zeit freischaufeln um selbst vorbeizuschauen. Achtung! Aufgrund Corona ist eine Voranmeldung notwendig.

  • Danke, Georg Holzer

    Am Dienstag öffnete ich Twitter und sah als erstes die Todesmeldung von Georg Holzer. Wieder einer, der zu früh gehen musste. Der Krebs ist unerbittlich.

    Georg Holzer am Begrüssungsdesk des Barcamp Klagenfurt 2007

    Wir waren niemals enge Freunde. Aber Georg hat mich durchaus geprägt. Insbesondere mein Verhältnis zu Barcamps. Es war das Jahr 2007. Auf meinem „Internet-Radar“ tauchte der Begriff auf und interessierte mich. So war dann mein erstes Barcamp eines in Klagenfurt. Wir schrieben das Jahr 2007.

    Obiges Foto zeigt Georg, wie er uns am Welcome-Desk des Barcamps als einer Initiatoren des Barcamps Klagenfurt begrüßte. In meinem Rückblick auf dieses Barcamp habe ich Georg leider nicht erwähnt. Dabei war er quasi „überall“. Er brannte für die Barcamp Idee. Für einige Jahre war das Barcamp in Klagenfurt ein Fixpunkt für mich und wirklich ein „Barcamp bei Freunden“.

    Einen kleinen Einblick in seine Barcamp-Motivation gibt auch der Beitrag „Learnings from BarCamp“ in seinem Blog. Sein Blog war auch eines derer, die mich zum bloggen motivierte.

    Georg setzte noch viele andere Initiativen im Webbereich, war für die Futurezone aktiv, setzte sich gegen Korruption in Kärnten ein und vieles mehr, das ihr im Nachruf der Kleinen Zeitung nachlesen könnt.

    Für mich bleibt Georg immer der „Mister Barcamp“. Dafür danke ich dir, Georg, auch wenn du es nicht mehr lesen kannst.

    Danke an dieser Stelle auch an all die anderen, die dazu beitragen, dass Barcamps bis heute eine kreative und inspirierende Veranstaltungsform (oder -unform) sind.

  • Mein Blog als Linksammlung

    Bei herumstöbern in Perun.net bin ich auf den Artikel „Weblogs bzw. WordPress als Wissensmanagement“ gestossen. Dieser ist zwar aus 2017 aber die Frage ist natürlich immer noch aktuell.

    Lange Zeit verwendete ich del.icio.us (einen früheren Web 2.0 Dienst) um Links zu verwalten. Dann habe ich Pinboard für mich entdeckt. Den Dienst gibt es noch immer, aber ich nutze ihn nicht aktiv.

    Nach einem kurzen Intermezzo mit der selbst gehosteten Software Shaarli bin ich jetzt auf dazu übergegangen Links in einer App zu speichern.

    Aber perfekt ist das alles nicht. Die Links dümpeln herum und irgendwann beginne ich das Zeugs zu löschen. Außer die wenigen Seiten, die ich wirklich lese, immer wieder nutze und mir für spezielle Fragestellungen aufhebe.

    In obigen Artikel plädiert Vladimir dafür, doch das eigene Blog für das eigene Wissensmanagement einzusetzen und auch Links darin zu sammeln.

    Natürlich hat mich das jetzt ein wenig „getriggert“. Denn als Open Blogger stelle ich natürlich gerne auch meine Webfundstücke zu Verfügung.

    Linksammlungen strukturieren

    Aber wie strukturiert man das Ganze?

    Der von mir gern gelesene Dirk Deimeke veröffentlicht wöchentlich einen Linkdump. Das sind seine Fundstücke der Woche, die er jeweils kurz kommentiert. Das ist eine Möglichkeit, bietet aber wenig Struktur.

    Eine andere Idee wäre, inhaltlich zusammenpassende Links in einem Blogartikel zu sammeln. Aber irgendwann will man das Ganze veröffentlichen. Und was dann? Updates im Artikel einpflegen. Nachfolgeartikel schreiben und gegenseitig verlinken bzw. mit Tags miteinander verschränken. Wäre auch eine Möglichkeit.

    Sofern ich das kommende WordPress 5.9 und das mitgelieferte Theme Twenty Twenty-Two richtig verstehe, sollte damit auch einiges möglich sein um Artikel strukturiert darzustellen.

    Ich werde somit im Februar entscheiden, wie ich hier weiter mache.

  • Das neue Buch zu Heinz Conrads erworben

    Cover: Foto von Heinz Conrads und darunter Titel "Griaß eich die Madln, servas die Buam!"
    Das Buch Cover

    Über das gleichnamige Buch zur aktuellen Heinz Conrads Ausstellung „Griaß eich die Madln, servas die Buam!“ hab ich schon kurz berichtet.

    Gestern ging ich nach dem Büro bei einer Buchhandlung vorbei und dachte mir: Probier es mal. Maske aufgesetzt und Geschäft betreten und nachgefragt. Siehe da, ein Exemplar war noch da.

    Jetzt halte ich es in Händen:

    aufgeschlagenes Inhaltsverzeichnis
    Ich blättere im Inhaltsverzeichnis

    Grieß eich die Madln, servas die Buam!
    Das Phänomen Heinz Conrads – Conférencier, Schauspieler, Medienstar
    Herausgeber: Suzie Wong, Thomas Mießgang
    Mit zahlreichen Abbildungen.
    312 Seiten 
    Format: 170 x 240
    ISBN: 9783701735327
    Erscheinungsdatum: 18.11.2021
    Mehr Infos beim Residenz Verlag

    Ich hoffe am Wochenende ein wenig Zeit zum hineinlesen zu haben. Auf alle Fälle möchte ich herausfinden, wieso die Herausgeber diesen Buchtitel verwenden. Bisher habe ich keinen Beleg gefunden, dass Heinz Conrads so grüßte:

    Darüber hinaus bin ich aber auch gespannt, was mir die einzelnen Fachautor:innen über das „Phänomen Heinz Conrads“ so erzählen können und werden.

    Ihr werdet auf alle Fälle hier davon lesen.