Monat: April 2015

  • Ein abgesagtes Barcamp

    Gerade entdecke ich ein neues Barcamp und lese dann auf deren Seite, dass es aufgrund der geringen Anmeldezahl abgesagt wurde.

    Die Veranstalter schreiben:

    Das TeilnehmerInnen-Interesse ist jedoch nicht ausreichend, um ein BarCamp als eine offene Veranstaltungsform mit vielen Beteiligten inhaltlich sinnvoll gestalten zu können.

    Ich kenne die genauen Umstände nicht, daher ist nachfolgendes nicht auf dieses eine Barcamp gemünzt.

    Barcamps leben durchaus von der Unterschiedlichkeit der Beteiligten. So hat eine Veranstaltung wie das Barcamp Graz mit über 200 TeilnehmerInnen durchaus seinen Reiz.

    Ich habe aber auch Barcamps erlebt, bei denen wir 20, 30 Personen waren.Durch die Größe kann es durchaus intensiver sein. Man plant einige Sessions, schaut was sich entwickelt und plant dann weitere.

    So kann eine kleinere TeilnehmerInnenzahl mehr Dynamik entwickeln und flexibler reagieren.

    Die Veranstalter obigen Barcamps mögen ihre Gründe haben. Generell würde ich aber sagen, dass Barcamp keine Frage der TeilnehmerInnenanzahl ist.

    Oder möchte jemand eine MindestteilnehmerInnenzahl definieren?

  • Stefan Evertz: 10 Tipps für ein erfolgreiches Barcamp – und mein eigener Bonus-Tipp

    Im BarcampArbeiten4.0 Blog gibt Stefan Evertz „10 Tipps für Ihre erfolgreiche Barcamp-Teilnahme„.

    Ich kann eigentlich alle 10 Punkte unterschreiben.

    Zum Bonus-Tipp (Kopfschmerz-Tabletten) noch eine Anmerkung: Auch wenn barcampen Spass macht – es ist Arbeit im Kopf. Man denkt, redet, diskutiert, entwickelt, plant, … Das Hirn ist viel beschäftigt.

    Daher mein Tipp Nr. 12:

    Nimm dir nach dem Barcamp frei

    Das wird nicht immer gehen. Aber du kommst aus einer arbeitsreichen Woche und bist dann noch voll am Barcamp dabei. Da braucht der Kopf einfach ein wenig Ruhe.

    Vielleicht schaffst du einen ruhigen Abend oder du kannst dir einen ganzen Tag frei nehmen. Das hat noch den Vorteil, dass du in Ruhe noch der Nachlese zum Barcamp folgen kannst. Im Sinne der Regel 2 kannst du vielleicht einen eigenen Blogartikel zum Barcamp skizzieren. Aber nicht gleich wieder durcharbeiten 🙂

  • Blogparade Webspace und was sich da so findet

    Bei Dirk entdeckte ich „Blogparade Webspace-Inventar„. Die Frage (gestartet von Christoph) lautet, was man so auf seinem Webspace laufen hat.

    Dann werfen wir mal einen Blick in die Untiefen meines Web-Imperiums.Zentral ist natürlich Serendipity/S9y – die Blogengine meines Vertrauens.

    Da ich auch wenig wissen will, wer hier so vorbeikommt, habe ich Piwik installiert, open source und gut gepflegt.

    Damit meine Visitenkarte einen Eintrag wie roblen.at/visitenkarte beinhalten kann verwende ich auch einen URL-Verkürzer: „YOURLS“ läuft seit Jahren brav und rund.

    Was ihr noch nicht kennt ist „Koken“ – ein Online-Fotoalbum. Darüber schreibe ich in Kürze mehr, sobald es fertig eingerichtet ist.

    Für ein kleines Projekt habe ich dzt. „Kirby“ – ein Flat File CMS (sprich ohne Datenbank) im Test. Aber da gibt es noch einige andere – und sicher noch mehr als in dem Artikel.

    Das war es. Mehr gibt es nicht.

    Ich probiere gerne hin und wieder neue Systeme aus. Aber schlußendlich bleiben die Fragen:

    • Will ich noch ein System administrieren, regelmäßig updaten und mich einlernen?
    • Kann z.B. Serendipity das nicht auch? Vielleicht nicht ganz so gut, aber ausreichend für meine Zwecke.
    • Werde ich die Idee – für die ich das System installieren möchte – wirklich länger als 3 Wochen verfolgen?

    Meistens fallen die Antworten so aus, dass ich es dann wieder lasse.

    Und was findet man bei euch so?

  • Zwitschern über ein Barcamp #bcg15

    Jetzt habe ich es glatt in das BarCamp Graz Blog mit einem eigenen Beitrag geschafft 🙂 Unter dem Titel „Der unermüdliche Zwitscherer“ gibt es ein kleines Interview (natürlich über Twitter) mit mir, da ich einer der fleißigsten TwitterantInnen beim BarCamp Graz 2015 war.

    Mir macht twittern auf Barcamps einfach Spass. Ohne es genau einteilen zu können gibt es für mich unterschiedliche Gründe oder Arten zu „zwitschern“. Fotos mit ein wenig Stimmung, einzelnen Details oder witzigen (naja, was ich halt drunter verstehe) Momenten versende ich mittels Instagram, diese landen automatisiert auch in Twitter – da haben sie noch immer mehr Reichweite. Die diesjährigen getwitterten Fotos gibt es gesammelt in meinem Fotoalbum.

    Dann gibt es Tweets mit denen ich über Sessions berichte. Dies führt dann manchmal

    • zu Antworten, weiteren Tipps und Links von meinen Followern
    • zu Ergänzungen von anderen Barcamp-TeilnehmerInnen
    • und zu Fragen meiner Follower – die ich dann manchmal in die Session einbringe und dann wieder beantworte.

    Dann gibt es auch Diskussionen, Austausch zwischen Teilnehmer/innen. Mal tiefsinnig, inhaltsreich und manchmal nur scherzhaft.

    Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Tweet mit dem man spaßeshalber auf die Twitterwall möchte. Aber das ist wohl auch erlaubt.

    https://twitter.com/RobLen/status/589482593256611841

    Schlußendlich hoffe ich auch ein wenig, dass die Sammlung unterschiedlicher Tweets den einen oder die andere mal reizt selbst ein Barcamp zu besuchen.

  • Google fördert Web für Mobile Geräte und Nur ein Blog ist zukunftssicher

    Ich bleibe euch erhalten 😉

    Über die Futurezone bin ich auf den Beitrag des Webmaster-Zentrale Blog gestossen „Unterstützung bei der Suche nach Websites für Mobilgeräte„.

    Google will in Zukunft in seiner Suche Websites extra auszeichnen, die für die Bedienung mittels mobilen Geräten geeignet sind. Das Stichwort dabei ist natürlich Responsive Webdesign. Und das trägt – nicht per se – aber doch auch zur Barrierefreiheit von Websites bei.

    Google bietet auch ein Testtool an. Einfach auf der Seite die zu testende URL/Domain eintippen und nach ein paar Sekunden hat man das Ergebnis.

    Meine Blog-URL liefert das zurück:

    Screenshot Google Testtool. Ergebnis: Diese Seite ist für Mobilgeräte optimiert.
    Hurra. Meine Website ist für Mobilgeräte optimiert 🙂

    Das Ergebnis:

    Großartig! Diese Seite ist für Mobilgeräte optimiert.

    Das habe ich natürlich Matthias Mees zu verdanken, der mein Theme entwickelt hat – und einigen anderen, die mit Tipps und Tricks und Kritik mitgeholfen haben.

    Für die Barrierefreiheit und die Nutzung für Mobile Geräte „bastelt“ Matthias immer wieder an meinem Blog, nachzulesen in folgenden Artikel:

    Somit gilt. Ihr könnt mein Blog weiterhin in Google finden 🙂

  • Barcamp Graz 2015 – ein erster Rückblick

    So, dass war es dieses Jahr wieder mit dem „Barcamp Graz“.

    Kurz gesagt. Es war ein feines Barcamp. Geschätzt waren insgesamt 200 oder mehr Menschen die (fast) drei Tage vor Ort. Es gab viele Gespräche, massig Sessions und zur Feedbackrunde am Schluss waren (von mir gezählt) mehr als 70 Menschen anwesend.

    Ein wenig Einblick in die Stimmung gibt das „Video: Das war das BarCamp Graz 2015„.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Auf der Barcamp Graz Website – siehe obiger Link, gibt´s auch weitere Blogbeiträge rund um Ablauf und Organisation des Barcamps. Apropos Organisation. Menschen mit roten Lanyards waren überall zu sehen, standen immer hilfreich zur Seite und gaben uns anderen Teilnehmenden/Teilgebenden einen guten Rahmen.
    Ein großes *Danke* dafür.

    Was ich am Barcamp Graz umsetzte

    Kurz vor Beginn des Barcamps schrieb ich was ich am Barcamp Graz 2015 vorhabe. Mal schauen, was ich davon umsetzte.

    Der Hinweis am Anfang „Kein Stress“, den habe ich eingehalten. Der zentrale Raum mit all seinen Stühlen, Ecken, Sofas, Tischen, Buffet,… gab Gelegenheit die eine oder andere Session auszulassen und in kleineren Gruppen zu plaudern, Ideen zu wälzen oder Sessions vorzubereiten. Ja, auch das ist Barcamp.

    Aber bei Barcamps sind nicht nur die Pausen produktiv, sondern auch die Sessions können es sein.

    *Open Blogging* war wirklich kein Thema, da werde ich für ein nächstes Camp was erarbeiten.
    Dafür gab es eine interessante Session zur BloggerInnen-Motivation, in der viele Fragen auftauchten: Wie fange ich an, was soll ich bloggen, was bloggen BloggerInnen überhaupt, gibt es eine Blogosphäre oder BloggerInnen-Community, was darf ich überhaupt bloggen, …?

    Einiges konnten wir gemeinsam beantworten für anderes war die Zeit zu kurz. IronBloggerInnen, blogheim.at, etc. waren auch kurz Thema.

    Fein fand ich die Gespräche danach, bei denen es immer wieder um die Frage ging, wie man überhaupt zum bloggen beginnen kann. Dazu sollte ich mal ausführlich bloggen.

    Die Videostreaming-Plattform periscope habe ich kurz am Barcamp ausprobiert, als Sessionthema fehlten mir die UnterstützerInnen vorab.

    Irgendwie lief ich den InitiatorInnen der Barcamp-Umfrage nicht über den Weg oder ich erkannte sie nicht. Dafür gab es eine weitere Umfrage direkt am Barcamp. Bin auf all die Ergebnisse gespannt.

    Die Session zu Zukunft der Barcamps scheiterte an einem Mißverständnis. So gab es nur die Feedbackrunde am Barcamp. Aber über die Zukunft (und Gegenwart) werde ich hier weiter bloggen und gerne immer und überall mitdiskutieren bzw. Diskussionen anregen.

    Barcamp ist, was du daraus machst

    Viele haben etwas aus diesem Barcamp gemacht. Siehe dazu unter anderem die Sessionliste vom Freitag, vom Samstag und vom Sonntag.

    Meiner einer war bei Sessions wie „Collaboration Spannungsfeld 20+ – 45+“, „BloggerInnen #vernetzen #Austausch #Motivation“, „Leben & Tod: Anfang & Ende“, „EPU / Kleinstunternehmen: Tools die das Leben leichter machen – Erfahrungsaustausch“, „Web Accessibility“, „Regionalentwicklung + Subsidarität“, „Apple Watch und iPhone Accessibility“ und „Bye Bye WordPress: hello static Website Generators“.

    Eindrucksvoll, nachdenklich, witzig, lehrreich und manch anderes waren diese einzelnen Sessions.

    Über diese Eindrücke werde ich teilweise noch einzeln bloggen.

    Erstes Fazit

    Wie ich es schon in der Feedback-Runde sagt. Ein Dank bei einem solchen Barcamp gilt allen Teilnehmenden und Teilgebenden.

    Das Barcamp Graz ist – soweit mir bekannt – das größte Barcamp Österreichs. Und dabei ist es noch immer ein sehr persönliches Barcamp. Außerdem lebt der „Geist des Barcamps“. So gab es einfach die Idee neben den Themencamps noch ein weiteres dranzuhängen, entstehen kleine Seitenprojekte und werden Sessions durch Pausengespräche entwickelt.

    Natürlich gibt es da und dort Verbesserungsvorschläge. Aber eigentlich sind es Erweiterungsvorschläge, von denen auch einige in der Feedbackrunde kamen.

    Aber jetzt ruhe ich mich aus und lasse die vielen Eindrücke auf mich wirken und sortiere all die Gespräche und die damit verbundenen Ideen.

    Dann kommen auch Fotos, Videos, Tweets und sonstiges dran …

  • Unfreiwilliger Selbstversuch mit Audio Captchas

    Wer hier länger liest, der weiß, dass ich etwas gegen Captchas habe. Sie sind nicht barrierefrei, schließen Menschen aus und lagern die Spamabwehr auf den/die NutzerIn aus.

    Auf einer Website der Europäischen Kommission musste ich für den Download eines Dokuments ein Captcha lösen. Vorab: Warum man den Download mittels Captcha absichert wäre schon die erste Frage.

    Aber: Nachdem das grafische Captcha nicht funktionierte, habe ich dem Audio-Captcha mein Ohr zugeneigt. Fazit: Wie soll man das verstehen. Zu dritt versuchten wir die eine Ziffer zu verstehen.
    Die Ansagen sind verrauscht etc., damit „Maschinen“ sie nicht so schnell lösen können. Aber je mehr man Captchas gegen immer leistungsfähigere Bots absichert umso schwerer macht man es auch Menschen.

    Und am Schluss stellte sich heraus, dass die Captcha-Funktion fehlerhaft war und ich erst ein debuggen abwarten musste.

  • Was ich am Barcamp Graz 2015 vorhabe

    In nicht einmal 48 Stunden beginnt das Barcamp Graz 2015 (17. bis 19.4.2015, Anmeldung noch möglich).

    Auch wenn ich wieder mal nicht dazu gekommen bin bestimmte Themen vorzubereiten, so möchte ich doch einiges beim Barcamp ansprechen, initiieren, …

    Wobei: Kein Stress, wenn alles anders kommt – dann ist das Barcamp und vollkommen in Ordnung. Und bei Sessionvorschlägen weiß ich natürlich auch nicht, ob die Abstimmung per Fuß (oder Hand) nicht andere Ideen wünscht. Schlussendlich entstehen oft die besten Sessions vor Ort. Daher ist es gut, dass beim Barcamp Graz jeder Tag erneut mit einer Sessionplanung beginnt.

    Aber nun zu meinen Ideen und Vorhaben: Open Blogging konnte ich leider noch nicht weiter entwickeln, aber vielleicht ergibt sich etwas.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Die blogheim.at ist ein guter Anlass um eine Session anzuregen, wie wir BloggerInnen uns besser vernetzen können, wozu das Sinn macht und wie man das ressourcenschonend schafft.

    Ich weiß, andere waren früher dran. Aber periscope fasziniert mich. Einige TeilnehmerInnen des Barcamp sind schon dabei. Gerne würde ich mich austauschen: Nutzungsmöglichkeiten, Grenzen und Gefahren. Außerdem könnten wir ja gemeinsam ein paar Sessions, Diskussionen oder Interviews streamen.

    Die FH-StudentInnen, die eine Barcamp-Umfrage gestartet haben sind anwesend. Gerne würde ich mit Ihnen über die weitere Nutzung der Ergebnisse reden.

    Natürlich sollte es wieder eine Session über Sinn, Weiterentwicklung und neue Ideen für Barcamps und den Umgang mit No-Shows geben. Und über die Frage Ergebnisse von Barcamps sichern könnten wir auch gleich reden.

    Aus gut informierten Quellen 😉 las ich, das Eric Eggert, Web Accessibility Specialist beim W3C, anwesend sein wird. Das klingt nach einer Session über barrierefreies Web – noch immer für viele kein Thema – und daher ein Thema. Und außerdem sollten wir dann gleich eine Demonstration gegen Captchas starten.

    Digital Champion Meral Akin-Hecke wird da sein und gerne rühre ich mit ihr die Werbetrommel zum Buch „Das neue Arbeiten im Netz“, dass viele Menschen (u.a. auch meiner einer) gemeinsam geschrieben haben.

    Und dann muss ich natürlich über all das bloggen, twittern und instagrammen.

    Vielleicht hat ja noch jemand eine viel bessere Idee, was ich neben „an Sessions teilnehmen und teilgeben“ noch so machen kann 🙂

    Und wer sich als LeserIn meines Blogs outet, der bekommt eine Danke-Karte mit Widmung.

    So und jetzt noch zweimal schlafen und dann geht´s los nach Graz. Ich freue mich.

  • Lassen Sie mich rein, ich bin Unternehmer

    Ok, ich gebe zu, der Titel ist ein wenig aufmerksamkeitsheischend.

    Aber folgendes kleines Erlebnis will ich doch hier festhalten.

    Ich bekomme über Facebook die Freundschaftsanfrage eines mir Unbekannten.

    Wie immer in solchen Fällen frage ich mal nach, ob mein Personengedächtnis vielleicht eine Lücke hat. Ob man sich schon mal offline oder online getroffen hat bzw. woher das Interesse an meiner Person.

    Die Antwort war kurz und klar:

    Ich bin Besitzer der Firma xxxxx

    Den Namen der Firma nenne ich jetzt nicht. Tja, ratet mal, was ich dann gemacht habe 🙂

  • blogheim.at – Update #1

    Über die blogheim.at habe ich vor kurzem berichtet: blogheim.at – eine neuer Treffpunkt für BloggerInnen aus Österreich.

    Seit dem Start hat sich einiges getan – bei den NutzerInnen und bei Jürgen Koller (dem Betreiber). In aller Kürze:
    Der Login ist jetzt nicht nur über Facebook möglich. Man kann sich nun direkt mit Username und Passwort registrieren. Bemäkelt wurde von manchen, dass noch kein https installiert sei. Jürgen ist nach eigenen Aussagen dran.

    Im Forum tut sich schon was, inklusive Blogvorstellungen.

    Neu ist die Blogothek. Jürgen schreibt dazu:

    In der Blogothek findet ihr immer die aktuellsten Beiträge der verifizierten Blogs. Die Beiträge verlinken natürlich direkt auf eure Blogs – es sollte euch also hoffentlich mehr Traffic & vor allem neue Leser bringen. Stöbern und neues entdecken, in der Blogheimat Blogothek!

    Eintragen kann sich jedeR, der ein österreichisches Blog betreibt. Auf alle Fälle auch eine Möglichkeit neue Blogs – oder zumindest interessante Artikel – kennenzulernen. Wobei natürlich immer gilt: Ein guter Titel ist noch kein guter Inhalt.

    Was noch fehlt? In der Blogger/innenliste eine Burgenländerin oder ein Burgenländer!