Für alle, die gerne neue Blogs kennenlernen wollen, gibt es heute zwei Tipps. (mehr …)
Monat: Mai 2013
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Photowalk Vienna am 15. Juni 2013

Am Samstag, den 15. Juni 2013, haben „Beate Firlinger“:http://www.beatefirlinger.at/diefirlinger/, „Andreas Hafenscher“:http://www.webnfoto.com/about/ und meiner einer einen gemeinsamen Termin gefunden um wieder einmal einen Photowalk Vienna auszurufen.Eine „Vorankündigung des Photowalks“:http://nureinblog.at/3639-Photowalk-Vienna-am-15.-Juni-2013-Vorankuendigung gab es ja schon. Die Route zu finden war einfach und schwierig. Schwierig weil sooo viele gute Ideen hereinkamen (Danke nochmals an alle). Manches haben wir aus technischen, organisatorischen, … Gründen ausgefiltert. Manches heben wir uns für weitere Photowalks auf. (mehr …)
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Wundernote
Nachdem ich heute schon über [[everlist]] schrieb, fällt mir gerade der neue „Blogartikel der 6Wunderkinder“:http://www.6wunderkinder.com/blog/wunderlist-for-the-web auf.
„Wunderlist“:http://wunderlist.com (Webversion) kann nun auch mit Tags umgehen. Im Moment besteht nur die Möglichkeit einen Hashtag neben den Aufgabentext zu setzen. Klickt man dann auf diesen wird per Suchabfrage eine Liste aller Aufgaben mit dem Hashtag ausgegeben. Die Mobilen Clients haben diese Funktion bisweilen nicht.
In einem früheren Beitrag haben die 6Wunderkinder die Möglichkeit von Attachments in Aufgaben angekündigt.
Damit nähert sich nun Wunderlist ein wenig an „Evernote“:http://evernote.com an.
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everlist
Der Titel des heutigen Artikels kommt davon, weil „Evernote“:http://evernote.com ein wenig auf „Wunderlist“:http://wunderlist.com macht.
Seit heute gibt es für Mac, iPhone, iPad und die Evernote Webansicht eine „einfache Aufgabenverwaltung“:http://evernote-de.tumblr.com/post/51155639635/evernote-erinnerungen-fuer-mac-iphone-ipad-und für Evernote.
Jeder Notiz kann ein Erinnerungsdatum (mit Uhrzeit) zugewiesen werden. Wer mag, kann sich an diesem per E-Mail erinnern lassen. Ansonsten sind diese Notizen auch in einer eigenen Erinnerungsliste zu finden.
Das macht noch keine komplexe Aufgabenverwaltung. Evernote selbst gibt ein paar gute Beispiele, wozu man das nutzen kann.
Auf alle Fälle ist das ein Schritt, den viele sich schon lange wünschten.
Nebenbei. Lest mal „Evernote Hello showcases the future of Evernote“:http://blog.evernote.com/blog/2013/05/22/evernote-hello-showcases-the-future-of-evernote. Das gibt einige interessante Einblicke in die Weiterentwicklung.
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Aktuelles zu flickr
Da hat uns „Flickr“:http://flickr.com gestern ganz schön überrascht. Neues Design, neue Preise und ein Terrabyte Speicherplatz für jeden (kostenlos, sofern man Werbung akzeptiert) – siehe „ein besseres, schöneres Flickr“:http://blog.flickr.net/de/2013/05/20/ein-besseres-schoneres-flickr im Flickr Blog.
Natürlich sorgt das für Wellen. (mehr …)
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Serendipity goes Tumblr
Nein, [[Serendipity]]/S9y wird nicht an Yahoo verkauft. Geht ja gar nicht, ist ja open source.
„Matthias Mees“:http://yellowled.de hatte vor einiger Zeit schon eine „Idee im S9y Forum“:http://board.s9y.org/viewtopic.php?f=4&t=18988, möchte diese nun für Version 2.0 (siehe „Ausgabe 20“:http://www.s9ycamp.info/archives/22-Ausgabe-20-Serendipity-1.7.html des S9yCamp) angehen und sucht noch interessierte Mitwirkende.
Ist vielleicht ein guter Zeitpunkt, da doch gerade einige „Tumblr User panisch werden“:/blog/archives/3675-Yahoo-kauft-Tumblr-und-ich-habe-keine-Sorge.
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Wie sich meine App Nutzung verändert
Im Jahr 2009 erhielt ich die Frage auf Formspring
Welches sind Deine drei Lieblings-Apps auf dem iPhone?
Damals habe ich wie folgt geantwortet…
Die wichtigsten sind natürlich Mail, Kalender und Kontakte.
Die Frage nach den 30 Lieblings-Apps wäre mir lieber gewesen 🙂
Am häufigsten (von zusätzlich installierten Apps) nutze ich
- Tweetie, als Twitter Client
- Byline, zum abrufen meiner Feeds (wird mit Google Reader gesynct)
- Gowalla, weil ich gerne ein wenig mit Local Based Application experimentiere und überlege, was man damit (abseits der Hauptidee) noch machen kann.
Als reine Spass-Apps sind es u.a.
- Polarize, das jedes Foto zu einem Polaroid macht, inklusive Filzstiftbeschriftung
- SmackTalk, ich habe bislang niemanden getroffen, der sich köstlich über das Meerschweinchen amüsiert hätte
- Koi Pond. Der Fischteich ist die beste Möglichkeit ohne Worte zu erklären, wofür ein Touchscreen gut ist.
(Ende der damaligen Antwort)
Im Jahr 2011 erhielt ich noch eine ähnliche Frage
Welche sind deine drei liebsten iPhone/Mobile Apps? Und ein Geheimtipp.
Pfuhh 🙂 Viel nutze ich Reeder (RSS Feedreader), Tweetings (genialer Twitter Client, der sich auch mit seinem gleichnamigen Pendant am iPad und am Mac synct) sowie Evernote (mehr als eine App zum Notizen sammeln).
Geheimtipp? Naja, nicht wirklich geheim:
- picplz. Besser 😉 als Instagram (neben Filter auch eine Menge Editierfunktionen)
- SmackTalk – Besser als Siri, hat noch in jeder Runde für Lacher gesorgt 🙂
(Ende der damaligen Antwort)
Und was würde ich heute antworten?
Da braucht es schon einen Screenshot meines iPhone Screens.

Wobei sich natürlich in den Ordnern und auf weiteren Seiten noch etliche Apps verstecken, die auch immer wieder im Gebrauch sind. Aber bleiben wir mal bei den offensichtlichen:
- Wunderlist ist derzeit meine Aufgaben/Notizplanung Nr. 1 – aber wie ich schon in einem früheren Artikel schrieb ist dieser Workflow in einem fast ewigen Fluss
- Fantastical ersetzt den Standardkalender. Allein das praktische eintippen (in einer Wurst) von Datum, Ort und Zeitpunkt ist schon praktisch
- Flickr hat all die anderen Fotoapps ersetzt. Die App erlaubt jetzt auch die „netten“ Dinge, die Instagram und Co können. Fotos auf Flickr lassen sich noch dazu einfach im eigenen Blog verwenden
- Tweetbot hält sich schon lange als DER Twitterclient.
- Felix ist das app.net Pendant
- Reeder ist ein wunderbarer RSS Reader in Verbindung mit dem Google Reader. Da zweitere nun bald die Tore schliesst bin ich gespannt, was Reeder an anderweitiger Software unterstützen wird
- Scan – verwende ich nicht oft. Aber wenn es heißt ISBN oder QR Code zu lesen, dann muss es oft schnell gehen und daher gehört die App nicht in einen Subordner etc.
- Hello ist eine praktische Kontaktverwaltung, Visitenkartenscanner – und das Ganze noch in Evernote gespeichert
- Evernote ist mein Notiz-, Bilder-, etc. Sammelkasten
- Und die Bilder kommen oft über Skitch nach Evernote
- Pinner ist ein Client für Pinboard, der Ersatz für delicious
Und ja, SmackTalk ist noch immer auf meinem iPhone zu finden – und erheitert weiterhin 🙂
Ende 2009 war Fragen ist der neue Trend, mit der Plattform „Formspring“. Anfang 2013 sperrt diese nun zu.
Einige dieser Fragen poste ich hiermit nochmals in meinem Blog um sie zu erhalten – und ergänze sie fallweise um aktuelle Kommentare.
Das ist ein Artikel im Rahmen meiner Aktion Blog das Robert. Du kannst mir eine Frage stellen, die ich in meinem Blog beantworte. Das kann auch anonym geschehen. Es muss keine Frage sein, auch ein Themenvorschlag wäre interessant.
Alle bisherigen Antworten findest du unter dem Schlagwort BlogDasRobert. -
Yahoo kauft Tumblr und ich habe keine Sorge
Heute ereilt uns die Meldung, dass „Yahoo Tumblr aufkauft“:http://stadt-bremerhaven.de/yahoo-kauft-tumblr-fuer-11-milliarden-us-dollar/.
Nun, was wird Yahoo mit den rund 70 Millionen Blogs machen? Für die, die Tumblr als ihre Plattform nutzen hoffe ich das Beste.
Aber zum Titel dieses Artikels und warum ich ihn gewählt habe. Ich habe keine Sorge, weil ich nicht auf fremdgehostete Blogsysteme vertraue. Zwar liegt mein Blog auf einem Webspace eines Providers, aber von dort kann ich „schnell“ umziehen. Domain ist auf mich registriert und die Software ([[Serendipity]]) ist Open Source.
Alles weitere habe ich schon mal in [[Mein Blog ist meine Insel]] geschrieben.
Leute, es gibt eine „große Auswahl“:http://www.robertlender.info/blog/blogsysteme – oder probiert doch mal [[Serendipity]].
Im „anderen Leben“ muss man für eine eigene Insel Millionen hinlegen. Im Internet kostet diese Form der Eigenständigkeit und Freiheit ein paar Euro.
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Das fragmentarische Quer-durch-das-Web Serendipity/S9y Online Handbuch – Auflage 10
Lange hat es gedauert, aber jetzt gibt es eine neue „Auflage“ des „Fragmentarischen Quer-durch-das-Web Serendipity/S9y Online Handbuchs“:http://www.robertlender.info/blog/s9ymanual/start.html.
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Hier wird gearbeitet
Die Isabella hat damit angefangen, Matthias Mees hat mich erwähnt und iEnno schrieb auch darüber und hat mich ganz dezidiert darauf angesprochen weiter zu machen.
Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.
Worum geht´s? Um ein paar Fragen, die jeder dieser Personen beantwortet hat (und sicherlich noch mehrere). Titel „This is how i work“.
Nun, dann fange ich mal an.
Bloggerinnen-Typ?
Ich will mich nicht einengen lassen. Mein Blog ist mein großer, eigener Freiraum. So sehr ich gerne auf Kommentare, Fragen, … reagiere so sehr möchte ich immer das bloggen können, was mich gerade interessiert. Auch wenn es diametral zu den vorigen Blogposts ist.
Gerätschaften digital?
Sehr ilastig. IPhone 5, iPad 3, iMac, MacBook. Vorteil ist, dass sich relativ viel untereinander synchronisiert – ohne viel zutun.
Gerätschaften analog?
Notizbücher und A3-Papier. Notizbücher für manche Mitschriften und Skizzen. Großes Papier mag ich um Strukturen zu entwickeln, Ideen auszubreiten. Da sind zwar Programme wie „Mindmeister“ auch ganz nett, aber Papier ist manchmal geduldiger und flexibler. Oder ich bin einfach schon altmodisch.
Arbeitsweise?
Ich bin immer auf der Suche nach DEM Workflow. Mobil bloggen ist – auch weil meine Blogsoftware dies nur bedingt unterstützt – eher nicht meine Sache. Da wird Flickr, Twitter,… befüllt. Ich sitze klassischerweise beim bloggen im Arbeitszimmer vor meinem iMac und hämmere Texte in das Backend. Hin und wieder – wie z.B. bei diesem Artikel – schreibe ich den Text in einem externen Editor. Da ich als Markup „Textile“:/blog/archives/2978-Textile-vs-Markdown verwende (das leicht zu merken ist) tippe ich dabei gleich die Formatierungen etc. mit hinein in den Text.
Artikel entstehen spontan, aufgrund von Fragen oder sie reifen langsam in meinem Kopf und Notizen und formen sich erst Schritt für Schritt als Blogartikel.Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Für Recherchen kommt hauptsächlich die Google Suche Arbeit. Habe ich einmal ein paar gute Seiten, Dokumente, Datenbanken gefunden, dann hangle ich mich oft über Hinweise oder Links weiter. Wichtiges Tool ist aber auch meine lange Liste an RSS-Feeds, die ich im Google Reader gespeichert habe und am iPhone, iPad oder Mac über „Reeder“ lese. Google Reader wird mit 1. Juli geschlossen. Welchem Dienst ich dann meine Feedverwaltung anvertraue habe ich noch nicht ganz beschlossen. Da ich Reeder schätze wird es davon abhängen, was die App unterstützt.
Bookmarks speichere ich entweder in „Evernote“ – insbesondere wenn ich auch gleich den Seiteninhalt sichern möchte – oder in „Pinboard„. Pinboard wird von einem hoch engangierten Entwickler betrieben und sollte eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit erhalten. So kann Pinboard auch meine Tweets verfolgen. Jeder Link, den ich so poste wird automatisch zu einem Bookmark in Pinboard. Gut für das spätere verbloggen von Themen, die ich per Tweet nur angeteasert habe.
Wie geschrieben blogge ich meist ohne Tools sondern tippe direkt in das Backend.
Bilder kommen hin und wieder bei mir zum Einsatz. Screenshots und kleine Nachbearbeitung erledige ich über „Skitch“, da die Bilder dann auch zentral in Evernote landen. Ansonsten ist „Flickr“ meine Wahl. Die neue iPhone App erlaubt das mobile posten von Fotos, die ich dann in Teilen auch in meinem Blog verwende.
Wo sammelst du deine Blogideen?
In meinem Kopf 🙂 Nun, dort ist wohl die größte Sammlung vorhanden. Ansonsten kommt ein wenig Evernote zum Einsatz. Derzeit ist „Wunderlist“ mein Favorit. Aber ich wie bei ToDo-Listen prinzipiell bin ich da noch immer am Suchen bzw. ist mein Workflow eher eine unregelmäßige Zacke.
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Nicht dreimal überlegen, ob man es bloggen soll – sondern bloggen. Das soll nicht heißen, dass (Nach)denken auszuschalten. Aber oft grübelt man, ob das wirklich ein relevanter Artikel ist, ob der eine Satz nicht ein wenig schöner formuliert gehört. Zeit, in der man den Artikel schon dreimal getippt hat.
Und vielleicht auch als Ausrede für oben. Scher dich nicht um Tools. Nimm irgendwas und tippe los. Workflow heißt schlussendlich, dass die Worte fliessen, die Ideen in dein Blog wandern und nicht, dass die Buchstaben von App zu App schön weiter gereicht werden.
Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?
Achillesferse!!! 😉 Derzeit bin ich mit Wunderlist recht zufrieden. Nicht zu komplex – hach, man kann sich wunderbar in Listen und Aufgaben anlegen verlieren – aber gerade richtig um ein Mittelding zwischen Aufgabensammlung und Ideenspeicher zu sein. Noch in der Erprobung ist „Taskpaper“, das auch mit einigen recht interessanten Ideen aufwartet.
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?
Meine Kaffeemaschine? Ein Häferl Kaffee am Schreibtisch beflügelt ungemein beim schreiben.
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Irgendwer ist bei jeder Sache immer besser als ich. Aber die Kombination ist wohl das, was mich dann „besonders“ macht. Da geht es jetzt nicht ums Können, aber ich bin im Web immer wieder einer, der zwischen den Welten unterwegs ist, vermittelt, vernetzt, … Vielleicht, aber nur vielleicht, habe ich ein klein wenig die Gabe, manche Menschen zu motivieren, über manchen virtuellen Tellerrand zu schauen.
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Musik stört mich eher beim bloggen. Aber wenn ich im Flow bin, wird dazwischen ein Lied gesummt. Davon existieren aber keine Aufnahmen – falls wer fragen sollte.
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?
Ich gehe spät zu Bett (irgendwann muss ja im Feedreader gelesen, getwittert und gebloggt werden – neben Berufs- und Privatleben) und stehe wochentags auch früh(er) auf. Am Wochenende darf dann schon mal länger geschlafen werden. Denn manchmal kommt dann der richtige Flow dafür erst um 3 oder 4 Uhr früh.
Eher introvertiert oder extrovertiert?
Ich ruhe gerne in mir und bin dazwischen auch gerne mit Menschen zusammen. Ich mag eine gute Mischung zwischen Alleinsein und Gesellschaft.
Wer sollte diese Fragen auch beantworten?
Jeder Bloggerin und jeder Blogger, die das gerne wollen. Ich dränge jetzt mal niemanden.
Der beste Rat den du je bekommen hast?
DER beste Rat, wäre wohl wie die Weltformel 🙂 Keiner, der mir so prägnant im Ohr geblieben wäre. Wenn dann ist es nicht ein Ratschlag, sondern eher Lebensgestaltungen von Menschen, Werthaltungen, die mir imponiert haben und dir mich zum nachdenken brachten.
Aber wenn unbedingt gewünscht ein Stück Text von „Leonard Cohen„:
Passing through, passing through. Sometimes happy, sometimes blue, glad that I ran into you. Tell the people that you saw me passing through.
Leonard Cohen „Passing Through“Noch irgendwas wichtiges?
Ja, lasst euch den Spass am bloggen nicht nehmen. Und wenn ihr noch nicht bloggt. Probiert es doch einmal. Aber Vorsicht, es könnte euch für Jahre beschäftigen …
(Und probiert doch mal Serendipity.)

