Monat: März 2012

  • Nur ein iPad

    Lampe

    Mit dem iPad aufgenommen, bearbeitet und gepostet. Wie war das vor 10 Jahren.

  • Barcamp Vöcklabruck – oder warum Barcamp noch nicht open bedeutet

    Am 1. April 2012 findet im OTELO Vöcklabruck das zweite „Open Barcamp Salzkammergut“:http://www.barcamp.at/Open_Barcamp_Salzkammergut_1._April_2012 statt.

    Plätze sind noch frei.

    Das OTELO wollte ich mir gerne mal ansehen, da es ein „Offenes Technologielabor“:http://www.otelo.or.at/otelo/idee/, ein Ansatz, der sich europaweit in dieser oder jener Ausformung schon an einige Plätzen findet. Leider geht es sich bei mir zeitlich nicht aus.

    Was einigen TwitterantInnen aufstieß war, dass sich das ganze „Open Barcamp“ nennt. Barcamp sei doch schon ein offenes Format. Warum dann die Verdoppelung? Nun, ich habe doch gleich mal Richard Schachinger, einen der Organisatoren gefragt .. und eine Antwort erhalten… (mehr …)

  • Auphonic oder Podcasts automatisiert nachbearbeiten

    Beim „Podcast Barcamp Wien“:/blog/archives/3393-Podcast-Barcamp-Ein-tweetiger-und-booiger-Rueckblick habe ich auch „Auphonic“:http://auphonic.com kennen gelernt.

    Die Aufgabe bzw. das Ziel von Auphonic beschreiben die Betreiber selbst in einem Satz:

    bq. We develop signal processing and machine learning algorithms to build an automatic audio post production web service for podcasts, audio books, lecture recordings, screencasts and more.

    Ziel deshalb, weil noch nicht alle Funktionen fertig sind. Das Ziel klingt hoch gesteckt, aber im Projekt sind „einige Personen und Institutionen aktiv“:http://auphonic.com/about_us, die sich mit Audio auch sehr wissenschaftlich beschäftigen.

    Seit heute ist die „Auphonic Nutzung öffentlich“:http://auphonic.com/blog/2012/03/27/auphonic-audio-post-production-now-open-public-users/ und jedeR kann ausprobieren, ob das etwas für seinen Podcast oder ähnliche Projekte ist.

    Nach der Aufnahme der nächsten Ausgabe von „S9y Info Camp“:http://s9ycamp.info werde ich auch eine Nachbearbeitung mittels Auphonic probieren und das Ergebnis entweder gleich verwenden oder zumindest getrennt (zum Vergleich) anbieten.

  • 348 Kg Serendipity – Die Bücher sind da

    Über [[S9y User open sourcen das Serendipity Handbuch]] habe ich schon berichtet. Wir – die S9y Community – haben es wirklich geschafft. Mit den Spenden vieler kam genug zusammen, dass wir einige hundert Ausgaben des 700 Seiten starken Standardwerks über [[Serendipity]] aufkaufen konnten.

    Nun sind die Bücher bei den HUBs (Hauptumschlagsbasen) gelandet. Wer ein Buch in Deutschland oder die Schweiz erhalten möchte, siehe der „Artikel bei Dirk“:http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2950-Buecher-sind-bei-den-HUBs-….html.

    Für Österreich habe ich mich als HUB gemeldet.

    Das heißt:

    * Ich werde die Bücher bei Veranstaltungen wie z.B. Barcamps mitnehmen und an Interessierte verteilen
    * Wenn Initiativen etc. Exemplare zur Weiterverteilung, für Schulungen,… möchten, einfach „bei mir melden“:mailto:blog@robertlender.info
    * Soweit mir möglich schicke ich Einzelexemplare auch an Interessierte.

    Und wer es wissen möchte: 348 Kg sind 250 Exemplare eines Buches, dass für EinsteigerInnen wie auch EntwicklerInnen, ProgrammiererInnen,… geeignet ist.

  • Portfolio versus Abreißblock

    Ein Gedanke der mir – nicht zum ersten mal – beim Schreiben von [[Selbst hosten ist ein Gebot der Stunde]] kam ist, dass es zumindest zwei Ansätze dazu geben kann.

    Lasst mich dazu ein paar Gedankensplitter niederschreiben.

    (mehr …)

  • European Podcast Award 2011

    Die GewinnerInnen des „European Podcast Awards 2011“:http://blog.european-podcast-award.eu/798-798 stehen fest.

    Es ist wohl der größte Preis für PodcasterInnen im europäischen Raum (man berichtige mich). Und ich darf auch ein wenig an den Auszeichnungen mitnaschen 🙂 (mehr …)

  • Durch die Linse

    Nach Piwigo – ein Kurztest und Piwigo – Der Test geht weiter sowie meinem Aufruf zu Selbst hosten ist ein Gebot der Stunde war ich durch mich selbst gedrängt mich für ein selbst verwalten meiner Bilder zu entscheiden.

    Unter „Durch die Linse“ findet ihr ab nun, meine selbst gehostete Fotogalerie. Natürlich gibt es dort allein von der Benutzerführung, vom Layout, von der Anzahl der Alben her noch einiges zu werken. Aber ich möchte mir schon jetzt die Möglichkeit geben, dass ich von euren Kommentaren lernen kann. Daher die Frage: Wie kommt ihr mit dieser Galerie zu Rande, was sollte ich noch verbessern? Oder findet ihr selbst hosten sowieso etwas krude?

    Das heißt natürlich nicht, dass ich Flickr und Co. vollständig verlasse. Gerade die gemeinsamen Gruppen wie „Mahlzeit“ oder „Photowalk Wien“ werde ich gerne weiterhin mit befüllen.

    Instarobl.en

    Im berühmten „Wigelwagel“ (oder wie man das schreibt) bin ich noch, wie ich mit Instagram, PicPlz und Co. umgehe. All diese Dienste sind verlockend um von unterwegs schnell mal ein Foto zu schiessen und dann per Twitter, Flickr und dem diensteeigenen Webangebot zu teilen. Aber es spricht ja andererseits nichts dagegen, diese Fotos dann ausgewählt und neu aufbereitet auch in „Durch die Linse“ anzubieten.

    Andererseits kann ich mit der Möglichkeit der „Nutzung von WordPress iPhone Clients sogar selbst auf Instagramig machen. Daher: Wie klingt denn „Instarobl.en“? 😉 Nein, das wird keine neue Domain, aber eventuell eine Kategorie meines Blogs. Mehr dazu in Kürze.

    Aber jetzt schaut mal auf „Durch die Linse“.

    Update Februar 2022: Die URL und die selbstgehostete Fotogalerie existiert nicht mehr. Wenn selbst gehostet, dann gibt es meine Fotos gleich direkt in diesem Blog.