Monat: Dezember 2009

  • Fröhliche Weihnachten

    h2()=. Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest!

    p=. Portrait Robert Lender mit Weihnachtsmannmütze

    PS: Danke an „Karola Riegler“:http://karolariegler.at/ für das Porträtfoto und an „Nicole Kolisch“:http://www.google.com/profiles/nicole.kolisch für das Borgen der Zipfelmütze 🙂

  • Werde Mitglied von 2010

    Zahl 2010Nachdem angeblich langsam alles und alle in Facebook zu finden sein werden sollte auch das Jahr 2010 seinen entsprechenden Platz finden. (mehr …)

  • Serendipity 1.5 ist da

    Das mir das passiert. Erst knapp nach Mitternacht komme ich drauf, dass (somit) gestern die Version 1.5 von [[Serendipity]] erschienen ist.

    Alles weitere im „Serendipity Blog“:http://blog.s9y.org/archives/211-Serendipity-1.5-released.html.

    Aufgrund der Uhrzeit werde ich das Update erst ein wenig später installieren. Die Beta 2 von 1.5 läuft bei mir schon seit einiger Zeit mit vollster Zufriedenheit.

    *Ergänzung:* Nachdem sich ein Fehler eingeschlichen hat, gab es heute auch gleich ein „Update auf 1.5.1“:http://blog.s9y.org/archives/214-Serendipity-1.5.1,-bugfix-release.html. Damit sollte der Weihnachtsfrieden aber eingekehrt sein 🙂 (PS: Danke an „yellowled“:http://matthias.yellowled.de/ für den Hinweis).

  • CSS3-Standards und die Weihnachtsmenschen

    Im heutigen Webkrauts Adventskalender öffnet „Eric Eggert“:http://yatil.de ein neues Türchen mit dem Titel „Von Transitionen und Animationen“:http://www.webkrauts.de/2009/12/21/von-transitionen-und-animationen/.

    Darin beschreibt er wie man mit dem kommenden CSS3-Standard (siehe „CSS auf Wikipedia“:http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets) u.a. Animationen erzeugen kann.

    Das Ganze wird dann zu „3 weihnachtlichen Bildern“:http://www.webkrauts.de/beispiele/advent2009/21-css/. Diese Seite funktioniert derzeit nur in Safari und Chrome in aller Vollständigkeit. Die Schneeflocken schneien herab und jedes Bild rotiert näher heran, wenn man mit dem Mauszeiger darüber fährt. Beindruckend, was so ohne Flash und Co. möglich ist bzw. sein wird.

    Und damit freut es mich, dass auch eines meiner Werke indirekt im Webkrauts Adventskalender vorkommt. Als Bilder für Erics Demo dienen nämlich meine Fotos von den „Weihnachtsmenschen“:http://www.schnipselblog.info/weihnachtsmenschen.

  • Eigenes Design für einen Artikel im S9y Blog

    Der in Sachen [[Serendipity]] Templates umtriebige Yellowled hat sich in zwei Artikeln mit dem Thema „unique article design“ auseinandergesetzt.

    Der Begriff bedeutet, dass man einzelne Artikel mit einem eigenen Design präsentiert. Wofür das gut sein soll? Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten. So könnte ich z.B. meinen „Grundsatzartikel“ zu [[Serendipity]] viel stärker mit der „Marke“ S9y branden – gleiche Farben wie im „S9y Blog“:http://blog.s9y.org, etc.

    Zum nachlesen:

    * „Unique article design mit s9y – Teil 1“:http://matthias.yellowled.de/archives/1306-Unique-article-design-mit-s9y-Teil-1.html
    * „Unique article design mit s9y – Teil 2“:http://matthias.yellowled.de/archives/1308-Unique-article-design-mit-s9y-Teil-2.html

    Kleine Anmerkung: Wenn man nur pro Kategorie ein eigenes Template verwenden möhte, dann geht das mit Serendipity schon seit langem ganz einfach über die Verwaltungsoberfläche.

  • Weihnachtstipp für Heinz Conrads Fans

    Angekündigt habe ich sie schon lange, aber dann nicht darüber geschrieben

    Mit der Heinz Conrads CD „Alles in Ordnung“ bringt uns „Radio Wienerlied“ wieder einige Perlen aus dem Repertoire des Entertainers.

    Mit dabei sind einige Lieder, die sich „Nur ein Blog“ LeserInnen schon lange gewünscht haben:

    • Was gibt es Neues? , Gustav Zelibor, Heinz Conrads, I: Heinz Conrads, Schrammel- Quartett
    • Altes Schloss von Schönbrunn, Text und Musik, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • Alles in Ordnung, gnädiger Herr, Hans Weiner Dillmann, Rosenbräuer, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • Impression im März (Warme Sunn, erstes Praterveilchen H. Humsberger, Josef Weinheber, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Es ist alles Chimäre, A. Müller, Nestroy, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Ich hab eine kleine Philosophie, Willi Kollo, Hans Hüttl, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • Ich trag im Herzen drinn, Anton Profes, Josef Petrak, I: Heinz Conrads, Schrammelquartett
    • Von was Leben die Leut?, Werau, Oskar Kanitz, A. Kaps, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • Zwischen Simmering und Favoriten, A. Steinbrecher, E. Meder, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Es Herbstelt (Gedicht), Trude Marzik, I: Heinz Conrads
    • Das Computer- Lied, Hans Lang, Hans Werner, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Wannst nimmer vorwärts kanns (Der Bauernphilosoph), Hans Lang, Peter Herz, I: Heinz Conrads, Ensemble mit Zither
    • Es muss wo a hamliche Eisenbahn sein, Nestroy, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • Das Lied vom Monte Glatzo (Kahlenberglied), Hans Lang, Hans Werner, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Rentenlied (Wir könnten alle so schön Leb´n), Hans Lang, Hans Werner, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • Die Verjüngungskur (Gedicht) , Anton Krutisch, I: Heinz Conrads
    • Die Firmung (Die Erinnerung macht mich wieder jung), Willy Jelinek, Karl Schneider, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • O Don Fernande, Hans Werner Dillmann, Rudolf Sukajan, I: Heinz Conrads, Klavierbegleitung
    • Der Chinesenschurl, Hermann Leopoldi, Möslein, Skutajan, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Kinder, weg´n mir braucht´s ka Trauerg´wand, Hans v. Frankowski, Karl Leibinger, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Jeder trägt sein Binkerl, Leo Fall, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Das alte Märchenbuch, Kurt Svab, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Der Akazie-Bam, Erwin Halletz, Kurt Nachmann, I: Heinz Conrads, Orchester
    • Absage von Heinz Conrads, Heinz Conrads
    • Bonustitel: Im silbernen Kanderl, Franz Paul Fiebrich, B+ Text 2. Strophe+I: Erich Zib
    • Bonustitel: Handy Couplet, Heinz Riemer, Erich Zib, I: Erich Zib

    Dabei darf man sich keine von allen Nebengeräuschen befreiten Musikstücke erwarten. Die Lieder sind den jeweiligen Heinz Conrads Sendungen (aus alten Tonband Aufnahmen) entnommen. Aber gerade dieser „Live-Charakter“ macht die CD noch authentischer und erinnert (sogar mich in meinem doch nicht so hohen Alter) an alte Zeiten.

    Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk mit alten Erinnerungen sucht, der findet auf der Radio Wienerlied Bestellseite diese einmalige Möglichkeit.

    Daher noch ein Dank an Erich Zib, der sich die Mühe der Zusammenstellung gemacht hat.

  • Fragen ist der neue Trend

    In meiner kleinen Webweltnachbarschaft breitet sich gerade ein neuer Trend aus. „formspring.me“ ist ein neue Webanwendung, bei der sich mancheR die Frage stellt, warum man sich so etwas antun soll.

    Grundfunktionen

    Also, wie funktioniert das Ganze?

    Registrieren (Passwort oder über Facebook), ein wenig (mit Betonung auf wenig) das Layout gestalten und dann bietet man eine Website mit einem Texteingabefenster und zwei Radiobuttons an.

    In das Texteingabefenster kann jedeR die/der will eine Frage eintippen. Mittels der beiden Buttons wählt man aus ob man sich als registrierteR UserIn zu erkennen gibt (soferne man eineR ist) oder ganz anonym die Frage stellen möchte.

    Neue Fragen erscheinen in meiner Inbox. Dort kann ich mich entscheiden, die Frage zu beantworten – dann erscheint sie direkt auf meiner formspring.me Seite. Oder ich lösche die Frage bzw. behalte sie noch in der Inbox.

    Das war es auch schon.

    Zusatzfeatures

    Bei jeder Antwort kann ich wählen, ob diese auf Twitter und in Facebook gepostet bzw. angeteasert werden sollen.

    Seit gestern gibt es auch eine Followerliste. Als registrierteR BenutzerIn kann ich auch anderen formspring User folgen. Dann werden ihre Antworten gesammelt in meiner persönlichen Following-Liste angezeigt. Wer mir „folgt“ weiß ich selbst aber nicht.

    Wozu das Ganze?

    Gute Frage. Gerald Bäck hält es für die „Rückkehr der anonymen Meinungsäußerung„.

    Aber warum mache ich mit? Ich bin an neuen Webideen immer interessiert und bin gespannt ob und wie sich formspring weiter enwickelt. Im Moment werden fleissig Fragen gestellt und beantwortet. Wird das in einer Woche schon wieder vorbei sein?

    Sebastian Moser gibt auf formspring auch eine gute Antwort:

    Im besten Fall gibt es interessante Fragen bzw. Antworten, im schlimmsten Fall hab ich ca. zwei Minuten für die Anmeldung und den Formspring-Tweet verwendet.

    Sebastian Moser

    Genau das ist es auch für mich. Ich bin einfach neugierig, ob und welche Fragen mir gestellt werden. Fragen, die man eben ganz anonym posten kann. Gerade das anonyme fragen macht wohl den Reiz aus. Wie Gerald Bäck schreibt hat man oft die Schere im Kopf. Man weiß nicht, ob vielleicht ob das eine oder andere Wort doch in die falsche Kehle kommt… oder … oder. So kann ich ganz frank und frei mal die Frage stellen, die mir in den Sinn kommt oder die ich schon immer der Person stellen wollte.

    Bei anonymen Fragen kann man – als Befragter – eventuell auch einiges über sich und die Sicht anderer auf einen selbst lernen. Aber zuviel sollte man wohl nicht hinein interpretieren. Genausowenig sollte man in tiefes grübeln verfallen, wenn niemand eine Frage postet. Warum die eine (wie z.B. Jana Herwig) dauernd gefragt wird und der andere nicht, all das lässt sich wohl nur bedingt erklären. Naja, Jana ist da wohl ein – positiv gemeint – schlechtes Beispiel für einen derartigen Erklärungsnotstand.

    So habe ich auch schon ein paar gute Beispiele (zumindest aus meiner Sicht) warum formspring für mich eine interessante Ergänzung meiner Webaktivitäten ist:

    • Ich kann über Web 2.0 nachdenken
    • Man überschätzt mein Fachwissen 😉
    • Ich werde zu Beiträgen „gedrängt“, über die ich schon lange einmal bloggen wollte

    Natürlich stelle ich mir auch die Frage (bzw. wurde sie mir schon gestellt), wie weit ich bei Antworten gehe werde. Was will ich aus meinem Privatleben öffentlich preisgeben.

    Entwicklungspotential

    Wofür formspring noch herhalten kann ist eine offene Frage. Jana Herwig hat auf ihrer formspring Seite schon auf die Frage, ob es zu einem Expertenforum im Web 2.0 werden kann geantwortet.

    Natürlich möchten die einen noch viele Features sehen. Ich selbst hätte das Tool gerne so „blank“ wie möglich. Wer es nutzt soll sich sich allein mit der Frage und meiner Antwort auseinandersetzen und gar nicht in Versuchung geraten, viel Internaktivität zeigen zu müssen. Der einzige Anreiz sollte der blinkende Cursor des Fragenfeldes sein.

    Nachlesen und/oder Fragen

    Georg Mahr hat ebenfalls einen Artikel über formspring geschrieben und führt dort eine (immer wieder aktualisierte) Liste von formspring Profilen.

    Und wer schon immer etwas von mir wissen wollte: formspring.me/roblen. Frag mich etwas.

    Diskutieren

    Formspring.me provoziert. Das sieht man schon an einigen Kommentaren in Twitter. Was das wieder soll? Nur eine Plattform für Egomanen! Nur für Menschen, die nichts mit ihrer Zeit anfangen können … Die Kommentarfunktion unterhalb dieses Beitrags erlaubt noch viele Bemerkungen. Oder schreibt eure Meinung in Form einer Frage auf meine Formspring Seite.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • CMS Polygamisten und Serendipity

    Der in manchen Ecken der Webwelt nicht ganz unbekannte Gerrit van Aaken interviewte sich selbst über den Einsatz unterschiedlichster Content Management Systeme.

    Nicht uninteressant dieser Blick auf unterschiedliche Systeme. Aber warum ich es hier verlinken muss: auch Serendipity wird erwähnt 🙂

  • Gibt es den Weihnachtsmann

    Von einem kurzen Ausflug in Linz habe ich auch gleich über das iPhone ein paar Fotos auf Flickr hochgeladen.

    Nicole Kolisch hat eines der Fotos sehr passend für Ihren Artikel „Keeping the faith“ gehalten. So ist das Foto nun dort zu finden.

    Wer es größer sehen will, der/die klicke zum „Weihnachtsmenschen Foto„.

    Aber schon Minuten später habe ich dann doch Zweifel an meinem Zweifel gehabt. Denn wenn DAS nicht der echte Weihnachtsmann ist, wer dann?

    PS: Auf der Suche nach Websites die sich der „Rettung“ des Christkindes widmen fand ich viele Seiten, die nicht mehr gepflegt werden, Datenbankfehler ausspucken oder nach engagiertem Anfang nur mehr auf Firmenwebsites weiterleiten…

    PPS: Wer mein Augenzwinkern nicht sieht, der hat nicht gut genug hingesehen 😉

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • 1800 von 3000

    Nur ein Blog - 1800 ArtikelNachdem ich doch ein wenig auf runde Zahlen stehe und mir es noch rechtzeitig aufgefallen ist…

    Dieser Artikel hat die interne Zahl 3.000. Sprich 3.000 Artikel habe ich (oder wurden durch RSS-Import) in meinem Blog erstellt.

    Nicht alle haben all diese Experimente im Laufe der Jahre überlebt. Aber witzigerweise gibt es doch noch eine runde Zahl. Dies ist nämlich auch 1.800ste Artikel in diesem Blog, der im Archiv zu finden ist.

    Ihr könnt – wenn das jemand will – 1.800 Artikel lesen und so ein wenig mitverfolgen wie sich mein Blog und meine Webwelt verändert haben.

    1.800 Artikel haben mir Freude gemacht. Ich hoffe, ich kann das auch beim 5.000sten schreiben…