Monat: Juli 2009

  • Was tun, wenn Netlog nicht funktioniert

    Immer wenn Netlog etwas „hustet“, sprich: nicht erreichbar ist, Fehlfunktionen zeigt, dann habe ich zig Suchanfragen bei mir in meinem Blog.

    So auch gestern und heute.

    „Netlog geht nicht“, „Netlog kontaktieren“, „Netlog Telefonnummer“ sind dann so klassiche Eingaben, die auf Google, Bing und Co. getätigt werden und dann eben auch in meinem Blog landen.

    (Update 31.12.2020: Netlog ist schon lange nicht mehr im Netz vertreten. Daher gibt es in diesem Artikel auch keine Links dorthin.)

    Für all die, die mit Netlog gerade wieder verzweifeln und diesen Artikel finden zwei Hinweise, wie man Netlog kontaktiert oder auf Fehler hinweist:

    • Hilfe zu vielen Problemen bzw. zur Bedienung gibt es in der Netlog FAQ
    • Denn Support erreicht man über ein Online Formular. Den Link zu finden, war ein wenig „tricky“. Denn man muss zuerst in der FAQ etwas nicht gefunden haben. Erst dann bekommt man den Link zum Formular angeboten

    Damit sollte den meisten hoffentlich geholfen sein.

  • Accessible Media Stammtisch im Sommer

    Nächsten Montag erzählt uns Markus Ladstätter beim „Webmontag Wien“:http://www.webmontag.de/location/wien/index ein wenig über die Fortschritte bei der Übersetzung der „Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0“:http://www.w3.org/TR/WCAG20/.

    Wer sich tiefer in das Thema Web Accessibility einarbeiten möchte, für den/die ist der „Sommer-Stammtisch von Accessible Media“:http://www.accessiblemedia.at/aktuelles/2009/07/29/einladung-zum-19-accessibility-stammtisch das Richtige. Diesmal gibt es kein Thema, denn:

    bq. Passend zum Sommer wollen wir beim Stammtisch diesmal einen Gang runterschalten und den gemütlichen Teil in den Vordergrund stellen.

    so die VeranstalterInnen. Was natürlich niemand hindern soll, über Barrierefreiheit zu plaudern, Fragen zu stellen und Antworten zu geben.

    Zeit:
    11. August 2009, 18.30 Uhr
    Ort:
    Strandbar Herrmann – Am Donaukanal, Nähe Urania
    Strandbar Herrmann

    Alles weitere in der „Ankündigung des 19. Accessible Media Stammtisches“:http://www.accessiblemedia.at/aktuelles/2009/07/29/einladung-zum-19-accessibility-stammtisch. Man sieht sich.

  • WebMontag Wien am 3. August 2009

    Beim nach Hause fahren schaute ich kurz in Twitter und … siehe da. „Markus Ladstätter“:http://twitter.com/marklad organisiert am Montag, den 3. August 2009, einen Webmontag – „siehe seine Ankündigung“:http://twitter.com/marklad/status/2893360366. Näheres sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im „Webmontag Wiki“:http://webmontag.de/location/wien/index.

    Auch Präsentationen sind noch möglich. Wobei es keinen Beamer gibt. Ihr seid als auf „kreative“ oder analoge Präsentationsmittel und -techniken angewiesen. Aber gerade das macht wohl auch ein wenig Spass.

    Meiner einer wird sein neues Webspielzeug „Posterous“:http://posterous.com präsentieren. Dabei möchte ich aber auch Einsatzmöglichkeit diskutieren. Gleichzeitig werde ich mittels iPhone über mein „Posterous Blog“:http://roblen.posterous.com den Webmontag dokumentieren. Vielleicht schaffe ich auch ein paar Audiobeiträge.

    Man sieht sich. 🙂

  • Was tun mit sy9camp.info

    Gestern berichtete ich über meine ersten [[Posterous|Erfahrungen mit Posterous]]. Heute probierte ich gleich mal die Einrichtung eines neues Posterous Blog mit eigener Domain.

    Das ging wirklich schnell und einfach. In den Settings meines Providers eine IP-Adresse, in Posterous die neue Domain-URL eingeben. Das war es.

    Vor ein paar Jahren gab es mal die Überlegung mit einem S9yCamp ein Art Barcamp zum Thema Serendipity durchzuführen. Daraus ist nichts geworden. Geblieben ist mir aber die Domain „s9ycamp.info“:http://s9ycamp.info. Diese habe ich nunmehr einem Posterous Blog zugeordnet.

    Aber aus dem kleinen Experiment kann auch etwas sinnvolles werden. Was, darüber möchte ich gerne mit euch gemeinsam nachdenken. Vorab: in einem Posterous Blog können auch mehrere Menschen etwas beitragen/bloggen.

    Ideen was den ein S9yCamp so alles sein könnte und was ich (wir gemeinsam) dort bloggen könnten sind Willkommen. Nur Links, Screenshots, Zitate zu S9y oder Testimonials zu Serendipity oder…

  • Posterous

    Wie schon erwähnt habe ich mich bei Posterous angemeldet und betreibe nun ein Blog unter roblen´s posterous.

    Anmerkung vom 15.11.2025: Posterous wurde vor lange Zeit eingestellt. Daher funktionieren auch die Links nicht mehr.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Eine Beschreibung von Posterous bietet u.a. Nicole Dornself auf der yeebase Website unter Posterous: Mein neues Web 2.0 Spielzeug. Stylespion sinniert „Ist Posterous das bessere Tumblr“ und erklärt auch einige Funktionen. Mashable hält Posterous „für das neue Twitpic“.

    Man sieht schon. Posterous ist viel. Nun, wer alles können will, der kann oft alles schlecht. Aber so ist es bei Posterous nicht.

    Aber was ist jetzt Posterous? Die Grundfunktion ist das bloggen. Artikel werden in Posterous über die Zusendung einer E-Mail erstellt. Interessant wird es, wenn ich meiner Mail neben Text auch Attachments anhänge. Bilder, Filme, PDFs, Word-Dokumente, vieles ist möglich. Über die Aufbereitung muss ich mich nicht kümmern. All diese Attachments werden entsprechend angezeigt. So ist die Einbindung von Filmen oder die Führung eines Podcast-Blogs (einfach die WAV- oder MP3-Datei an Posterous schicken) sehr simpel.
    Zusätzlich kann ich festlegen, ob meine LeserInnen die Attachments downloaden dürfen.

    Ist damit Posterous etwas für bisherige NichtbloggerInnen? Ja, da es das bloggen auf das einfache zusenden von E-Mails reduziert. Darüberhinaus stellt Posterous noch weitere Zusatzfunktionen bereit.

    Denn Blogbeiträge bzw. die übermittelten und gebloggten Attachments können an etliche „Web 2.0“ Dienste weitergereicht werden. So sende ich in iPhoto geschossene Fotos per E-Mail an Posterous. Diese werden von Posterous automatisch auch an meinen Flickr Account geschickt. Das Foto hat dabei den Titel den ich im Betreff der E-Mail nenne. Im Betreff kann ich mittels „((tag: xx, yy))“ nicht nur an Posterous Tags sondern auch auch Flickr weiterreichen, dass diese auch entsprechend im Foto anbringt. Auch Videos können so auf Flickr hochgeladen werden.

    Diese Funktionen werden auch in der FAQ von Posterous beschrieben.

    Die E-Mail Funktion kann aber noch mehr. Habe ich z.B. Twitter, Facebook und Flickr als Dienste auf Posterous installiert, so kann ich durch eine E-Mail an flickr@posterous.com (an die ich ein Foto dranhänge) gezielt das Foto nur auf Flickr hochladen.

    Habe ich einen Kommentar auf meinem Posterous Blog erhalten, kann ich mich über E-Mail benachrichtigen lassen. Im Mailprogramm auf antworten klicken, Antwort schreiben, E-Mail absenden und schon steht mein Antwortkommentar auf Posterous. Gerade für Smartphone NutzerInnen, die eher öfters E-Mails abrufen als Feedreader oder Websites lesen eine geeignete Lösung.

    Bevor ich vergesse. Natürlich lassen sich Beiträge danach auch online auf der Posterous Website bearbeiten und löschen.

    Interessant sind noch die Kollaborationsfunktionen. So können mehrere E-Mail-Adressen definiert werden, über die Beiträge in meinem Blog landen können. Damit – und mit weiteren Funktionen – können einfachst mehrere Personen in einem Posterous Blog bloggen.

    Damit steht dem experimentieren nichts mehr im Wege. Was auf der Hand liegt: Zwei Menschen schreiben sich gegenseitig Mails, diskutieren miteinander, und all diese Mails landen in einem Posterous Blog. Literatur-, Philosophie-Blogs sind so auch für Menschen möglich, die mit all der Technik rund ums bloggen nicht viel zu tun haben wollen.

    Mit einem Account kann ich auch mehrere Blogs – mit unterschiedlichen Settings – anlegen. Damit lässt sich für eine spezielle Aktion, eine Veranstaltung schnell mal ein Posterous Blog anlegen.

    Posterous eignet sich durch ein Bookmarklet auch gut für das rasche bloggen von Zitaten und Verweisen auf andere Blogs.

    Bisweilen lässt sich – im Gegensatz zu anderen Diensten – ein Posterous Blog kostenlos mit einer eigenen Domain versehen. Die Domain selbst muss man natürlich selbst beantragen (und je nachdem auch bezahlen).

    Natürlich bietet das eigene Blog vieles von den Funktionen, die Posterous bietet. Aber z.B. bei Serendipity heisst es Plugins einbinden, konfigurieren etc. Hier muss ich mich um die Technik dahinter nicht kümmern. Wie geschrieben eignet sich Posterous für Blogger, die gerne bloggen möchten, aber sich weder mit einem CMS oder technischen Hintergründen beschäftigen wollen. Mit den erweiterten Funktionen kann aber auch ein erfahrener Blogger experimentieren. So kann Posterous quasi eine Schnittstelle zwischen anderen Web-Diensten, die man so nutzt, darstellen. Auch als Sideblog – für all das was das eigene Blog überfüllen würde und was in Twitter nicht in 140 Zeichen zu fassen ist – eignet sich der Webdienst.

    Was ist also Posterous? Was es für einen selbst sein kann, dass muss man einfach ausprobieren. Ich kenne den Urheber des Ausspruches nicht, der da besagt, dass jeder Web 2.0 Dienst nur dann gut ist, wenn die User etwas anderes damit tun können, als die Betreiber eigentlich damit vor hatten. So ist es mit Twitter und so auch mit Posterous.

    In meinem Posterous Blog experimentiere ich noch, poste über E-Mail Fotos vom iPhone, berichte über Fundstücke und all das, mit dem ich mein Blog nicht gleich vollstopfen möchte. Und ich kann mir folgendes Szenario vorstellen, da mir das „normale“ bloggen über das iPhone nicht so viel Spass macht: Während eines Barcamps schicke ich Fotos, kurze Texte mit Eindrücken etc. an mein Posterous Blog. Erst abends oder danach gibt es dann eine Zusammenfassung in meinem Hauptblog. Eine Idee wäre auch, dass mehrere AutorInnen mittels E-Mail ein gemeinsames Barcamp-Blog befüllen. Posterous kann somit auch ein „erweitertes“ Twitter sein.

    Also einfach mal ausprobieren (oder auch nicht) und vielleicht ist es etwas, was euch Spass macht.

    Weitere Infos gibt es im Twitter Account von Posterous und im Posterous Blog. Besonders hinweisen möchte ich auf den API Artikel. Denn dieser weist daraufhin, dass man alle Inhalte seine eigenen Blogs wieder downloaden kann.

    Damit ich die obige Erwähnung von Twitpic nicht vergesse. Etliche Twitterclients für Mac, Windows, iPhone und Co. ermöglichen auch hochgeladene Fotos nicht in Twitpic sondern im eigenen Posterous Blog zu veröffentlichen.

    So und jetzt probiere ich weiter.

  • Serendipity kann bald Backtweets nutzen

    Vor kurzem habe ich „Backtweets“:http://backtweets.com/ entdeckt. Dem Dienst kann man eine URL übergeben und er sucht in allen Tweets bei Twitter ob diese URL schon mal genannt wurde. Dabei kann er auch auf die vielen „Short-URLs“ zugreifen bzw. diese entsprechend interpretieren. So listet mir der Dienst mit der Eingabe „robertlender.info“ alle Nennungen von einzelnen Blogbeiträgen (die ich geschrieben habe) in Twitter auf. Natürlich kann man auch nach speziellen URLs und damit einzelnen Blogbeiträgen suchen.

    Nachdem Backtweet auch eine API hat, habe ich „Grischa Brockhaus darauf aufmerksam gemacht“:http://blog.brockha.us/archives/396-Backtweets-Suchservice-fuer-Tweetbacks-UPDATE.html. Grischa hat in letzter Zeit mehrmals der Serendipity Microformat Plugin überarbeitet und mit vielen Funktionen erweitert. (mehr …)

    Fediverse reactions
  • Gut gemischt, sauber getrennt

    Ich nutze immer mehr Web 2.0 Dienste und frage mich langsam, wo das Ende der Vernetzung liegt.

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    Jetzt habe ich mir sogar auf Posterous (dank Eric’s Hinweis) einen eigenen Posterous account/blog angelegt. Posterous ist interessant, müsste ich aber jetzt ausführlicher in seinen Details erklären (und verschiebe das auf später). Nur in Kürze. Über E-Mail lassen sich Beiträge senden, die dann im eigenen Posterous Blog veröffentlicht werden. Text, Bilder, Filme,.. alles kein Problem. Weiters kann ich eine Unzahl von Diensten einbinden. So werden Bilder die ich an Posterous schicke von diesem auch gleich in Flickr veröffentlicht. Auch das hat Vorteile, die ich gerne später mal erkläre.

    Ein ironischer Hinweis von doctorblink brachte mich aber auch zum grübeln.Ich blogge in „Nur ein Blog“. Neue Blogbeiträge werden in Twitter angekündigt. Dessen Tweets werden automatisch in Facebook angekündigt. Fotos über Posterous landen in Flickr und werden ebenfalls in Facebook in mein Profil gepostet. Tweets landen in einer Anzeige in der Seitenleiste meines Blogs.

    Denke ich das alles zu einem verrückten Ende, dann genügt ein Blogbeitrag der über fünf social networks, Web 2.0 Dienste etc. wiederum per RSS in mein Blog eingelesen wird und dort einen neuerlich Blogbeitrag erzeugt, der wieder … und wieder … wieder … Das Perpetum (oder pervertum) Mobile des bloggens…

    Außerdem, wer will das alles noch lesen. Alle meine Netzaktivitäten landen in einer „Soup“ und bei Friendfeed. Liest dort wirklich jemand mit. Und ist andererseits jemand daran interessiert fünf RSS Feeds von meinen Accounts zu abonnieren und dann doch zur Hälfte immer die gleichen Meldungen, Fotos,… zum Lesen und Ansehen zu erhalten.

    Und wie zur Bestätigung schreibt Christian Henner-Fehr in seinem von mir geschätzten Kulturmanagement Blog vom „Meinungseinheitsbrei„.

    So frage ich mich, wo es Sinn hat Dienste zu mischen und wo es mehr Sinn hat diese sauber von einander getrennt zu halten. Denn wer meine Fotos gerne sieht (soll es geben, oder), der/die muss meine Tweets nicht unbedingt lieben.

    Daher möchte ich meine Aktivitäten ein wenig hinterfragen und euch per Kommentarfunktion zum mitdiskutieren einladen.

    In meinem Blog binde ich nicht viel von meinen weiteren Aktivitäten ein. Allein meine Tweets werden in einer Seitenleiste angezeigt. Nun, das ist nicht auffällig, aber die Frage ist, ob es notwendig ist. Liest jemand wirklich meine Tweets über diese Funktion oder wirbt diese Funktion bei mir Follower zu werden? Oder würde es reichen, wenn ich einen Link zu Twitter anbiete? Beiträge in meinem Posterous Blog werden auf alle Fälle nicht in Twitter angezeigt. Das wäre möglich aber wohl auch abschreckend. Denn die meisten abonnieren wohl nicht meine Tweets um zu lesen, was ich ansonsten schreibe sondern um zu sehen, was ich ganz „exklusiv“ über dieses spezielle Medium anbiete, wie ich ev. Tagungen kommentiere, abends sinniere oder ankündige mein Glas Milch zu trinken…

    Mein Blog versendet neuerdings bei neuen Artikel einen Tweet über Twitter um diese anzukündigen. Das stört manche. Andererseits merke ich schon, dass über Twitter dann einige LeserInnen hereinkommen. Es mag daher durchaus sein, dass etliche meine Follower nicht regelmäßige LeserInnen meines Blogs sind auch nicht den RSS Feed abonnieren wollen aber je nach Titel dann doch auf die eine oder andere Artikelankündigung in Twitter anspringen. Wie seht ihr das? Stören Artikelankündigungen in Tweets – oder hängt es von der Masse oder dem Verhältnis zu den restlichen Tweets ab?

    Überlegt habe ich schon, ob ich weiterhin meine Tweets automatisch in Facebook importieren lassen soll. Denn ich selbst merke, dass der Facebookfeed oft nur eine Dauerwiederholung der Tweets ist, die ich schon in Twitter gelesen habe. Andererseits bietet Facebook die Möglichkeit – im Gegensatz zu Twitter – einzelne Tweets zu kommentieren und auch zu diskutieren. Aber ob dieses „Zusatzgimmick“ die Verdoppelung überwiegt.

    Vielleicht ist es gut so etwas wie einen Friendfeed Account zu haben. Nämlich für all die, die gerne alles von einem mitbekommen möchten und dabei nicht zig RSS Feeds etc. abonnieren müssen.

    Der Idee, dass man seine Angebote durchaus ganz bewusst getrennt voneinander hält um auch unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen, hat etwas. Aufmerksame und regelmäßige BesucherInnen werden dann schon mitbekommen, dass ich bei einzelnen Flickr Fotos auch auf mein Blog verweise, dass in meinem Blog Hinweise auf Posterous und Twitter stehen und dass ich in Twitter auf einen Facebook Eintrag hinweise. Wer dann möchte kann mir über die Grenzen des einen Dienstes und der einen Welt in meine anderen Webwelten folgen. Dann bekommt der Begriff Follower eine viel aktivere Bedeutung.

    Zu wissen, wann eine „gute Mischung“ sinnvoll ist und wann man sauber trennen sollte, das ist wohl die hohe Kunst in der Welt des Webs.

  • Web 2.0 und Non-Profit-Organisationen

    Gerade Non-Profit-Organisationen (manche sagen lieber Social-Profit-Organisationen) könn(t)en vom Web 2.0 profitieren um ihre Anliegen bekannter zu machen, Interessierte zu erreichen, sich zu vernetzen, Lobbyarbeit zu leisten,…

    Der nächste Online Webmontag widmet sich daher dem Thema „Web 2.0 und Non-Profit-Organisationen
    Online Webmontag? Ja, denn die Teilnahme ist von jedem Ort aus möglich. Die OrganisatorInnen schreiben:

    bq. Für den Online Web Montag werden wir das Online-Konferenz-System Adobe Connect verwenden. Es können auch Präsentationen (z.B. Powerpoint) oder Web-Sites live gezeigt werden. Zur Teilnahme von jedem beliebigen Ort sind lediglich Internetzugang, die aktuelle Flashversion sowie Headset und ggf. Webcam notwendig. Das System funktioniert unter Windows, Mac und Linux (Linux leider nur eingeschränkt). Bei Präsentationswunsch ist es empfehlenswert, dies vorher zu testen (Bitte um Kontaktaufnahme…).

    Der Online findet am 27. Juli 2009, ab 19.00 Uhr statt. Präsentationen sind herzlich Willkommen.

    Anmeldung und weitere Infos im Webmontag Wiki.

  • Nokia 97 zu gewinnen

    Nokia ist an fünf österreichische BloggerInnen und stellt Ihnen ein Nokia N97 zum testen zur Verfügung. Interessant an der Aktion ist, dass jedeR dieser BloggerInnen ein weiteres N97 verlosen darf. Die fünf TesterInnen haben sich zusammen getan und eine Aktion daraus gemacht.

    Wer also ein kostenloses N97 erstehen möchte (für alle Netze geeignet), der/die schaue einfach bei den entsprechenden Blogeinträgen der TesterInnen vorbei und lese die genauen Bedingungen nach:

    Ein wenig ausprobieren würde ich es schon gerne einmal. Aber ich bin mit meinem iPhone derzeit recht zufrieden und hätte genug anderes zu bloggen und zu testen.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Was in 3 Wochen so passiert

    Ich bin wieder da, einerseits im Web und andererseits zu Hause.

    Nachdem ich nunmehr hunderte E-Mails gelesen (bzw. überflogen) habe und auch meinen Feedreader langsam leere hat sich dabei einiges Interessantes gefunden. Nachfolgend eine ganz subjektive Liste (mit vielen Auslassungen). (mehr …)