Kann ihm jemand weiterhelfen?
Monat: Juni 2005
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Interpretation von „Der gewissenhafte Maurer“ gesucht
Ein hEinz Leser ist auf der Suche nach der Interpretation "Der gewissenhafte Maurer" von Heinz Conrads. Es gibt angeblich 2 Aufnahmen darüber und zwar vom 11.03.1978 im Rahmen der Sendung " HC und seine Freunde" oder vom 11.04.1986 "Im memoriam HC".
Kann ihm jemand weiterhelfen? -
Redesign?

An sich bin ich ja recht zufrieden mit dem Design meines Weblogs. Kubrick, von Michael Heilemann, portiert durch Tom Sommer gibt ja schon was her. Allein dieses „Einheitsblau“ am Kopf der Seite ist ein bißchen eintönig.
Daher probiere ich es mal auf diesem Weg. Hat wer eine gute Idee für eine Änderung, für ein bisschen Farbe, für… Dann klicke einfach auf das kleine Bildchen, die Vorlage wird in Originalgröße geöffnet und du kannst dich daran probieren und es eventuell sogar zusenden.
Das ist kein Weg um zu einem eigenen Design zu kommen? Mag schon stimmen. Natürlich sollte ich mir selbst überlegen, wofür dieses Blog steht, was man mit einem Header, Logo aussagen möchte. Aber interessieren würde mich, wie dein Eindruck ist, was für eine Begrifflichkeit, welche Farbe, was … „Nur ein Blog“ für dich hat.
Außerdem bin ich einfach neugierig, ob auf so ein Posting überhaupt jemand mir etwas zusendet… natürlich sind auch einfach Kommentare mit Eindrücken und Kritik zu „Nur ein Blog“ willkommen.
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Die besten Filmzitate – War Games
Das Amercian Film Institut hat die besten 100 Filmzitate gekürt. Nachdem solche Listen immer subjektiv sind ist natürlich mein Lieblingszitat nicht darunter 😉 Aber es ist eigentlich auch kein Zitat sondern ein Dialog (wenn auch nur kurz). Andererseits findet sich in der Liste des AFI ein solcher Dialog -siehe Platz 79. Daher nun die wahre Nummer 1:War GamesEin kurze Inhaltsangabe wurde bei film-dimension.de geschrieben. Zum Zitat. David sitzt vor seinem PC und kommuniziert mit WOPR von NORAD (auch Joshua genannt). Es kommen ihm Zweifel, ob er wirklich nur am Spielecomputer von Protovision hängt:David: Ist das ein Spiel oder die Wirklichkeit?Joshua: Wo ist da der Unterschied?Eben.Und knapp vor Ende des Films kommt Joshua zu der Erkenntnis:A strange game. The only winning move is not to play.In der deutschen Fassung sagt er:
Ein seltsames Spiel. Der einzige gewinnbringende Zug ist nicht zu spielen.
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55.000 Zugriffe im Wiki und eine Statistik
Nachdem ich bei der Zahl von 20.000 kurz mal innegehalten und eine
kleine Statistik gebracht habe, ist es bei 55.555 Zugriffen auf RobertLenderInfoWiki auch mal wieder Zeit dafür.
Die reinen Zugriffszahlen seit 1. Juli 2004 (hey, das Wiki hat bald Geburtstag) sehen in den Top 10 folgendermaßen aus:- StartSeite 16845
- Test MDA Compact 9964
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blog allerlei 7367
- Test 2 MDA Compact 7304
- FileUpload 5176
- Vergleich MDA Compact Treo 650 4912
- Heinz Conrads 4303
- Test Siemens S65 3849
- DigitalTV 3171
- Test SonyEricsson K700i 3034
Das heißt, das Thema Mobiltelefone ist ganz oben und interessiert.
Davon muß man aber leider auch einige Referrerspammer, die diese Zahlen
ev. ein bisschen verfälschen.Aber reine Zahlen allein sagen noch nichts.
Wie findet man denn derzeit das Wiki (ich beziehe mich mal rein auf Google):
Eine Suche nach "Tel.Me." bringt leider nicht den gewünschten Treffer –
zumindest nicht auf den ersten Seiten. Zumindest bei Seiten aus
Österreich wird bei der Suche nach "MDA compact" das Wiki auf Platz 1
gereiht. Ändere ich die Suche auf "MDA compact Test" oder "Test MDA
compact" dann ist das Wiki absouter Spitzenreiter. Auch "Heinz Conrads"
wird nur (wie schon lange) von www.kabarettarchiv.at
überflügelt. Auch im Vergleich zur Statistik vom Januar 2005 bringt
"UPC Digital" den 3. und 4. Platz. Allein bei "Handy Testberichte" ging
der 6. Platz verloren und das Wiki rutschte irgendwo ganz weit nach
hinten.Nach was sucht man eigentlich hier. Wenn ich mir die Referrer von
Google auf mein Wiki ansehe, dann finden die meisten Menschen mit
Google auf die Startseite in dem Sie nach "TelMe
Homepage" suchen. Bei den Unterseiten ist es nicht verwunderlich, dass
"Avigo", "UPC Digital", etc. zu den entsprechenden Seiten führen.Vier Prozent der Besucher kommen mit einer de Domain, drei Prozent mit
einer at Domain. Interessant ist, dass mich sogar hin und wieder
US-Militärdomains aufsuchen 😉Betrachtet man sich die "Urseiten" – nämlich tSeiteWiki dann kommen die meisten Besucher (nämlich fast alle mit einem Referrer) von der t-Seite.
Interessant sind aber auch etliche Aufrufe über Google Image.
Anscheinend suchen doch einige auch Bilder von Tel.Me. Mobiltelefonen
und landen dann hier.Betrachtet man die Referrer Global so kommen die meisten (abgesehen von Spammern) von http://www.maisfeld.de/mda/ (429 Referrer) wo auf meinen MDA compact Test
verwiesen wird. 398 Menschen haben bei Google auch einen MDA compact
Test gesucht und hier gefunden (mit Abwandlungen über 1.000). 274 mal
hat das www.kabarettarchiv.at auf die entsprechenden Wikiseiten verwiesen. Rund 300 mal kamen vom forum.buesing.de Besucher auf diese Seite.Die Zukunft
Wie ich in meinen vorigen News schon angekündigt habe, habe ich nunmehr eine Trennung zwischen Blog
und Wiki vollzogen und somit einige Themen "ausgegliedert". Ganz neue
Themen habe ich noch nicht im Hinterkopf. Aber etliche Seiten würden
noch ein paar Updates vertragen und Handy Testberichte hat sowieso genügend Platz für neue und alte Geräte.
Daher bin ich selbst schon neugierig was ich bei 111.111 Zugriffen so schreiben werde… -
Siemens – Handytests
Siemens gibt zwar nunmehr seine Mobiltelefonsparte ab (siehe u.a. bei Heise). Aber die Modelle gibt es noch immer im Handel. Und so gibt es auch in meinem Wiki ein paar Handy/Mobiltelefontests zu Siemensgeräten, die User des Wikis geschrieben haben:- Siemens S65
- Siemens M65
- Siemens SX1
Dies ist nunmehr der letzte Hinweis auf vergangene Tests. Wer möchte kann mir gerne seinen/ihren Test schicken. Soferne er inhaltlich passt, werde ich ihn gerne veröffentlichen. -
Palm User Group Austria Support Projekt (PUGASP)

Das „Palm User Group Austria Support Projekt“ kurz PUGASP genannt ist eine schon etwas ältere Idee von mir. Als (früherer) Palm User wollte ich einen kleinen Beitrag leisten um PUGs (Palm User Groups) bei ihrer Gründung etc. zu unterstützen, in dem ich kostenlos ein Forum, Platz in meinem Wiki etc. angeboten habe.
Bisweilen hat dies noch niemand in Anspruch genommen, aber wer eine PUG gründen will, der schaue doch einfach auf die PUGASP Seiten. Das Angebot ist weiter aufrecht…
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TiddlyWiki und die Literatur
Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.
Nachdem mein Beitrag zu TiddlyWiki ein bisschen Interesse hervorgerufen hat, habe ich ein weitergesurft und bei notizen aus der provinz einen Hinweis auf Gina Trapanis BabyDogSitter gefunden.
Dies ist eine Kurzgeschichte, die in „Einzelteilen“ in Wikiform plaziert wurde und so dem/der LeserIn die freie Wahl lässt, wie er/sie die Geschichte lesen möchte.
So etwas wollte ich auch schon ausprobieren. Nachdem ich aber an einen „Roman“ in Wikiform gedacht habe, habe ich dieses Großprojekt bis heute noch nicht begonnen. Wie schreibt man so einen Roman – vielleicht sogar zu mehrt? Kann es da eine richtige Handlung geben, wenn jedeR sich selbst den Weg von Ort zu Ort, von Person zu Person suchen kann
Einen Versuch wäre es allemal wert…
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Die Vergangenheit meiner Webseiten
Im Internet Archiv bin ich nunmehr auf die Suche nach „http://robertlender.info“ gegangen. Siehe da, der erste Eintrag stammt vom 23. April 2003.Für alle, die das nicht kennen. Das Archiv bietet eine WayBackMachine. Hier kann man – sofern vorhanden – von seiner Seite eine ältere Archivkopie anzeigen lassen.Noch länger zurück liegt meine tExas Seite mit der ersten Erfassung am 3. März 2003. Nachdem dies noch richtiges HTML mit Frames ist, kommt dieser Beitrag natürlich in die Rubrik Retro 😉 -
Ein Weblog schreiben
Unter diesem Titel habe ich gestern einen Artikel von Peter Praschl gefunden. Diese ist vom 25. September 2002 – in Internetzeiträumen ein Jahrhundert her.Manches mag sich überholt haben, manches ist noch immer gültig. Für mich interessant war aber eine Passage in der Herr Praschl meinte, dass Weblogs im Gegensatz zu anderen Webseiten nurch „Passagen“ darstellen. Der/die BetreiberIn eines Weblogs möchte mich nicht auf seiner/ihrer Seite halten sondern präsentiert mir gleich eine Vielzahl von Ausstieglinks. Einfach unter dem Motto, „schön, dass du hier warst und hier kannst du gleich weiter…“.Ich überlege gerade ob das auf mein Weblog zutrifft, auf meinen Ansatz, warum ich ein Blog befülle. Einerseits ja. Ich hoffe natürlich, dass die Links, die ich so gefunden habe und für mich zusammensammle auch für andere eine Hilfe sind. Vielleicht findet man einen Blogeintrag gut gerankt in der Suchmaschine, schaut dorthin und findet dann dort den richtigen Link zur richtigen Seite.StammleserInnen wären aber eine andere Sache, da hätte ich nichts dagegen 😉 Beiträge in Kategorien wie „Heinz Conrads“ sind außerdem oft keine Weiterleitung. Hier steht letztendlich eine Information wie sie mancheR vielleicht sucht – und kein weiterführender Link.Aber der Artikel von Herrn Praschl ist schon aus historischen Gründen ein paar Minuten lesen wert – insbesondere unter der Überschrift „Chronik“ mag sich mancheR Blog-AutorIn wiederfinden. Ich aber (noch) nicht 😉Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.
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Psion Serie 3a
Der Serie 3a von Psion war mein erster PDA den ich wirklich in seinen Fähigkeiten ausgenutzt habe. Er ist bis heute eigentlich mein Lieblingsgerät. Mit einem für damalige Verhältnisse (1994) riesigen Display, eine gut nutzbaren Tastatur und einer ausgereiften Terminverwaltung (meiner Meinung nach bis heute eine der besten) war er ein wirkliches Alltagsgerät. Noch dazu konnte man mehrere Kalender am 3a verwalten. Die flexible Datenbank erlaubte natürlich auch die unbegrenzte Verwaltung von Adressen, Telefonnummern und anderweitigem.Der Psion Serie 3a war mit einem 8086 Prozessor (7,68 MHz) ausgestattet. Das Betriebssystem erlaubte sogar Multitasking. Mit 165x85x22 mm Größe passt er noch ganz gut in die Sackotasche. Betrieben wurde er mit 2 Mignon-Batterien und hatte dabei eine Laufzeit bis zu 60 Stunden – eine fast unerreichbare Dauer für die meisten heutigen PDAs. Das Display mit einer Auflösung von 480×160 Pixel war für damalige Verhältnisse (und sogar für heutige) hochauflösendst – da machte Kalenderführung Spass. Mit einem Mikrofon ausgestattet konnte der 3a auch als Diktiergerät dienen. Mit einer Textverarbeitung und einer integrierten Tabellenkalkulation war er schon damals ein Mini-Office.
Als zusätzliche Massenspeicher dienten Solid State Disks (so eine Art CF-Karten) wobei der 3a zwei Slots für diese hatte. In einem alten Katalog (Ende 1993) fand ich dazu folgendes:
Flash SSD benötigen keine eigene Batterie und können Daten über viele Jahre hinweg sicher speichern. Sie eignen sich besonders für Datenbank- und Termindaten, sowie als langfristige Backup-Speicher.
RAM SSD sind Speichermedien für Dateien, die immer wieder verändert werden, z.B. Texte und Tabellen. eine eingebaute Batterie sichert die Daten, sobald die SSD außerhalb des Gerätes aufbewahrt wird.
Als Kosten werden für eine Flash SSD mit 128 KB 99 D-Mark, für 2 MB 849 D-Mark angegeben. Eine RAM SSD mit 128 KB kostete 149 D-Mark und mit 1 MB 679 D-Mark.
Mit OPL stand auch eine eingebaute Programmiersprache zur Verfügung um mal rasch ein eigenes Programm zu schreiben. Weiters gab es noch eine Weltzeituhr, Taschenrechner etc. Um schon von Anfang an weitere Programme nutzen zu können war der 3a auch kompatibel zu seinem Vorgänger, dem Serie 3.
Wenn ich es mir recht überlege, war der 3a (außer vielleicht der nicht so perfekten Synchronisation mit dem PC) ein Gerät, dass heutzutage noch immer konkurrenzfähig wäre und für 90 Prozent aller PDA-User wohl alles hätte, was sie brauchen. Allein der Preis vom 879 D-Mark müßte heutzutage um einiges niedriger sein.
