Ach. Es gibt Dinge, mit denen ich lange hadere.
Nachdem ich mich fast vollständig aus Instagram zurückgezogen habe, habe ich noch keinen wirklichen Ersatz gefunden. Eine Zeit lang habe ich über Mastodon einzelne Fotos gepostet. Vor ein paar Monaten habe ich mir dann eine Pixelfed-Instanz zugelegt. Die Idee war, dort auch Sammlungen anzulegen, zum Beispiel für meine Fotos von Rohren.
Aber so richtig Fahrt hat das Posten nicht aufgenommen. Es macht mir irgendwie nicht mehr so richtig Freude, tagtäglich Fotos zu veröffentlichen.
Jetzt schreibt Norbert Eder über seine Idee des Fotofeeds. Er postet seine Fotos über sein Blog – in eine eigene Kategorie hinein. Damit gibt es auch einen eigenen RSS Feed zum abonnieren der Fotos.
Mithilfe des Activity-Pub-Plugins ist man mit den eigenen Fotos auch gleich im Fediverse.
Das wäre vielleicht auch eine Idee für mich. Wozu eine eigene Pixelfed-Instanz, wenn ich auch über mein Blog Fotos veröffentlichen könnte?
Ich habe keinen Stress. Für meine Entscheidung bezüglich Pixelfed habe ich mir bis Ende des Jahres Zeit gegeben. Das ist ein guter Zeitplan. In den nächsten rund drei Monaten kann ich in Ruhe überlegen, welcher Ansatz für mich der interessanteste wäre.

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